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am 8. November 2011
Ich muss sagen, ich war skeptisch... sehr skeptisch.
Ein 7 Zoll 4 GB Pad mit Android 2.3.1 im 4:3 Format mit 800x600 Auflösung, klingt natürlich nicht nach "teures" Tablet, aber ca. 100 Euro... hmmm.
Natürlich bekommt man in dieser Preisklasse ein resistives Touchpanel verbaut, jedoch ein 1,2 Ghz Cortex-A8 Prozessor mit 512 DDR3 Ram sind auch was Wert.

Nach einer knappen Woche testen kann ich folgendes Fazit schreiben...
Für das Geld bekommt man nicht mal annähernd Vergleichbares und wer in erster Linie von der Coutch aus mal schnell was im Inet nachsehen will, oder ein kleines Spielchen zum Zeitvertreib spielen möchte kommt an dieser Lösung nicht vorbei.

Durch die 7 Zoll ist auch die Transportmöglichkeit bei einigen (Winter-)Jacken gegeben, und ca. 350 Gramm ist auch erträglich.
Hinzu kommt, dass der Akku zu meiner Begeisterung ca. 4,5 Stunden WIFI und Film-Streamig Test durchgestanden hat.
Also wer da noch jammert, wegen der Verarbeitung oder anderen Details dem ist nicht mehr zu helfen --> FALSCHE PREISKLASSE!
Im Übrigen kann ich mich wegen der Verarbeitung in keinster Weise aufregen.
Genau genommen finde ich keine "echten" Kritikpunkte, vielmehr dem Preis geschuldete Ausstattungsdefizite, wie integriertes 3G, HDMI Ausgang, nur 4 GB Flash Speicher, kapazitives Touchpad...

Zur erwähnen ist auf jeden Fall das eigene Netzteil, welches sicherlich schwer zu ersetzen sein wird wenns kaputt geht(ca. 2,1 mm Stecker, 5V, 2A), ABER dadurch ladet man das Loox in ca. 3,5 Stunden voll auf. Mir persönlich wichtiger, als die Ladeoption über USB - Geschmackssache.

Zu den Fähigkeit des Loox's:
- Lokale Video-Dateien spielt das Gerät so gut wie alles bis 1080p ab (avi, mkv, mov, mp4, divx, wmv...)
- Lokale Audio-Dateien sind auch kein Problem mp3, ogg, flac...)
- Gestreamt übers Netzwerk via SMB Share können viele Dateien werden, dazu eignet sich besonders der ES-Filemanager und der BS-Player mit NEON Codec (avi, wmv im Software-Modus, mkv - ohne seek Möglichkeit, mp4, mov, divx). Musikdateien hab ich noch nicht probiert.
- Eine Streaming-Lösung via MediaServer (z.B. Twonky) verbessert mMn nicht die Abspielergebnisse, bzw. Fähigkeiten (lasse mich aber gerne eines Besseren belehren) ist aber mit dem App iMediaShare möglich.
- Root ist möglich, lt. diversen Forumeinträgen (Google hilft).
- Flash 10.3 wird unterstützt (ACHTUNG! Flash 11 führt scheinbar zu Problemen mit der Firmware, ODYS arbeitet an einer Lösung)
- Viele Spiele laufen einwandfrei (u.a. Angry Birds, ScummVM)
- 32 GB SDHC Karte ist kein Problem
- USB Host Ansschluss ist vorhanden, und selbst meine externe Festplatte hat er erkannt (ext. Stomversorgung vorrausgesetzt). Einige UTMS Sticks funktionieren und auch einfache USB Mäuse sollen unterstützt werden (reine Spielerei, aber lustig... ;-))
- Der sesistive Touchscreen reagiert sehr gut und bietet 2 Finger Erkennung.

Ich hoffe ich habe deutliches Bild von diesem Produkt zeichnen können.
Persönlich habe ich DAS Pad im "Loox" gefunden, das ich gesucht habe.

Ich hoffe zukünftige Käufer können mir da auch zustimmen.

Wünsche noch einen schönen Tag!
2727 Kommentare| 427 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Ja ich weiß, es ist kein eReader sondern ein Tablet(-PC) usw. usf.

