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am 18. November 2011
Dies ist das zweite Drake Album und der zweite Kauf einer Drake CD für mich.
Und was soll ich sagen? Drizzy hat wiedermal ein überdurchschnittlich gutes Album abgeliefert!!! Ohne einen Track zu skippen konnte ich mir das Album gönnen.
Favoriten bis jetzt sind: Shot For Me, Headlines, Take Care, Doing It Wrong, The Real Her, Look What You've Done und Practice.
Die Art, wie Drake verschiedenste Themen aufgreift und verarbeitet ist echt fantastisch und beeindruckend. Ob es lässige Battletracks mit geschickten Punchlines sind, oder völlig emotionale Lovesongs mit viel Gefühl und Herz; Drake scheint beides und viel mehr zu können! "Take Care" hat mich echt beeindruckt!
Auch die Featurewahl ist im Großen und Ganzen sehr gelungen und die Beats, sowie die Produktion ist super hochwertig und qualitativ; Hier steckt viel Mühe drin!

Danke Amazon für die superschnelle Lieferung! Hab es spät abends bestellt und am übernächsten Tag kam das Paket auch schon an. Danke dafür und danke Drake, OVO ;)
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am 17. November 2011
Richtig geil! Komme nach hause und muss jedes mal als erstes das Album suchten^^
Dieser Mix aus Drakes gefühlsvollem Gesang, lässigen Raps und die mehr als wuchtigen Bässe der geilen Beats
ist die reinste Wohltat für die Ohren.
Ich bin froh das man von dem Aloben wenig übherrascht wird..man bekommt zum Glück genau das was man erwartet
wenn man sein letztes Album gefeiert hat :)
Holt euch dringendst ne anständige Anlage denn nur dann kommt man beim chillen voll auf seine Kosten^^
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am 28. November 2011
klassischer drake sound, sehr schöne beats, gute mischung, und das wichtigste: es hat den "gesamtwerk"-status, also keine sinnlos aneinandergereihten zusammenhanglosen tracks. einfach gut. gutes album, guter drake. absolute kaufempfehlung.
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am 15. November 2011
Warum ich das sage? Drake hat mit diesem Album bewiesen, dass er es in erster Linie nicht auf kommerzielle Musik abgesehen hat, auch wenn er als kommerzieller Artist gilt, da er gut verkauft und Young Money hinter sich hat, die eigentlich mit allem mindestens Gold gehen. Wenig bis garkeine Promo, kein einziges Video zu auch nur einem Song des neuen Albums plus die Ankündigung, dass es ihm nur wichtig sei, dass die Fans die wirklich seine Musik kaufen sollten, die seine Musik zu schätzen wissen. Wenn das mal nicht "real" ist.

Drake macht was er am besten kann: Die Kombination aus genialem Flow und sehr gutem Gesang. Durchweg gelingt ihm dies hervorragend und es kann wahnsinnig spaßig und gleichzeitig beruhigend sein ein solch ruhiges Rap Album durchzuhören. Man sei gewarnt: Keine besonderen Banger erwarten, aber wenn man sich auf die Beats (meist von 40, Drakes langjährigem Freund und First-Choice Producer, produziert) einlässt, kann es wirklich ein besonderer Musikgenuss werden. Drake schafft es mit seinen Songs eine ungemeine Atmosphäre zu kreieren (vorallem der Aufbau der Tracks: ruhiger Anfang, späte Baseline und der Gewinn an Tempo), die meist bei heutiger Musik unter den Tisch fällt, da es um Party Hits und Mainstream Erfolg geht.
Textlich bewegt er sich wieder auf einem sehr ehrlichen, gefühlvollem und möglicherweise auch privatem Gebiet und somit auf hohem Niveau. Vorallem weil man einfach hinhören muss und es wirklich Stories sind, die viele Menschen vielleicht selbst schon erlebt haben.

Obwohl ich mir immer gewünscht habe, dass er noch mal einige Tracks á la "Over" oder "Forever" auspackt, weil er dort einfach brillant zur Geltung kommt, ist es dennoch ein sehr gutes Stück Musik was er da wieder hinlegt. Und der Fakt, dass er sich viel Zeit für die Platte genommen hat, zeigt die Genauigkeit mit der er vorgeht sein solch gutes Potential nahezu restlos auszuschöpfen.

