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am 9. Februar 2012
Iron Fire, die Kopenhagener True/Power-Metaller haben mit "Voyage Of The Damned", ihr 7.Studio-Album herausgebracht. Vorab, es kann nicht an die guten bis sehr guten Longplayer "Revenge", "Blade Of Triumph" und "To The Grave", anknüpfen. ("Metalmorphosized" von 2010, war/ist für mich das bis dato schwächste Album der Dänen) Nun gut, zurück zu ihrem neuen Album. Die 13 Stücke der Limited Edition, sind auf 64:20 Minuten verteilt, eine ordentliche, lange Spielzeit. Nach "x-durchläufen", muß ich sagen, dass mich "Voyage..." doch im großen und ganzen, zwar nicht unbedingt enttäuscht, jedoch fehlt mir ein gewisser "Wiedererkennungswert", der einzelnen Stücke (Das ist bei den 3 oben erwähnten Platten nicht so).
Sicherlich, "Taken", "Leviathan", "The Final Odyssey", "Voyage Of The Damned", "With Different Eyes" und "Dreams Of The Dead Moon", wissen durchaus zu gefallen und gehören nicht nur zu den guten Stücken von "Voyage....", sondern auch von Iron Fire generell. Songstrukturen, Melodiebögen und auch der starke Gesang gefallen mir bei ihnen, recht gut. Richtig schwache Stücke sind zum Glück nicht dabei, lediglich "Realm Of Madness" und "Ten Years In Space", sind leider nicht so stark und mindern dadurch etwas das Gesamtbild der Platte. Aber gut, auf jeden Fall ist eine deutliche Steigerung zum Vorgänger-Album "Metalmorphosized" zu hören. Ich schwanke zwischen 3,5 und 4 Sternen, entscheide mich dann aber doch für 4 Sterne (Genrebezogen). Iron Fire.s Tendenz steigt nach oben und das ist auch gut so.
Ich mag diese Dänische Band und hoffe, dass sie mit ihrem nächsten Album eventuell eine 5 Sterne Platte machen, ich würde es ihnen wünschen.
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am 17. Juli 2016
Eine arbeitsreiche Zeit für IRON FIRE: Mit den neu eingespielten eigenen (Demo-)Songs auf "Metalmorphosized" endete eine Phase. Ein willkommener Anlaß, um mit dem siebten Album "Voyage Of The Damned" eine musikalische und inhaltliche Umorientierung einzuleiten. "Raus aus der Vergangenheit, rein in die Zukunft." lautet das Motto. 2012 vertonen die Dänen um Martin Steene Science Fiction-Stories statt antiker Schlachtengesänge.

In den 64 Minuten und 28 Sekunden geht es fast ununterbrochen mit Vollgas zur Sache. Der neue Drummer Fritz Wagner erweist sich als echte Bereicherung, und Bandkopf Steene singt variabler denn je. Tracks wie das rasante "Taken", das epische Titelstück oder der heftige Bonussong der Limited Edition "Warmaster Of Chaos" fetzen ohne Ende und dürften jedem Power Metal-Fan einen Heidenspaß bereiten. Balladen? Fehlanzeige! Das kitschige "The Final Odyssey" geht noch am ehesten in die Richtung, überzeugt allerdings längst nicht so wie die Dampfmacher.

Doch auch wenn "Voyage Of The Damned" zum Besten zählt, was IRON FIRE bis jetzt fabriziert haben, zu einer wirklich herausragenden Platte oder gar Klassiker fehlt dieser CD etwas ganz Entscheidendes: Ausstrahlung. Das dürfte auch der Grund dafür sein, warum einem der Name der Gruppe partout nicht einfällt, wenn es um Power Metal aus Europa geht. Wer sich an dem Mangel an Charisma nicht stört, hat mit diesem Longplayer jede Menge Spaß.
Smiling-Shark.com
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am 21. September 2012
Seit knapp 15 Jahren arbeitet Martin Steene mit seinem ständig wechselnden Line-Up hart an seiner Karriere mit IRON FIRE. Mit „Thunderstorm“ legte man ein grandioses True/Power Metal Debüt hin, in den weiteren Jahren schwankte die Qualität der dänischen Truppe aber immer wieder etwas und nicht alle Alben kamen durchwegs positiv weg. Mit dem zuletzt veröffentlichten Werk „Metalmorphosized“ zeigte man sich aber stark wie schon lange nicht mehr und hatte wieder ein Wörtchen in diesem Genre mitzureden. „Voyage Of The Damned“ muss nun dem eins drauf setzen, damit die Band nicht Gefahr läuft wieder in der Versenkung zu verschwinden.

