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am 9. März 2017
Die Spezial-Ausgabe in weissem Vinyl macht sich sehr gut in einer Plattensammlung. Und die Musik ist wie nicht anders erwartet wieder mal genial.
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am 7. März 2013
Eines vorweg: Hören sie diese CD NICHT auf der Autofahrt zum Supermarkt um die Ecke!

Wer aber etwas Zeit und Muße hat, der mache es sich mit diesem Tonträger und ein paar guten Kopfhörern bequem, und der lasse sich entführen in die fantastischen Klangwelten der Skandinavier!
Die Lieder funktionieren zwar größtenteils auch einzeln, entfalten aber erst in der vorgegebenen Reihenfolge ihren ganzen Ausdruck und erzählen dann in der Gesamtheit eine Geschichte, in die es einzutauchen lohnt. Deshalb macht für mich eine Einzelrezension der Titel kaum einen Sinn.
Man wird auf der 75-minütigen Reise durch Stile und Epochen jedenfalls wirklich gut unterhalten. Schade, dass solche Werke auf diesen Zeitrahmen beschränkt sind!
Für mich persönlich wie immer ein Highlight: die vocal-parts von "Marco" Hietala als brachiale Kontraste zum weiblichen Gesang, welcher hier durch Anette Olzon wunderbar umgesetzt wird. Schade, dass sie zukünftig nicht mehr dabei sein wird, denn ich mag ihre Stimmfarbe.

Fazit: Eine wirkliche Bereicherung für meine Sammlung und eine klare Kaufempfehlung für alle, die mal etwas über den Tellerrand des heutigen musikalischen Einheitsbreis hinaushören wollen.
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am 5. Juni 2013
Ich habe Nightwish nach dem Rauswurf von Tarja boykotiert, da ich die Symbiose von Rock (Metal) und Klassik faszinierend finde. Nachdem ich aber den Film IMAGINAERUM (nach Zwang meiner Tochter) schaute, musste das Album her. Und, ich wurde nicht enttäuscht!
Ich muss dazu sagen, dass ich kein Metal Fan bin. Ich würde das Album und den Film auch nicht dort einordenen. Das Album ist eine tolle Komposition von angenehmen, melodischen und auch leise hörbaren Musikstücken. So melodisch, das diese richtig unter die Haut gehen (episch).
Dazu empfehle ich auch den Film, der nicht auf Nightwish Fans beschränkt ist. Es ist ein ganz toller Film.
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am 7. Juni 2015
In einigen Rezensionen beschweren sich andere Käufer, dass dieses Album wie Filmmusik klänge. Überraschung, denn es ist Filmmusik. Wer etwas anderes von diesem Album erwartet, zum Beispiel Symphonic Opera Metal wie von Nightwish zu Tarjas Zeiten und sich dann beschwert, dass er wtwas völlig anderes bekommen hat, der hätte sich besser vorher informieren sollen.

Dieses Album ist die Musik zum Film "Imaginaerum by Nightwish". Wer den Film gesehen hat, der weiß genau, was ihn erwartet, denn es ist genau die im Film verwendete Musik.

Dieses Album zeigt wieder mal deutlich, dass jeder Versuch, die Band mit einer ihrer bisherigen Sängerinnen (Tarja, Anette, Floor) zu identifizieren, zum Scheitern verurteilt ist. Der Geist von Nightwish ist und bleibt Tuomas und auch wenn dieses Album eine ganz andere Art von Musik ist, als man sie von Nightwish kennt: Tuomas Handschrift ist unverkennbar, denn Tuomas ist ein hervorragender Komponist. Der Rest der Band ist notfalls austauschbar (auch wenn ich auf Marco verzichten wollte), wie Tuomas mit seinem hervorragenden Solo-Konzept-Album "The Life and Times of Scrooge" schon bewiesen hat.

Klare Empfehlung meinerseits. Auch der zugehörige Film.
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...beim Hören dieses grandiosen Albums!

Zu aller erst: Ich bin ein Nightwish-Neuling, bzw. ein Symphonic-Metal-Neuling allgemein und kann somit keine großen Vergleiche zu anderen Bands oder dem Genre an sich machen. Auch zu den meisten Vorgängeralben und der Urbesetzung kann ich bislang keine Vergleiche ziehen.

