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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
17
4,6 von 5 Sternen
Les Voyages de l'Ame
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


1-10 von 12 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 17 Rezensionen anzeigen
am 2. Februar 2012
Die Band Alcest war mir vollkommen unbekannt und auf dieses Album bin ich im Grunde nur zufällig beim Stöbern gestossen. Nach dem ersten Durchlauf blieb ich erstmal eine Weile baff im Sessel sitzen und mußte mich sammeln. Ich mußte schon eine Weile überlegen wann mich das letzte mal ein Album so beeindruckt und gefesselt hat. Einzig Anathemas letztes Album (We are here because we are here) hat bei mir einen vergleichbaren Eindruck hinterlassen.
Sphärische Klangteppiche, getragen von Akkustik und E-Gitarre lassen einen tief in eine Traumwelt hinabgleiten. Über all dem schwebt die ruhige Stimme von Neige, wobei die französische Sprache geradezu wie geschaffen für diese Musik ist. In einigen Stücken wird es etwas rauher und es kommen die Black Metal Wurzeln zum Vorschein. Dies wirkt aber keinesfalls deplaziert sondern fügt sich sehr gut in die Gesamtstimmung des Albums ein.
Wer Vergleiche sucht wird wohl am Ehesten bei Anathema oder Katatonia landen. Überflüssig zu erwähnen das dieses Album definitiv nichts für reine Black/Death/Thrash Anhänger ist. Wer allerdings auch zur Anathema/Katatonia/Opeth Fraktion gehört kommt hier denke ich voll auf seine Kosten.
Also, Licht aus, Kopfhörer an und ein Glas Rotwein parat halten, und ihr werdet für 50 Minuten alles um euch herum vergessen.
Aber Vorsicht, wer von Natur aus melancholisch veranlagt ist, wird es sehr schwer haben wieder zurück zu kommen.
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am 18. November 2015
Dieses Album stellt wohl für mich persönlich Alcest's Höhepunkt ihres Schaffens dar

Das letzte Metalalbum der Franzosen. Und es schlägt noch einmal ordentlich zu und bietet eine Soundkulisse die selbst nach zwanzig mal durchhören noch Überraschungen parat hat.
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am 9. Januar 2012
Als opener möchte ich unverschämterweise den letzten Satz aus der Amazon Rezi kopieren denn besser bzw. exakter kann man das Gefühl, das diese Musik vermittelt, eigentlich nicht mehr in Worte packen:
"Allen Liedern gemein ist jedoch das vorherrschende Gefühl von Euphorie und Glückseligkeit, über dem stets ein subtiler Schatten von Melancholie und Sehnsucht liegt."
Wer Alcest bisher noch nicht kennt - und auch ich habe sie erst vor einigen Monaten durch das Album "Ecailles de Lune " kennengelernt und alsgleich sämtliche outputs nachgeordert: Die Musik läßt sich am ehesten mit den großen Katatonia und stellenweise generell mit dem sound diverser anderer Black/Gothic metal bands der frühen 90iger, wie zum Beispiel Heavenwood, beschreiben.
Wobei dieses neue Album doch am eheseten mit Katatonia - und zwar verblüffenderweise sowohl stellenweise mit deren Alt- aber größtenteils doch eher mit deren neueren Werken - vergleichbar ist. Vor allem das Gitarrenspiel erinnert doch sehr häufig an die Melancholievirtuosen aus Schweden.
Allerdings gelingt Alcest das, was Katatonia zumindest für mich persönlich - der ich doch eher deren Altwerke bis zum Meisterwerk "Brave Murder Day" bzw. der EP "Sounds of Decay" schätze (BMD halte ich gar für DAS MEISTERWERK des melancholischen Dark Metal schlechthin) - mit deren neueren outputs nicht mehr so ganz geklappt hat: Der Künstler Neige schafft es, songs mit einem dermaßen überwältigenden Wechselspiel von Gefühlen zu kreieren die einen manchmal in einen wahren Gefühlstaumel von Depression bis Euphorie innerhalb weniger Minuten befördern.
Das beste Beispiel auf diesem Album ist der song "Faiseurs De Mondes" welcher mit düsterem, bedrückendem Black Metal beginnt um dann in der zweiten Hälfte plötzlich voller Hoffnung und Erwartung zu erstrahlen ohne das es jemals unpassend oder aufgesetzt wirkt, phantastisch!
Katatonia sind und waren doch stets eher die unübertrefflichen Meister der reinen Melancholie.

Höhepunkt und Anspieltip Nummer 1 ist dennoch für mich der opener "Autre Temps" - ich kann nicht sagen, wann das letzte mal ein Stück Musik bei mir soviel Emotionen ausgelöst hat.
