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1-10 von 12 Rezensionen werden angezeigt(2 Sterne). Alle 385 Rezensionen anzeigen
am 2. Mai 2017
Der Film erfüllt so ziemlich jedes Kriterium eines Klischee-Hollywood-Films. Voraussehbare und sehr unrealistische Handlung, Erfüllung des American Dream, Happy End. Alles in allem ein ziemlich unkreativer, klischeelastiger Film. Wie die imdb-Bewertung zustande kommt und auch die Amazon Rezensionen ist mir ein absolutes Rätsel.
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am 23. August 2013
Tolle, packende Story, realitätsnahe Kämpfe, stimmiges Gesamtergebnis.
Das waren meine Erwartungen, als ich die zahllosen positiven Rezensionen gelesen habe.

Der breiten Meinung kann ich mich persönlich leider nicht anschließen. Natürlich ist das subjektiv, aber genau dafür sind Rezensionen ja da.

Die Blu-Ray (Steelbook Edition) ist schick gemacht, bietet interessante Extras und überzeugt sowohl mit guten Aufnahmen, als auch schön abgestimmten Sound. Technisch also ein einwandfreies Produkt. Da gibt es nichts zu meckern.

Der Film beginnt auch sehr gut. 3 Schicksale (Vater, 2 Söhne), die sich sukzessive miteinander verweben. Toll gemacht und bis dahin war ich auch davon überzeugt, dass die Story wirklich top wird.

Doch dann kam Brendan...
Ein Physiklehrer, der offenbar nicht in der Lage ist, seine finanziellen Möglichkeiten ordentlich "auszurechnen". Stattdessen stürzt man sich hoch verschuldet in Kämpfe, die gerade mal 500 Dollar bringen und den (sicherlich nicht soooo schlecht bezahlten) Job kosten, was ja zu erwarten ist, wenn man sich bei sowas erwischen lässt.
Selbst als ein Kumpel ihm Geld leihen würde, lehnt er ab und will lieber kämpfen.
Seine Frau würde ihm keine Vorwürfe machen, wenn das Haus verkauft werden müsste.
Er hätte - nach einem Semester Suspendierungsdauer - ein wunderbares Leben mit seiner Familie weiterführen und ein Haus vielleicht ein paar Jahre später nochmal mit einer gründlicheren Finanzierung erwerben können.
Stattdessen wirft er lieber den Job ganz hin, in dem er genau das nicht tut, worum Frau und Schule ihm gebeten haben.
So verantwortungsloses Verhalten macht diesen Menschen einfach nur abgrundtief unsympathisch.

Die Rolle seines Bruders hingegen finde ich durchgehend gelungen. Ebenso die des Vaters. Die Szenen haben mir - bis auf wenige Ausnahmen - gut gefallen.

Das war's aber auch schon.
Der Hauptfavorit des großen Turniers, Koba, ist am Ende dann ja ohnehin ein schlechter Scherz gewesen. Zufälle mag es ja immer wieder mal geben, aber

[Achtung, Spoiler - weiterlesen auf eigene Gefahr!]
ein vergleichsweise untrainierter Physiklehrer, der die ersten Runden nur um Haaresbreite gewinnen konnte, besiegt natürlich einen volltrainierten, ungeschlagenen Übergegner. Lustig dabei ist, dass Koba seine Widersacher ja angeblich stets in der ersten Runde KO gehauen hat. Aber der untrainierte Physiklehrer hält NATÜRLICH gleich mehrere Runden Dauerbeschuss durch, geht nicht KO und hat genug Power, um den Kampf für sich zu entscheiden... Alles klar.. So viel zum Realismus.
Brendan hat ja auch gaaaar nichts zu verlieren. Frau und Kinder freuen sich bestimmt über einen toten, querschnittsgelähmten oder anderweitig invaliden Vater - denn genau das Risiko hat er in diesem Kampf absolut in Kauf genommen. Da wäre das verlorene Haus dann wohl noch das kleinste Übel gewesen.
Naja, aber glücklicherweise gibt es solche Gedanken in Amerika offenbar nicht und der Titan Goliath wird vom David gefällt.
Ich fand das einfach schrecklich.

[Spoilerende]

Analog verhält es sich dann ja auch im Finale. Der Besiegte ist in den Vorrunden ja ebenfalls mit Leichtigkeit durchmarschiert und dann so eine "Überraschung". Wo nimmt der Gewinner nur diese Kraft her? Wie kann er dabei nur so viel einstecken? Und warum können das die anderen alle nicht, obwohl sie auch noch viel härter austeilen können? Fragen, wohl niemand erklären kann.
Das hat mir den gesamten Film ziemlich verdorben.

Bis zum Showdown, also dem 5-Mio-Wettbewerb, war alles echt gut gemacht, aber das Ende ist unglaublich schwach.
Wenn es denn ein Happy-End sein muss, dann doch bitte ein bisschen intelligenter durchdacht. Möglichkeiten hätte es genug gegeben.

Insgesamt vergebe ich deshalb 1 Stern für die gute Story, die ca. 3/4 des Films vorhanden war.
Einen weiteren, weil die Kampfabläufe an sich dem realen MMA wohl sehr nahe kommen.
Und das war's auch schon. Ich würde den Film nicht noch mal ansehen, ich würde ihn nur bedingt weiterempfehlen. Einfach gesagt: Er "gefällt mir nicht" - und genau dafür gibt es bei Amazon eben nur 2 Sterne.
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am 8. März 2016
Kurz zusammengefasst:

Die Hauptdarsteller sind zwei Brüder mit unterschiedlichen Motivationen, an einem UFC Tunier teilzunehmen.

Der eine ist ein Lehrer, der seine Mutter sowie den jüngeren Bruder im Stich gelassen hat und weit über seinen finanziellen Möglichkeiten lebt. Er möchte mit der Siegprämie einzig seinen bisherigen Lebensstil weiterführen, statt etwas kürzer zu treten. Dem entgegen steht, dass er ein absoluter Durchschnittskämpfer ist.

Der jüngere Bruder ein ist ein dessertierter Kriegsheld, in sich gekehrt, von seiner "komplizierten" Jugend geprägt und der perfekte Kämpfer. Er möchte die Siegprämie der Familie seines gefallenen Freundes ("friendly fire)" überlassen.

Da der erste jedoch die amerikanische Wirklichkeit darstellt, gewinnt dieser erwartungsgemäß.

Ende!
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am 19. April 2017
An sich ein guter Film. Doch das Ende ist katastrophal schlecht.... Da hätte man sich durchaus besseres einfallen lassen können.
Wegen des schlechten Endes leider nur 2 Sterne.
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am 29. August 2016
Der Film, hat einen sehr guten aufbau und eine interessante Geschichte. Doch das Ende hat mich schwer enttäuscht da man viel mehr daraus hätte machen können.
Zusammen gefast 2/5 Sternen.
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am 7. Januar 2016
Ich werde mich kurz fassen und das reicht auch für diesen Film. Für MICH erzählt der Film eine kitschige, unglaubwürdige und in großen Teilen langweilige Geschichte. Okay die Kampfszenen sind meistens gut gemacht und Tom Hardy ist wie fast immer brilliant. Aber das war es auch schon.Joel Edgerton ist so glaubwürdig wie Kim Kardashian als Mutter Theresa. Nick Nolte wirkt komplett gelangweilt. Dafür zeigt Jennifer Morrison das sie eine fabelhafte Figur hat! Die Story ist an Unsinn nicht zu überbieten. Erst haut Tommy alles mal eben so weg, selbst die Nr.1 der Welt! und Brendan kriegt dauernd die Hucke voll. ABER dann. Das Wunder nimmt seinen Lauf!Brendan gewinnt gegen die Weltbesten, kassiert dabei gefühlte 1000 Schläge und Tritte, aber egal er ist der echte Iron Man (IRONIE).Und zu guter Letzt kann er als einziger Tommy`s Schlaghagel überstehen.WOW.....Realismus pur!!!!Hat sich echt gelohnt das man sich Hilfe von echten Fightern geholt hat:-(!Und dann gibt es auch noch das zuckersüße Happy End!Vati(Nick Nolte) schaut sich die ganze Sache dümmlich lächelnd vom Gang aus an-warum ist der nach seinem Alkoholrückfall! überhaupt rausgeputzt wie ein Neugeborenes überhaupt dahin gefahren?Um sich in stiller Andacht anzusehen, wie sich seinen Söhne auf`s Maul hauen bzw. wie einer dem anderen die Schulter auskugelt und der dann nur noch Prügel kriegt? Und unser Tommy-so unerbittlich über die gesamte Dauer des Films, um dann sein Ziel zu verfehlen und dafür dann endlich kuschelnd mit Brüderlein unter die Dusche zu verschwinden???Aber klar, jetzt ist alles wieder gut-KOTZ!!!
Dazu noch das "tolle" Publikum! Die Army Jungs sehen bei ihrer "Anfeuerung" aus als hätten sie Schüttellähmung!Und...ach,ich wollte mich ja kurz fassen, also Ende jetzt!
Fazit:Mich hat dieses "Kämpferdrama" total kalt gelassen!Wenn ich was " realitisches" Kämpferkino sehen will, dann bitte in der Art von z.B. The Fighter! Oder eben Hollywood Pur wie bei Rocky! Aber Warrior kann weder auf der einen noch der anderen Ebene überzeugen!
3 von 10*
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am 3. September 2012
Hi, ich habe mich von dem Cover und dem Vorwort blenden lassen. Wer in diesem Film nach Action im Ring sucht, der wird hier maßlos enttäuscht. Sie fehlt gänzlich. Die Story der zwei Hauptakteure ist auch mehr als low. Der desatierte Marine, der dann neu durchstartet und seinen Bruder hasst (der Pleite ist und Geld braucht). Viel mehr muss man dazu echt kaum schreiben.

TIP: Finger weg, kauft einen anderen Film. Blue Ray lohnt überhaupt nicht.
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am 26. Juli 2013
Bei dem Film Warrior geht es alles um den finalen Kampf zwischen den beiden Brüdern, eine durchaus spannend gestaltete Produktion, doch ingesamt leider sehr amerikanisch in meinen Augen und mir fehlte ein bisschen die Authentizität der Figuren und die Handlung war stellenweise gut vorauszusehen, daher ist es leider kein Film, den ich mir mehrmals ansehen würde.
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am 24. September 2012
Die hier so hoch gelobte Story fand ich eher mau und vorhersehbar, wenn auch die grundsätzliche Idee durchaus Potenzial hat.
Das dann aber beide Brüder zufällig für das gleiche Turnier melden und dort natürlich bis zum schweiß- und blutgetränkten Happy End alles weg hauen was ihnen im Weg steht bleibt bei aller Wertschätzung für die packend inszenierten Kämpfen doch ein wenig albern.
Grundsätzlich würde ich dem Film an sich 3 Sterne geben. Kein Knaller, aber durchaus unterhaltsam.
Einen Punkt ziehe ich aber aufgrund der miesen Bildqualität ab.
Ich habe nun in einigen positiven Rezensionen gelesen, dass das Bildrauschen hier doch als Stilmittel beabsichtigt sei.
Mag sein, kann ich mir in dem Umfang allerdings nicht vorstellen, denn es ist doch gerade in den ersten 60-70 Minuten extrem übertrieben, ich habe bereits nach 10 Minuten mit dem Gedanken gespielt den Player auszustellen und die Blu-Ray zu entsorgen.
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am 24. April 2012
Ich hab mir den Film nicht zuletzt aufgrund der guten Bewertungen angesehen, obwohl ja schon Cover und Filmtitel Schlimmstes befürchten lassen. Ich wurde nicht enttäuscht. Der Film ist so peinlich schlicht wie Rocky IV. Eine schrecklich schwülstige Familiengeschichte über zwei früh getrennte Brüder und einen versoffenen Vater, jetzt Ex-Alki. Beide natürlich Ex-Fighter, die - natürlich - zufällig am gleichen MMA-Turnier teilnehmen. Alles wird bis zum entscheidenden Finale, vor dem die beiden natürlich alles an Weltklasse-Fighter weghauen, was ihnen so vor die Fäuste kommt. Na klar! Das wird alles so überdramatisch und peinlich übertrieben (jubelnde US-Soldaten im Irak dürfen natürlich auch nicht fehlen), dass man nur noch lachen muss. Fehlte nur noch zum Schluss, dass einer der beiden Brüder am Ende "Adrian!" schreit. Der Film ist also wirklich nicht zu empfehlen, obwohl die Kampfszenen wirklich sehr realistisch geworden sind. Klasse ist jedoch das Making Of, wo man viel über MMA erfahren kann und wie sich die Schauspieler gequält haben für die Kampfszenen inkl. einem langen Interview mir Greg Jackson, einem Top-MMA-Trainer, der am Film mitgewirkt hat. Also das Bonus-Material kriegt von mir fünf Sterne.
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