flip flip Hier klicken Jetzt informieren Spring Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
17
Les Voyages de l'Ame
Format: Audio CD|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 18. November 2015
Dieses Album stellt wohl für mich persönlich Alcest's Höhepunkt ihres Schaffens dar

Das letzte Metalalbum der Franzosen. Und es schlägt noch einmal ordentlich zu und bietet eine Soundkulisse die selbst nach zwanzig mal durchhören noch Überraschungen parat hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. März 2013
Einfach Alcest, viel kann man da nicht zu sagen. Es erfüllt zu 100% die Erwartung die die 2 Vorgängeralben geschaffen haben, vollkommen einzigartig und unverwechselbar.

Freue mich auf das nächste Album!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 26. Februar 2013
Einige Titel sind nicht so mein Ding, aber das meiste entspricht meinen Erwartungen. Habe die Band bei einem Radiosender entdeckt und wollte mehr davon hören. Mal was anderes als der Einheitsbrei.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Februar 2012
Jahrelang habe ich darauf verzichtet, mir die Musik von Alcest anzuhören. Melancholischer Post-Metal mit französischen Texten? Nee, das klang gar nicht wie etwas, was mir gefallen könnte. Nun habe ich mich aber doch dazu hinreißen lassen, mir das neue Album "Ley Voyages de l'Ame" anzuöhren, und ich war sehr positiv überrascht.
Zu allererst: die französischen Texte (ich mag den Klang der französischen Sprache nicht sonderlich) stören mich nicht, sie klingen gesungen sogar ziemlich gut.
Die Musik ist melancholisch, aber nicht weinerlich. Die oft erwähnten Anathema können hier tatsächlich als Vergleich herangezogen werden, wobei Alcest meist über mehr Eingängigkeit verfügen. Die Kompositionen sind nicht sonderlich komplex, aber dafür fräsen sich die Melodien sofort ins Gedächtnis und sind richtig schön, wie schon der Opener "Autre Temps" zeigt. In "Là Où Naissent Les Couleurs Nouvelles" wird mittendrin noch deutlich, dass die Band eigentlich mal was mit Black Metal zu tun hatte, dort wird dann auch mal gekeift und ein bisschen geblastet. Das ist aber eher die Ausnahme. Meist wird die Formel aus gutem Cleangesang, gemäßigtem Tempo und tollen Melodiebögen verwendet.
So ein gutes Album hatte ich wirklich nicht erwartet. Allen, die in Sachen Alcest ähnliche Bedenken haben wie ich einst: gebt euch ruhig einen Ruck, es lohnt sich!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Ich bin wirklich glücklich mit der CD, alles funktioniert prima. Vielen Dank! So froh, diese wunderbaren Musik zu haben! Grüße!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Januar 2012
Neige entführt uns wieder einmal in seine Traumwelt voller Emotionen.

Eigentlich reicht das als Rezension schon aus. Dennoch möchte ich einige Punkte hervorheben. Wie schon bei "Le Secret", "Souvenirs d'un autre monde" und "Ècailles de Lune" nimmt mich dieses Album vom ersten bis zum letzen Ton in seinen Bann. Es ist schwer dies zu beschreiben. Neige liefert hier ein Werk ab, welches sich nicht definieren lässt. Ist es Post Black Metal? Shoegaze? Oder Post Rock? Irgendwie muss man hier auf das Schubladendenken verzichten oder einfach alle gleichzeitig öffnen. Besonders hervorzuheben ist meiner Meinung nach der Opener "Autre Temps", welcher mich auf Wolken schweben lässt und zusammen mit einem bildgewaltigen Video bereits als Single veröffentlicht wurde. Ich freue mich auch, dass bei einigen Stücken wieder hervorragend eingebundenes Kreischen mit eingebunden wurde. So zum Beispiel bei "Là Où Naissent Les Couleurs Nouvelles". Das Arrangement von diesem -sowie auch allen anderen Stücken- ist wie auch auf den anderen Scheiben hervorragend und erzeugt eine Gänsehaut nach der anderen. Die Produktion ist gewohnt exakt meinem Geschmack entsprechend. Der Equalizer und die Toneinstellungen bleiben "flat" und alle Instrumente mit allen Akzenten sind perfekt zu hören.