Das muß lange her sein, ich denke an die alten Zeiten als eben "Brave Murder day" oder "Tales from the 1000 lakes" sowie "Elegy" von Amorphis veröffentlicht wurden.
Alleine das rein instrumentale "Intro" sowie das (leider viel zu!) kurze Finale des songs lassen mich sofort in andere Sphären abdriften, ich weiß nicht warum. Aber generell ist das ganze Stück, mit seinem euphorischen Refrain einfach nur phantastisch - und das trotz (oder für den ein oder anderen vielleicht auch gerade wegen ;) des gänzlichen Verzichts von Black Metal Gekreische.
Für mich persönlich hätte das Album - wie das vorige - gerne noch eine kleine Note derber ausfallen dürfen, eine Prise mehr Black Metal hier und da vielleicht, aber die meisten songs funktionieren auch so!
Ich hoffe allerdings, der nächste output wird nicht noch seichter, dann befürchte ich, würde mir persönlich doch ein wichtiges Element der Musik fehlen.

Ohne Zweifel ist der kreative Kopf AlcestŽs - Neige - ein Ausnahmekünstler der es schafft, den düsternen sound der 90iger neu zu erwecken und mit einer ganz eigenen, unwiderstehlichen Note zu versehen und zu perfektionieren.
Ich persönlich denke, er ist dabei noch lange nicht am Höhepunkt angekommen, wir können sicherlich noch einiges erwarten.

Großartig! Für mich persönlich ist Alcest DIE Entdeckung der letzten Jahre aus dem Sektor Metal, dem ich eigentlich gar nicht mehr so arg fröhne, aber Alcest haben eine immerwährende, wenn auch schwache Glut in mir neu entflammt.
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am 7. Januar 2012
Begrifflichkeiten wie Shoegazer-Post Black Metal sind seit geraumer Zeit der verzweifelte Versuch,Bands die melancholisch,schwebenden Metal mit allerlei sphärischem Überbau vermischen,zu kategorisieren.Da ich selbst mit Bands wie Slowdive(RIP),Ride und ähnlichen gross geworden bin,dabei aber auch dem frühen bis Mid-90's Black Metal Bands mehr als nur 1 Ohr geliehen hab,ist es schon immer ein schmunzeln wert,wenn man die Schublade zückt.
Da nun aber Alcest so etwas wie die Choryphäen mit ihrem bisherigen 2 Volltrefferalben waren und sind,war die Vorfreude mehr als gross und wird nun wie erwartet in erhabenster Weise belohnt.Meterhohe Soundwälle,glockenhelle melancholisch melodische Gitarren,sehnsüchtiger Gesang,der wie immer fast wie ein weiteres Instrument sich anfühlt,hat man doch das Gefühl,alles verschmilzt zu einer einzigen Wall of Melancholic-Soundwand.
Alcest machen nicht den Fehler,mit einer glatten Produktion ihren Charme zu verspielen,im Gegenteil,man merkt zwar die Verbesserung im gesamten Soundbild im Vergleich zu den Vorgängern und trotzdem ist alles akustisch verspielt miteinander verwoben,druckvoll aber letzlich nicht überproduziert.
Man schafft es letztlich mit jedem Song weltvergessen davonzutreiben,integriert immer mal wieder nordisch anmutende Metalparts,die aber nur die drückende Schwere für Momente unterstützen.
Ansonsten regiert sehnsüchtig,traumwandlerische Erhabenheit,die so im Augenblick keine Band im Dark Metal Bereich erreicht.
Gesanglich so unglaublich erhaben,Naturgewalten in musikalische Bilder verzaubernd...man hat letztlich das Gefühl einem langen nicht enden wollenden Song zu hören und trotzdem ist jeder Song wieder mal ein Kleinod für sich und ich würde mich hüten hier Anspieltipps vorzugaukeln.Diese Form von himmlischen Gesang meets gelegentlichen nächtlichen Schreien liegt eine Perfektion inne,die konkurrenzlos ist und jedem fühlenden Hörer,der auf Naturinspirierten Blackmetal,progressiven Geistern wie Opeth,Katatonia oder auch den sogenannten Shoegazerbands sein verträumtes Ohr leiht,der wird hier aufs akustisch feinste belohnt.
Man fragt sich,wo diese Reise noch hingeht,wenn man sich die Produktivität des Leaders von Alcest so anschaut.Da darf man sich auf wohl noch grosse Taten freuen.