Wie es denn doch dazu kam: Wir haben zu Weihnachten 2011 nach einem eBook-Reader für meinen Stiefvater gesucht, der ihn für einen sehr speziellen Zweck einsetzen wollte: Zum Lesen von in PDFs umgewandelten alten Büchern.
Um das näher zu erläutern: Bei GoogleBooks gibt es eine Unmenge alter Bücher an die sonst (z.B. Bücherei-Fernleihe etc.) nur schwer heranzukommen ist. Diese liegen gewöhnlich im PDF- und epub-Format vor, allerdings nicht die komfortablen Text-PDFs welche z.B. Text-Reflow ermöglichen, sondern jede Seite ist nur ein einzelnes, eingescanntes Bild. (Die zugehörigen epubs sind meist per OCR erstellte und oft furchtbar bis furchtbar lustig falsche (weil anscheinend nicht redigierte) Wortungetüme).
Aus dieser "Aufgabenstellung" ergab sich dann sehr schnell, daß die ansonsten hochgelobten und für "normales" Lesen sicherlich auch optimalen Reader mit eInk-Display leider samt und sonders (zumindest innerhalb einer vertretbaren Preisklasse) unbrauchbar waren. Da die Bild-PDFs oft gedreht, vergrößert, verschoben werden müssen um sie angenehm lesen zu können, ist das technisch nunmal mit gewissen Verzögerungen gesegnete eInk-Display nicht so praktisch - es kam nur ein Reader oder Tablet mit einem schnellen Display bzw. schneller Dokument-"Bearbeitung" in Frage.
Der Archos 70b als Reader mit TFT-Display fiel leider beim Test durch eine Bekannte welche ihn hat durch - grundsätzlich lassen sich diese PDFs zwar damit lesen, aber die Handhabung ist sehr langsam und unkomfortabel.

Rein aufgrund der Leistungsdaten (Speichergröße/Prozessortakt) die eine gegenüber dem Archs 70b schnellere Handhabung zumindest vermuten ließen fiel die Wahl schließlich auf das Odys Loox.

Und um nicht den Inhalt anderer Bewertungen erneut wiederzukauen - in diesem speziellen Aufgabenbereich hat sich das Loox seine vollen fünf Sterne verdient. Die Leistung ist in der Tat hoch genug um entsprechende PDFs angenehm und zügig zu handhaben bzw. zu lesen. Daneben hält die Akkuladung mehrere Stunden an, man kann also auch länger ohne das (ohnehin nicht sonderlich störende) Ladekabel lesen, die Bedienung mit Finger oder dem Plastikstift ging meinem Stiefvater als vollkommener Neuling in Bezug auf diese Technik nach kurzer Übung sehr leicht von der Hand, ebenso wie der generelle Umgang mit diesem Tablet. Einzig Aldiko neigte ein wenig dazu zu mucken, die andere vorinstallierte e-Book-Reader-Software funktionierte dafür umso besser.

Auch das Herunterladen der PDFs per W-Lan klappte, allerdings war es insgesamt angnehmer(und bei Transfer gleich mehrerer Dokumente auch deutlich zeitsparender) die PDFs (über Kabelverbindung)auf den PC herunterzuladen und dann per USB-Stick, der sich problemlos über den mitgelieferten Adapter anschließen ließ, auf das Tablet zu überspielen.

Insgesamt also volle Zufriedenheit, und wer ein Gerät für diesen Nischenzweck sucht (z.B. auch für das Lesen technischer Dokumente, die wohl auch recht oft in diesem Format vorkommen) und mit einem 7"-Bildschirm auskommt, ist hier besten bedient.

*** Nachtrag 27. März 2012
Die Neugier hat inzwischen zu etwas erweiterten Einsatzzwecken des Odys Loox geführt: Inzwischen werden auch mal schnell E-Mails abgerufen oder etwas(z.B. Bahnverbindungen)im Internet nachgesehen (wobei man sich das Hoch- und Runterfahren des PCs spart) und Bilder oder kleine Videos angeschaut.
Die Zufriedenheit ist also weiterhin auf Fünf-Sterne-Niveau, und neben dem ursprünglichen Einsatzzweck wurden auch noch weitere kleine Nützlichkeiten des Tablets entdeckt.
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am 15. Oktober 2012
Ich versuche mal kurz die Punkte abzuarbeiten welche hauptsächlich bemängelt wurden.

Unscharfes Display:
Das Display ist nicht unscharf. Im Gegenteil die Kantenschärfe ist beeindruckend. Die Farben verfälschen etwas wenn man schräg darauf schaut. Aber das ist ja beim TFT dieser Art normal.

Ungenaues Display:
Auch hier haben meine Tests etwas anderes ergeben. Wer sich mit Android auskennt - wird schnell die Einstellung für die Displaykalibrierung gefunden haben.