Ich kann nur empfehlen, das Teil mal mit guten Kopfhörern unterwegs in Ruhe (z.B. Bahn-fahren) zu hören oder Nachts beim Autofahren, denke da kommt es einfach am besten rüber was er rüberbringen wollte ;)

Also mit der obig erwähnten minimalen Abstrichen gäbe es 4 1/2 Sterne, also hier rund 5!
Einfach kaufen...
MFG
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 26. November 2011
Nach seinem überaus gelungenen Einstieg in die Mainstream-Welt des Hip-Hop "Thank Me Later" letztes Jahr folgt nun endlich das zweite Album des prominentesten der zahlreichen Newcomer im Hip-Hop Game. "Take Care" ist dabei wohl eines der am sehnsüchtigsten erwarteten Alben dieses Jahres. Der Hype, den Aubrey Graham erneut kreierte, übertrifft wahrscheinlich noch die massive Promotion für sein Debüt.

Und wieder einmal kann man sagen, dass Drake den enormen Erwartungen gerecht wird. Auf "Take Care" erfindet er sich aber nicht komplett neu, sondern hat seinen typischen Style, die wabernden Synthesizer, die gedämpften Drums und seine leicht säuselige Sing-Stimme konsequent weiterentwickelt und an manchen Stellen fast zur Perfektion getrieben. Dabei blieben aber auch seine Rap-Skills nicht unberührt. Flowtechnisch präsentiert sich Drake, wenn er erstmal richtig loslegt, absolut auf Höchstform.

Dieses Album ist hierbei keines für Hip-Hop-Puristen. Auch diejenigen, die Drake eher wegen seines Styles zu rappen gefeiert haben, werden sich nicht völlig mit "Take Care" anfreunden können. Dafür wird hier viel zu viel gesungen. Die einzigen lupenreinen Rap-Songs beschränken sich auf den Zwischenraum zwischen den Interludes (Ausnahme: "HYFR"). Der Rest ist sehr stark von R&B und manchmal auch vom Pop geprägt. Drake kommt dabei voll auf seine Kosten. Auf den Beats, die nicht selten eine melancholische Stimmung versprühen, erzählt er Geschichten aus seinem Superstar-Leben, die sich aber nie mit Oberflächlichkeiten begnügen (zumindest nur ganz selten). Vielmehr gewährt er uns einen sehr emotional ehrlichen Blick in sein Privatleben. Der Song "Look What You've Done", in dem Drake die Beziehung zu seiner Mutter ohne zu kitschig zu werden sehr gut reflektiert, stellt hier das Highlight dieser Geschichten dar.

Das macht die anderen Titel aber nicht weniger hörenswert. Im Gegenteil. Die meisten Perlen erkennt man erst nach mehrmaligem Hören. Auch wenn mir das Album nach dem ersten Durchlauf nicht ganz zugesagt hat, überzeugt es mittlerweile doch durch seine wahnsinnige Integrität und Konsequenz im Sound. Meistens geht mit solchen Attributen aber einher, dass ein Album total monoton und austauschbar wird. Drake weiß das geschickt aufzulockern durch Tracks wie "Take Care", das mit einem lockeren Sound aufwartet, aber auch die Mittelfraktion überzeugt auf raptechnischer Basis. Besonders "Lord Knows" bildet in der Hinsicht einen kleinen Höhepunkt, der im weiteren Verlauf an Bombast nicht mehr angerührt wird. Der sehr ruhige Schluss bekommt genügend Energie durch "HYFR", aber auch den eingängigen, instrumental intensiven Chorus von "Practice". So kann das Album dann mit "The Ride" ganz ruhig und locker ausklingen, ohne dass es beim Hören langatmig wurde.