Richtig gespannt lausche ich beim ersten Durchgang dem mystischen Intro „The Dark Beyond“ und werde kurz darauf von dem furiosen Einstieg „Enter Oblivion OJ-666“ weggeblasen. Nicht nur ich, sondern auch alle Bedenken sind hin und weg. Bei dem UpTempo Kracher geben sich auch neben bekannten Trademarks wie kanckigem Riffing, einem hymnischen Chorus und vielen Tempiwechsel auch gleich neue Elemente zu erkennen. So verwenden IRON FIRE gezielter Keyboards um eine dichtere Atmosphäre zu schaffen, halten diese aber dennoch weit genug im Hintergrund um den Gitarren keinen Raum zu nehmen, und die braten wie eh und je. Das darauf folgende „Taken“ ist auch sehr stimmig und stampft bedrohlich auf den Hörer zu. Hier kommen neben Steenes abwechslungsreichen Gesang noch einige Screams hinzu und die Keys werden im Chorus forciert.

IRON FIRE stehen auch im Jahr 2012 für frisch klingenden Power Metal mit einprägsamen Vocals, abwechslungsreichen Songs und bedienen so ziemlich alle Genretypischen Klischees und das mit einer Freude, die man nur selten sieht. Dass die Band bereits ehemalige Mitglieder im zweistelligen Bereich auflisten kann und seit dem letzten Album schon wieder einen Gitarristen austauschen musste hört man auf „Voyage Of The Damned“ keine Minute. Obwohl die Arrangements opulent wie nie sind klingt die Band kompakt und eingespielt. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Truppe an einen 10-Minütigen Titeltrack ran traut. Der Song überzeugt nicht nur durch intelligente Struktur, einen extrem spannenden Aufbau und tollen Melodien, sondern überrascht auch noch mit einem Gastsänger. Mein Ohr täuscht mich nicht und entdeckt gleich zu Beginn Niels K. Rue von den norwegischen Prog Metallern PAGANS MIND, der sich ein tolles Duett mit Martin liefert. Für Abwechslungs sorgen noch die interessante Ballade „The Final Odyssey“, der heavy tönende Banger „Ten Years In Space“ oder leicht bombastische „Verge To Collide“ mit hymnischen Chorus.

Einen schlechten Track sucht man auf „Voyage Of The Damned“ auch nach mehreren Umrundungen vergeblich und so zeigen IRON FIRE, das sie das Niveau vom letzten Album nicht nur halten können, sondern auch Mut beweisen sich weiter zu entwickeln. Die nie zuvor da gewesene Abwechslung dank frischen Ideen und verstärkt eingesetzten Keyboards hat sich bezahlt gemacht. Hoffentlich führt das die Dänen zu ihrem hart erarbeiteten Erfolg.
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am 23. Januar 2013
Genau wie ich haben viele andere wahrscheinlich IRON FIRE in ihrer früheren Schaffensphase kennengelernt, in der die Dänen noch den klassisch melodischen Powermetal zelebrierten. Nicht wenige dürften ebenfalls mit dem Longplayer "Blade of Triumph", welcher wohl den Durchbruch der Band markiert, erst auf die Jungs um Frontmann Steene aufmerksam geworden sein. Mit "Voyage of the Damned" schwenken die Kopenhagener nun endgültig in eine neue Stilrichtung, die im weitgefassten Sinne noch immer im Powermetal lokalisiert ist, sich aber deutlich von den früheren Werken IRON FIREs unterscheidet.

