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am 10. Januar 2013
Die Handlung dieses Filmes geht so:
Ein Handvoll Überlebender läuft (zu Fuß) durch eine von Zombies überlaufene Landschaft auf dem Weg zu einer Insel, die ein sicherer Zufluchtsort sein soll. Wieder und wieder wird die Gruppe von Zombies angegriffen.
Ende der Handlung, mehr ist den Machern dieses Filmes tatsächlich nicht eingefallen.
Die Insel wir übrigens schon gar nicht mehr gezeigt, der Ausbruch der Seuche nur kurz angedeutet.
Für die Verhältnisse von The Asylum sind die Schauspieler gar nicht mal so schlecht (dafür die ** Sterne).
Alles andere ist einfach nur einfallslos und billig gemacht. Es passiert einfach nicht viel mehr im Film als ein paar dümmliche Dialoge und das ständige töten von eher bescheiden dargestellten Zombies. Lediglich der Zombie Tiger am Ende des Filmes kann etwas überzeugen (der einzige vernünftige Einfall der Macher des Filmes).
Dieser Film ist tatsächlich nicht so schlimm wie vieles, was man von The Asylum schon ertragen musste, aber es gibt keinen Grund, diesen Film anzuschauen, geschweige denn zu kaufen. Inzwischen gibt es unglaublich viele B-Movies mit Zombies (mein Geheimtipp: Zombies on a Plane), diesen hier braucht man daher wirklich nicht und ein Vergleich mit the Walking Dead verbietet sich von selbst.
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am 3. März 2013
Ich weiß nicht, was die Macher der 3D Technik sich dabei gedacht haben...!? Das ist kein 3D, das ist 2D!!! Und die Qualität ist das Wort "Blu-ray" nicht wert!!!
Ich habe den Film in 2D schon gesehen und die 3D Version auf dieser angeblichen Blu-ray ist so schlecht!!! Das einzigste Blu-ray ist der Datenträger und dann war es das schon!!!

Ich kann nur sagen FINGER WEG DIE IST ES NICHT WERT!!!

Meine Bewertung gilt nur für die extrem schlechte Qualität der 3D (welche NULL-3D ist) und schlechte Blu-ray (welche KEINE Blu-ray Qualität ist)!!!
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am 20. Mai 2013
habe mir den Film gekauft und schon befürchtet einen weiteren Zombie flop bestellt zu haben aber muss sagen der Film ist recht gut und ansehnlich!Zombies sind zwar nicht so super gelungen wie zb bei The walking dead und sind ziemlich Schlau und teilweise schnell, was mich persönlich ein wenig stört!
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am 12. März 2013
Kann man sich anschauen. Durchaus nett gemacht, aber es passiert wenig Überraschendes. Ein Zombiefilm, wie es schon bereits reichlich gibt.
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am 1. Januar 2014
Ein Geiler und mit Geilen Effekten gemachter Zombie Film,gute schauspieler und ein guten Story.Der Beste Zombie Film seit Land of the dead.
Aber nur uncut.
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am 26. April 2013
Also ich habe schon wesentlich bessere Filme gesehen. Seichte Unterhaltung und nicht wirklich schokierend oder spannend. Ich finde man kann den Film nicht einmal als lustigen Zombiefilm bewerten.
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am 4. Dezember 2012
"2012: Zombie Apocalypse" war für mich der erste Film der Asylum-Schmiede (hier und da hat man ja schon etwas, meist negatives über dieses Label gehört) und ich muss zugeben, dass dieser Titel Lust auf mehr gemacht hat. Denn dieser Vertreter des Zombie-Genres ist zwar nichts überdurchschnittlich Gutes, dennoch fühlte ich mich bestens unterhalten. Asylum erinnert mich stark an Cannon (RIP), die so manche Genre-Perlen unter ihren B-Filmen drunter hatten.