Die Produktion ist dabei immer auf einem sehr guten, hin und wieder überragenden Niveau. Auch Drake's Hausproduzent "40" hat sich genauso weiterentwickelt, wie der Vocalist selbst. Die Beats klingen dynamischer, durchdachter, nicht mehr so mechanisch - einfach besser als auf "Thank Me Later". T-Minus sorgt dafür, dass die Hip-Hop-Tracks mit genügend Energie versorgt sind und Boi-1da macht auf "Headlines" das, wofür man ihn liebt - einen eingängigen, nicht zu verschachtelten, nach vorne gehenden Banger.

Auch wenn "Take Care" nicht mehr so zugänglich ist wie sein Vorgänger, ist es deutlich gelungener. Drake wirkt authentischer, Beats und sein Flow gehen besser ineinander über und die Themen passen auch. Für die Leute, die Drake's ruhige Seite schon immer gemocht haben also eine unbedingte Kaufempfehlung, für alle Anderen gilt, dass sie mal wenigstens reinhören können.

Nun noch meine 5 Favouriten:

1. Take Care - Drake und Featuregast Rihanna harmonieren hier herrlich und erzählen mit einer gehörigen Portion Zuversicht die Übergangszeit von einer Beziehung in die andere.
2. Practice - Wenn der Beat einsetzt, ist es schwierig, seinen Kopf ruhig zu halten. Eine großartige R&B-Paraphrase von Juvenile's "Back That Azz Up" von 1999.
3. Crew Love - Dass OVOXO funktioniert, war ja schon auf Weeknd's Mixtape "Thursday" zu beobachten. Diese Kollabo manifestiert die Aussage noch zusätzlich.
4. The Real Her - Den wohl beeindruckendsten Gast-Beitrag auf "Take Care" liefert hier Andre 3000 ab. Drake und sein Mentor Lil' Wayne tun ihr Übriges.
5. Over My Dead Body - Das Intro trifft den Ton des Albums zielgenau.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 21. November 2011
Letztes Jahr war im in der Hip Hop Musik ständig ein Name vertreten, Drake. Der Kanadier hat mit "Thank Me Later" auch ein klasse Debüt abgeliefert und konnte damit den Hype um seine Person unterstreichen. 2011 ist es dann doch etwas ruhiger um ihn geworden und viele dachten das er vielleicht nicht mehr nachlegen kann und er nur eine Eintagsfliege gewesen ist. Doch Drake hat sich für sein zweites Album Zeit genommen, da er seiner Meinung nach sein erstes Album zu schnell veröffentlicht hat.

Das Komplette Album ist sehr melodisch und eher ruhig und Drake baut wieder sehr auf seine starken und wieder sehr persönlichen Lyrics wie z.B. bei den Tracks "Over My Dead Body", "Look What You've Done For Me" oder "Practice". Aber natürlich gibt es mit "Headlines", "Lord Knows" und "Hyfer" auch was zum Kopfnicken. Der einzige Track der etwas in die Ecke Popmusik geht, ist "Take Care" mit Rihanna. Die Gästeliste ist mit Rick Ross, Nicki Minaj, Rihanna, Birdmann, Lil Wayne, Kendrick Lamar, Andre 3000 und The Weeknd ähnlich groß wie auf seinem letzten Album, aber da er auch 17 Tracks abliefert bekommt man sehr viele Tracks wo er alleine zuhören ist. Bis auf Birdman machen die Features auch alle Sinn und vor allem The Weeknd macht den Track "Crew Love" zu einem der Highlights des Albums. Außerdem muss man noch den Part von Andre 3000 beim Song "The Real Her" hervorheben. Leider ist Stevie Wonder nicht auf dem Album dabei, sondern hat Drake bei diesem Album "nur" beratend zur Seite gestanden. Für die Meisten Produktionen auf dem Album war Noah Shebib zuständig, aber auch 9th Wonder ("Under Ground Kings") und Just Blaze ("Lord Knows") waren hinter den Reglern aktiv.

