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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
23
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am 10. Februar 2012
Gestern habe ich diesen Film angeschaut, weil ich wissen wollte, wie sich Freddie Highmore so entwickelt hat. Und: Er ist ein genialer Schauspieler geblieben. Er hat ja als 18-Jähriger den 12-Jährigen Arthur in "Arthur und die Minimoys" (im 3. Teil) gespielt. Dieses Mal ist er mit 24 ein 17-Jähriger an der Seite von Emma Roberts (genial - wenn mich nicht alles täuscht die Nichte von Julia Roberts). Der Film ist wirklich zu empfehlen, mein 16-Jähriger Sohnemann hatte ein Dauergrinsen im Gesicht, trotzdem der Film wahrlich kein Action-Film ist. Für Lehrer, die mit älteren Kindern zu tun haben, sollte der Film als Pflichtlektüre eingeführt werden ...

Von der Kunst, sich durchzumogeln - Cine Project [Blu-ray]

George (17 / Freddie Highmore), ein Einzelgänger ohne Liebe, Sex und Hoffnung, klebt an seiner vergänglichen Kindheit, lebt nebenher in einem Elternhaus, das vor dem finanziellen Abgrund steht. Das Leben empfindet er als völlig sinnlos, da schließlich früher oder später jeder Mensch sterben muss. Er bereitet sich schulisch theoretisch auf ein Kunststudium vor, zeichnet für sich selbst und bislang ohne Anerkennung geniale Skizzen. Dann betritt Sally seinen eingeschränkten Blickwinkel, ein hübsches, nettes, "alleinstehendes" 18jähriges Mädchen. Da George auf unwichtige Dinge wie Hausaufgaben, Lernen und Unterrichtsbeteiligung komplett verzichtet, steuert er dramatisch auf den Schulverweis kurz vor den Prüfungen zu. In einer antiautoritäten Schule wäre es wohl so gekommen, doch Georgs Lehrer wissen um die Intelligenz und Möglichkeiten, die in dem Jungen stecken. Dass dann ausgerechnet ein junger Künstler, zu dem eine leichte Freundschaft Georgs aufkeimt, Sally aus der nicht wirklich bestehenden Beziehung zu George ausspannt, scheint die Katastrophe vorprogrammiert.

Ein ruhiger, sensibler und ordentlicher Film über das Erwachsenwerden, das in der Realität Eltern, Freunden und Lehrern unserer Pubertierenden doch so oft vor gleiche Probleme stellt. Im ballernden effektgeladenen Einheitsbrei moderner Filme ist "Von der Kunst sich durchzumogeln" ein Sinnes- und Augenschmaus. Für mich jedenfalls.
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am 9. Februar 2013
Netter Film für Freitag Abend. Die Hauptdarsteller leisten gute Arbeit, können aber von den Schwächen der eigentlich guten und interessanten Story nicht ablenken. Im Großen und Ganzen ist der Film gelungen, muss aber ein paar Abzüge hinnehmen.
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am 1. August 2012
wo wir doch sowieso alle mal sterben müssen? Eine absolute Filmperle ist dieser kleine Film über das Erwachsenwerden oder wie es neudeutsch so schön heißt 'Coming-of-Age' Romanze. Emma Roberts, die spätestens seit 'It's Kind of a funny Story' zu den ernstzunehmenden Jungdarstellerinnnen gehört, spielt als Sally den Grund den abgeklärten George, gespielt von Freddie Highmore aus der Reserve zu locken. Ein wunderbarer Film über das Leben und die (erste) Liebe über Entscheidungen und 'Was das alles hier überhaupt soll'. Die DVD Qualität ist gut, bei den Extras sollte man erst das Making-of ansehen, dann kann man immer noch die einzelnen einminütigen Featurettes gucken (ist mehr eine sich wiederholende Angelegenheit). Noch ein Extra Lob zur 'Cine Project'-Reihe allgemein, mir ist da nun noch kein schlechter Film untergekommen, alles kleine Filmperlen.
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am 15. April 2012
Der Blindkauf der Bluray wurde belohnt: Der Film, der um eine der schwierigsten Phasen des Lebens (die Selbstfindung und die Frage nach einem Grund fürs tägliche Lernen) handelt, hat meinen Geschmack getroffen. Abgesehen vom Inhalt möchte ich aber auf die Qualität der Bluray, die auch ein Wendecover mitbringt, hinweisen:

Das Bild ist vollkommen in Ordnung: Guter Schwarzwert, überzeugende Schärfe und ein feines Filmrauschen im gesamten Bild. Sichtbares Bild: ca. 1920x800.
Noch besser gefallen hat mir allerdings die deutsche DTS-Tonspur (wenn auch nur mit einer Datenrate von 755 kbps). Abgesehen von minimal dumpfen Stimmen, bringt die hervorragende Dynamik den klasse Soundtrack bestens zur Geltung. Da ist alles sauber abgemischt und trägt dadurch bestens dazu bei, die Geschichte und die Emotionen zum Zuschauer zu bringen.