Aber kommen wir wieder zu diesem Zombie-Streifen zurück: Die gesamte Weltbevölkerung wurde vom Zombie-Virus dahingerafft. Die gesamte Bevölkerung? Nee, natürlich nicht. Denn es gibt Überlebende. In diesem Fall begleiten wir ein kleine Gruppe Überlebenden (u.a. Ving Rhames), die sich einen Weg durch die verwahrlosten Städte schlagen um die Küste zu erreichen, da sie im Glauben sind, dass an der angrenzenden Insel Catalina die Armee einen Stützpunkt für Überlebende aufgebaut hat.

Das ist natürlich nicht die innovativste Story, reicht jedoch aus um den Zombie-Fan glücklich zu machen - wenn denn die anderen Zutaten stimmen.
Hier haben wir halbwegs sympathische Charaktere. Manchmal finden sie weitere Überlebende, die sich der Gruppe anschließen und da permanent Zombie-Horden angreifen, wird die Gruppe auch mal kleiner. Auf jeden Fall ist immer etwas los und so kann man behaupten, dass es keine Durchhänger oder Schnarchphasen gibt, bei denen man auf der Couch wegpennt. Spaßig ausgefallen ist das Waffenarsenal: Die Gruppe ist mit Vorschlaghammer, Ninja-Schwert oder auch einem Golf-Schläger bewaffnet. Eben mit allem, mit dem man Zombies zu Matsch hauen kann. Natürlich sind sie auch im Besitz von Schusswaffen, die obligatorischen Kopfschüsse dürfen eben in keinem Zombie-Film fehlen.

Blutig fällt das Teil aus, nur dürfte bei den meisten Konsumenten der größte Kritikpunkt sein, dass jeder noch so kleine Furz aus dem Computer kommt. Mich stören diese CGI-Effekte nicht und dementsprechend fällt das bei meiner Bewertung nicht ins Gewicht. Auch wenn ich mir selber handgemachte Splatterszenen gewünscht hätte.

So hangeln wir uns also von Location zu Location, weitoffene Areale, leere Städte, Gebäude und auch ein Baseball-Stadion zählen zu den Schauplätzen - und dem "Billig-Filmchen" sieht man jetzt nicht unbedingt das kleine Budget an. Asylum versteht es, diese Umstände gut zu kaschieren. Da habe ich schon weitaus schlechteres gesehen.
Im Finale wird dann noch gegen einen infizierten Tiger gekämpft, der relativ bissig (und leider auch billig) ausfällt und absolut unspektakulär endet. So unspektakulär scheiße, dass ich mir das Lachen nicht verkneifen konnte. Auch wenn kein Humor vorhanden ist, merkt man dem Teil doch schon deutlich an, dass man das nicht alles bierernst meinte und darunter dürfte auch der "Endkampf" fallen.

Natürlich darf man jetzt nicht so einen Dampfhammer wie das "Dawn of the Dead"-Remake erwarten, aber im Zombie-Genre kann man auch mit kleinen Häppchen gut überleben, da dieser Markt mit sehr viel übler Gülle überschwemmt wird.

