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am 30. Dezember 2014
Die Story hat mich an meine Rollenspielerzeit erinnert: mit einem halbausgegorenen "Plan" losziehen und sich dann mit gewagten Lügen oder Gewalt aus der Situation befreien. Je verrückter, desto eher lässt es der Spielleiter durchgehen ;o) Liebenswerte Charaktere, witzige Dialoge, da stört es auch nicht, dass die Welt nicht so intensiv ausgearbeitet wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. März 2015
Der dritte Teil ist sogar noch besser als die vorherigen und nicht viel ist vorhersehbar. Die Autorin hat wirklich gute, teilweise abstruse Ideen. Besonders das Ende überrascht auch. Ich kann nicht sagen, dass das Buch Längen hat. Ständig passiert was anderes.
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am 29. März 2014
Steampunk gehörte bisher nicht zu meiner Auswahlliste, aber da Teil 1 kostenlos war, habe ich hineingeschnuppert. Ich war sehr angenehm überrascht von der bisher flüssigen Schreibweise, dem überzeugenden Plot und höchst amüsiert über die Hendlungen der überzeugend entwickelten Protagonisten. So sehr, dass ich die Serie nach dem ersten Teil komplett erworben und gelesen habe. Ich wurde von keinem der Bücher enttäuscht!
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am 29. Oktober 2015
“So... no interest in arm fondling, eh?” She expected him to ignore her or perhaps sigh. Instead he said, “Were that my goal, your arm woudn't be my target.” Amaranthe blinked. “Why, Sicarius, is it possible you have a playful side beneath your razor-edged knives, severe black clothing and humourless glares?”

Emperor's Edge Band 3

Die Imperial Games stehen bevor, Festtage und sportlicher Wettstreit. Amaranthe stößt zufällig auf eine neue Klientin, die auf der Suche nach ihrer Schwester ist, die an den Spielen teilnehmen sollte. Anscheinend wurden mehrere Sportler entführt. Doch zu welchem Zweck? Amaranthe sieht eine neue Möglichkeit, dem Imperium zu dienen. Dabei will sie auch einen Journalisten für ihre Zwecke nutzen und ihn davon überzeugen, dass ihre Gruppe The Emperor's Edge nicht zu den Kriminellen zählen, für die sie gehalten werden. Allerdings herrscht in ihrem Trupp nicht die Einigkeit, die sie sich wünscht. Die anderen sind unzufrieden mit Sicarius und schmieden sogar Mordpläne. Doch dann gehören auch er und Basiliard zu den Entführten und die Gruppe muss zusammenhalten um sie zu befreien.

Neben Amaranthe ist hier der Fokus auf den stummen Basiliard gerichtet. Er hat von Sicarius Vergangenheit erfahren und will nun Rache üben, ist sich aber noch nicht so sicher, ob es sich dabei um den richtigen Weg handelt. Seine Beiträge zur Geschichte sind aber wesentlich geringer, als diese von Books in Band 2. Das hat mir das Lesen erleichtert, da ich den Unmut in der Gruppe nur ungern sah. Ich habe sie mir loyaler vorgestellt, wenn auch ihre Loyalität Amaranthe gegenüber nicht in Frage gestellt wird. Da alle anderen nichts um ihre Gefühle für Sicarius wissen, können sie wohl darauf keine Rücksicht nehmen. Dennoch fand ich es ungerecht, dass sie nur seine schlechten Seiten hervorheben. Das Verhältnis zwischen ihm und Amaranthe hingegen hat sich gebessert, die Anspannung zwischen den Beiden hat sich etwas aufgelöst, trotz Amaranthes Liebesgeständnisses. Ab und zu zeigen ihre Gedanken zwar, dass sich ihre Gefühle für ihn nicht verändert haben, sie scheint aber auf Wichtigeres fokusiert und hat damit die manchmal schon verzweifelten Versuche, ihn zu einer Erwiderung ihrer Gefühle aus dem letzten Band aufgegeben. Die Geschichte zeigt wieder ihre witzigeren Seiten, der Sarkasmus und die Nekereien unter den Männer gehen dieses Mal aber deutlich unter die Gürtellinie.
Zwar spielt die Geschichte dieses Mal wieder in der Hauptstadt, einige Besonderheiten, die erklärt werden zeigen aber viel mehr steampunk – Technologie als das in den Vorgängern der Fall war.
Das Ende deutet auf einen weiteren spannenden nächsten Band hin.
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am 10. September 2014
Munter geschriebene und leicht lesbare Mischung aus Fantasy, Romanze und Politthriller mit einer putzigen Protagonistin, allerdings absehbar und mit vielen Längen durch die ständige Wiederholung der immer wieder gleichen Standardsituation: Heldin erkundet feindliches Gelände/Haus/Versteck, wird erwischt, kämpft sich frei, trifft ihre Gefährten, erkundet feindliches Gelände... &c. pp. Innerhalb jedes Romans wiederholt sich dieses Schema viel zu oft, die Handlung zieht sich dadurch quälend in die Länge. Ansonsten, wie gesagt, flott geschrieben und recht unterhaltsam.
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am 23. Juli 2015
Lindsay Buroker does it well. Once you are used to the pithy comedy and the fast plot, you just enjoy the series. Not much more to add, if only that I am looking forward to the next ones.
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am 3. Februar 2016
Ms Buroker continues a great series which many new plot twists, difficulties and great writing. I loved very book more and more. The characters keep growing and so do the problems.
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