Alles in allem ist die Bluray eine Kaufempfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 20. April 2012
Es gibt noch Filme die zu Herzen gehen und nicht einfach durch sie hindurch. So Filme, die leise anklopfen, zaghaft, statt einfach mit den üblichen Begrüßungsworten einzutreten; Filme wie Garden State oder My Summer of Love, Filme, die die Magie des Lebens selbst einzufangen versuchen.

Heute wird immer behauptet (oder: angenommen), ein bewegender/anspruchsvoller Film müsse Abgründe zeigen, einen in Abgründe führen. Doch viele Filme versinken in diesen Abgründen und viele wenden sich nach einem allzu vorsichtigen Blick oder Straucheln wieder davon ab.

Die Kunst einen Film aber authentisch zu machen (gerade einen über Jugendliche, erste Liebe und Erwachsenwerden) liegt, denke ich, vor allem darin, den Balanceakt zu wagen zwischen Hoffnung und Verlangen, zwischen Verzweiflung und Resignation, den diese Zeit ausmacht - und ein Gefühl dominieren zu lassen, das wir Sehnsucht nennen, ein Wort das tief in unserem Innern nach der Jugend seine Bedeutung verlieren kann, vielleicht aus Furcht, der Begriff dieses Gefühls, könne ab dann nicht mehr mit den "verklärenden" Emotionen übereinstimmen.

Von der Kunst, sich durchzumogeln ist ein Film über die erste Liebe, aber es ist auch ein Film über die Schwierigkeit, sich als Erwachsener zu fühlen. Zum Jungsein, sagt man oft, gehört töricht sein, gehört die Sorglosigkeit. Doch was ist diese Sorglosigkeit: Ablenkung oder Lebenssinn/-aspekt? Ist das Glas der Jugend halbvoll oder halbleer.

George, grandios gespielt von Freddie Highmore, Schüler im letzten Highschooljahr, trauert seiner verlorenen Kindheit hinterher und gleichzeitig sieht er keine Perspektiven für eine Zukunft. Sein Leben scheint ihm eine Einbahnstraße zu sein, über die schon tausende Generationen von Menschen gefahren sind, die die Bahn befahrbar gemacht und doch zugleich abgenutzt haben; das Leben, eine Strecke, so schnell und leicht zu bereisen und doch so trostlos. (Zitat, mit dem der Film beginnt." Seit Beginn der Geschichtsschreibung erblickten rund 110 Mrd Menschen das Licht dieser Welt. Und nicht ein einziger hat überlebt.)

Die Tiefe, die fehlt, kann man natürlich nicht mit Hausaufgaben füllen und deswegen sollte man sie auch nicht machen. Lieber zeichnet George unentwegt in seine Zeichenbücher seine kleinen Grotesken; seines Talents ist er sich durchaus bewusst, aber er ist der festen Meinung, dass seine Zeit und vor allem er nichts mehr zu sagen haben.

Dann tritt Sally in sein Leben, ein recht unbeschwertes und unverplantes Mädchen. Schnell entwickelt sich zwischen ihnen eine Art von scheuer Freundschaft, sie sitzen am gleichen Tisch in der Schulcaféteria, sie führt ihn bei Freunden und Partys ein. Die gegenseitige, unschuldige Sympathie spitzt sich bald auf die Frage zu, die Sally eines Tages plötzlich am Restauranttisch stellt: "Hast du schon mal dran gedacht, mit mir? Willst du mit mir schlafen?"

Dieser Film hat mich auf einer gleichsam traurigen und bereichernden Ebene berührt und ich glaube, dass seine mit vielen authentischen Szenen und Darstellungen gestaltete Idee das Potenzial hat jeden Menschen in seinen Bann zu ziehen. Die größte Kunst, die ein Film meistern kann, ist ein Loch in die Pappschachtel des Lebens zu schneiden und uns hineinsehen zu lassen: in vergangene Epochen, ins Innenleben von Menschen, in bestimmten Situationen und in einzelne Episoden des Lebens an sich, wie bei diesem Film der Fall - vielerlei kann einem dieser Einblick näher bringen, in diesem Fall auch die Einsicht, dass wir alle etwas zu sagen haben, spätestens, wenn wir das erste Mal verliebt sind. Und das Filme immer noch die Möglichkeit haben, unser Wissen über unsere eigenen Gefühle, auch nachträglich, zu erweitern.

Wie ein anderer Rezensent ganz richtig sagte: Ein Geniestreich, ein leiser, starker.
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am 6. Dezember 2013
Emma Roberts ist so süß. Ich weiß noch wie ich diesen Film damals vor 2 Jahren nur wegen ihr gekauft hatte. Und ich finde sie bis heute immer noch klasse. Es ist interessant ihren Weg von einer Kinderschauspielerin zu einer seriösen Schauspieler mit zu verfolgen.