"2012 Zombie Apocalypse" ist ein unterhaltsamer Film mit leicht trashigen Beigeschmack geworden und bei entsprechend geringen Erwartungen wird der Zombie-Fan seinen allabendlichen Seelenfrieden damit finden. Die Vorraussetzung ist natürlich, dass man CGI-Effekte nicht verabscheut wie Vampire das Sonnenlicht, sonst dürfte man derbe enttäuscht sein, da wirklich alles aus dem PC stammt.
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am 6. Oktober 2015
Für das was er sein will,halt Horror-Trash ,ist der Film sehr solide.Selbiges für Bild und Mehrkanalton.3D ist aber Fake und wohl nur zum besseren Verkauf drauf.Jeder 3D Fernseher (von der ersten Generation vielleicht abgesehn) bringt per 2D zu 3D Schaltung mehr 3D als diese Scheibe.An 2-3 Stellen fällt auf das der Film leicht geschnitten ist.Ist aber nicht so schlimm da es trotzdem übel blutig zur Sache geht und die Schnitte kaum auffallen .Bei vielen Horrorfilmen ist es ja so das derart pervers geschnitten ist das bei jedem Kill grad nur die Ausholbewegung mit Hammer und Co zu sehn ist.Die Darstellung der Zs und deren Tötungen finde ich insgesamt recht gelungen.Da gibt's bei Zombie-Trash aber ganz andere Filme die 10x schlechtere Effekte bieten !
Wenn ich ihn für das was er sein will bewerte,Zombie-Horror-Trash ,dann gebe ich geradeso 3 Sterne.Eingefleischte Zombie-Fans werden recht solide unterhalten.
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am 17. März 2015
‚Zombie Apocalypse’ ist deutlich inspiriert von ‚The Walking Dead’, denn ‚Zombie Apocalypse’ greift eindeutig Ideen und Elemente auf, die auch in ‚The Walking Dead’ vorhanden sind:
Die Kämpferin mit dem Samuraischwert, Einsatz von Pfeil und Bogen sowie diverse Schlagwerkzeuge als Waffen. Auch die Art der Inszenierung ist ähnlich, aber das trifft wohl auf viele moderne Zombie-Filme zu.

Mit ‚Zombie Apocalypse’ liefert Billig-Schmiede ‚The Asylum’ dennoch einen soliden Beitrag zur aktuellen Zombie-Welle:

Nichts wirklich Neues, aber auch keine großen Experimente, sondern eben das, was ich als Fan von einem solchen Film erwarte:
Kleine Gruppe Überlebender auf dem Weg durch von Zombies überrannte Gebiete, um das gelobte Land zu erreichen.

Dabei zeigt sich auch, das das, was einst noch in George Romero's Klassiker ‚Dawn Of The Dead’ schockierte, heute kaum noch der rede wert ist (Auch wenn das Original ‚Dawn Of The Dead’ immer noch überzeugt).

Eine der Stärken des Films ist natürlich Ving Rhames, der ja schon im Remake ‚Dawn Of The Dead’ dabei war, wodurch ‚Zombie Apocalypse’ wie so eine Art Fortsetzung wirkt. Und es wird klar, dass Ving Rhames in solch kleinen Filmen besser aufgehoben ist, als wenn er in irgendwelchen hohlen Mainstream-Filmen den Sidekick und Stichwortgeber für irgendwelche Egomanen spielt!

Fast bis zum Schluss hält ‚Zombie Apocalypse’ die gelungene Stimmung und Atmosphäre durch, aber zum Ende wussten die Macher offenbar nicht, wie's ausgehen sollte, denn die letzten Minuten sind dann derart unpassend inszeniert und auch mies animiert, dass es besser gewesen wäre, die voran gegangene Handlung etwas in die Länge zu ziehen.
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am 27. Februar 2014
Asylum mausert sich langsam aber sicher. Was kein Wunder ist, denn die haben schon lange geübt und irgendwann sollte es doch mal vorwärts gehen!

Vorteilhaft, dass der Zuschauer nicht ins kalte Wasser der Unwissenheit getaucht oder glei drin ersäuft wird. Am Anfang folgt eine kurze chronologischer Ablauf was passiert ist.

Der VM2-Virus breitet sich immer mehr aus und die Leute mutieren zu Zombies.

Mal wat janz Neues?

Ha.....Ha.....

Die Zombies sehen eigentlich ganz gut aus so wie es sich für Zombies gehört. Teilweise aber auch als müssten die Statisten die übrig gebliebenen Masken vom letzten Faschingsumzug noch auftragen. Kampfszenen wirken teilweise sehr unbeholfen und zu lachen gibt es auch was. Bei ca. 5:14min da schreit die Zombiliene laut 'AU' wie sie eine Kopfschuss bekommt!

