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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
31
3,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 10. Januar 2014
Wunderschöne CD mit einer tollen, glockenklaren Stimme. Ein Genuß! Für alle Liebhaber von Wagner ein Muß!
Schöne Auswahl von Liedern.
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am 14. August 2013
Hier singt ein Sänger mit einer reinen, klaren Stimme, ohne Aufgesetztheit und falsches Pathos. Bei manchem mag das Neid erzeugen, uns hat es verzaubert.
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am 2. Juni 2014
Ich habe lange gezögert, mir diese CD zu kaufen. Nach mehrmaligem Anhören muss ich feststellen, dass meine Zweifel gerechtfertigt waren. Ich bin von diesen Aufnahmen mehr als enttäuscht. Da ist nichts, was ich mit einem „Heldentenor“ in Verbindung bringen würde. Die Stimme ist hübsch, aber monochrom; die Interpretationen sind gleichförmig und langweilig, seine Gesangstechnik unzureichend (die reicht nicht mal für die Arie aus Webers „Oberon“. Sein Max klingt wie sein Tamino klingt wie sein Lohengrin usw. usw. . .
Auffallend, dass sich die Spitzentöne nicht in die musikalische Linie einfügen, und er zu oft während einer Phrase Atem fassen muss. Diese Stimme erinnert an die von Fritz Wunderlich? Der direkte Vergleich offenbart die Welten, die zwischen diesen Sängern liegen. Wenn man schon vergleichen muss: Mich erinnert die Stimme eher an die von Peter Schreier, und selbst da fällt Vogt ab. Er wirkt auf mich wie ein unfertiger Sänger, was insofern erstaunt, als er kein ganz junger Mann mehr ist.
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am 28. Februar 2013
diese cd begeistert, entführt uns in die vielfältigkeit einer grandiosen wagner musik.
vogts tenorstimme, in einigen liedern fast knabenhaft wirkend ist ein echter hörgenuss.
mfg meckel
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am 25. Februar 2013
Super Musik für Klassik-Fans. Tolle Stimme des K.F. Vogt abegeistert mich immer wieder. Schöne Auswahl auf der CD mit richtigen Ohrwürmern.
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am 20. Februar 2012
Diese CD war für mich eine kleine Enttäuschung. Nach all dem Lob in der Presse hätte ich mehr erwartet. Vogt's Stimme ist eher dünn und kraftlos, kann sich mit jenen früherer Heldentenöre kaum messen. Aber er ist ja noch jung und sicher entwicklungsfähig, falls er sein Organ nicht durch falsche Rollenwahl zu sehr strapaziert.
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2012
Der Mut von Herrn Vogt (und seiner Plattenfirma) ist schon bemerkenswert. Und genauso überraschend ist auch der Hype, der um Herrn Vogt gemacht wird (auch von namhaften Kritikern!), den ich nicht nachvollziehen kann.
Ob einem die Stimme von Klaus Florian Vogt nun gefällt oder nicht, ist immer auch Geschmacksache. Mir liegt sie vom Timbre her nicht wirklich, weil er eine sehr weiße Stimme mit wenig Farben und Valeurs hat. Er ist höhensicher (in der Tiefe wird die Stimme eher fahl und kraftlos), sein Singen ist dabei aber eher un-dramatisch (wenn man mir diese Wortschöpfung verzeiht) und wenig differenziert. Und schon gar nicht heldenhaft. Im lyrischen Fach mag das alles angehen, aber im Fach eines Heldentenors ist er eine eklatante Fehlbesetzung. So anämisch kann man das einfach nicht singen, finde ich. Sehr schnell langweilt einen dieses Singen und entstellt nachgeradezu die Werke.
Wenn also schon ein moderner Heldentenor, dann wird man sich an Jonas Kaufmann halten müssen, der eben wirklich auch Dramatik im Singen erzeugen kann - und deutlich mehr Farben in der Stimme hat, um wirklich Ausdruck erzeugen zu können.
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am 18. Februar 2012
Derzeit sind auf den großen Bühnen der Welt in den großen jugendlichen Heldentenorpartien, v. a. als Lohengrin zwei Deutsche besonders gesucht - zum einen Jonas Kaufmann, zum anderen eben Klaus Florian Vogt. Ein größerer Kontrast als zwischen diesen beiden Sängern lässt sich kaum denken:

Kaufmann, ursprünglich lyrischer Tenor, hat seine Technik umgestellt und singt inzwischen mit sehr baritonaler, kraftbetonter Technik, dadurch mit mächtig-männlichem Stimmklang bis zur Mittellage, aber ohne Glanz in der Höhe - von Technik und Stimmklang steht er damit am ehesten in einer Tradition mit Tenören wie Ramon Vinay oder Hans Hopf.

