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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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am 1. Mai 2007
Das neue Album ist eindeutig eine Rückbesinnung auf die alten Zeiten, den Anfang dieser großartigen Band. Das Album "Howl", country-lastiger und dennoch sehr empfehlenswert, kam zwar überraschend, passte vom Klang her aber zur Band. Als die Nachricht eintraf "Baby 81" werde wieder mehr wie "b.r.m.c." war die Vorfreude groß. Meine Erwartungen wurden mehr als nur zufrieden gestellt. Das Album beginnt mit "took out a loan" wie man es bei Black Rebel Motorcycle Club erwartet: Der Sound irgendwie dreckig und düster; atmosphärisch erinnert es an Musik in kleinen Pubs oder Kneipen. Eben richtig guter Rock. "berlin" und "weapon of choice" sind dann etwas schneller und eröffnen das Album erst richtig. Der Albumverlauf ist sehr reich an Variationen und lässt den Zuhörer keineswegs ermüden oder an musikalischer Monotonie verzweifeln.

Vergleichen kann man diese Band eigentlich mit keiner Anderen, da ihr Stil sehr eigen ist.

Haben sie aber eine Vorliebe für richtig gute Rock-Musik, Motorräder oder "beim runtergelassenen Fenster mit Sonnenbrille Auto- fahr- Aktionen" eignet sich dieses Album perfekt.

(Bester Song: Lien on your dreams)
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am 30. April 2007
Unglaublich, aber wahr: Bereits ihr viertes Album liefern BRMC ab.

Stilistisch ist das Album zwischen den ersten beiden Alben und "Howl" angesiedelt. Dennoch klingt es nicht wie ein wieder aufgewärmtes und halbherzig gewürztes Gericht, sondern erfrischend neu und anders!

Am Gitarren- und Bass-Sound wurde hörbar hart gearbeitet. Mit vollem Erfolg! Noch nie haben die Saiteninstrumente von BRMC so druckvoll geklungen. War der Bass bei den ersten Beiden Alben noch ein melodisch voll integriertes Element in den Songs, so verleiht der Bass von Robert Levon Been auf "Baby 81" jedem Song nur mehr in dezenter Manier seinen individuellen Fingerabdruck. Aber auch dabei hat die Band sich was gedacht, denn die E-Gitarre von Peter Hayes fügt wieder die altbekannten schneidenden Riffs ein. Da wäre eine zu melodische Bassline fehl am Platz, da simply too much gewesen. Auch tut es gut, den 2004 ausgestiegenen Drummer Nick Jago wieder im Boot zu haben. Seine Drumbeats waren seit jeher fixer Bestandteil des typischen BRMC-Sounds.

Zwischen ein paar wenigen Ausflügen in "Howl"-Gefilde kommt auf "Baby 81" (endlich!!!) die politische Seite der Band zum Vorschein. "U.S. Government" (Take Them On, On Your Own) war ja schon ein Vorbote. Aber Refrains wie "Suicide's easy, what happened to the revolution?" oder "I won't waste my love on a nation" ist man von Black Rebel Motorcycle Club an sich nicht gewohnt. Jedoch steht ihnen diese diese Seite ausgezeichnet!

Sein volles Potential entfaltet die Platte erst nach mehrmaligem Hören. Das Album ist vom Aufbau und Arrangement her einfach viel zu durchdacht und verwinkelt, als dass es bereits beim ersten Mal gleich ins Ohr geht. Aber wenn dann der Moment kommt, scheint "Baby 81" dem Hörer hämisch grinsend eine regelrechte Ohrfeige zu verpassen.

Kurz: Das bisher beste Werk des Black Rebel Motorcycle Club.
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Nach "Howl", einem Album, das zwar als solches in keinsterweise schlecht ist, aber dennoch eben nicht meinen Geschmack getroffen hatte, kommt nun also "Baby 81".

Entgegen dem Vorgänger wird dieses wieder von solidem Gitarrenrock beherrscht. Nur ab und zu schimmert doch ein wenig "Howl" auf. Wie schon oft gesagt, lässt es sich am besten mit einer Mischung aus Debütalbum und dem Zweitwerk beschreiben. Sowohl diese "laid-back"-Haltung und das Psychedelische aus "Black Rebel Motorcycle Club", als auch das Selbstbewusstsein und der krachende Charakter aus "Take Them On, On Your Own" treten in Aktion, was dieses Album mehr als zu einer gesunden Mischung macht.

Ein weiterer positiver Aspekt ist die Produktion. Noch nie klangen die Gitarrenwände bei den Herren breiter und auch Bass und Drums sind um einiges druckvoller, als es bei den Vorgängern der Fall war.