Ich liebe eher orchestrale Soundtracks, ein bisschen Jazz und Ragtime. Metal geb ich mir ganz selten aus Nostalgiegründen in Form von Manowar und in Form meiner Verehrung zu Großmeister Nobuo Uematsu und dessen Meisterweke zu FINAL FANTASY.

So kam es das eine gute Freundin von mir, welche einen ähnlichen Geschmack hat, mir die Freude machte und mir "Dark Passion Play" vorbeibrachte. Und man, ich könnte sie vor Dankbarkeit dafür immer wieder knuddeln, quetschen und (liebevoll) quälen! So kam es das ich mir das neueste Album vor wenigen Tagen kurzerhand selbst zulegte. Und meine Güte, darüber bin ich verdammt froh!!!

Dieses Album ist ein Bombasterguss sonderfeinster Sorte und dabei nicht so übertrieben wie es die Leute von "Two Steps from Hell" und "Globus" mit ihren Trailermusiken des öfteren sind. Toumas Holopainen ist ein verdammtes Genie! Eines wie ich es schätze.

Fast jeder Track ist ein Ohrwurm: getragen von mächtigen Choreinlagen u. Kinderchören, dem mächtigen Spiel der Damen und Herren des LONDONER PHILHARMONIE ORCHESTERS höchstselbst und selbstverständlich mit dem wunderschönen Gesang der Leadsängering Anette Ozlons bildet sich hier ein großartiges Hörerlebnis wie ich es bei einer Band so noch nicht erlebt habe.

Mit einem schönen Intro namens "Taikatalvi", welches zunächst in Form einer aufgezogenen Spieluhr in sanftes Gitarren-und Flötenspiel übergeht, wird dieses Mammutwerk eingeleitet- begleitet von den Streichern des Orchesters und dem märchenhaften Chor.
Und mit "Storytime" (in welches nahtlos übergegangen wird) kommt schon der erste Hammersong! Megasound gepaart mit eingängiger Melodie. Wobei ich sagen muss das es mich dann doch ein Stück weit an die Epik-Mukke von "Two Steps from Hell" erinnert hat (und davon beliebiger Track).

Spätestens aber nach dem mächtigen "Ghostriver" war ich vollends davon überzeugt das sich diese Investition mehr als gelohnt hat. Denn schon die anschließende, unglaublich schöne Jazznummer "Slow Love, Slow" ist ein kleines Meisterwerk. Hatte mich wirklich überrascht und nachhaltig beeindruckt.

Das morbide "Scaretale" (welches eindeutige Anleihen zu Danny Elfmans Werken aufweist) stellt einen meiner absoluten Favoriten dar: Wie aus einem Horrorfilm setzten hier Kinderchor und Musicbox ein und lassen trügerischen Jahrmarkts- oder auch Zirkusflair aufkommen. Dann steigert sich das ganze in eine dramatische Bombastnummer in welcher Ozlon absolut böse ihre ebenso fiesen Zeilen runtersingt- sehr, sehr stimmungsvoll und genial rüber gebracht!

Das anschließende Instrumental-Stück "Arabesque" reiht sich auch zu meinen Lieblingen dieses Albums. Mit den mächtigen Klängen aus Tausend-und-einer-Nacht ist es eines der temporeichsten Stücke.

Einer der besten Songs überhaupt stellt wohl "Rest Calm" dar: Alter Falter, wer den Gänsehaut-Epic-Flash sucht wird hier mehr als fündig! Großartige Melodie und fetter Bombastsound unterstrichen vom Kinderchor... In diesen Song habe ich mich regelrecht verliebt.

Und dann erst die mächtige Klimax mit "Last Ride of the Day" und "Song of Myself" welche einen nur noch in den heimischen Sessel drücken und geflasht mit dem einen oder anderen Ohrorgasmus zurück lassen. (wobei, wie ich finde, beide nicht ganz mit "The Poet and the Pendulum" aus dem Vorgängeralbum mithalten können).
Für Filmmusikliebhaber wird besonders der orchestrale Instrumental-End Credit "Imaginaerum" interessant sein, welcher ganz Soundtrack-gemäß alle wichtigen Themen des Albums vereint und nochmals aufführt.

Der einzige Song der mich nicht überzeugen will ist "The Crow, the Owl and the Dove".