Kritik: ihre Blonden Haare. Sehen toll aus, aber ich will wieder ihre schwarzen Haare. Sie trägt leider bis heute noch blond, ihr hat das damals sehr gefallen und darum blieb sie dabei.

Trotzdem Emma <3
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am 2. Mai 2017
Von der Kunst sich durchzumogeln ist ein sehr schöner Film nur empfehlenswert 🖒🖒🖒

Kann dieses Film nur Weiter empfehlen 😊
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am 24. August 2012
Es gibt sie noch. Die guten Filme. Die wirklich guten Filme. Nicht solche mit einem Monster-Budget,
die dann an einer überzogenen Erwartungshaltung scheitern, sondern solche die eine einfühlsame und
lebendige Geschichte erzählen.
Ehrliche Filme, die anstatt von Helden und coolen Typen, von aufrichtigen Menschen handeln.

Darum gehts ungefähr in "Von der Kunst sich durchzumogeln". Der etwa 18jährige Schüler George
tut sich in der Schule schwer, weil er der Meinung ist dass Hausaufgaben Zeitverschwendung sind,
da auf ein tristes Leben der unvermeidbare Tod folgt. Und während andere für ihre Prüfungen lernen,
möchte George sich über andere Dinge Gedanken machen wie zb. seinem Hobby, dem Malen.
Der Direktor der Schule will George helfen indem er ihn ermahnt in den nächsten 2-3 Monaten mehr
zu lernen, aber auch das scheint nicht so recht zu klappen. Währenddessen lernt er die hübsche
Sally kennen und die zwei unternehmen viel miteinader. Zuhause hat George nur Streit mit seiner Mom und
auch mit seinem Stiefvater kann er nicht allzuviel anfangen.

Für mich so bemerkenswert an der Story: Der junge George könnte Ich sein.

Zwar ist der Film ziemlich kurz, aber trotzdem verzichtet der Autor des Films nicht auf
eine lange Einführung der Charektere.
Das tut dem Film und der gemächlich erzählten Story gut. Die Beiden, George und Sally
wachsen einem schnell ans Herz, vorallem der männliche George.
Wahnsinn mit welcher Mimik und Gestik Freddie Highmore George hier spielt. Er
erfüllt den Charakter mit Leidenschaft und gibt ihm Herz.
Dazu spielt der Film in New York zu den kalten Jahreszeiten und untermalt
wird der Film von einem herrlichen Indie-Pop/Rock sowie Post-Rock Soundtrack.

"Von der Kunst sich durchzumogeln" erinnert in vielen Punkten an den Jugendfilm "Juno",
der ebenfalls großartig ist.
Ich persöhnlich finde Diesen sogar einen Tick besser, da er aus der Sicht eines Jungen
gemacht ist und statt Schwangerschaft dreht es sich um Schule. Von Thema LIEBE abgesehen.

Filme solcher Art sind so nachdenklich. Sie scheinen einen echten Wert fürs eigene Leben
zu haben neben der tatsache dass sie auch super Unterhalten, zum lachen und weinen bringen.
Jungs lernen in diesem Film was Mädchen wollen, Mädchen lernen dass nicht alle Jungs Arsc*löcher
sind, und alle können lernen dass alles im Leben Möglich ist.

Zum Schluss noch ein Tipp: Schaut euch den Film jetzt oder morgen an, nicht irgendwann.
Desto jünger man ist, desto besser. Ich hab ihn mit 18 angeschaut. Keine Ahnung ob
ich den Film mit 29 auch noch gut finden werde, aber einen Jugendfilm schaut man
besser als Jugendlicher an.
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am 18. Juli 2013
Der introvertierte George Zinavoy befindet sich im letzten High School Jahr und droht durchzufallen. Lehrer und Eltern erhöhen den Druck. Doch George möchte nicht so recht in die Gänge kommen. Ähnlich ergeht es George mit Freundin Sally, die mehr möchte. Auch hier zögert George. Alles scheint schief zu laufen.

Die Geschichte um den philosophierenden Jugendlichen hat was tragisch-komisches. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen interessante Charakteren zutage. Überraschende Wendungen sorgen Aufmerksamkeit. Gut ausgestattete Szenenbilder verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein kurzweiliger Film gelungen.
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am 21. März 2013
Der Film an sich ist eigentlich so gesehen gar nicht schlecht, allerdings empfinde ich die Beziehung zwischen den beiden als eher unglaubwürdig. Im Film verbringen die kaum Zeit miteinander und somit fällts mir als Zuschauer schwer, dem Protagonisten abzukaufen, was er für sie empfindet. Ansonsten ist alles gut. Die Charaktere scheinen glaubwürdig, ihre Motive und Gedankengänge sind meiner Meinung nach in sich schlüssig. Außer die des Mädchens. Naja ich als Junge habe eh Schwierigkeiten Frauen zu verstehen. xD
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