Vogt dagegen geht den umgekehrten Weg - er singt mit sehr schlanker Stimmführung, mit konzentriertem Klang in der Maske. Dadurch hat die Stimme genügend Metall und Durchschlagskraft auch für die großen romantischen Orchester, aber eben auch die Leichtigkeit für mühelos strahlende Spitzentöne - und die Beweglichkeit für Koloraturen wie in der Weber-Arie "Ich juble in Glück und Hoffnung neu". Auf der anderen Seite ist der Stimmklang eben nicht heldisch, männlich und warm, sondern eher jugendlich, weich und hell, mehr schwärmerischer Jüngling als Mann.

Insofern ist der Titel der CD - "Helden" - eher missverständlich, denn klassische Helden sind seine Figuren nun wahrlich nicht. Interessant bis überzeugend ist diese Herangehensweise trotzdem vor allem bei seinen Wagner-Rollen: Hier ist der Lohengrin eine fast engelsgleiche, entrückte Gestalt, der Walter von Stolzing ein jugendlicher Dichter, der Siegmund ein schwärmerischer Teenager - und es ist vielleicht nicht die einzig denkbare Interpretation, aber sie funktioniert.

Live hat mit Vogt bisher allerdings mehr überzeugt. Gerade in den lyrischeren Arien (Mozart, Flotow) fällt im Vergleich mit Spezialisten dieses Fachs auf, dass er oft relativ kurz phrasiert und zwar weich und wortdeutlich singt, aber mit relativ gleichbleibender Stimmfarbe, und dadurch etwas neutral im Ausdruck. Das ist über die ganze CD hinweg etwas langweilig - trotz des interessanten Repertoires.

Wagner-Veteran Peter Schneider begleitet am Pult des Orchesters der Deutschen Oper Berlin sensibel und ausdrucksvoll - und darf in zwei Aktvorspielen (Lohengrin und Meistersinger) dann auch mal zeigen, was das Orchester kann. Sopranistin Manuela Uhl überzeugt im abschließenden Duett aus Korngolds "Toter Stadt" nicht wirklich als Verführerin.

Insgesamt eine CD mit drei + Sternen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2012
Natürlich war ich sehr gespannt, diesen umjubelten (oder vielleicht auch nur hochgejubelten?)Tenor via CD kennenzulernen. Ich bin kein Wagner-Fan, was vermutlich auch daran liegt, daß viele Wagner-Sänger so zum Plärren, Forcieren und Schreien neigen. Das tut Vogt nicht, im Gegenteil, er ist sehr lyrisch - was mir gut gefallen hat.
Aber die Enttäuschung stellte sich schnell ein: Die Stimme klingt immer gleich, egal ob er von Schmerz, Liebe oder Sehnsucht singt. Vogt ist ein "Schön-Sänger", dem dabei die Interpreation und das Gefühl abhanden kommen. Besonders schmerzlich in der Bildnis-Arie - das geht so gar nicht. Wie die WELT drauf kommt, man höre hier quasi Wunderlich, ist mir schleierhaft. Man muß ja nur nach Vogt Fritz Wunderlich hören - und es wird nach 2 Takten klar: Dazwischen liegen Welten. Vogt gelingt es nicht, die Mozart'schen Bögen zu spannen (und mir scheint, ihm geht auch immer wieder die Luft aus). Fast alle Arien wirken verschleppt, Tempi zu langsam, und dadurch wird ihnen das Leben ausgesaugt. Schade. Und auch so ein nettes Zugabsel wie die Arie aus Martha wirkt bei ihm schwer und ergreift einen nicht (bei Wunderlich wird man zappelig und will amliebsten mitsingen, so ansteckend ist's).

Bleibt abzuwarten, ob er sich stimmlich und technisch weiterentwickelt. Diese CD wird allenfalls Hörer mit wenig Klassik-Erfahrung begeistern. Wer auch immer vergleichshört - man kann ja wunderbar zu Kaufmann, Wunderlich & Co. springen, dem wird sofort hörend klar, warum das hier nur Mittelmaß ist.
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am 3. September 2016
I am so sorry it has taken me so long to discover this fantastic helden tenor! I love Jonas Kaufmann, and I have to place Klaus Florian Vogt at the top as well. For me, these 2 tenors are the best of my lifetime, and I am not young! We will see and hear Klaus at Metropolitan Opera in New York in March. In the future my husband and I hope to travel to Europe to hear him too. He will be well worth the trip! I highly recommend this CD.
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