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Kundenrezensionen

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am 30. Dezember 2011
Kaum jemand verkörpert das Kunstwort "Crossover-Artist" so wie Tarja Turunen. Die Vergangenheit der Sängerin ist bekannt und auch als Solokünstlerin hat sie mit den beiden letzten Alben für viel Wohlwollen unter Rockern und Metalheads gesorgt. Weil natürlich auch das klassische Herz nach wie vor in der Finnin schlägt, hat sie jetzt Harus ins Leben gerufen, die quasi als Ventil für die klassischen Ambitionen Tarjas gedacht sind.

Das erste Scheibchen ist dann auch erst mal ein Live-Album, aufgezeichnet im stilvollen Ambiente und komplett ohne krachige, laute (kurz rockige) Nebengeräusche. Man könnte sagen das Weihnachtsalbum Henkäys ikuisuudesta" wurde logisch weiter gedacht und auf die Bretter gebracht, dafür spricht zum Beispiel die Setlist, die sich zu großen Stücken aus Kompositionen zusammensetzt, die der Fan schon von besagter Scheibe kennt. Neu ist neben der Interpretation von Tarjas Mitstreitern vor allem die Tatsache, dass wir Frau Turunen diesmal live-haftig dabei zuhören können wie sie ihren beeindruckenden Sopran erklingen lässt. In den Bereichen Gänsehaut und Atmosphäre ist man damit schon mal ziemlich weit vorne, selbst wenn sich nach einer gewissen Zeit unbestritten doch Stromgitarrenentzugserscheinungen bemerkbar machen. Sei es drum, Harus soll für die besinnlichen Stunden sein und kommt damit gerade jetzt unmittelbar vor der Weihnachtszeit genau richtig. So gesehen findet sich auch Jouluyö, Juhlayö" wenig überraschend im Programm, das man hierzulande als klassischen Nikolaussingsang unter dem geläufigen Namen Stille Nacht" kennt. Mit dem Unterschied, dass Tarja uns im Gegensatz zu meist doch eher peinlichen Eigeninterpretationen am Weihnachtsabend mit Fremdschämfaktor 10 zeigt wie es richtig geht. Gelernt ist nun mal gelernt. Abschluss und Höhepunkt ist dann eine Fremdkomposition, welche die Sängerin schon seit Beginn ihrer Karriere irgendwie zu verfolgen schient: Walking in the Air" von Howard Blake. Von den meisten vermutlich als Nightwish-Komposition missverstanden, feiert der Oceanborn"-Track hier gewissermaßen ein kleines Revival und wird von Tarja und Harus in besinnlicher Traumhaftigkeit schwelgerisch zelebriert.

Da Tarja-Fans wissen auf was sie sich bei dieser Dame einlassen, spare ich mir an dieser Stelle den Hinweis zur Notwendigkeit einer erhöhten Toleranzgrenze. Jedem muss aber auch klar sein, dass Harus lupenreine Saisonware ist. Was bei frostigen Temperaturen für wohlige Behaglichkeit sorgt, kann bei weniger passenden Gelegenheiten schon mal ins Gegenteil umschlagen. In den nächsten Wochen kann man mit Live at the Sibelius Hall" aber erst einmal wenig falsch machen und sich über willkommene Abwechslung zur plärrenden Dauerpenetration in den Fußgängerzonen freuen. Nicht nur in dieser Situation ist Tarja Turunen besser als Wham!, Melanie Thornton und Mariah Carey zusammen.
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Ex-Nightwish Sopransängerin Tarja Turunen tritt mit ihrer neuen Band Harus aber noch unter altem Namen in der berühmten Sibelius Hall in Finnland live auf und präsentiert dort eine Mischung aus finnischen Volksweisen und Weihnachtsklassikern der Sorte "Stille Nacht" (ebenfalls in finnischer Sprache). Das geschieht nicht in einem Rock oder Metalgewand, sondern in einem besinnlichen, spartanischen Sound mit Opernstimme. Am Ende wird noch das englische "You would Love This" und das getragene "Walking In The Air" von Nightwish zum Besten gegeben, natürlich inklusive finnischer Ansagen.
Finnlandfreunde, Weihnachtsfans und Tarja-Jünger werden das Album sicherlich mögen, es ist besinnlich und nicht so dämlich wie Twisted Sister und ihre unsägliche Weihnachtsplatte, doch spricht Tarja eher die Finnen, beinharte Fans und Liebhaber klassischer Sounds an, als die Metalgemeinde.
Wer damit klar kommt, darf gerne zuschlagen!
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am 26. November 2011
Irgendwann bin ich im betagtem Alter auf Nightwish gestoßen. Hat etwas gedauert aber dann: richtig gut, in bestimmten Stimmungen. Damit wurde auch Tarja zu einem Begriff. Mich faszinierte die Mischung aus Opernsängerin und Rockmusik. Nach ihrem Nightwishweggang bin ihr auch solo treu geblieben - ich mag die Stimme. (ohne allerdings die neue Sängerin bei Nightwish abzuwerten, die ist eben anders;-) Auf dieser Platte erlebe ich die klassische, die finnische Volkslieder singende Opernsängerin: ruhige, schöne Musik. Szenario: Kerzen, Klassik und eine ausgebildete Sopranstimme in klassischen Arrangements. Nix mit Rock;-) Der eine fehlende Stern sei der persönlichen Tatsache geschuldet, dass ich öfters in einer anderen "Tarjastimmung" bin und die anderen Platten letztendlich lieber höre.
Die Klangqualität ist für einen Konzertmitschnitt prima.
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am 10. Juni 2012
Genial wie Taria eben ist - eine Stimme wie Gott sie schuf, ein beindruckendes Werk. Wenn man diese Taria gehört hat, dnan weiß man, was Nightwish heut fehlt!
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am 18. Februar 2016
Die Frau kann es einfach.
15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1
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am 30. Januar 2012
Tarja glänzt ja nicht seit neustem mit ihrer Vielfältigkeit.
Diese DVD ist genau das Richtige für kalte, vorweihnachtliche Kuschelstimmung für jeden der klassische Musik mag.
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am 5. Februar 2012
Schade, empfinde es einfach nur als Geldmacherei, nur um zur gleichen Zeit etwas auf den Markt zubringen, wie Nightwish! Die Aufnahmen hauen mich nicht vom Hocker und an den Preis darf ich dabei gar nicht denken!
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