Also gibt es nur noch eins zu sagen: Packt den Rotwein und die Kerzen aus, schließt die Augen und flüchtet für diese gut 50 Minuten aus dieser Welt.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2013
Alcest ist eine französische Gruppe aus Avignon, deren Musikstil dem Post Metal und Shoegazing zugeordnet werden kann. Die Band wurde vom Sänger und Gitarristen Stéphane Paut alias Neige gegründet. Das hier angebotene Album "Les Voyages De L'âme" (in Deutsch: Soul - Reise, Seelenreise) aus dem Jahr 2012 ist bereits das dritte Studioalbum der Gruppe. Die Songs der Metal Band gehen aber in Sachen Derbheit des typischen Genres nicht über die sanfte Tonart von Metallicas "Nothing else matters" oder einer Nickelback Ballade hinaus. Auch, wenn Neige zu Deutsch Schnee bedeutet, ist die Musik eher nichts für triste Winter- und Regentage, sondern eher zum Entspannen bei Sonnenschein, denn ansonsten besteht Depressionsgefahr. : - )

"Melancholisch, verträumt, hypnotisch, sphärisch oder nicht von dieser Welt" sind die Adverbien, mit denen man diese Scheibe am besten beschreiben kann. Der bekannteste Titel "Autre temps" wird gleich zu Beginn gespielt. Zu "Autre Temps" wurde auch ein Musikvideo fürs Fernsehen produziert. Leider ist es der einzige Titel, der als hervorstechender Ohrwurm im Gedächtnis bleibt, auch wenn die Scheibe im Ganzen ohne zu skippen gut hörbar ist. Lauter wird es nur beim Titel 6: Faiseurs De Mondes," der eine Reminiszenz an die Ursprünge der Band darstellt. Neiges Stimme dringt zwar aus dem stimmungsvollen E-Gitarrensound hervor, wirkt aber dennoch fast durchgehend fragil und sphärisch. In der Musik findet man zudem deutliche Bezüge zur traditionellen Musikwelt Norwegens bzw. der Sami und ihren melancholischen Liedern über Waldgeister und Bergtrolle.

Alle Songs neigen zur Überlänge. Das erschwert leider die Bewertung der Hörproben, die hier angeboten werden, weil sie jeweils nur einen ganz, ganz kleinen Ausschnitt darstellen. Im Booklet der Audio CD sind übrigens auch alle Texte vollständig abgedruckt, allerdings nur in Französisch.

Die Adressaten des Albums werden vorwiegend Menschen sein, die sich auch einmal gern abseits der Bravo Charts und dem Mainstream bewegen und stets dazu bereit sind, sich neuen Klangerlebnissen zu öffnen. Für diesen Personenkreis ist dieses Album von Alcest eine willkommene Abwechslung im Allerlei.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Januar 2012
Begrifflichkeiten wie Shoegazer-Post Black Metal sind seit geraumer Zeit der verzweifelte Versuch,Bands die melancholisch,schwebenden Metal mit allerlei sphärischem Überbau vermischen,zu kategorisieren.Da ich selbst mit Bands wie Slowdive(RIP),Ride und ähnlichen gross geworden bin,dabei aber auch dem frühen bis Mid-90's Black Metal Bands mehr als nur 1 Ohr geliehen hab,ist es schon immer ein schmunzeln wert,wenn man die Schublade zückt.
Da nun aber Alcest so etwas wie die Choryphäen mit ihrem bisherigen 2 Volltrefferalben waren und sind,war die Vorfreude mehr als gross und wird nun wie erwartet in erhabenster Weise belohnt.Meterhohe Soundwälle,glockenhelle melancholisch melodische Gitarren,sehnsüchtiger Gesang,der wie immer fast wie ein weiteres Instrument sich anfühlt,hat man doch das Gefühl,alles verschmilzt zu einer einzigen Wall of Melancholic-Soundwand.
Alcest machen nicht den Fehler,mit einer glatten Produktion ihren Charme zu verspielen,im Gegenteil,man merkt zwar die Verbesserung im gesamten Soundbild im Vergleich zu den Vorgängern und trotzdem ist alles akustisch verspielt miteinander verwoben,druckvoll aber letzlich nicht überproduziert.
Man schafft es letztlich mit jedem Song weltvergessen davonzutreiben,integriert immer mal wieder nordisch anmutende Metalparts,die aber nur die drückende Schwere für Momente unterstützen.
Ansonsten regiert sehnsüchtig,traumwandlerische Erhabenheit,die so im Augenblick keine Band im Dark Metal Bereich erreicht.
Gesanglich so unglaublich erhaben,Naturgewalten in musikalische Bilder verzaubernd...man hat letztlich das Gefühl einem langen nicht enden wollenden Song zu hören und trotzdem ist jeder Song wieder mal ein Kleinod für sich und ich würde mich hüten hier Anspieltipps vorzugaukeln.Diese Form von himmlischen Gesang meets gelegentlichen nächtlichen Schreien liegt eine Perfektion inne,die konkurrenzlos ist und jedem fühlenden Hörer,der auf Naturinspirierten Blackmetal,progressiven Geistern wie Opeth,Katatonia oder auch den sogenannten Shoegazerbands sein verträumtes Ohr leiht,der wird hier aufs akustisch feinste belohnt.
Man fragt sich,wo diese Reise noch hingeht,wenn man sich die Produktivität des Leaders von Alcest so anschaut.Da darf man sich auf wohl noch grosse Taten freuen.
Das Prophecy hier wieder die Musik mit einer hochästhetischen Verpackung krönen,muss schon nicht mehr betont werden,sind doch alle Produkte aus dem Prophecystall der musikalischen Qualität ebenbürtig.Kompliment!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. November 2013
..... ist ein durch und durch gelungenes Album! Mal verträumt, mal bewegend, dann rau und bissig. Die Band verbindet gekonnt verschiedenste Elemente aus Post Rock, Folk und Black Metal. Wer eher das Monothematische liebt, werden die Stilwechsel sicherlich das ein oder andere mal befremden. Mich fesselt dieses Album dadurch von mal zu mal mehr! Bei jedem Durchlauf entdecke ich Neues. Deshalb von mir 5 Sterne! ..... und im Januar 2014 gibt es wohl die nächste CD! Ich bin gespannt....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Januar 2012
Als opener möchte ich unverschämterweise den letzten Satz aus der Amazon Rezi kopieren denn besser bzw. exakter kann man das Gefühl, das diese Musik vermittelt, eigentlich nicht mehr in Worte packen:
"Allen Liedern gemein ist jedoch das vorherrschende Gefühl von Euphorie und Glückseligkeit, über dem stets ein subtiler Schatten von Melancholie und Sehnsucht liegt."
Wer Alcest bisher noch nicht kennt - und auch ich habe sie erst vor einigen Monaten durch das Album "Ecailles de Lune " kennengelernt und alsgleich sämtliche outputs nachgeordert: Die Musik läßt sich am ehesten mit den großen Katatonia und stellenweise generell mit dem sound diverser anderer Black/Gothic metal bands der frühen 90iger, wie zum Beispiel Heavenwood, beschreiben.
Wobei dieses neue Album doch am eheseten mit Katatonia - und zwar verblüffenderweise sowohl stellenweise mit deren Alt- aber größtenteils doch eher mit deren neueren Werken - vergleichbar ist. Vor allem das Gitarrenspiel erinnert doch sehr häufig an die Melancholievirtuosen aus Schweden.
Allerdings gelingt Alcest das, was Katatonia zumindest für mich persönlich - der ich doch eher deren Altwerke bis zum Meisterwerk "Brave Murder Day" bzw. der EP "Sounds of Decay" schätze (BMD halte ich gar für DAS MEISTERWERK des melancholischen Dark Metal schlechthin) - mit deren neueren outputs nicht mehr so ganz geklappt hat: Der Künstler Neige schafft es, songs mit einem dermaßen überwältigenden Wechselspiel von Gefühlen zu kreieren die einen manchmal in einen wahren Gefühlstaumel von Depression bis Euphorie innerhalb weniger Minuten befördern.
Das beste Beispiel auf diesem Album ist der song "Faiseurs De Mondes" welcher mit düsterem, bedrückendem Black Metal beginnt um dann in der zweiten Hälfte plötzlich voller Hoffnung und Erwartung zu erstrahlen ohne das es jemals unpassend oder aufgesetzt wirkt, phantastisch!
Katatonia sind und waren doch stets eher die unübertrefflichen Meister der reinen Melancholie.

