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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
64
3,7 von 5 Sternen
Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Plattform: PC|Version: Ultimate Edition|Ändern
Preis:14,99 €+ 5,00 € Versandkosten


am 21. Oktober 2016
ich kenne fallout 3 - vielleicht leider - nicht, doch diese version hier ist rundherum 20 jahre alt was steuerung, bewegungsmuster und gamplay und vor allem grafik anbelangt. lahmes rumgeschlurche über weite strecken, mühsamer waffenwechsel, endloses gelabere. für letzteres geh ich lieber in eine kneipe. die millionen verschiedener waffen und munitiongadgets hätte man durch 10 wirklich gute waffen ersetzen können. und wenn ich mir ansehe, wie die figuren gerendert sind und sich im spiel bei gruselig primitiver grafik bewegen, dann fühle ich mich in frühe zeiten versetzt. falls diese zeitvergeudung und hakelige steuerung so gewollt ist, dann alle achtung den spielern gegenüber, welche das gut finden und die das spiel wacker bis zu ende spielen. ich hau es in die tonne.
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am 13. Oktober 2014
Glauben sie nicht? Ach, kommen Sie. Trinken Sie ihre Nuka-Cola und genießen sie den epischen Humor der Fallout-Serie.
Kämpfen sie sich durch eine postapokalyptische Welt und bedenken Sie:
"Nur ein toter Zombie/Roboter/Psychopat/Soziopat ist ein guter...." - Es sei denn, sie fühlen sich einer dieser Gruppe zugehörig. Beachten sie bitte, dass ein übermäßiger Genuss von Nuka-Cola ist auf eigene Gefahr zu verantworten. Kinder haften für ihre Eltern....
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am 2. Juli 2015
Mit Bestürzung sah ich auf die Uhr... oh man morgen wird ein schwerer Tag. Ich hatte Fallout NV sage und schreibe das komplette Spiel mit allen DLCs 1 Jahr lang gespielt, ohne eine Sekunde zu bereuen. Dazu muss ich sagen das ich jeden Winkel durchsucht hatte, mich einfach hingestellt dem Sonnenuntergang zugesehen, verschiedene MODs ausprobiert, 2 Verschiedene Enden getestet, und und und....
5 Sterne ... und warten auf Fallout 4
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am 24. April 2012
Bei Bethesda Spielen lohnt es sich zu warten. Das habe ich nach Morrowind, Oblivion und Fallout 3 gelernt. Irgendwann, nachdem alle Addons bzw. DLCs erschienen sind, verwöhnt uns Bethesda mit einer Game of the year-, oder Ultimate Edition.
Während ich auf selbige zum neuesten Geniestreich Skyrim warte, habe ich mir bei Erscheinen die Ultimate Edition von Fallout New Vegas zugelegt.
Und die kann sich für den Preis wirklich sehen lassen. Alle DLCs und das Hauptprogramm in einem Paket. Super!

Es wäre leicht zu sagen, NV mache alles besser, was Fallout 3 falsch gemacht hat, und im Gegenzug alles schlechter, was Fallout 3 richtig gemacht hat. Im Kern trifft es das jedoch ganz gut.

In Open-World Spielen, wie man sie von Bethesda gewöhnt ist, werden viele kleine Geschichten erzählt, wobei die Haupthandlung eher zur Nebensache wird.
In dieser Hinsicht bricht NV mit der Tradition, da die Haupthandlung tatsächlich einen größeren Stellenwert einnimmt als in den Vorgängerspielen.

Dies geht jedoch deutlich zu Lasten des Open-World Faktors und des Entdeckerdrangs.
Das Mojave Ödland ist leider vor allem eines: Öde.
Zwar gibt es zig Kartenmarkierungen und damit zu entdeckende Orte, aber oftmals befindet sich dort rein gar nichts. Weder NPCs, noch 'Geschichten', in Form von Hinterlassenschaften wie Briefen, Terminals oder Gegenständen. Bei F3 fanden sich immer wieder kuriose Orte, wie der 'Pümpelbunker' oder verstreute Tagebucheinträge.
Ich bin ein sehr gründlicher Spieler und betrete jedes Gebäude und möchte in jeden Raum gelangen. Doch irgendwann bemerkte ich: Es lohnt sich irgendwie nicht.

Ebenfalls enttäuschend ist die Größe der Spielwelt, die ich im No-Clip-Modus mal komplett überflogen habe, nur um festzustellen das riesige Areale einfach ungenutzt blieben.
Statt dessen laufe ich mitten auf der Karte (nicht etwa an den Rändern) gegen unsichtbare Barrieren, die mich tunlichst davon abhalten sollen die unfertigen Bereiche zu inspizieren.
Zugegeben, auch F3 war ' zumindest in den Ruinen der Hauptstadt ' teilweise 'schlauchig' und mit künstlichen Barrieren versehen. Aber da lag es daran dass sie instanziert bzw. von U-Bahn-Schächten untertunnelt waren. Außerdem ist es ein Unterschied, ob man gegen ein eingestürztes Gebäude und meterhohe Schutthaufen läuft, oder gegen eine unsichtbare Wand in freiem Gelände, wie in NV.

Auch die Nebenfraktionen bleiben blass und wirken teils deplatziert. Das Lager der Großkahne erstreckt sich beispielsweise über ein riesiges Areal, doch überall existieren nur generische NPCs die man nicht ansprechen und Hütten die man nicht betreten kann. Ausgebaut sind lediglich jene Lager, die mit der Haupthandlung in Berührung kommen und 'am Wege' liegen, so wie Goodsprings, die JVA, Novac und Co.
Oftmals gibt es selbst in größeren Orten nur ein bis zwei Charaktere die ansprechbar sind und mit etwas Glück eine Quest haben, so wie in Jacobstown oder Cottonwood Cove.

Dies alles wäre nicht weiter schlimm, würde die Haupthandlung tatsächlich mitreißen.
Doch der Krieg zwischen Legion und RNK wirkt an vielen Stellen arg konstruiert und farblos.
Manchmal kommt tatsächlich Stimmung auf, wie rund um den Airfield-Stützpunkt der RNK, wo wir mit tollen und abwechslungsreichen Aufträgen geradezu beworfen werden.

Doch leider kommt auf jede erinnerungswürdige Quest (Das Heben eines alten Jagdbombers aus einem See; der Einbruch in ein Gefängnis oder die Rettung des Präsidenten) je eine unfertig wirkende Quests oder ein Stimmungskiller durch vorgegaukelte Entscheidungsoptionen.
So existiert zum Beispiel die vermeintliche Möglichkeit durch eine geheime Superwaffe alle Mitglieder einer bestimmten Fraktion in der Umgebung auszuschalten. Wählt man als Spieler diese Option, dann passiert absolut nichts. Nirgendwo fällt auch nur ein NPC um. Auch bleiben viele Handlungsstränge offen und man weiß nicht wie sie letztendlich ausgehen. (Beispiel: Flieger grüß mir die Sonne).

Ebenfalls ärgerlich: Nach dem Finale wird mir nicht die Möglichkeit gegeben weiterzuspielen.
Wie schön wäre es, mit den Konsequenzen des eigenen Handelns aus der Haupthandlung zu leben und den Entdeckerpart einzuleiten.
Wie gerne hätte ich von den Früchten meines Erfolgs in New Vegas profitiert. Hätte mich über meine erspielten Zimmer, Suiten und Gegenstände gefreut und den Jubel oder Hass des Volks auf mich gezogen. Statt dessen endet das Spiel mit einer lieblosen Diashow, die anhand meiner Entscheidungen unterschiedlich ausfällt.
Spiele wie Dragon Age: Origins, Mass Effect 2 oder The Witcher lassen uns zumindest würdig Abschied nehmen, bei NV hingegen passiert etwas, dass bei F3 nicht stört: Das Ende kommt zu plötzlich. Bei F3 kann man auf die Haupthandlung komplett verzichten oder parallel spielen, bei NV hängt jedoch vieles an der Handlung und man kann sie nicht ignorieren, bis man dann völlig überrascht ist, dass das Spiel vorbei ist. Hier schafft nur eine Mod Abhilfe, mit der sich nach dem Finale weiterspielen lässt, (auch wenn dann von den eigentlichen Auswirkungen der finalen Entscheidungen nichts zu bemerken ist.)

Als letztes Ärgernis, wenngleich nicht spielrelevant, ist der grundlegende Eindruck, dass das Spiel schlampig prorgrammiert wurde. Ich sehe Bäume, die in der Luft fliegen, Tiere, die im Boden oder zwischen Felsen gefangen sind oder Gegnergruppen die irrtümlich nicht rot markiert sind und auch keine Anstalten machen anzugreifen.
Solche Fehler darf man der Release-Version verzeihen, aber nicht in der mehrmals gepatchten Ultimate Edition.

Zuletzt möchte ich noch auf die DLCs eingehen, die ich in der Reihenfolge ihres Erscheinens gespielt habe. Grundsätzlich eine nette Dreingabe und Garant für viele zusätzliche Stunden Spielspaß. 'Dead Money' entführt uns in ein neues Gebiet und spielt sich recht anstrengend, wenngleich die Story ganz interessant ist, aber furchtbar gestreckt wurde. Ein weiteres Durchspielen möchte man sich eigentlich nicht antun, womit 'Dead Money' ein One Hit Wonder bleibt.
'Honest Hearts' war für mich eine absolute Enttäuschung. Es sollte mit einer Karawane in ein neues Gebiet gehen und man bereitet sich intensiv auf die Reise und die Begleiter vor: Es werden Gespräche vor dem Aufbruch geführt, die einem die Mitreisenden näher bringen sollen. Was so stimmungsvoll beginnt und fast 15 Minuten beansprucht, wird binnen Sekunden nach Betreten der neuen Karte im Kugelhagel erstickt. Die Karawane wird überfallen und man steht als einziger Überlebender da.
Die Story soll angeblich darauf basieren, dass man sich einer Fraktion in diesem Nationalpark anschließt, aber ausnahmslos jeder NPC in diesem Park eröffnet das Feuer auf mich, selbst nach einem Neustart. Nachdem ich binnen knapp 2 Stunden alle NPCs zusammengeschossen habe, finde ich endlich eine Karte, mit der ich in die Mojave zurückkehren kann. Offensichtlich haben vorhergehende Handlungen in der Mojave Einfluss auf meinen Ruf bei den hiesigen Fraktionen gehabt. Absoluter Blödsinn.
Wenigstens gibt es im Tal eine zweite, versteckte Story um Tagebucheinträge und Geheimverstecke. Etwas, das ich im Hauptprogramm so schmerzlich vermisst habe.
'Old World Blues', der dritte DLC, beginnt vielversprechend und ist insgesamt recht unterhaltsam. Zeitweilig wird jedoch die Geduld des Spielers arg strapaziert, insbesondere zu Beginn, bei dem man von einigen Robotern förmlich totgequatscht wird, ohne mehr machen zu können als letztlich völlig belanglose Antworten zu geben. 'Lonesome Road' schließlich, der letzte DLC, ist ein einziges Schlach-Ballerlevel. Hier kommen auch mal Shooter-Freunde auf ihre Kosten.
Insgesamt sind die DLCs ihr Geld wert und bereichern das Spiel eindeutig.

Mein Schlussfazit fällt ein wenig ambivalent aus. Einerseits mag ich die Geschichten, die NV erzählt, sowie den Humor von Fallout 1 und 2, der hier deutlich besser zum Tragen kommt als in F3. Ob als Geldeintreiber oder Künstlerbeschaffer für ein Casino, oder auf der Suche nach einem Sheriff: die Quests motivieren ungemein und bewegen sich zumeist abseits vom typischen Rollenspieleinheitsbrei im Stil von 'Töte und finde'.
An viele Geschichten und Quests erinnert man sich, ja, sogar an Charaktere und Städtenamen.
Das hat heutzutage wirklich Seltenheitswert.

Ebenfalls positiv sind die Neuerungen zu nennen, die einen tiefer in die Welt eintauchen lassen. Jeder der Begleiter hat seine persönliche Geschichte und bietet jeweils eine eigene Quest.
Ebenso hervorzuheben sind kleinere Aktivitäten, wie die Minispiele Roulette, Black Jack oder das beliebte Kartenspiel Karawane, für die ich mich aber persönlich nicht begeistern konnte.
Eher nutzlos fallen die Neuerungen wie der Postservice oder die Munitionsbank aus, die man einfach nicht benötigt.

Was mir jedoch die Wiederspiellaune nach 50 Stunden toller Unterhaltung etwas verdirbt sind die Schwächen von NV im Vergleich zum Vorgänger.
Es gibt viel weniger zu entdecken als in F3 und obendrein nimmt einen NV ein bisschen zu sehr ans Händchen. Auch sagt mir die Stimmung nicht besonders zu. Hatte man in F3 noch den Eindruck, dass die Zivilisation tatsächlich am Ende ist, so nimmt man NV sein Endzeitszenario kaum ab.
Von den verwitterten Straßen und Häusern abgesehen könnte es auch ein beliebiger Science-fiction Western sein, ohne das apokalyptische Nuklearsetting.
Wohin man sieht: Saubere Bäche, Seen und eine Flora und Fauna wie man sie auch in einer nicht-nuklearen Wüste erwarten würde. Gut, die Bomben sind nicht auf Nevada gefallen, aber dafür ist die Stadt New Vegas wiederum zu klein um als nicht-zerstörte Metropole glaubwürdig zu sein.
Und wenn die natürlich verwitterten Ruinenhäuser in NV genauso aussehen wie die vom Atomblitz getroffenen in F3 tut das der Glaubwürdigkeit auch nicht gerade gut.
Insgesamt wirkt die Gesellschaft in NV viel intakter und größer als in F3, allerdings nicht unbedingt glaubwürdiger. Die zahlenmäßig geringere F3-Bevölkerung vermittelt ein sehr viel stimmungsvolleres und glaubwürdigeres Bild einer postnuklearen Gesellschaft, als die Fraktionen und Gruppen in NV.
Die Radio-Musik ist eher auf den Western-Aspekt abgestimmt und nicht so ganz mein Fall.
Auch kann der Moderator von Radio Mojave mit ThreeDog aus F3 natürlich nicht mithalten.
Dafür gibt es in NV deutlich mehr Sender, war man doch in F3 irgendwann der immer gleichen Songs überdrüssig, wenn man den Propagandamist der Enklave nicht hören wollte.

Insgesamt habe ich mich über 50 Stunden sehr gut unterhalten gefühlt und habe auch bereits von den zahlreichen Mods der Szene profitiert, die ähnlich gut wie bei F3 ausfallen.

Daher ein Spielspaß von glatten 5 Sternen.

Abzüge gebe ich für die folgenden Punkte:
- Ein halber Stern dafür, dass die Spielwelt an manchen Stellen einfach nur leer und leblos wirkt.
- Ein weiterer halber Stern dafür, dass man sich keine Mühe gemacht hat Bugs auszubügeln und an Stelle eines DLCs mal im Hauptprogramm nachzubessern und die eine oder andere Textzeile oder Quest nachträglich einzubauen.
- Noch ein halber Stern weniger aus subjektiven Geschmacksgründen. Ich mag Westernsettings nicht wirklich und der 'radioaktive Aspekte' kommt mir hier einfach zu kurz.
- ein letzter halber Stern dafür, dass ich verhältnismäßig eng an die Haupthandlung gebunden bin und es nicht so viel auf eigene Faust zu entdecken gibt wie in F3.

Auch wenn meine Bewertung etwas negativ erscheinen mag, kann ich das Spiel nur wärmstens empfehlen! Ein Top-Preis und viele viele Stunden super Unterhaltung sind garantiert.
Man macht mit dem Kauf nichts falsch und die letzten zwei halben Sterne sind rein subjektiv, weshalb ich sie in meine Gesamtwertung fairerweise auch nicht einfließen lasse.

Von mir bekommt New Vegas daher 4 Sterne!
Wer meine Erläuterungen in puncto Geschmack und Wiederspielwert teilt, darf gerne einen halben bis ganzen Stern abziehen.
66 Kommentare| 71 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Dezember 2016
Absolut geniales Spiel. Storymässig das beste Spiel was ich je gespielt habe. Hab Fallout erst letztens für mich entdeckt und bin total begeistert. Es gibt einfach durch die hohe Entscheidungsfreiheit unendlich viele Möglichkeiten dieses Spiel abzuschließen. Ausgefallene und humorvolle Quests
Ich mach es kurz: ein MUSS für jeden der gerne RPGs spielt :-)
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am 29. Mai 2016
Wäre sicher ein tolles Spiel geworden wenn es den jemals fertig programmiert worden wäre-
Permanente Abstürze , Savegames die einfach mal kaputt gehen , Performance Probleme selbst auf aktuellen Rechnern.
Hatte viel Geduld damit aber jetzt ist Schluss!
Man kann nur davor warnen Zeit in Fallout New Vegas zu investieren!
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am 9. Januar 2016
Ich kannte Fallout New Vegas schon und wollte nun auch alle AddOns dazu spielen. Darum fiel meine Wahl auf die Ultimate Edition.
Der Spielspaß ist zu 100% gegeben und als Fan dieser Spielereihe kann ich es nur empfehlen.
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am 3. August 2015
Fallout New Vegas ist endlich mal ein Spiel mit allen zusätzlichen Erweiterungen. Die Erweiterungen konnte man zwar zusätzlich bekommen, aber bei dieser Edition ist alles zusammen. Runterladen und fertig
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am 26. Dezember 2015
Habe schon den neusten Teil aber dieser steht dem in Nichts nach.Für Endzeitspieler ein Muß.Die Preise von diesen Spielen sind zwar immer sehr hoch aber da muß man eben sparen oder gute Sponsoren haben.
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am 3. Februar 2016
Sehr gutes Spiel! Ich bin begeistert...kaufen! Wirklich 100% Uncut...so macht das Spielen Spaß! Open World vom feinsten...einfach zwanglos herum laufen und machen was man will! So muss das sein!
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