Der Film gibt auf jeden Fall glei richtig Gas und es folgt bereits am Anfang eine wahre Zombie-Reduzierungs-Orgie. Auffällig und schon störend ist die Tonlage der Stimmen. Es ist schon ein Unterschied ob jemand in einem geschlossenen Raum sich aufhält oder im Freien. Aber hier klingen die Stimmen durchweg, da meinste die sitzen alle miteinander im Schuhkarton beim Kaffekränzchen.

Seltsam dumpf irgendwie.

Auch hapert es sehr bei der Umsetzung der Bewegungsabläufe in Kampfszenen. Nicht nur einmal ist klar ersichtlich, die Lady zieht mit ihrem Schwert meilenweit am Zombie vorbei. Das Blut spritzt trotzdem und er kippt aus den Latschen. Auch zielt jemand mit der Knarre in eine ganz andere Richtung und trifft den Zombie trotzdem.

Und auch die viel geliebte, altbekannte Schiene, die mir immer wieder begegnet in fast allen Filmen ziehen die auch gnadenlos durch. Das stelle man sich mal vor. Ein Virus breitet sich aus, allet geht in die Binsen aber die holde Damenwelt tritt weiterhin top gestylt und perfekt durch geschminkt auf...........YEEEEEEEEEEEEEEEEEAH.

Fehlt nur noch mit der rechten Hand das Schwert schwingen und Zombies entrüben und mit der Linken den Lippenstift nachziehen. Warten wir mal ab, dat kommt auch noch irgendwann mal.

Ving Rhames ist ein Lichtblick in diesem Machwerk. Er überzeugt auf ganzer Linie durch seine Mimik und er schwingt den Hammer wie Thor. Die Lady dagegen schwingt das Schwert wie ein Feudel. Ein paar Stunden mehr in Punkto Schwertkampf hätten ihr gut getan. Eigentlich unbegreiflich, dass hierauf offensichtlich keinen Wert gelegt wurde. Das hätte doch irgend jemand auffallen müssen?

Der Film kann auch mit so einigen üblen Logik-Haken glänzen. Der Robin Hood für Arme erklärt den Nichtwissenden, dass sie die Zombies mit Pfeil und Bogen erlegen sollen. Des weiteren, wenn sie an erlegte Zombies vorbeikommen in denen Pfeile stecken sollen die eingesammelt werden (die Pfeile nicht die Zombies). Kurze Zeit später erledigt die Truppe ein paar Zombies mit Pfeil und Bogen. Die schleichen sich dann an ihnen vorbei aber lassen die Pfeil dort stecken wo sie sind!

Warum sind die zu Fuß unterwegs? Allet Fitness-Freaks oder hat niemand einen gültigen Führerschein? Nu gut, wie wir alle wissen ist Auto fahren sehr gefährlich. Aber durch ein Gebiet zu latschen in dem es nur so von Zombies wimmelt aber auch!

Egal, soll soooo sein und muss irgendwie so sein.

Am Ende gibt der Streifen noch mal richtig Gas. Ein bedingt unterhaltsamer Film, den ich irgendwie nicht ernst nehmen kann. Nicht mehr und nicht weniger.

Sollte solch eine Zombie-Apokalypse wirklich mal eintreffen, dann sind wir Hororr-Fans eindeutig im Vorteil. Wir brauchen keine Waffen, die schrecklichsten Waffen haben wir im Regal stehn. Jeder wird wohl so einige seltsame 0815-Möchtergern-Zombie-Filme dort stehen haben. Damit können wir die Zombies dann steinigen. Die Guten (Filme nicht Zombies) bleiben freilich im Regal stehn. Obwohl in einigen Fällen, da würde es ausreichen den Zombies das DVD-Cover zu zeigen.

Die würden den Film sofort erkennen und lauthals nach Mutti schreiend das Weite suchen. Würde dann zwar Ärger mit dem Zombie-Schutzverein geben aber wayne interessierts?

''' Extras: '''

' Trailer
' Making of
' Bloopers
' Galerie

''' TONAUSWAHL: '''

' Deutsch 5.1
' Englisch 5.1
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