ALs erstes fällt auf, dass der Gesang von Martin Steene sich weiterentwickelt hat und sehr viel professioneller klingt als noch auf den alten Scheiben. Auch deckt er jetzt den tieferen Stimmbereich mit ab, was sogar manchmal in lupenreinen Growls resultiert. Das erweiterte stimmliche Spektrum das sich dadurch ergibt, bereichert die Songs ohne Frage und sorgt für Abwechslung. Die handwerkliche Weiterentwicklung des Gesangs sehe ich allerdings nicht 100%ig positiv, da ich den leicht amatuerhaften Gesang auf "Blade of Triumph" mochte, der der Scheibe eine gewisse Individualität gab und zumindest für mich als Markenzeichen von IRON FIRE galt.

Viel schwerwiegender ist der Wandel in der Musik. Wurden bei "Blade of Triumph" noch standardmäßige Power-Melodien zelebriert, zeigt sich "Voyage of the Damned" ein paar Spuren härter. Auffallend ist, dass gerade die Gitarren sehr in den Hintergrund gerückt sind.
Wenn man die Songs genau betrachtet, dann wird die Melodie jedes Stücks in erster Linie vom Schlagzeug und von den Vocals getragen! Bei Tracks wie z.B. "Verge to Collide" klappt das ganz gut, aber dem Großteil des Albums gereicht es eher zum Schaden. Ich vermisse Lead- und Bassgitarre schmerzlich, denn da beide keine große Rolle in den Songstrukturen spielen (abgesehen davon dass erstere in den Solis noch zeigen darf, was sie kann), fällt es den Songs schwer, eine eingängige Melodie zu präsentieren. Genau genommen, muss jeder Track des Albums ohne jegliche Riffs oder Hooklines auskommen! Die Individualität der Tracks leidet darunter leider merklich. Lediglich die progressiven und symphonischen Elemente retten die einzelnen Stücke davor, in einen Einheitsbrei zu driften. Den Stil von "Voyage of the Damned" würde ich am ehesten mit Luca Turillis "Prophet of the Last Eclipse" vergleichen.

Die Lyrics haben auf der neuen Scheibe ebenfalls einen Wechsel erfahren. Haben sich IRON FIRE sonst in den klassischen Power-/Truemetal-Themenbereichen wie Mittelalter/Schlachten/Wikinger/Nordische Mythen/etc. getummelt, heben sie mit "Voyage of the Damned" ab, um ihr Glück in den Weiten des Weltraums zu suchen. Der Sci-Fi-Bereich ist nun nichts absolut Neues im Powermetal, Bands wie z.B. "White SKull" haben durchaus gute Alben in der Thematik produziert. Aber IRON FIRE war meiner Meinung nach im Standard Mittelalter/Fantasy-Bereich besser aufgehoben. Auf "Voyage of the Damned" finde ich keinen Song, bei dem ich wirklich heraushören kann, worum es eigentlich geht und wovon die Lyrics nun genau handeln sollen. Ein allgemeines Schwadronieren über die unendlichen Weiten des Universums und gelegentliches Hinweisen auf die Gefahren die dort lauern reicht nicht, um das Album thematisch spannend zu gestalten.

Obwohl ich bei "Voyage of the Damned" ein kleines Problem mit den Lyrics und ein sehr großes Problem mit den melodiearmen Songstrukturen habe, sehe ich das Album im Großen und Ganzen doch eher positiv. Der härtere Stil in Gesang und Musik ist den Dänen durchaus geglückt, auch die symphonischen Elemente sind in den Songs gut platziert. Zudem muss man dem Longplayer zugute halten, dass er handwerklich einfach sehr gut gelungen ist. Da ich Ohrwürmer wie z.B. das alte "Bridges will burn" aber schmerzlich vermisse, hoffe ich, dass auf der nächsten Scheibe die Melodien in den Songs wieder ein wenig mehr in den Vordergrund rücken dürfen.
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am 7. Februar 2012
Nachdem das letzte Iron Fire Album 'Metalmorphosized' zum größten Teil aus Demosongs bestand, gibt es bei 'Voyage of the Damned' wieder neuen und vor allem guten Stoff aus Dänemark.

