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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
50
3,5 von 5 Sternen
Lost Chronicles of Zerzura
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1-10 von 15 Rezensionen werden angezeigt(4 Sterne). Alle 50 Rezensionen anzeigen
am 4. Mai 2015
Ist schon eine Weile her, dass ich es gespielt habe, aber ich habe gute Erinnerungen daran. Die Geschichte ist eigentlich simpel aber schon durch die Zeit erzählt. Ein schön solides Point and Click Adventure und gerade zu dem Preis jetzt. Da kann man nicht klagen. Gute Sache.
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am 26. Januar 2013
Mit 98 lachenden und 2 weinenden Augen habe ich soeben "Lost Chronicles of Zerzura"
durchgespielt. Die Rätsel sind absolut 'à point', soll heißen: Weder zu schwer, noch
zu leicht. Vor Allem kein einziges, welches eine 'verquerte' Logik erforderte: Genügend
- nein, was sage ich: 'reichlichst' - Hirnschmalz eingesetzt, waren sie alle lösbar.
Und dies auch ohne sinnlose Rennerei, mit der ja manch andere Adventures 'glänzen'.
Die 'Minispiele' sollte man auch auf jeden Fall mitmachen; sie fügen sich so sauber
in den Rest ein, daß es schade wäre, sie (obwohl möglich) zu überspringen.

Solche Aufgaben stünden jedem Adventure gut zu Gesicht. Nur - und da haben wir das eine
weinende Auge - vermisste ich in 'Zerzura' ein wenig das Adventure selbst: Ein Rätsel
jagte das eine nach dem anderen, dazwischen war aber ... relativ nichts. Gerne hätte
ich zum Beispiel Feodor bei seinem Tauchgang begleitet. Stattdessen: Ein Problem gelöst,
nahtlos ging's zum nächsten.

Das zweite weinende: Ein bisserle 'naiv' war die Handlung denn doch irgendwie.

Fazit: Volle 5 Sterne für den nicht enden wollenden, genialen Rätselspaß. Ein Stern
Abzug fürs nicht ganz so gelungene Adventure-Ambiente.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2012
Hochspannung zur Zeit der Inquisition mit einem Hauch Indy

"Lost Chronicles of Zerzura" wurde von Cranberry Production entwickelt und stammt damit aus der Schmiede der erfolgreichen Black Mirror-Reihe, was optisch auch sehr deutlich ist; der Stil, das Figuren-Design und die Animationen sind sehr ähnlich, wenn auch der Zeitrahmen hier ein völlig anderer ist.
Das Game fasziniert von Beginn an durch den gut gewählten historischen Rahmen - vor allem die ständige Bedrohung durch die gnadenlose Inquisition sorgt für Hochspannung, und auch das Zeitalter der Renaissance bietet viel Erzählstoff - und das toll umgesetzte grafische Setting. Die Schauplätze wirken authentisch und zugleich malerisch, sind sehr detailliert und liebevoll gestaltet, wenn auch hin und wieder etwas zu düster geraten, um alles perfekt erkennen zu können. Ramon und vor allem die Hauptfigur Feodor sind sympathische Charaktere, deren Abenteuer der Spieler mit Spannung verfolgt.

Es weht ein Hauch von Indiana Jones durch das Spiel, wenn Feodor unfreiwillig auf Reisen geht, das wohlgeordnete Barcelona hinter sich lässt und schon bald auf Korsaren und exotische Schauplätze trifft. Seine Fähigkeiten und Einfälle als Erfinder kommen Feodor - und damit dem Spieler - dabei immer wieder zugute. "Lost Chronicles of Zerzura" präsentiert sich hier als ganz klassisches Point-and-Click-Adventure, bei dem Abenteuer und Rätsel, nicht aber - wie so oft in diesem Genre - Humor und Running Gags im Vordergrund stehen.

Leichte Steuerung, (zu) wenig Herausforderung

Die Steuerung funktioniert auf die gewohnte Weise sehr reibungslos und einfach - Feodor wird allein mit der Maus durch die Szenen gesteuert; ebenfalls per Mausklick werden Gegenstände eingesammelt (die ins Inventar am unteren Bildschirmrand wandern), miteinander kombiniert und ihrer oft ungewöhnlichen Bestimmung zugeführt. Der Rechtsklick kommt übrigens gar nicht zum Einsatz, weil es im Grunde keine unterschiedlichen Aktionen gibt - wenn der Mauszeiger über ein Objekt oder eine Person geführt wird, ändert der Cursor sich automatisch, je nachdem, ob man interagiert, etwas betrachtet, mit jemandem spricht oder etwas aufnimmt. Dadurch wird die Steuerung zur einfachen und komfortablen Sache, das Gameplay wird allerdings auch etwas zu anspruchslos. Dies wird dadurch noch verstärkt, dass der ansonsten graue Cursor sich automatisch rot verfärbt, wenn eine Interaktion mit einem Objekt oder zwischen zwei Objekten möglich ist. Bleibt der Zeiger farblos, kann man sich direkt sparen, durch Klicken verschiedene Dinge auszuprobieren.