Verpackung:

Allmählich finde ich echt gefallen an schmucken Covern und extravaganten Verpackungen allgemein. Diese Deluxe-Edition kommt mit wirklich schönem Pappschuber daher. Darin eingebettet die beiden Silberlinge. CD1 mit dem normalen Album und CD2 welches einzig mit den Instrumentals daherkommt (was für mich allein schon ein Kaufgrund ist). Ganz im Stile des wunderschönen Covers ist auch das Booklet gehalten, mit allen Texten der Songs und nebst den tollen Artworks von Janne und Gina Pitkänen gibt es Fotos der einzelnen Bandmitglieder zu bestaunen. Auch ein Poster mit selbigen Cover-Aufdruck gibt es noch als Dreingabe dazu.

Fazit:

Wie ich gelesen habe fungiert dieses Album selbst als Soundtrack für einen kommenden Film. Damit wird dieser zumindest in musikalischer Hinsicht ein Meisterwerk! Für mich ein echter Lichtblick. Denn im Grunde könnte Holopainen ganze Filme selbst vertonen. Wenn ich daran denke wie sehr es mittlerweile an echt guten Einflüssen in der westlichen Welt in diesem Bereich mangelt so kommen Nightwish mit ihren wunderschönen Songs richtig frisch und abwechslungsreich daher! Sie beeindrucken durch wirklich schöne Musik. Und das schaffen bei mir derzeit nur gewisse namhafte japanische Künstler.

Die 13 Songs vergehen wie im Fluge und machen Lust auf mehr! MEEEEEEEEEEHR!!!

Ein absolut überwältigendes Gesamtkunstwerk welches ich schlicht jedem ans Herz legen kann. Ich liebe es einfach!!!
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am 2. April 2015
Als ich mir das aktuelle Album von Nightwish "Endless Forms Most Beautiful" angehört hatte und ich es einfach nur super fand, habe ich bei Metal Hammer geschaut, welche Alben eine gute Bewertung bekommen haben. Und siehe da, "Imaginaerum" hat 7 von 7 Punkte, d.h. ich muss es mir holen!

Jetzt hat "Imaginaerum" einen mindestens genauso guten Eindruck wie "Endless Forms Most Beautiful" hinterlassen. Es bietet richtig viel Abwechslung und kann alles aufweisen, was ein sehr gutes Album ausmacht. Es ist mal hart, dann wieder etwas weicher, es macht viel gute Laune und dann kann es wieder total verrückt sein. Ich liebe es! Die Stimme von Anette Olzon passt wunderbar zu diesem Album und sie schafft es die Abwechslung und Vielseitigkeit voranzutreiben. Das beste Beispiel dafür ist "Scaretale", was ab jetzt definitiv zu meinen Lieblingssongs von Nightwish dazugehört.

Um es kurz und bündig zu sagen: dieses Album ist ein echtes Meisterwerk!!! Jeder, dem Vielseitigkeit und Komplexität zusagen, sollte sich dieses Album anhören bzw. sich darauf einlassen! Es ist mein absolutes Lieblingsalbum von Nightwish.