Das Prophecy hier wieder die Musik mit einer hochästhetischen Verpackung krönen,muss schon nicht mehr betont werden,sind doch alle Produkte aus dem Prophecystall der musikalischen Qualität ebenbürtig.Kompliment!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2012
Jahrelang habe ich darauf verzichtet, mir die Musik von Alcest anzuhören. Melancholischer Post-Metal mit französischen Texten? Nee, das klang gar nicht wie etwas, was mir gefallen könnte. Nun habe ich mich aber doch dazu hinreißen lassen, mir das neue Album "Ley Voyages de l'Ame" anzuöhren, und ich war sehr positiv überrascht.
Zu allererst: die französischen Texte (ich mag den Klang der französischen Sprache nicht sonderlich) stören mich nicht, sie klingen gesungen sogar ziemlich gut.
Die Musik ist melancholisch, aber nicht weinerlich. Die oft erwähnten Anathema können hier tatsächlich als Vergleich herangezogen werden, wobei Alcest meist über mehr Eingängigkeit verfügen. Die Kompositionen sind nicht sonderlich komplex, aber dafür fräsen sich die Melodien sofort ins Gedächtnis und sind richtig schön, wie schon der Opener "Autre Temps" zeigt. In "Là Où Naissent Les Couleurs Nouvelles" wird mittendrin noch deutlich, dass die Band eigentlich mal was mit Black Metal zu tun hatte, dort wird dann auch mal gekeift und ein bisschen geblastet. Das ist aber eher die Ausnahme. Meist wird die Formel aus gutem Cleangesang, gemäßigtem Tempo und tollen Melodiebögen verwendet.
So ein gutes Album hatte ich wirklich nicht erwartet. Allen, die in Sachen Alcest ähnliche Bedenken haben wie ich einst: gebt euch ruhig einen Ruck, es lohnt sich!
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am 8. November 2013
..... ist ein durch und durch gelungenes Album! Mal verträumt, mal bewegend, dann rau und bissig. Die Band verbindet gekonnt verschiedenste Elemente aus Post Rock, Folk und Black Metal. Wer eher das Monothematische liebt, werden die Stilwechsel sicherlich das ein oder andere mal befremden. Mich fesselt dieses Album dadurch von mal zu mal mehr! Bei jedem Durchlauf entdecke ich Neues. Deshalb von mir 5 Sterne! ..... und im Januar 2014 gibt es wohl die nächste CD! Ich bin gespannt....
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am 4. April 2012
Wow, diese Scheibe ist definitiv eine kleine Sensation !!! Während die gesamte Düster-Metal-Gemeinde in diesem Jahr wohl vornehmlich den neuen Scheiben von PARADISE LOST und KATATONIA entgegenfiebert, hat sich die französische 2-Mann-Band ALCEST mal ganz klammheimlich ein wahres Meisterwerk "gegönnt". Vollmundig behaupte ich schlicht und ergreifend, dass es jede andere Dark/Gothic-Combo heuer verdammt schwer haben wird, die Brillianz von "Les voyages de l'ame" zu übertrumpfen - auch wenn ich den Schweden KATATONIA dieses "Wunder" noch am ehesten zutraue. Und trotzdem: Diese Art von Musik kann man eigentlich nicht besser spielen !!!
Etwas peinlich betroffen muss ich zugeben, dass mir die Vorgänger-Scheiben "Souvenirs d'une autre monde" und "Ecailles de lune" bisher leider nicht kenne...ich diesen Wissensrückstand aber schnellstens nachholen werde. Auf den 8 Songs von "Les voyages de l'ame" zelebriert das Duo um ALCEST-Initiator Neige jedenfalls eine packende, atmosphärisch warme Melange aus MY DYING BRIDE , ANATHEMA , KATATONIA und chilligen PORCUPINE TREE-Momenten, die den Hörer auf eine wundervolle Traumreise mitnimmt. Zusätzlich umweht das Ganze noch ein finsterer Black-Metal-Hauch (die straighten PRIMORDIAL fallen mir hier zu allererst ein!) , so dass phasenweise richtig schön knackig auf die Tube gedruckt wird. Alles verläuft jedoch in geregelten Bahnen, ohne in stumpfe Raserei auszuarten. Hier regiert das getragene Mid-Tempo.