Das Tab ist langsam:
In dieser Preisklasse hätte ich mit so einer Performance überhaupt nicht gerechnet. Ich habe noch den Go Launcher installiert. Und das Ergebnis ist einfach klasse. Die Videowiedergabe ist perfekt flüssig und man kann ohne Wartezeiten im Film hin und her springen. Wenn man das Tap für hoch oder quer dreht - kann es schon mal sein das die Bildschirmdrehung bis zu einer knappen Sekunde dauert. Je nach dem mit was das Tab gerade beschaftigt ist.

Fazit:

Alle User welche schon ein Android-Handy nutzen und Selbiges mögen - werden sich in das Tab verlieben. Ein im Handy (S2) eingerichteter Wlan Hotspot sorgt auch für Spaß außerhalb der eigenen vier Wände. Das Tab kann man (dank Rootrechte) aufbohren wie man möchte.

Allen anderen Usern empfehle ich... "Esst einen Apfel ;-)"
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am 14. April 2014
Der Ausflug in den Bereich der Tablet-PC's war für mich vorerst schnell vorbei.
Hübsches Design, handlich und reichlich Märchen für die Kleinen vorinstalliert.
So weit - so gut.
Allerdings war das Teil innerhalb von einer Nacht bei NICHTBENUTZUNG entladen. Das Gerät war nicht nur im Standby, sondern komplett ausgeschaltet und trotzdem war morgens der Accu komplett runter. Bei Nutzung hielt er ca. eine Stunde.
Das habe ich eine Woche lang des nächtens probiert, abends voll geladen ausgeschaltet - morgens Accu runter.
Da habe ich das Teil doch lieber gleich wieder zurückgesandt. Es geht doch nix über gute Märchenbücher aus Papier...
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am 12. März 2017
hat Spass gemacht, und auch robust genug umin Kinderhände gegeben zu werden.
Doch leider ist nach 1 1/2 Jahren nichts mehr möglich, es kann weder der Akku geladen werden noch über Netzbetrieb verwendet werden.
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am 24. Februar 2013
das Display sieht aus wie Baumarktfolie und reagiert zu den Ecken hin sehr seltsam
die Abdeckung sieht gut aus aber verkratzt sehr schnell.
die Rechenleistung und der Speicher sind mager...
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am 22. Dezember 2011
würde ich es wem weiter empfehlen ?? kurz und bündig JA

was mich überzeugt hat:

wircklich günstiger preis

Verpackung:
mann vermutet es kommt einfach in nem günstigen recycling karton mit bisschen pape fixiert innen...
dem ist aber nicht so, richtig schöne verpackung, dessen verschluss mit 2 magneten denn deckel geschlossen hält.
das tablet ist mit einer softschaumstoff hülle in einer samtartigem umgebung gebettet
zubehör wie ladekabel, usb kabel, eingabestift sind in einem seperatem geschlossenem fach untergebracht.
richtig nett und schön gemacht muss ich sagen

Das Gehäuse
wircklich top verarbeitet !
der alu rahmen und und die plastik rückwand passen wie aus einem guss zusammen.Auch die material Qualität ist hochwertig

Das Display
das display ist resistiv, gut für denn preis währe wahrscheinlich ein kapazitives nicht realisierbar gewesen aber das resistive ist auch sehr okay, reagiert schon bei wenig druck....
die grösse des displays 7" find ich äusserst interressant und prakstisch, die auflösung ist auch gut gewählt, nichts ist zu klein oder zu pixelig

WLAN
hier schreiben einige über ein schlechtes wlan, ich kann eigentlich das gegenteil behaupten...
ich habe damit noch immer empfang wo mein macbook air 2011 und mein sony ericsson x10 und manche notebooks bekannter und freunden keinen empfang mehr haben (strecke : 17 meter und 2 dicke wände) es hat denn selben guten empfang wie mein Lenovo ThinkPad
also ausgezeichnet !

Lautsprecher
es ist nicht sonderlich laut aber auch keinesfalls zu leise...
somit okay...

Anschlüsse I/O:
der HOST USB PORT ist richtig gut, er liefert sogar so viel spannung das eine externe 2,5" festplatte damit problemlos startet
getestet und funktioniert am USB Port : tastatur, maus, funkmaus, externe hdd, usb sticks, usb 3g modem
PC USB PORT : zum verbinden zwischen tablet und rechner, voller zugriff auf denn internen flash sowie sd card im tablet (wie bei jedem android handy halt)
Mini SD CARD steckplat zur speichererweiterung
Kopfhörer buchse
Netzteil Buchse, diese ist recht klein wie bei denn nokia handys ca, also mit viel gewalt sollte mann da nicht zu werke gehen

Akku:
ich habe nach der ersten akku ladung mal:
6 stunden ununterbrochen im web gesurft, 60% davon youtube videos gekukt, gechattet, gemailtn (im browser flash, ja bei android geht das und das richtig gut, schönen gruss an apple an der stelle)
denke das der akku noch ein wenig mehr leisten wird nach 3-4 ladezyklen

Betriebssystem: Android 2.3.1 ,kann upgedatet werden ! ODYS bietet auf seiner internetseite das dafür benötigte programm an um denn Flash ROM des tablets zu beschreiben.

