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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
57
4,6 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Limited Radnet Edition|Ändern
Preis:18,99 €+ 3,00 € Versandkosten

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am 27. April 2017
Lieferzeit war nicht zu lange.
Verpackung total in Ordnung.
Spiel ist super gut und macht Spaß.
Kein Spiel was man an einem Abend. Al. nebenbei durchspielt.
Empfehlenswert.
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am 14. Dezember 2012
Meine Bewertung bezieht sich auf die ungeschnittene Version des Spiels. Also um die Österreichische Pegi Version.
Welche auch komplett in Deutsch ist! Das heißt die Hülle, Beschreibung sowie die Untertitel des Spiels.(also identisch mit der deutschen Version)
Für Alle die es nicht wissen die deutsche USK:18 Version beinhaltet leider nur die ENTSCHÄRFTE VERSION von Prototype 2! Auf Schnittberichte.com kann man sich ein bebildeten Bericht dazu ansehen.(einfach in die Suchleiste den Titel eingeben)

Das Spiel ist in der original Version der absolute Hammer! Action und Splatter ohne Ende.
Ich habe selten so ein blutiges Spiel gesehen.
Die Story ist simble gehalten ist aber überzeugend. Aber ehrlich gesagt ist die Story eigentlich Nebensache.
Denn hier zählt nur die abgedrehte brutalo Action. Man hat sehr viele Möglichkeiten es ordentlich krachen und literweise Blut spritzen zu lassen.
Der Spielspass ist meiner Meinung nach im Vergleich zu Teil 1 ordentlich gestiegen! Denn hier geht es noch mehr ab!
Auch die Grafik hat sich verbessert. Alles sieht jetzt viel detailreicher und besser aus.
Ich kann wirklich jeden Fan der auf brutale und actionreiche Games steht Prototype 2 nur wärmstens ans herz legen.
Und Wer bereits Teil super fand wird Teil 2 lieben!

Ein wirklich kurzweiliges Top Game!
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am 9. Oktober 2012
Offensichtlich wurde die Uncut fassung Indiziert da sie bei Amazon nicht mehr gelistet ist. Nun gut

Diese Rezension gilt hauptsächlich für die PEGI version da aber das Gameplay weitestgehend gleich ist auch für die FSK fassung

Story:
Wieder wird New York vom Killervirus heimgesucht und schlimmer als zuvor...diesesmal wird New York zum großteil zerstört...ihr seid James Heller und müsst rausfinden warum der Virus ausgebrochen ist und wer eure Familie auf dem gewissen hat.

Gameplay:
Wie zuvor in Prototype ist dieses Spiel ein Open World titel der es euch erlaubt durch New York zu reisen...doch schon hier gibt es die ersten negativen Aspekte...die Komplette freiheit ist nur so halb vorhanden das Gebiet wurdei n 3 Zonen aufgeteilt
Zone Gelb,Grün und Rot zu beginn seit ihr in Gelb...der Unruhigen Zone den die Black Watch hat übernommen und führt ein Regime des Terrors. Die Grüne Zone ist die "Ruhige"Zone hier soll es am sichersten sein doch ist schnell klar das dem nicht so ist. Die Rote Zone ist am ehsten mit den letzten missionen von Prototype zu vergleichen...Chaos Anarchy und Tot haben hier ihre spuren hinterlassen...Untote und Mutanten überall...so wie die Black Watch. Das Problem ist ihr könnt nicht gleich in alle berreiche das gibt einem leider ein wenig das gefühl eingeschränkt zu sein.

Die Steuerung ist ebenfalls ziemlich die gleiche wie in Prototype und lässt euch schnell von haus zu haus springen und irre Kombos hinlegen. Ausgebaut wurde hauptsächlich das ihre eure ganzen Spezialfähigkeiten ausbauen könnt z.B. länger gleiten höher springen bessere schilde. Neu ist auch der Tentakel arm mit dem ihr die Schwarze loch fähigkeit ausführen könnt und somit viele gegner aufeinmal umhauen könnt. Die Schildfähigkeit wurde aus dem Normalen fähigkeitenrad entfernt und ist jetzt auf RB gelegt worden das finde ich z.B. sehr gut da ich das Schild im Erstling eh niemals gebraucht habe es aber in Prototype 2 eine viel größere rolle spielt. zusätzlich gibt es die Landmarks bzw Hints nicht mehr und wurden durch Bauten,Blackboxen und Feldagenten ersetzt.