Kurzum: Wer befürchtete, der B.R.M.C. würde mehr in die Folk- und Country-Richtung abdriften, dem sei Entwarnung gegeben. Mag man die ersten beiden Werke, so wird man 100%ig auch an "Baby 81" Gefallen finden.
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am 21. Juni 2007
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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am 16. November 2012
Der Black Rebel Motorcylce Club oder kurz BRMC ist dem Rock’n’Roller hoffentlich ein Begriff. Die drei Jungs aus Kalifornien machten mit dem Partytrack »Spread your Love« im Jahre 2001 auf sich aufmerksam. Nun halte ich das vierte Album in Händen – und es ist der Wahnsinn, besser als das Debüt und besser als »Beat the Devil’s Tattoo« von 2010. »Baby 81« überzeugt auf ganzer Linie. Aber gehen wir die Songs einzeln durch:
»Took Out A Loan« ist ein toller Opener und überzeugt mit Harley-Feeling. Man fühlt sich wie ein rasender Rocker auf der Route 66 oder dem Highway To Hell. Danach will man weiterhören – und mehr muss ein Opener nicht hinkriegen, finde ich.
»Berlin« hat gar nichts mit der Stadt zu tun, was aber auch nicht weiter schlimm ist. Trotzdem ist es Supersong und einer meiner Favoriten auf dieser Platte. Die Lyrics sind etwas pessimistisch, aber –SUICIDE’S EASY, WHAT HAPPENED TO THE REVOLUTION. Wie Recht sie doch haben …
»Weapon of Choice« ist melodisch, etwas ruhiger und eine gute Radio-Nummer. Pamphlet auf freie Wahlen auf der ganzen Welt – optimistisch, nicht etwa so wie »Berlin«. Die Gitarre ist einfach eingängig, weswegen der Song auch gut als Ohrwurm dient. Oh Mann, ich hab ihn gerade schon wieder drin!
»Windows« ist eine ruhige Ballade über den Blick aus dem Fenster. Schönes Klavier, dezente Gitarre und zurückhaltene Drums. Schön, aber nicht genial. Vielleicht hätte etwas mehr Pepp reingemusst, ich weiß auch nicht. So jedenfalls ist es nicht der tollste Song des Albums – hörenswert aber trotzdem, das auf jeden Fall.
»Cold Wind« vermittelt Winter-Gefühle und ist ebenso wie »Windows« etwas ruhiger. Kein Nachteil, man höre sich nur mal das Debüt-Album der Drei an, da war alles noch sehr viel entspannter und chilliger. Dieser Song ist jedoch wegen des melodischen Refrains etwas besser als der vorherige. Wieder Ballade, aber anders umgesetzt – meiner Meinung nach etwas besser weil schneller und mit mehr Gitarre.
»Not What You Wanted« eröffnet mit Blues-Slidegitarre und Akkustik-Sounds. Schön und nicht zum mittanzen, sondern hinsetzten und nachdenken. Guter Song mit interssanten Lyrics … wenn das ein Klagenslied ist, was ist denn dann bei BRMC ein Liebeslied?
»666 Conducer« ist ein Song über ein Mädchen, welches irgendwelche Geschäfte mit dem Teufel am Laufen hat. Die Lyrics sind sehr BRMC-like, so schräg wie auch schon auf den vorherigen Alben. Der Rest des Songs ist eher Mittelmaß, aber man kann gut mitsingen. HE’S GOT EVERYONE TO HELP HIM ON HIS WAY … … … DOWN.
»All You Do is Talk« ist sehr ruhig und melodiös. Alles bleibt auch so ruhig und einfach gehalten, es ist kein Song, der nach einigen Minuten explodiert. Etwa auf einem Level mit »Cold Wind« und »Windows«, nur noch etwas hymnischer. Lyrics drehen sich um einen Menschen, der einfach mal aufhören soll zu labern. Interssant für so eine Ballade.
»Lien on your Dreams« ist für mich der beste Song der Platte. Schnelle Gitarren, toller Text und einfach ein totales Rock’n’Roll-Feeling. So geht das! Einfach aufdrehen und raushauen, so etwas hat unter diesem ganzen Balladen und etwas ruhigeren Stücken gefehlt. Nun … hier kommt es. Und es ist besser als erträumt.
»Need Some Air« knüpft da an, wo »Lien on Your Dreams« aufhörte. Das erschreckend hochgestockte Hi-Hat ist einfach der Hammer, die Gitarren in der Strophe schon fast Metal-mäßig. Toller Song über das Verschwinden während einer Diskussion – DON’T WANNA LEAVE THE GROUND I JUST NEED SOME AIR. Ganz bestimmt! *ironisch-zwinker*
»Killing the Light« ist wieder sehr ruhig und mit geiler Gitarre. Einfach nur schön und besonders stimmig. Passt sich nicht an die beiden vorherigen Lieder an, was auch gut ist. Abwechslung ist eh das entscheidene Element dieses Albums. Ruhig auf Hart, so läuft. Auch wenn der Song manchmal doch etwas cooler wird, im Refrain ab so etwa einer Minute.
»American X« ist ein genialer Song, der zeigt, wie varierbar ein einziges Thema sein kann. Das Stück geht zehn Minuten (unter fünf bewegt sich auf dieser 65 Minuten langen Platte sowieso kein einziger Song) und sechs Minuten davon sind Gitarren-Soli. Wenn die drei Jungs das so auch noch live performen, dann ist ein Konzert dieser Gruppe bald mal Pflichtprogramm.
»Am I Only« ist akkustisch und dreht sich um das Alleinsein zwischen zwei Beziehungen. Mit Streichern im Hintergrund stimmig hinterlegt, bildet es den offiziellen Abschluss des Albums. Aber … auf meiner UK-Version (nicht die mit dem Gitarren-Cover, sondern mit dem Typen mit Sonnenbrille im Vordergrund!) ist noch ein Track enthalten.
»The Likes of You« ist noch mal etwas poweriger und mit Overdrive-Bass der allerbesten Sorte. Ich bin froh, nicht die normale Version gekauft zu haben, sondern diese. Ein viel besseres Ende als das zwar tolle, aber doch wieder sehr langatmige »Am I Only«.
Fazit:
»Baby 81« ist das beste Album der BRMC – voerst. Denn bis jetzt habe ich mir »Take Them On, On Your Own« noch nicht bestellt. Sollte es besser sein, dann ist dies das zweitbeste BRMC-Album. Und auch das ist schon hörenswert. Eine glatte Kaufemfehlung – fünf Sterne.
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am 21. Juni 2007
Nein, natürlich nicht! BRMC kommen aus San Francisco und die neue (vierte) Scheibe ist ein Hammer. Das Trio - Peter Hayes (Gitarre, Gesang), Robert Levon Been (Bass, Gesang) und Nick Jago (Schlagzeug) - wird man nun definitiv wieder mit der Indie-Retro-Etikette bekleben müssen, obwohl der Major Deal bei RCA/Sony und etliche andere Umstände dagegen sprechen. Im Vergleich zum eher folkigen Vorgänger, hat diese Aufnahme turmhohe Wände aus Gitarren, kräftige Bässe und herrlich schräge, schartige Soli, ohne dabei je lärmig zu wirken. Retro? - Rock'n'Roll, definitiv Rock'n'Roll! Soviel zu den Schubladen. Nicht wegzukriegen ist allerdings der dauernde Vergleich mit "Oasis". Der schnoddrige Laid-back-Gesang, die GIBSON ES 335 auf dem Cover, die Vokalharmonien, all das erinnert doch sehr an die englische Band, die übrigens von BRMC sehr angetan ist und sie schon im Vorprogramm auftreten liessen. Die CD ist gut aufgebaut. Nach eher kultiviert-wild wirkenden Stücken ("Took Out" und "Berlin") kommen harmonische und hypnotische Sounds zum Zug. Beim Hören sind mir ausser "Oasis" spontan eine ganze Menge Bands eingefallen. Dies muss man als Zitate und nicht als Kopien begreifen, und hat seine Ursache wohl auch teilweise darin, dass ich seit dem Punkrock, Mitte der Siebziger, so ziemlich alles in Echtzeit auf mich einwirken liess. Die Platte sei damit zum Kauf empfohlen. Wem Vergleiche (die immer etwas hinken) nützen: Big Sugar, Black Crowes, White Stripes, Züri West, die alten U2, The Cult, The Doors (man lausche "American X"), Queens of the Stone Age und sogar die Beatles. Anspieltipp: 666 Conducer!
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am 28. März 2008
Dies ist mein erstes BRMC Album, und ich muss sagen dass die Jungs es mir schwer angetan haben.
Dreckig geiler Rock-Sound gepaart mit genialen Melodien und eingehenden Gesangsparts.
Das Album ist gerade auf Heavy Rotation bei mir und wird von mal zu mal hören besser.