Performance:
die 1.2 ghz des ARM Cortex rennen richtig flot.. ich habe in einigen rezessionen und videos gesehen das es etwas ruckelte, nun ich habe kein ruckeln festgestellt oder sonstige arge verzögerungen... das system rennt recht flott
so macht es spass

im grossen und ganzen kann ich sagen es ist ein gelungenes produkt das freude macht

odys hat eine deutsche hompage und deutschen telefonsupport (flyer mit servicenummer liegt der beschreibung bei)

ich hatte selber ein ipad, kann somit gut vergleichen und muss ehrlich sagen, das odys loox darf sich zurecht tablet nennen.
es hat zwar kein kapazitiven touchscreen und kein ips panel wie ein ipad aber hey, es kostet nen 100er und kann alles bzw mehr als ein ipad

von mir aus eine eindeutige kaufempfehlung
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am 5. Februar 2012
Habe mir das Gerät gekauft weil mein Samsung Galaxy TAB Wifi zur Reparatur war und als es zurück war, das Zubehör fehlte, ich es also wieder nicht verwenden konnte. Ich vergleiche deshalb beide Tabletts:

Bildschirm: Beim Loox sehr empfindlich. Im Internet habe ich einige Fälle gefunden wo das Teil runterfiel oder jemand zu stark mit dem Stift auf das Display geklopft hatte und das Display war defekt. Beim Samsung ist ein stabiles Glas davor. Bücher lesen macht mit dem Loox keine Freude. Vor allem wegen dem engen Ablesewinkel und weil die Anzeige durch den vorgelagerten Touchscreen etwas schillert. Da ist das Galaxy wesentlich besser. Länger Texte kann man mit dem Stift beim Loox besser eingeben. Ich würde beim Loox aber die App "Go Launcher" aufspielen. Die Icons sind für einen 7 Zoll Bildschirm zu klein. Ausserdem kann man dann direkt den Android-Market aufrufen!

Prozessor: Das Loox startet wesentlich schneller, der Homescreen kommt schneller und auch einige Spiele laufen flüssiger!

Betriebssystem: Das Loox arbeitet mit 2.3, das Galaxy mit 2.2.

Wlan: Wlan ist schon beim Galaxy nicht der Hit, aber beim Loox hat man schon im Nebenzimmer Probleme. Auch wenn die Anzeige ein funktionierendes Wlan anzeigt, kommt es öfters zu Netzwerkfehlern. Einige Programme haben starke Probleme mit dem Internet.

Ausstattung: Sehr gut ist beim Loox der USB-Host. USB-Sticks, 3G-Sticks und Tastaturen können so angeschlossen werden. Es fehlt natürlich GPS oder Bluetooth, aber bei dem Preis eben nicht machbar. An die neue EU-Norm für Ladegerät braucht sich Odys scheinbar nicht zu halten, Samsung aber auch nicht. Beide Geräte haben Spezialstecker für das Ladegerät. Gängige Solarlader oder Zusatzakkus passen so nicht.

Fazit: Für dem Preis okay. Wer es unterwegs verwendet sollte sich eine stabile Schutztasche besorgen. Zum Lesen würde ich es nicht für längere Bücher verwenden, kurz mal in ein Magazin schauen ist okay. Spiele laufen gut. Musik klingt gut. Videos kann man sich auch ansehen. Internet in der Nähe des Routers geht auch, meistens... In der Preisklasse gibt es wahrscheinlich zur Zeit nichts besseres.
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am 2. Februar 2012
Das LOOX habe ich gekauft, weil es mit seiner vollen Flash-Tauglichkeit (Adobe Flash Player 11 war installiert) und dem großen internen Speicher zwei Kriterien erfüllt, die meinem Samsung Galaxy Ace fehlen. Darüber hinaus hat das LOOX einen schnellen Prozessor, Android 2.3 und ein großes Display; dies alles zu einem Preis von unter hundert Euro.

Ich möchte unnötige Wiederholungen vermeiden, schließe mich aber den vielen positiven Bewertungen ausdrücklich an. Das LOOX hat ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis und einen hohen Spassfaktor.