Ich will hier nicht alle Infos zu den fähigkeiten bzw neuerungen geben da ihr auch selber entdecken sollt ;)

Grafik:
Optisch einen riesen schritt nach vorne gemacht aber das zeigt auch die Tatsache das die Spielwelt kleiner ist als in Prototype aber dafür um so Detaillierter...die Soldaten stehen nicht nur rum sondern schrauben auch an den Panzern setzten sich hin und stützen sich auch mal an der umgebung ab. auch die Rote zone wirkt Bombastisch wen man zwischen den Häusern herläuft oder Fliegt...ich hätte mir allerdings gewünscht das New York immernoch so ist wie in Teil 1. Die Figuren sind sehr gut gemacht und die Mutanten wurden auch super überarbeitet und spiegeln mehr wie vorher ein Groteskes reihe an Mutationen wieder ohne in den einfallslosen Tentakel modus über zu gehen.

Sound:
Auch hier verwöhnt Prototype 2 eure ohren...die Angriffe klingen brutal, die Umgebungs sounds sind sehr gut geworden und die Syncro (Englisch) ist super, Heller hat anders als Mercer einen wirklich Schwarzen Humor und geizt nicht mit einem fiesen spruch während er Soldaten absorbiert oder wegwirft. Die Waffen knallen ordentlich und die Explosionen dröhnen in eurem bass alles in allem mit dem richtigen Soundsystem ein genuss und bombastisch wie ein Top Actionfilm.

Multiplayer:
Naja gibt es eigentlich nicht (schade). Aber an dieser stelle gibt es eine art Rangliste in der ihr euch mit euren freunden messen könnt wer mehr Panzer zerstört oder Schneller den Einsatzteams entkommt. Das ist allerdings nur was für leute die auf sowas wert legen und lässt weiter auf einen ordentlichen Co-Op Modus hoffen und lässt auch die luft nach oben.

Limited Edition sachen:
nunja da es hier um die Radnet Edition geht hat man folgende sachen: Die Möglichkeit den Mercer Skin frei zu schalten, Avatar gegenstände und ein paar Vorteile ingame. Das wars augenscheinlich jedenfalls von dem was ich gesehen habe...kommt allerdings etwas mau rüber da wir hier über die Limited Edition reden.

Fazit:
Prototype ist ein klassiker für mich...und Prototype 2 wird dem beispiel folgen. So hat das Spiel eine extrem gute Spielbarkeit, schöne Optik, massig Action, viel Blut und viele Aufbesserungs möglichkeiten hat es aber doch noch einige möglichkeiten zu verbesserung z.B. Co-Op, Größere Spielwelt, noch mehr Mutation etc. aber das ist nur meine meinung.

Fakt ist Prototype 2 ist ein Höllisch gutes spiel und jeder fan von Open world titeln, Action, und naja Superhelden games sollten diesen Titel nicht an sich vorbei ziehen lassen.
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am 20. Januar 2013
Das Spiel fesselt einen von der ersten Minute an. Nicht unbedingt wegen der Story, dir zwar nicht schlecht ist, aber ihre Lücken aufweist. Jedoch überzeugt die Spiel-Mechanik auf ganzer ebene. Prototype 2 macht einfach gesagt sehr viel Spaß, auf jeder Schwierigkeitsstufe. Ich kann es wirklich nur empfehlen es auszuprobieren und es selbst zu erleben. Grafik ist zwar nicht die neuste, passt aber optisch sehr in das gesamt Konzept. Spielt es wirklich selber, ich will nichts vorweg nehmen. Ich kann nur sagen mir hat lange kein Spiel mehr so viel Spaß gemacht und mich so überzeugt.
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am 18. Februar 2013
Also Prototype 2..........Was kann man zu dem Spiel nur sagen??

Es macht einfach Laune und bringt mir immer wieder ein leichtes Schmunzeln auf die Lippen gebracht.

Im großen und Ganzen ist es trotz geschnittener Fassung sehr blutig(gibt Highscores für "Blutvergießen" und obszön!

Aber die Schnitte fallen nicht so auf das das Spiel keinen Spaß mehr macht!!

Und für 20 € ein echtes Schnäppchen!!