Das Album zeichnet sich durch einen Lyrisch starken Drake und sehr geniale Beats aus. Die Platte ist zwar insgesamt sehr ruhig und ist vielleicht für den einen oder anderen zu langweilig, aber Drake setzt sich mit dem Sound ganz klar vom Rest der Mainstream Rapper ab und zeigt das er keine Eintagsfliege ist. Also für die Fans von Drake ist dieses Album ein absolutes "must have" und Leute die den Texten zuhören bzw. für diejenigen für die Texte nicht nur Lückenfüller für die Beats sind, sollten auch mal reinhören!
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am 25. April 2012
Take Care!Das zweite Album des Hip Hop Künstlers Drake,also ich muss sagen das ich Drake's erstes Album sehr sehr gefeiert habe und sehr gespannt auf sein zweites Album war,natürlich auch mit hohen Erwartungen,weil mich sein erstes Album voll und ganz überzeugte.

Kommen wir nun zu der Bewertung der einzelnen Lieder.

1. Over My Dead Body 5/5 Sehr ruhiger Beat mit schönen Lyric's und Drake's super geschmeidigen Flow,Top Einstieg.

2. Shot For Me 4/5 Hier hört man den typischen Drake Sound,Mischung aus R&B und Hip Hop vom feinsten.

3. Headlines 4/5 Einer der stärksten Tracks,guter Flow,gute Lines,starker Beat.

4. Crew Love (feat. The Weeknd) 4/5 Drake featured den Talentierten Newcomer The Weeknd...die Stimme des R&B Künstlers sucht seines gleichen...sehr starker Album Gast.

5. Take Care (feat. Rihanna) 5/5 Ein Top Song,eine Mischung aus Hip Hop/R&B/Pop,Rihanna singt ein schönen Refrain zum Mitsingen,Drake's Übergänge vom Rap in Gefühlvollem Singen sind Genial....einfach ein Song zum genießen.

6. Marvins Room/Buried Alive Interlude 5/5 Ein Song bei dem man die Bedeutung der Lyrics sehr gut nach empfinden kann,man bekommt so ein Sentimentales Feeling vermittelt...so gings mir jedenfalls ;)...STARK !!!

7. Under Ground Kings 5/5 Der Beat ist wirklich hervorzuheben..einer der schnelleren Tracks,gute Leistung!!!

8. We'll Be Fine (feat. Birdman)4/5 Starke Hook..Ohrwurm GARANTIERT !!!!!

9. Make Me Proud (feat. Nicki Minaj)4/5 Gute Leistung von Drake und Nicki Minaj...man möchte einfach laut aufdrehen !!!!!!

10. Lord Knows feat. Rick Ross 2/5 Für mich aufgrund von Rick Ross der schwächste Track des Albums,der Beat ist in Ordnung aber haut mich jetzt nicht um,Drake liefert gute Arbeit aber Rick Ross ist meiner Meinung nach ein (mich konnte Rick Ross noch nie so richtig überzeugen,weil er Durchschnitt ist) Reinfall.

11. Cameras/Good Ones Go Interlude 3/5 Solider Track,sehr Gefühlvoller Interlude.

12. Doing It Wrong 3/5 Ruhiger Track zum Entspannen und Genießen.

13. The Real Her (feat. Lil Wayne & André 3000)3/5 Gute Leistung der drei,Wayne und André zeigen eine überdurchschnittlich gute Leistung,die Lyrics sind super.

14. Look What You've Done 4/5 Ein Track weswegen mich Drake immer wieder begeistert,der unverwechselbare Stil des Kanadiers,sehr gute nachdenkliche Lines,der Flow streichelt den Beat förmlich.

15. HYFR (feat. Lil Wayne)5/5 Drake feiert hier seine zweite Bar Mitzwa,der bekennende Jude auf einem starken Beat und einem überzeugenden Lil Wayne.Sehr guter Track.

16. Practice 4/5 Drake stellt seine Vielseitigkeit immer wieder unter Beweis er beherrscht es den hörer zu fangen mit seinen Gefühlvollen Lines.