Anspieltipps: Storytime, Ghost River, I Want My Tears Back, Scaretale, Last Ride Of The Day, Song Of Myself
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am 4. Juni 2015
So viel muss ich vorausschicken: Ich bin erst seit "Dark Passion Play" ein Fan von Nightwish, was mit Blick auf die Band-Historie ja eine relativ kurze Zeit ist. Aber da ich nun immerhin drei Alben kenne, erlaube ich mir hiermit, meine erste CD-Rezension zu schreiben. :-)
Wie gesagt, "Dark Passion Play" war der Einstieg - die Musik ging schon stark in Richtung Filmmusik, und auch die Folk-Songs ("The Islander" und "Last of the Wilds") hatten es mir angetan.
Dann kam "Imaginaerum", und die im Vorgänger-Album begonnene Entwicklung Richtung Soundtrack-Musik wurde fortgeführt. Und das aus gutem Grund, da ja auch ein Film gleichen Titels produziert wurde. Genial ist schon der Einstieg mit dem ruhigen "Taikatalvi", der dann in den ersten Knaller "Storytime" mündet - besser kann man den Anfang einer Musik-CD kaum gestalten! Der nächste Song "Ghost River" war für mich gewöhnungsbedürftig, dürfte aber vor allem den Metal-Jüngern mit am besten gefallen. Inzwischen zählt er aber auch zu meinen Favoriten. Das jazzige "Slow, Love, Slow" ist ein stilmäßiger Ausreißer auf dem Album. Mir als Jazz-Allergiker sagt der Song nicht besonders zu, aber es gibt ja genügend Leute, die diese Musikrichtung mögen, warum also mal nicht ein bißchen experimentieren? Der nächste Track ist eines meiner persönlichen Highlights: "I Want My Tears Back" ist ein wirklich brillianter Folkrock-Song, der einfach mitreißt. Kann man durchaus in Endlosschleife hören...;-) Das folgende "Scaretale" war anfangs eher "naja", hat sich aber inzwischen ebenfalls zu einem Liebling entwickelt. Der Gesang ist musical-ähnlich (und dabei mag ich Musicals eigentlich gar nicht :-)), und die Orchester-Elemente sind einfach genial. Nach dem auch sehr schönen Instrumental "Arabesque" folgt ein weiterer Höhepunkt des Albums mit "Turn Loose The Mermaids" - eine Ballade mit einer wundervollen Melodie, die einfach fasziniert und berührt. "Rest Calm" ist wieder etwas härter, "The Crow, The Owl And The Dove" eher ein Vertreter aus der Akkustik-Abteilung. Dann kommt mit "Last Ride Of The Day" ein Track, bei dem nochmal richtig "die Post abgeht", wie man so schön sagt. Hiernach folgt das obligatorische "Überlängen-Stück" mit dem Titel "Song Of Myself". Dieser gefällt mir persönlich besser als "The Poet And The Pendulum" auf der Vorgänger-CD, ist aber wie immer Geschmackssache. Zum Ausklang wurde noch das reine Orchester-Stück "Imaginaerum" angefügt, eine Art Zusammenfassung des Albums.
Mein Fazit: Dieses Album ist für mich der bisherige kreative Höhepunkt des Schaffens von Nightwish. Ich verstehe es, wenn Metal-Anhängern dieses Werk zu soft oder orchesterlastig geraten ist. Für Leute, die genau diese klassischen Elemente mögen, ist diese CD aber genau richtig. Man merkt den Songs an, dass bei deren Entstehen ein paar echte Genies am Werk waren - und zwar durchgängig vom Anfang bis zum Ende.
Und wem "Imaginaerum" gefällt, dem sei Tuomas Holopainens Solo-Album "The Life And Times Of Scrooge" ebenfalls wärmstens ans Herz gelegt.
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am 2. Dezember 2011
Ich hätte nicht gedacht, dass ich einem Nightwish-Album so wenig Sterne geben muss.
Vor allem da ich schon seit dem ersten Album Nightwish gern höre.
Voller Vorfreude habe ich mir das Album gekauft, angehört und war total erstaunt und ratlos.
Mir fehlt der bombastische Nightwish-Sound mit immer wieder ordentlichem "Bumms" und
Melodien, die nicht mehr aus dem Ohr gehen. Hier bekommt man aber ein Album, dass
voll von Chören ist und viel ruhiger und "sanfter" ist, als man es gewöhnt ist.
Storytime als Single war meiner Meinung nach nicht repräsentativ für das Album,
denn ansonsten ähnelt nur noch "Last Ride of the Day" diesem Song. Wer allerdings
auf Balladen steht wird sich sicher an diesem Album erfreuen. Ich bin jedenfalls etwas enttäuscht,
denn mit soviel Werbung und positivem Feedback im Vorfeld, habe ich etwas ganz anderes erwartet.
Sehr schade.
Mein Ticket für die Tour habe ich aber bereits und hoffe, dass viele alte Lieder gespielt werden.
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am 2. Januar 2016
Sehr schön aufgemachte CD inkl. Papp-Cover, kleines Poster anbei, sehr schöne Titel, ein Erlebnis für Nightwish-Liebhaber
Versand lief schnell und ohne Probleme. Das Herunterladen der Autorip-Titel bereitete zum ersten Mal keine Probleme.
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am 11. Dezember 2011
für meinen Geschmack ist dieses Album noch besser gelungen als der Vorgänger 'Dark Passion Play' und eines meiner neuen absoluten Favoriten-Alben überhaupt! Für jeden Nightwish-Fan (auch ohne Tarja!) ein MUSS
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