100%-tige Kaufempfehlung
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am 28. April 2014
Prototype 2 hatte mich schon seit dem ersten Trailer gepackt und ich dachte das wird das Spiel des Jahres 2012. Gut-Ja, Spiel des Jahres-nein. Warum? Ganz einfach, es hat ein paar kleine, aber auch ein paar größere Fehler:

Story: Nicht allzu spannend, aber trotzdem gut und die Zwischensequenzen sind sehr gut anzusehen. Das Plus: Eine sehr gute Sprachausgabe ergibt eine gute Story für ein Spiel

Grafik: Super, alles sehr schön und lädt teilweise zum Verweilen ein, nur die Weitsicht ist etwas wenig

Atmosphäre: Saugeil, Menschen, die sich von Dächer stürzen, Mutanten, die andere Mutanten auseinanderreißen und und und. Außerdem sind die 3 Karten Abschnitte gut gestaltet und glaubwürdig, nichts zu meckern

Steuerung: Von vielen als das beste im Spiel angesehen. Ich finde die Kamera ist an einigen Stellen sehr doof platziert

Musik und Sounds: Beides sehr gelungen guter Soundtrack mit guten Geräuschen (Mutanten die Brüllen, Menschen die schreien

Langzeitspaß: Vorhanden durch zu sammelnde Gegenstände, die überall auf der Karte zu finden sind und Events die man nacheinander freischaltet. Das fand ich allerdings nicht so gut, dass man die Events erst an bestimmten Tagen freischaltet

Fazit: Warum kein Spiel des Jahres? Ganz einfach, ein Spiel des Jahres muss nahezu perfekt sein und davon ist dieses Spiel noch weit entfernt, aber naja, in den Top Ten ist es auf jeden Fall. Also klare Empfehlung für die, die es etwas härter mögen
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am 11. April 2013
Wer Prototype 2 noch nicht in seinem Regal stehen hat und bisher gezögert hat, kann absolut bedenkenlos zugreifen. Zu einem mittlerweile fast lächerlich günstigem Preis bekommt man ein Spiel, das in so ziemlich jeder relevanten Kategorie gut abzuschneiden weiß:

Grafik und Sound überzeugend, die Story ist gut (nicht brillant, aber gut) und spannend genug, um den Spieler bei der Stange zu halten und der Spielspaß kommt Dank der Radnet-Ergänzung auch nicht zu kurz. Natürlich gibt es gewisse Muster in den Missionen und in den Handlungsweisen, aber man hat sich sichtlich Mühe gegeben, die Haupthandlung durch verschiedene Events und Nebenmissionen aufzulockern. So springt man nicht nur als James Heller durch die Großstadtschluchten, sondern darf auch Missionen in Helis oder "Undercover" als Soldat der Gegenseite durchführen. Für Action ist also immer gesorgt - und das flüssig und spaßig in einer schicken Sandbox.

Das Aufrüsten unseres Charakters ist auch logisch und motivierend. Neben den klassischen Erfahrungspunkten gibt es Sonderfertigkeiten durch Nebenmissionen und das Absorbieren von besonderen Gegnern.

Weitere positive Aspekte: Kenntnisse aus dem ersten Teil sind nicht erforderlich, um dieses Spiel zu verstehen und Spaß daran zu haben. Durch das Erfahrungspunkte-System und viele spannende Erfolge/Trophäen ergibt sich auch ein hoher Wiederspielfaktor.

Was kann man da bei diesem Preis falsch machen?
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am 6. August 2013
Am Anfang sei gesagt, dass ich den Vorgänger nur einmal angespielt hatte und nicht wirklich was damit anfangen konnte.
Nachdem ich mir einige Gameplays zu diesem Artikel angesehen habe, habe ich mich dann entschlossen, die Spielereihe erneut zu testen ... und ich wurde alles andere als enttäuscht!
Richtig gut fande ich die Tatsache, dass man sich im Hauptmenü eine Zusammenfassung des ersten Teils ansehen kann, sodass man auf dem aktuellen Stand ist, falls man den Vorgänger nicht gespielt hat!