17. The Ride 4/5 Der Hip Hop Star schließt mit einem super Track ab,Beat,Flow,Lines passen wie #rsch auf Eimer.

STÄRKSTEN TRACKS NACH MEINER MEINUNG

TAKE CARE
MARVIN'S ROOM
UNDERGROUND KING
OVER MY DEAD BODY

Der Anfang des Albums sehr sehr stark aber ab dem 10 Track geht das Niveau ein kleines bischen flöten,doch es hebt sich dann wieder und schließt ganz gut ab.Alles in allem ein super Album was zurecht auf Platz 1 in Amerika ist bzw. war.Drake ist sehr vielseitg und kann auf ganzer Linie überzeugen,wobei ich denke das in ihm noch sehr viel Pontential steckt.Die Featurer Gäste sind bis auf Rick Ross ganz gut ausgewählt,schwer zu sagen wer der beste Gast auf diesem Album ist,The Weeknd,Rihanna,Nicki Minaj,Lil Wayne,André 3000 sind alle auf einem hohen Level.Das Cover find ich nicht schlecht ist OK,aber zurzeit spielen viele Stars mit Freimaurer und Illuminaten Zeichen und Drake folgt diesem Trend mit der Eule der Minerva....gefällt mir überhaupt nicht...da er es Stars wie Jay-Z,Kanye West,Rihanna,Lady Gaga und Madonna gleichtut,also bin kein Fan davon.
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am 14. Juli 2013
Mit seinem Mixtape "So Far Gone" läutete Drake 2009 eine neue Ära der Hip-Hop-geprägten R&B-Musik ein. Den Weg ebnete ein Jahr zuvor Kanye West mit seinem Ausnahmewerk "808s & Heartbreak", dass wie kein anderes Album zuvor die verletzlichen und emotionalen Seiten eines sonst gestandenen Rapkünstlers aufbot und auch dem Rahmen der typischen Hip-Hop-Rythmen und Ästhetiken entfloh.
Dieser Drake fand über sein hochgelobtes Erstlingswerk "Thank Me Later" den speziellen Spagat zwischen großspurigem Hip-Hop-Vibe mit Reminiszenzen an die Väter der Hip-Hop-Kultur und einem melodiengeschwängerten R&B-typischen Sinngrübeln und Klagen über die eigene Prominenz, falsche Freunde und natürlich das weibliche Geschlecht.

Doch was Drake mit seinem Folgealbum TAKE CARE schafft setzt einen Meilenstein!
Gekonnt lassen er und sein Hofproduzent Noah "40" Shebib Einflüsse aus anderen Genres zu (Jamie xx von The XX produziert z.B. die Titelsingle), fügt seine eigensten Gefühle und Gedanken teils in singender teils in rappender Form mit ein und platziert jedes Feature an der richtigen Stelle, sodass eine Aura entsteht, wie man sie nur bei wenigen Alben aus dieser Ecke findet.
Einzelne Songs aus dem Album zu hören ist schwierig, da es so dermaßen aus einem Guß ist, dass die Pflicht besteht die Fernbedienung wegzulegen nachdem man Play gedrückt hat.

Wer moderner R&B Musik von z.B. The Weeknd oder Frank Ocean oder auch Rappern wie Kanye West, Rick Ross oder Lil' Wayne etwas abgewinnen kann, für denjenigen führt an diesem Album kein Weg vorbei.

Eine Kaufempfehlung geht für mich aber an alle Mädels und Jungs, die nach Musik suchen die genre-übergreifend funktioniert und die gefühlvolle Musik feiern und Neuem gegenüber aufgeschlossen sind!
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am 8. August 2013
Thank Me Later fand ich gut aber mir fehlten schnellere Tracks.
Dieses fehlen auf Take Care zwar auch aber trotzdem bin ich von Take Care total begeistert.
Ich mag einfach die Beats & Melodien - die passen einfach vom ersten bis zum letzten Track.
Take Care ist sicherlich kein Album für den Party Abend aber ich höre es unglaublich gerne nach der Arbeit zum abschalten und entspannen.
Für mich eines der besten Alben die ich mir in den letzten Jahren gekauft habe.
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am 24. November 2013
Take Care ist meiner Meinung nach eines der besten HipHop Alben aller Zeiten.
Typischer Drake Sound, gepaart mit einigen guten bis sehr guten Features: Rihanna, Nicki Minaj, ..
Kein einziger Track, der mir nicht gefällt. Auch wenn es einige Tracks gibt, die eher als Ohrwurm arbeiten.
Lohnt sich also auf jeden Fall zu kaufen - ist jeden Cent wert!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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