Den originären Startbildschirm habe auch ich durch einen anderen (Launcher Pro) ersetzt, damit stehen u.a. sieben statt fünf Home Screens zur Verfügung und die vorinstallierte Android Market-App wird zugänglich. Google Maps habe ich extra installiert. Es funktioniert (über WLAN), eine GPS-Funktion hat das LOOX nicht. Die WLAN-Empfangsleistung stufe ich im Vergleich als allenfalls durchschnittlich ein.

Die gelegentlich geäußerte Kritik am Ein-/Ausschalter kann ich so nicht nachvollziehen. Es handelt sich um einen zwar kleinen, aber solide wirkenden Mehrweg-Schalter, der gut funktioniert.

Von dem 4 GB großen internen Speicher stehen "nur" etwa 500 MB für die Installation von Apps zur Verfügung. 2,5 GB sind für Daten bestimmt, der Rest wird vom Betriebssystem belegt. Da das Gerät App2SD unterstützt, sollten die 500 MB mehr als reichen.

Ich habe über das mitgelieferte Anschlusskabel einen 32 GB USB-Stick angeschlossen, der problemlos erkannt wurde. Auch eine mobile 250 GB Festplatte funktioniert.

Die auf dem LOOX installierte, deutschsprachige Bedienungsanleitung enthält erfreulich wenig (Rechtschreib-)Fehler. Definitiv falsch ist allerdings die Aussage auf Seite 15, das Gerät verfüge über einen kapazitiven Bildschirm und die Verwendung eines Eingabestifts sei nicht möglich. Schließlich gehört ein Eingabestift sogar zum Lieferumfang. Ich benutze ihn allerdings nicht.

Als Tasche für das LOOX verwende ich eine einfache Einschubhülle von Hama für das IPad 2. Wenn man das LOOX um 90° dreht, passt es perfekt hinein und den überstehenden Teil der Hülle kann man als Verschluss umklappen. Es gibt auch spezielle Taschen für 7"-Geräte wie das Samsung Galaxy Tab. Ob diese für das LOOX geeignet sind, müsste man ausprobieren.

Trotz des gerätespezifischen Netzteils dauert das vollständige Aufladen recht lange (> sechs Stunden). Somit ist es doch kritikwürdig, dass die zum (Android-)Standard gewordenen Micro-USB-Ladegeräte nicht benutzt werden können. Immerhin: Sollte das Netzteil kaputt oder verloren gehen, kann man auf der sehr informativen deutschsprachigen Webseite von Odys ein Ersatz-Netzteil für 9.95 Euro im Shop kaufen.

Fazit: Wer bereits ein Smartphone und ein Notebook/Netbook besitzt, braucht eigentlich keinen zusätzlichen Tablet-PC mehr. Wer sich so ein Spielzeug trotzdem gönnen möchte, aber nicht bereit ist, dafür einige hundert Euro auf den Tisch zu legen, findet im LOOX eine preiswerte Alternative zu Apple, Samsung & Co.
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am 14. Oktober 2011
Ich habe auch unter 100€ bezahlt und bin begeistert. Ich hatte bis jetzt noch kein anderes Tablet in der Hand und kann daher keinen Vergleich zu einem Apfel oder ähnlich überteuertem ziehen. Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass das Gebotene den fast fünffachen Preis rechtfertigt. Das Loox übertrifft meine Erwartungen in allen Belangen. Die äußere Anmutung ist hervorragend, das Loox liegt gut in der Hand und fühlt sich wertig an. Der "nur" resistive Bildschirm ist leicht zu bedienen, reagiert sehr spontan und überraschenderweise kann man auch zoomen mit zwei Fingern (Ich dachte, das wäre eine Eigenschaft von kapazitiven Screens). 2 USB- Eingänge sind fast Netbook-Standard.
Im Internet surfen klappt wunderbar, sehr schnell und alle Flash-Inhalte werden angezeigt, d.h. Youtube etc. sind kein Problem.
Man hat mit Gerät Zugriff auf den Android-Market, also eine Riesen-Auswahl Apps, auch kostenlose. Die Videoformate .avi, .mpg, .wmv, .flv, .mp4 .mkv (720p getestet) laufen ruckelfrei. Als eBook-Reader eignet sich das Teil auch sehr gut, wenn man mit 7" klarkommt.
Über die endgültige Akkuleistung kann ich noch nichts sagen, die pendelt sich ja noch ein, 4 Std bei intensiver Nutzung sind es auf jeden Fall.
Der Prozessor hat 1,2 GHz (in manchen Foren ist die Rede von 1 GHz tatsächlicher Leistung). Dennoch enorme Leistung für diese Preisklasse. Wenn man noch 50 € für eine schnelle 32 gb Karte ausgibt, hat man ein Tablet, das für die meisten Anprüche locker ausreichen sollte.
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