Die Story ist jetzt vielleicht nicht gerade der super Blockbuster, aber ich fande sie aus folgenden Gründen gut:
- Ich konnte die Taten des Hauptcharakters fast immer nachvollziehen
- Die Nebencharaktere sind geheimnisvoll und geben erst nach und nach einen Einblick in das finstere Geheimnis

Zum Gameplay kann ich sagen, dass es mir extrem viel Spaß gemacht hat, auch wenn viele Missionen gleich ablaufen. Allerdings ist durch die verschiedenen Events die angeboten werden eine gewisse Abwechslung vorhanden. Zudem kamen in späteren Missionen meiner Meinung nach noch mehr Abwechslung hinzu.
Die Steuerung ist einfach und man kann sich schnell und unkompliziert durch die große offene Welt bewegen! Die offene Welt besteht aus drei Arealen, die im Verlauf der Story freigeschaltet werden.
Lediglich die Kameraführung ist in manchen Kämpfen etwas unkoordiniert, was aber nicht weiter störend war.
Bei den Kämpfen sollte man keine strategischen Vorgehensweisen erwarten. Man kommt durch einfaches "draufschlagen" gut durch die Gegner.

Die Grafik kann sich sehen lassen! Nur ist es etwas schade, dass man sie nicht wirklich von einem Hochhaus bewundern kann, da über NYZ (Dem Gebiet in dem man sich aufhält) dichter Nebel herrscht. Ansonsten ist die Grafik schön anzusehen.

Als Fazit lässt sich also sagen, dass man es hier mit einem schönen Open-World-Game zu tun hat, bei dem nicht lange bei Kämpfen nachdenken muss, sondern sich einfach ins Getümmel schmeißt und ein paar Fäuste verteilt. Wer sich mit den teilweise wiederholenden Missionen abfinden kann, kann ruhig mal einen Blick wagen, denn der Spielspaß ist enorm!
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am 30. September 2015
Da es den Titel mittlerweile auf der One im Marktplatz gibt, wollte ich euch kurz Bescheid sagen, das ist die langweilig geschnittene Version, die man da bekommt. Die 40€ kann man sich sparen. Da die Meisten sowieso noch ne 360 zu stehen haben (und die Abwärtskompatibilität eh bald kommt), empfehle ich die ungeschnittene PEGI Version für die 360 zu kaufen.

Das Spiel an sich ist bisher klasse, daher auch die 4 Sterne. Für zwischendurch mal ne Stunde ist das n guter Zeitvertreib. Wenn man aber den ersten Teil uncut gezockt hat, Naja, dann merkt man, dass da was fehlt. Und das trübt den Spielspaß schon. Besonders wenn man sich die Preisdifferenz der 360 er und One Version anschaut.

I'm Gebrauchtspielehandel eures geringsten Misstrauens könnt ihr also getrost zuschlagen, auf dem One Marktplatz lieber nicht.
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am 26. November 2012
Ich muss vorweg schicken, dass ich das Spiel nicht (wie sonst) bei Amazon geordert habe, sondern über den Xbox Live Marktplatz heruntergeladen habe. Dabei hat man den generellen Nachteil, dass man natürlich kein Spiel-Handbuch zur Verfügung hat und ebenso wenig den eigentlich kostenfreien Radnet-Code bekommt, wofür aber der Publisher nichts kann, sondern nur Microsoft. Ob die Version gekürzt sein soll oder nicht, geht aus der Beschreibung beim Xbox Marktplatz auch nicht hervor, aber da in der von mir runtergeladenen Version Körperteile wie Konfetti herumfliegen und eine wahre Sintflut aus Blut aus den erledigten Gegnern quillt, sieht es zumindest ganz und gar nicht gekürzt aus. Lediglich das Absorbieren von Zivilisten erfolgt völlig blutlos, aber man kann sie immer noch kilometerweit durch die Gegend schleudern wenn einem mal danach ist.
Das Spiel an sich hat mir ausgesprochen gut gefallen und hat mir auch deutlich mehr Spaß gemacht als der erste Teil. Den mochte ich zwar auch, aber nach einer gewissen Weile stellte sich eine gewisse Langeweile ein, so dass ich es bis heute nie ganz zu Ende gespielt habe. Da Prototype 1 nun auch schon ein paar Jährchen zurückliegt kann ich mich nicht mehr an alles erinnern, weswegen ich in meiner Rezension nur auf die Unterschiede eingehe, die mir aufgefallen sind.

Deutlich verbessert wurden die Kämpfe, da die Schwierigkeit sehr ausgewogen ist. Auf der mittleren Schwierigkeitsstufe bietet das Spiel allerdings keine wirklich große Herausforderung. In Kämpfen unterstützen einen Einblendungen welchen Button man zu drücken hat wenn man ausweichen oder blocken will oder auch einen durch Blocken betäubten Gegner attackieren möchte. Hier steht offensichtlich der Spielspaß im Vordergrund und nicht die spielerische Herausforderung. Die für mich sinnvollste Verbesserung in Punkto Kampf ist der Schild, der nun auf einem eigenen Button liegt und somit endlich vernünftig benutzbar ist und zu einem zentralen Element der Kämpfe wird.
Ansonsten ist die Steuerung sehr einfach und zugänglich konzipiert und ohne große Lernphase uneingeschränkt benutzbar. Das gilt ebenso für die Fahrzeugsteuerung bei Panzern und Helikoptern, die man im Verlauf des Spiels entführen kann.

Das Upgrade-System ist sehr selbsterklärend und gut strukturiert aufgebaut. Man sammelt Erfahrungspunkte und steigt zum Einen stufenweise auf, wodurch man bei jedem Aufstieg einen weiteren Punkt erhält, den man auf verschiedene Fähigkeiten wie "Fortbewegung" (schneller rennen, höher springen, länger gleiten etc.), Gesundheit, Masse etc. verteilen kann. Dabei muss man sich zumindest ein bisschen überlegen worauf man die Punkte verteilt, da man bis zum Ende des Spiels üblicherweise nicht genug Punkte gesammelt hat um alle Kategorien voll auszubauen (bei mir war James Heller am Ende auf Stufe 19). Ich habe sämtliche Nebenmissionen absolviert und Collectibles gefunden und so gut wie alle zusätzlichen XP eingesammelt und hatte zum Spielende noch eine komplette Kategorie ohne Upgrade-Punkte übrig und einen fehlenden Punkt in einer weiteren Kategorie.
Neben diesem Stufenaufstiegs-System kann man weitere Mutationen und Fertigkeiten erlangen, indem man Nebenmissionen erfüllt, Collectibles einsammelt oder bestimmte Gegner absorbiert. Hat man eine Gruppe von Collectibles eingesammelt oder eine Gruppe von Nebenmissionen erfüllt, bekommt man jeweils ein Upgrade in verschiedenen Kategorien wie z.B. offensiv und defensiv. Sammelt man wirklich alles ein und macht alle Nebenmissionen hat man am Spielende alle Kategorien voll upgegradet, so dass es dabei etwas weniger wichtig ist darauf zu achten welche Fähigkeit man wann freischaltet. Wie erwähnt gibt es auch einzelne Gegner auf die man scheinbar nach dem Zufallsprinzip immer wieder trifft und die besonders markiert sind. Absorbiert man diese, werden entweder die eigenen Kampffähigkeiten verbessert wie die Klauen, Peitschenfaust etc. oder aber Fertigkeiten für die verwendbaren Waffen wie Gewehre, Raketenwerfer etc. Einige dieser markierten Gegner bringen einem auch einfach zusätzliche XP oder liefern Informationen zu Nebenmissionen. Insgesamt ist das Upgrade-System zwar vielfältig aber dennoch nicht überladen oder kompliziert und somit sehr gut benutzbar. Die Collectibles, Nebenmissionen und dadurch auch Upgrade-Möglichkeiten bieten eine gute Motivation und erhalten den Spielspaß auch zwischen den einzelnen Hauptmissionen.