Höhepunkt und Anspieltip Nummer 1 ist dennoch für mich der opener "Autre Temps" - ich kann nicht sagen, wann das letzte mal ein Stück Musik bei mir soviel Emotionen ausgelöst hat.
Das muß lange her sein, ich denke an die alten Zeiten als eben "Brave Murder day" oder "Tales from the 1000 lakes" sowie "Elegy" von Amorphis veröffentlicht wurden.
Alleine das rein instrumentale "Intro" sowie das (leider viel zu!) kurze Finale des songs lassen mich sofort in andere Sphären abdriften, ich weiß nicht warum. Aber generell ist das ganze Stück, mit seinem euphorischen Refrain einfach nur phantastisch - und das trotz (oder für den ein oder anderen vielleicht auch gerade wegen ;) des gänzlichen Verzichts von Black Metal Gekreische.
Für mich persönlich hätte das Album - wie das vorige - gerne noch eine kleine Note derber ausfallen dürfen, eine Prise mehr Black Metal hier und da vielleicht, aber die meisten songs funktionieren auch so!
Ich hoffe allerdings, der nächste output wird nicht noch seichter, dann befürchte ich, würde mir persönlich doch ein wichtiges Element der Musik fehlen.

Ohne Zweifel ist der kreative Kopf AlcestŽs - Neige - ein Ausnahmekünstler der es schafft, den düsternen sound der 90iger neu zu erwecken und mit einer ganz eigenen, unwiderstehlichen Note zu versehen und zu perfektionieren.
Ich persönlich denke, er ist dabei noch lange nicht am Höhepunkt angekommen, wir können sicherlich noch einiges erwarten.

Großartig! Für mich persönlich ist Alcest DIE Entdeckung der letzten Jahre aus dem Sektor Metal, dem ich eigentlich gar nicht mehr so arg fröhne, aber Alcest haben eine immerwährende, wenn auch schwache Glut in mir neu entflammt.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Kodama
14,99 €
Shelter
10,88 €
Le Secret
9,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken