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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
59
3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC|Version: Ultimate Edition|Ändern
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am 3. Dezember 2015
Das Game selber ist sein Geld wert, aber das obwohl man eine DVD hat, immer noch 80% der Spieldaten herunterladen muss ist eine Frechheit.
Deshalb ist auch nur eine DVD in der Verpackung. Was ist wenn es mal die Server nicht mehr gibt !?
Und daher nur 2 Sterne.
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am 7. März 2013
Fallout New Vegas überzeugt meiner Meinung nach vorallem durch den endlosen Spiel und den tollen Flair der alten Zeiten. Es gibt an jeder Ecke etwas neues zu entdecken. Ich empfehle es ganz klar weiter.
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am 8. Dezember 2012
Ich habe mir Fallout New Vegas eigentlich nur gekauft, da ich von The Elder Scrolls 5 Skyrim extrem enttäuscht war und ich in vielen Foren gelesen habe wie toll doch Fallout New Vegas im Vergleich zu Spielen von Bethesda sein soll. Also habe ich mir das Spiel im Laden gekauft und angefangen.

Das Intro hat mir gut gefallen sowie der Einstieg ins Spiel. Das Intro erzählt über den eigentlich Kernpunkt der Haupthandung, dem Konflikt zwischen den 3 Hauptfraktionen: Mr House, der NCR(bekannt aus FO2) und Caesar's Legion. Man selber spielt einen Kurier der unwissend einen für diesen Konflikt wichtigen Gegenstand an Mr House liefern soll. Doch leider wird der Kurier von einem mysteriösen Mann und die von ihm angeheuerten Great Khans (eine der Nebenfraktionen im Spiel) abgefangen und der Gegenstand, der sich als eine Art Pokerchip herausstellt, wird ihm abgenommen. Der Kurier wird daraufhin in den Kopf geschossen. Unser Kurier überlebt zum Glück, da er von einem merkwürdigen Roboter gefunden und zu einem Doktor gebracht wird. Nachdem unser Hauptcharackter aufwacht beginnt das Spiel mit der Charackter Erstellung die in Form eines Persönlichkeitstests stattfindet. Daraufhin werden wir in die Welt entlassen und unsere Aufgabe ist es unseren Mörder zu finden und mehr über den Pokerchip herauszufinden. Dies ist aber nur der erste Teil der Haupthandlung. Im späteren Verlauf dreht sich die Handlung mehr um den großen Konflikt und den aufkommenden Kampf um Hoover Dam.

Eine der großen Verbesserungen gegenüber den Spielen von Bethesda ist, dass so ziemlich alles was man im Mojave Ödland tut Konsequenzen nach sich zieht. Dies sieht man schon in der ersten Quest im Spiel, bei der wir einem Mann namens Ringo helfen sollen sich gegen eine Gruppe namens Powder Gangers zu verteidigen. Wenn wir ihm helfen verbessert sich unser Ruf in der Stadt Goodsprings die sich inzwischem diesem Konflikt befindet aber unser Ruf mit den Powder Gangern verschlechtert sich. Man kann aber auch den Powder Gangern helfen Ringo zu töten worauf sich unser Ruf mit ihnen verbessert aber unser Ruf mit Goodsprings verschlechtert. Diese Entscheidungsvielfalt wird im Laufe des Spiels noch größer und wirkt schon fast innovativ in der heutigen Zeit von Rpgs die zwar viel Action bieten aber wenig Entscheidungsfreiheit.

Zugegeben, die ersten 8-10 Level von New Vegas sind sehr linear fühlen sich aber dank der großen Entscheidungsvielfalt dann doch sehr offen an im Gegensatz zu Spielen wie Skyrim die zwar nach dem Einstieg eine komplett offene Welt bieten, sich dann aber wieder total linear anfühlen, da fast jede Quest nur einen Ausgang hat und keine Konsequenzen nach sich zieht.

Was mich an New Vegas auch sehr erstaunt hat war, dass jeder Skill seine Daseinsberechtigung hat. Hier gibt es keine sinnlosen Skills die einfach nur so da sind. Jeder der 13 Skills und jedes der Attribute macht Sinn. In Dialogen gibt es oft Skillchecks die oft nötig sind um im Spiel weiter zu kommen. Dies bezieht sich nicht nur auf den Redekunst Skill sondern mehr oder weniger auf so ziemlich jeden Skill und jedes Attribut im Spiel. Z.B gibt es bestimmte Dialoge die man nur mit einem hohen Intelligenzwert erhalten kann. Das tolle daran ist, dass man mit den Attributen seinen Charackter auch wirklich charackerisieren kann. Spielt man einen Charackter mir hoher Intelligenz ist er auch wirklich intelligent, während ein Charackter mit hohem Stärke Wert auch wirklich stark ist was sich darin zeigt, dass er sehr schwere Waffen benutzen kann. Die Perks spielen dabei auch eine große Rolle. In New Vegas bekommt man im Gegensatz zu FO3 nur jedes zweite Level einen Perk, was aber besser für die Spielbalance ist. In New Vegas sind die Perks da um einen bestimmten Charackter zu schaffen der seine Stärken und Schwächen hat und nicht wie in Fallout 3 einen Hallbgott der alles kann.

Das Gameplay ist zwar nicht perfekt macht aber seinen Job. Im Gegensatz zu Fallout 3 kann man jetzt auch die Iron Sights der Waffe benutzen was besonders Shooter Fans toll finden werden.
Waffen gibt es eine Menge in Fallout NV und dazu auch als sinnvolle Neuerung Waffenmods mit denen man seine Waffen noch weiter verbessern kann.

Dialoge, Writing und Characktere sind auch allesamt gelungen. Nachdem man New Vegas gespielt hat kommen einem die Dialoge in Beth Spielen vor als wären sie von gelangweilten Praktikanten geschrieben worden. Die Story ist toll und bietet oft gute Ansätze zum Nachdenken. Besonders erwähnen möchte ich, dass New Vegas den Spieler vor viele moralische Fragen stellt wie ich es bei noch keinem Game zuvor gesehen habe. Das führt dazu, dass man New Vegas nicht so schnell vergisst wie seinen lausigen Vorgänger Fallout 3 der mehr eine Vergewaltigung des Fallout Universums ist als ein würdiger Teil 3. Eigentlich verdient New Vegas den Titel Fallout 3 mehr als der offiziele 3. Teil da es Fallout 2 auch wirklich fortsetzt und im allgemeinen den Wurzeln der Serie viel näher ist.

Die Dlc's gehören auch noch erwähnt, da diese allesamt sehr gelungen sind und eine zusammenhängende Story erzählen die sich mehr um den eigenen Charackter(insbesondere Lonesome Road) und um einen anderen Kurier drehen der im Spiel zuvor nur angedeutet wurde. Jeder der Dlcs hat seinen eigenen Ton. während Honest Hearts und Old World Blues beide ein offenes neues Gebiet bieten, sind Dead Money und Lonesome Road eher linear. Die Dlcs kann man in einer beliebigen Reihenfolge spielen. Trotzdem empfehle ich Lonesome Road sich bis zum Schluss aufzusparen, da es sehr offensichtlich als Finale der Dlcs designed ist.

Bei all dem Lob muss man aber auch New Vegas kleine Schwächen eingestehen. Der Erforscherdrang wird von dem Spiel leider nicht ganz befriedigt und die Namensgebende Stadt New Vegas ist dann doch sehr klein geraten. Einige der Fraktionen wirken nicht ganz ausgearbeitet allen voran Caesar's Legion bei der leider ein Haufen Inhalt rausgeschnitten wurden musste was an der kurzen Entwicklungszeit lag die Obsidian hatte. Leider treten bei New Vegas ab und an auch noch bugs auf.

Fazit: Zwar dauert es bei New Vegas ein bisschen bis das Spiel einen packt aber sobald man mal drinnen ist lässt es einen nicht mehr so schnell los. Ich war erstaunt wie viele Möglichkeiten einem das Game bietet, wie viele kluge Quests man erhält und wie viele interessante und gut geschrieben Characktere man trifft. Nachdem Spielen von New Vegas war ich fasziniert wie Bethesda es schaffen kann solchen Müll wie Oblivion, Fallout 3 und Skyrim auf den Markt zu bringen. Sie haben viel mehr Entwicklungszeit und trotzdem schaffen sie es nicht annähernd an die Qualität von Fallout New Vegas heranzukommen. Hier funktioniert einfach alles. Von der Spielbalance hin zu Story und Charackteren bis zur Glaubwürdigkeit der Welt. Seit Jahren hat mich kein Spiel mehr so überzeugt und ich dachte auch das wird keines mehr. Obsidian hat mich vom Gegenteil überzeugt und das meinr Meinung nach beste moderne Rpg herausgebracht. Viele Entwickler sollten sich mal an New Vegas ein Beispiel nehmen, wie moderne Rpgs auszusehen haben. Wenn es weiter die Skyrim Straße hinunter geht ist das Rpg Genre bald tot.
Also kann ich nicht anders als 2x 5 Sterne zu vergeben.
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am 5. August 2013
Was liebe ich nicht Fallout 3. Diese riesige post-apokalyptische Welt rund um das Ödland von D.C., welches mir laut Steam über 200 Stunden meiner Lebenszeit geraubt hat. Die Neugier, auch mal das verstrahlte Ödland um Las Vegas zu besuchen, wurde dann zu groß.

Technisch hat sich nichts verändert, die Grafik hinkt immer noch hinterher. Da bleiben Gegner, Freunde oder auch mal sich selber im Gestein hängen... da verschwinden Freunde plötzlich... hier und da will der Speicherstand nicht laden... Texturen laden mit Verzögerung und sind manchmal auch sehr grob... Animationen sehen teils seltsam aus... etc... Aber trotzdem sieht das Spiel nicht von Grund auf schlecht aus. Die Weitsicht ist immer noch phänomenal und das Ödland ist mal wieder riesig. Aber auch hier ein Manko, das mir nun mehrmals aufgefallen ist. Man kann sich nicht ganz so frei bewegen wie bei Fallout 3. Ich habe mal die Karten von Fallout 3 mit der von New Vegas verglichen und es wurden jeweils alle Orte angezeigt. Die Orte bei F3 sind über die ganze Karte verteilt, während diese sich bei New Vegas eher mittig von Norden nach Süden ausbreiten. Ich habe den Eindruck, gewisse Abschnitte der Karte sind leer und gar nicht erreichbar. Man wird desöfteren durch "unsichtbare Mauern" in seinem Tatendrang gestoppt. Aber quantitativ scheint es mehr Orte zu geben als bei F3. Diese liegen aber dichter beisammen, sodaß große Fußmärsche oft erspart bleiben. Und ists mal zu weit, dann gibts ja das Schnellreise-System (welches natürlich mit nur bereits entdeckten Orten funktioniert).

Aber genug gemeckert. New Vegas ist grandios, auch mit den ganzen Fehlern. Man kann wieder einer Story-Line folgen und / oder zahlreiche Nebenquests bestehen auf der immer noch riesigen Karte. Man kann sich diesmal Fraktionen anschließen und seinen Ruf bei der Bevölkerung der zahlreichen Orte aufbauen... oder auch abbauen :D Man kann Munition herstellen an sogenannten Ladebänken, man kann seine Waffen (zahlreicher als bei F3) modifizieren. Es gibt auch noch andere Erweiterungen gegenüber F3, aber grundsätzlich bleibt es dasselbe Spiel. Zu Beginn des Spiels designt man seinen Charakter (was aber bei weitem nicht so genial gemacht ist als bei F3) und man bekommt die ersten Quests. Im weiteren Verlauf kann man natürlich leveln und seine Fähigkeiten spezialisieren. Da gibts eine ganze Menge Möglichkeiten und man kann wirklich seinen eigenen (Anti)-Helden entwickeln.

Ich habe gegenüber anderen eigentlich die Erfahrung gemacht, daß ich der Hauptquest gar nicht wirklich folge. Ich versuche, das Mojave-Ödland ausgiebig zu erkunden (was aufgrund der "unsichtbaren Mauern" nicht immer so einfach ist) und stoße so auf die ganzen verschiedenen Orte, Leute und Nebenquests. Wenn man stur nur der Haupthandlung folgt, dann ist man anscheinend in 20 Stunden durch, hat aber längst nicht alles gesehen. Durch die Nebenquests und DLCs können daraus locker über 100 Stunden werden. Gut, ich werde auch irgendwann das Spiel zu Ende bringen. Aber es ist mir auch bewusst, daß ganz wie bei F3 das Spiel dann vorbei ist. Also zögere ich das Ende hinaus, bis es sonst nix mehr zu erkunden gibt. Hab ich auch bei F3 so gemacht :)

Ich weiß nicht ob jeder, der F3 mochte, auch New Vegas mag. Vielleicht mögen manche die Wüstenumgebung nicht und das Spiel ist nicht düster genug. Ich persönlich bin wie elektrisiert von solchen Spielen und mag auch die Wüstenumgebung. Irgendwie fühl ich mich an eine Mischung aus Spaghetti-Western und Mad Max erinnert. Der schwarze und derbe Humor und die oft überspitze Gewaltdarstellung tun ihr übriges um die Fallout Atmosphäre zu entfalten. Auch gibts natürlich wieder Radiosender, die man mittels Pipboy empfangen kann. Aber anscheinend nicht so zahlreich, wie bei F3. Gespielt wird 40'er und 50'er Musik :) Der Soundtrack von F3 ist aber nicht zu toppen, jedoch bietet auch NV gute Kost.

Bei den Fallout-Spielen kann man halt so spielen, wie man das für richtig hält. Man hat großen Einluss auf den Spielverlauf und braucht sich auch nicht zwingend an Quests aufzuhalten. Man kann auch einfach mal in die Wildnis gehen, um ein paar Tiere zu schießen oder noch besser, Pulver-Banditen oder sonstiges Geschmeiß ;) Man kann auch in Vegas zocken gehen und dort alles tun, was man in der sündigen Stadt so tun kann :) Man kann tun und lassen, was man will... so ists besser ausgedrückt. Genau wie bei F3 hat man das Karma, welches entweder gut oder schlecht ist. Je nachdem, wie man spielt. Und genau das macht Spiele wie New Vegas so ansprechend. Deswegen ob der ganzen technischen Mätzchen 5 Sterne für den Spiel-Spaß. 1 Stern Abzug in der Gesamt-Bewertung, eben wegen der Mätzchen. Aber New Vegas bleibt grossartig. Punkt.

Achja: Das ist die Ultimate-Version. Also die "un-cut". Ich weiß nicht, wie die entschärfte deutsche Version so ist. Ist auf jeden Fall auch ab 18. In beiden Fällen auf jeden Fall kein Spiel für Kinder. Nicht nur die Gewalt im Spiel kann ziemlich ausarten, auch die Sprache und das Benehmen mancher Zeitgenossen (oder auch das eigene :D ) ist nicht immer ganz jugendfrei im Spiel. Sex, Drugs und Rock'n Roll ist angesagt :)
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am 10. April 2012
Allgemeines:
Fallout 3 hatte ja schon eine "unendliche" Welt die man so entdecken konnte wie man es selber möchte. So auch in New Vegas, jedoch noch umfangreicher. Die DLC Packs geben einem einen guten Start im Kampf in der weiten Wüste. Die Story-Line finde ich auch gut, man bekommt ne Kugel in den Kopf, überlebt es und fragt sich natürlich was
Dass ganze soll. So beginnt das Spiel, man ist also auf der Suche nach antworten. Desto weiter mann spielt, desto mehr erfährt man über die Hintergründe. Stück für Stück setzt sich das Puzzle zusammen, somit bleibt es eigentlich immer spannend. Viele neue Fraktionen, dafür etwas weniger Supermutanten als wie in F3. Dafür hat man diesmal die Qual der Wahl zwischen etlichen Begleitern/Begleiterinnen und sogar einem Roboter! Meiner Meinung nach ist die neue "New Vegas"
Welt zu groß um sie als eine "Erweiterung" abzustempeln.

Grafik:
Es ist die selbe Grafik wie in Fallout 3, was mich jedoch nicht stört und auch nicht wirklich enttäuscht hat.
Jedoch sollten die Entwickler bei einem "Fallout 4" doch auf eine neuere Grafik Engine zurückgreifen.

Spielspaß:
Ich als eingefleischter Fallout Fan finde es Top! Wobei es auch Leute begeistert, die davor nichts damit zu tun hatten. Die Erfahrung habe ich zumindest in meinem Freundeskreis gemacht.

UNCUT?? TATSACHE!!!
Als ich dass gelesen habe traute ich meinen Augen nicht! Danke an all die die vor mir Rezessionen geschrieben haben und bestätigten dass es UNCUT ist! (Sonst hätte ich es wohl nicht über Amazon bestellt)
Somit nochmal von mir! ES IST 100% UNCUT!!!
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am 15. Februar 2014
nachdem ich fallout 3 auf empfehlung in angriff genommen habe und mit viel freude durchgespielt habe. habe ich mir new vegas zugelegt und es lohnt sich ebenfalls. bei der ultimate edition sind noch die addons mit dabei. das spiel ist noch zusätzlich steambasiert und wird dauerhaft aktualisiert und man kann dort wie gewohnt trophäen sammeln.
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am 3. Februar 2016
Sehr gutes Spiel! Ich bin begeistert...kaufen! Wirklich 100% Uncut...so macht das Spielen Spaß! Open World vom feinsten...einfach zwanglos herum laufen und machen was man will! So muss das sein!
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am 18. November 2012
Klasse Spiel trotz kleiner Grafikprobleme!
Einziger Minuspunkt bleiben die häufigen Abstürze im Ladebildschirm (bei mir meist in/um New Vegas)...echt schade :-/
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am 19. November 2014
Sobal es möglich ist den spieler in das spiel komplet zu intergriere so das man selber das speiel durchspielt,
dann werde ich diese meister werk zu 100% selber erleben und zu spüren bekommen.

Ich hoffe bethesda softworks brinkt weiter teile von der Fallout sage und behält dabei DEN CHARACTER DES SPIELS
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am 23. Januar 2016
Über ein halbes Jahr schöne Stunden voller Action. Sehr vielseitige Story und eine Menge Möglichkeiten. Einzig der Download war eine sehr lange Angelenheit.
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