Freu mich schon die Band beim Hurricane 08 live zu sehen - Rock n'Roll!
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am 6. Februar 2015
Die Dynamik ist zu stark komprimiert. Das geht deutlich zu Lasten der Soundqualität. Beim Debütalbum und "Take them on" ist das wesentlich besser. Ansonsten gäbe es 5 Sterne. Die Aufnahmequalität ist super, nur derjenige, der abgemischt hat, hat m. E. einen schlechten Job gemacht.
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am 8. Mai 2007
Dieses album ist einfach der Wahnsinn! Die ersten drei Alben sind genial, aber "Baby81" ist der Abschuss!

Der Sound liegt zwischen "b.r.m.c" und "Take Them On, On Your Own". Es ist nicht ganz so "laut" und schnell wie das Zweite, aber die Riffs sind meiner Meinung nach härter. Es ist eher an ihr Debütalbum b.r.m.c. angeknüpft aber nicht ganz so monoton(wenn man das überhaupt so sagen kann). Der rockige, laute, dreckige Klang ist in einem sehr abwechslungsreichen Album zurückgekehrt. Man merkt das in dieser Platte eine menge Arbeit steckt. So sollte Rock`N`Roll funktionierern.

Kurz und Knapp: Ein MUSS für alle Fans!!!
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am 12. Mai 2013
Eine klasse Sache, Rock/Psych/Garage, das ist alles drin, und Spaß macht auch die Art ihrer Interpretation. Und - da ist weiteres Potential zu erwarten; sie sind noch so jung. Live - das wäre ein Erlebnis!
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