Verpackt in einem glasklaren Soundgewand setzen einen gigantisch-schwermütige Songs wie "Nous sommes l'emeraude" , "Autre temps" , "Là où naissent les couleurs nouvelles" oder das ruhige, halbakustische Instrumental "Havens" unter Spannung. Wie gefangen zwischen pechschwarzer Mondfinsternis und gleißend-hellem Sonnenaufgang fühlt sich der Hörer stets geborgen. Sanfte Keyboard-Teppiche und Seelenstreichler-Melodien stehen im Einklang mit den knallharten Gitarren, die sich vor dem inneren Auge gebirgsartig auftürmen. Mit seiner eindringlichen, nie übertrieben weinerlichen Stimme singt, schmeichelt, keift, schmettert sich der ALCEST-Mainman direkt in die Gehörgänge, ohne den zumeist überlangen Songs dabei die Show zu stehlen. Gerade im Wechselspiel passen hier alle Stimmungen perfekt - ein Album wie ein langer, ruhiger Fluss!!!
Die Songtitel deuten es schon an: Der gute Herr Neige hat auf "Les voyages de l'ame" sämtliche Texte in seiner Muttersprache verfasst. Und auch wenn vier Jahre "Französisch Grundkurs" bei mir keine größeren Spuren hinterlassen haben...die tiefgründige Poesie der ALCEST-Lyrics bleibt auch mir nicht verborgen. Denn die Sprache der Musik steht hier über allem!
Das flotte "Beings of light" gefällt durch seine träumerische "Raumschiff Enterprise"-Gedächtnis-Melodie (inklusive Frauen-Gesang!). Mit den wunderbar ausgetüftelten Hymnen "Les voyages de l'ame" und "Faiseurs de mondes" (über, über, über!) gelingt ALCEST die perfekteste Düster/Schwarzmetall-Symbiose seit Jahren. Und das abschließende "Summer's glory" hätte in exakt unveränderter Form auch auf dem gottgleichen JESU-Masterpiece "Conqueror" stehen können...wohl der beste Song, den Justin K. Broadrick nie selber geschrieben hat. Da gibt's nur eins: Chapeau !!!
Fazit: Weitere Worte erübrigen sich an dieser Stelle eigentlich. Denn jeder Rock/Metal-Fanatiker sollte dieses Wunderwerk mitreißender Tonkunst mit eigenen Ohren "in sich aufgesogen" haben. Ein Album ohne Schwächen, mit dem sich ALCEST direkt auf Augenhöhe zum letzten KATATONIA-Longplayer "Nigth is the new day" wiederfinden. Im ersten Quartal 2012 geht "Les voyages de l'ame" als unangefochtener Tabellenführer über die Ziellinie. Denn diese Scheibe triumphiert bisher über allem !!!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2012
Es gibt Alben die sind zum Träumen gemacht und die sollte man über den Kopfhörer genießen und abschalten können! "Les Voyages De L'Âme" (dt. "Die Reisen der Seele") der französischen Band Alcest ist solch ein Werk, was jenseits von Balladen Alben oder launiger Instrumentalmusik überzeugt. Neige, Hauptmusiker des Duos (live agiert man anscheinend mit Gästen) kommt zwar aus der Black Metal Ecke, was manche Promobilder noch ahnen lässt, überzeugt aber mit melancholischem Düster Rock hauptsächlich mit akustischen Gitarren und sphärischem, französischem Gesang. Es gibt auch verzerrte Gitarren und ein Schlagzeug, das wird alles jedoch sparsam und behutsam eingesetzt. An wenigen Stellen wie dem überlangen "La Ou Naissent.." mit fast neun Minuten Laufzeit mischen sich sehr dezente Kreischeinlagen und fast schon behutsame Aggroparts in die Musik, was aber auflockert und nicht nervt. Normalerweise stören mich persönlich französischer Gesang, doch dieser ist hier sehr geschickt im Hintergrund und passend zur Musik dass es weder stört noch auffällt. Der englischsprachige Song "Summer's Glory" tönt so dermaßen nach Type O' Negative, das kann nur ein Tribut an den leider verstorbenen Peter Steele sein. Wenn ich es nicht besser wüsste, hielt ich es für ein Cover und es ist richtig gut geworden! Das Lied ist auch rockiger als das restliche Material, fast kommerziell. Das ebenfalls mit englischem Titel versehene "Being Of Light" ist dagegen fast ein Instrumental mit sehr sehr sphärischen Gesangseinlangen.
Insgesamt eine beeindruckende Scheibe mit einer nicht alltäglichen Mischung und vielen Überraschungen!
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am 10. März 2013
Einfach Alcest, viel kann man da nicht zu sagen. Es erfüllt zu 100% die Erwartung die die 2 Vorgängeralben geschaffen haben, vollkommen einzigartig und unverwechselbar.

Freue mich auf das nächste Album!
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am 29. Oktober 2013
Ich bin wirklich glücklich mit der CD, alles funktioniert prima. Vielen Dank! So froh, diese wunderbaren Musik zu haben! Grüße!
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