Der Gesang von Herrn Steene ist wie gewohnt stark. Ich finde es passt dem Album sehr gut, das der Gesang etwas mehr variiert als sonst, und Martin Steene öfter mal 'verzerrt' zu hören ist.

Für gute Abwechslung ist wie immer gesorgt. Speed Nummern wie 'Enter Oblivion OJ-666', richtige Metal Stampfer 'Leviathan' oder der Ballade 'The Final Odyssey' machen 'Voyage of the Damned' zu einem Metal Burner der seinesgleichen sucht.

Und wo das Album in Richtung Death Metal gehen soll ist mir ein Rätsel.
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am 25. November 2013
Das Album um 5 Euronen im Müller gesehen. Optik true, Name auch nicht ganz unbekannt - also blind gekauft, da kann ich nicht viel falsch machen. Ja viel hab ich nicht falsch gemacht, eben nur 5 Euro verpulvert. Langweiliger Power Blecher ohne jeden Erinnerungswert. Angeblich sind die Jungs mal gut gewesen und haben damals noch Ritter besungen. Vielleicht machen sie das in Zukunft besser wieder so. Handwerklich haben sie ja was drauf, einfach brav die True/Epic-Schablone nachgeschrubbelt und die Trueness-Fraktion steht da mit hands in the air.
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am 22. März 2012
I must say there are some good tracks like:

Enter Oblivion
Taken
Slaughter of SOuls
Leviathan
With Different Eyes
Dreams of the Dead Moon

It is often the same rythm and often repeated...
I liked the Albums: Blade of triumph much better although it isnt as hard.
I love Meloic Death Metal but I thought this powermetal is somehow special.
Please stay special!
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am 27. Januar 2012
Tja, was soll ich sagen. Ich bin doch recht zwiegespalten.
Ich fand den Stil von IF immer schon sehr gut. Die ersten Alben habe ich geliebt, aufgrund des Hammer Sounds und der genialen Melodien.

Ich fand das letzte Album Metalmorphsized schon nicht gut, da sich der Stil arg verändert hat. Aber zunächst die positiven Aspekte:

IF ist in dem letzten, wie auch auf dem neuen Album sehr schnell geworden. Das macht super Laune und ich persönlich finde diese Entwicklung perfekt!

Aber es gibt zwei Dinge die mich doch sehr stören:

Zum einen sind die Tracks bei weitem nicht mehr so melodisch. Der Stil hat sich von Melodic Metal naja eher zu Death Metal entwickelt.

Und so komme ich auch schon zum zweiten Punkt der mich so richtig aufregt, dieses rum gebrülle, warum verstellt der gute Martin ständig seine Stimme? Das hat mit "To the Grave" angefangen und hört man nun in jedem Song. Ich finde das es sich nicht mehr wie Iron Fire anhört. Ok auch noch nicht wie Ensiferum aber dennoch nervt es mich!

Naja und was mir mittlerweile auf den Keks geht sind die Refrains. Ich schau mir den Titel des Tracks an und weiss im Prinzip schon wie der Refrain geht. UNd zwar in 90% der Fälle so wie der Track heisst nur laut raus gebrüllt. Das ist in meinen Augen keine Musikalische Glanzleistung. Man soll ja nicht vergleichen mit anderen Bands aber im Kopf tut man es automatisch und es gibt eine Reihe an Bands, die ein titel in einem Lied mit viel mehr kreativität verarbeiten als es zur Zeit IF machen.

Sorry Jungs, mein geschmack ist es nicht. Das war die letzte Scheibe die ich so überstürzt gekauft habe...
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