Was die Grafik angeht ist ebenfalls eine Verbesserung zu erkennen und es macht eine Menge Spaß durch das mehr oder weniger infizierte New York zu rennen, springen, gleiten oder zu fahren und alles zu erkunden. Die Stadt ist optisch abwechslungsreich gestaltet und neben bekannten Gebäuden wie dem Chrysler Building oder Empire State Building gibt es eine Vielzahl von Gebäuden, die alle unterschiedlich zu sein scheinen. Will sagen - es wurden nicht immer wieder dieselben paar Wohnhäuser über die Stadtfläche verteilt um den Platz zu füllen. Falls es so sein sollte, dass Häuser mehrfach verwendet werden, ist es mir zumindest nicht aufgefallen. Im Großen und Ganzen hätte ich mir sogar ein paar mehr versteckte Collectibles gewünscht um den Entdeckerdrang in NYZ noch etwas mehr zu fördern, bzw. länger genießen zu können.
Was ein kleines bisschen stört ist die doch recht überschaubare Spielfläche, die zudem in 3 verschiedene Zonen eingeteilt ist. Diese werden erst im Lauf des Spiels nach und nach zugänglich und sind untereinander nur per Helikopter erreichbar. Hat man aber die Haupthandlung so weit geführt, dass man in die nächste Zone gelangt und in der vorherigen bereits alle Collectibles gesammelt, gibt es eigentlich keinerlei Motivation mehr in die vorherige(n) Zone(n) zurückzukehren, was etwas schade ist. Dennoch stört es einen im Spiel nicht so wirklich, denn die Zonen sind von ihrem Aussehen und Spielgefühl unterschiedlich gestaltet wodurch das Spiel die ganze Zeit über interessant bleibt. Zu bemängeln habe ich in der Hinsicht nur den platten Kunstgriff die letzte Zone, die Red Zone, in ihrer Ausdehnung schlicht dadurch zu begrenzen, dass man im Norden irgendwann an die völlig zerstörte und brennende Todeszone stößt, deren Betreten mit sofortigem Tod belohnt wird, also schlicht nicht möglich ist. Dadurch ist Manhattan doch auf eine recht kleine Größe begrenzt.
Dennoch ist die Red Zone großartig umgesetzt und bietet wirkliches Endzeitgefühl wenn man durch die Straßen zwischen zerstörten Gebäuden rennt auf denen sich Horden von Infizierten tummeln oder hinter der nächsten Ecke Panzer und Infanterie auftauchen, die aus allen Rohren auf die Infizierten feuern.

Der Hauptcharakter James Heller trägt die Handlung insgesamt gut und seine Motivation ist zwar simpel, aber nachfühlbar. Es wurde hier und da bemängelt, dass er etwas machohaft tumb sei und zuviel fluche, was ich nicht bestätigen kann. Er ist eben von vornherein ein muskelbepackter Armee-Sergeant der aus verständliche Gründen eine Menge Wut in sich trägt, was vielleicht ein Stereotyp darstellt, aber gut ins Spiel passt und meines Erachtens überhaupt nicht stört. Der Hauptcharakter bleibt trotzdem menschlich und man kann sich genug mit ihm identifizieren um ihn gerne durch die Handlung zu steuern und neugierig zu sein wie es ausgeht. Eine sonderlich komplizierte Handlung oder tiefgründige Entwicklungen gibt es nicht, die braucht Prototype 2 aber auch gar nicht um zu funktionieren. Im Großen und Ganzen gibt es die Guten und die Bösen und diese schwarz-weiße Einstellung reicht in dieser Spielwelt völlig aus oder ist vielleicht sogar genau das Richtige um die Zerstörungs- und Mutations-Orgie vollauf genießen zu können.

Alles in allem ist Prototype 2 nicht nur ein würdiger Nachfolger, sondern ein deutlich verbessertes Spiel, das trotz identischen Spielprinzips und Story durchweg großen Spielspaß bietet und nie langweilig oder anstrengend wird. Bei wenigen Spielen habe ich direkt nach dem Abschluss Lust darauf es auf dem nächst höheren Schwierigkeitsgrad noch einmal zu spielen. Bei Prototype 2 ist das aber so und daher und weil es zudem keine wirklichen Kritikpunkte, sondern nur Kleinigkeiten daran auszusetzen gibt, erhält es von mir das Prädikat "hervorragend".

Als Nachgedanke fällt mir gerade noch ein, dass ich aufgrund fehlenden Radnet-Codes wegen Download-Version diese zusätzlichen Spielinhalte natürlich nicht gespielt habe und mich wunderte, dass ich mit einem Spielfortschritt von 77% abgeschlossen habe, obwohl ich wirklich alles erledigt habe was das Spiel bot und laut Publisher die Radnet-Inhalte nicht zum Gesamt-Spielfortschritt zählen. Anscheinend ist dem aber doch so, was trotzdem nur ein kleiner Wermutstropfen für mich ist. Von mir aus hätte das Spiel sowieso doppelt so lang sein können, da es wirklich einfach nur Spaß macht.
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