Moderater Schwierigkeitsgrad, aber Köpfchen ist trotzdem gefragt

Bei den einzelnen Aufgaben ist durchaus Köpfchen gefragt, der Schwierigkeitsgrad ist jedoch für Genrefans ziemlich moderat ausgefallen, ausgeprägtes Um-die-Ecke-Denken und gewagte Gehirnakrobatik sind nicht vonnöten. Mehr Mut zu knackigeren Rätseln und ausgefallenen Ideen hätte hier noch das gewisse Etwas ins Spiel gebracht, das Adventure-Fans lieben. Trotzdem sind die Herausforderungen teils auch durchaus fordernd und machen definitiv Spaß! Die Logik steht bei vielen Situationen auf einem anderen Blatt, vieles wird durch bloßes Herumprobieren gelöst (eine Pfeife in einen Blasebalg stecken, um Blei aus gezinkten Würfeln herauszusaugen? Nun ja ...). Auf jeden Fall will man die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht, warum Ramon entführt wurde und welches Geheimnis aus der Vergangenheit der beiden Brüder eine wichtige Rolle spielt. Dreh- und Angelpunkt ist die sagenhafte Stadt Zerzura, von der nicht einmal sicher ist, ob sie existiert. Auf der Spur Zerzuras fühlen alte Hasen im Adventure-Bereich sich öfters wie Indy auf der Suche nach Atlantis (wenn auch das Niveau des Klassikers nicht erreicht wird), das tut dem Spielspaß aber keinen Abbruch.

Gutes, grafisch schönes Adventure, allerdings ohne Knalleffekte

"Lost Chronicles of Zerzura" besticht vor allem durch die gelungene Story, den interessanten historischen Kontext, der storytechnisch noch nicht ausgereizt ist, und die grafisch sehr ansprechenden Hintergründe und Szenenbilder. Die Rätsel und die Originalität kommen indes etwas zu kurz.
Insgesamt ein gutes, durchweg unterhaltsames Adventure, das aber etwas leicht - oder böse gesagt: viel zu brav - ausgefallen ist. Man wird das Gefühl nicht ganz los, dass noch ein großer Clou, ein letzter Knaller fehlt, um das Spiel zum Kracher werden zu lassen. Hin und wieder fehlt einfach ein markiger Spruch, ein richtig schräges, geniales Rätsel, eine tolle Wendung. Dennoch ist Zerzura ein solides Point-and-Click-Adventure, an dem es im Grunde nicht viel zu meckern gibt! Wem etwa "Lost Horizon" gut gefallen hat, dürfte hier nicht viel verkehrt machen.
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am 16. Juni 2013
Ein schönes Adventure mit tollen Schauplätzen - die Grafik hat mir gut gefallen!
Der Verlauf des Spiels ist gut gemacht und die kleinen "zeichnungen" in den kurzen Zwischensequenzen waren nett und vollkommen ausreichend.

Meiner Meinung nach, hätte das Spiel ruhig noch ein bisschen länger sein können...die Spielzeit war mir persönlich etwas zu kurz - für den (derzeitigen ) Preis aber vollkommen in Ordnung (vorher ca. 3x so viel)

Man ist durchweg am kombinieren, was ich wirklich gut finde - außerdem wird so ziemlich alles was sich im Inventar befindet benutzt - man sammelt also nicht umsonst.
Mit dem Ende des Spiels war ich auch sehr zufrieden!
Man spielt immer den Feodor ... aber trotzdem kommen Jamila und sein Bruder Ramon am Ende nicht zu kurz - sehr schön!

Für Adventure-Fans auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 7. März 2012
Ich habe das Adventure fast durchgespielt und ich finde es bis jetzt sehr unterhaltsam und spannend. Die Spiel-Engine die bei diesem Adventure verwendet wurde ist die gleich die auch schon bei Black Mirro 2 und 3 zum Einsatz kam. Und diese beiden Spiele haben mir persönlich recht gut gefallen. Ich finde diese Spiel-Engine mit der die Geschichte erzählt wird (bis auf ein paar Kleinigkeiten!) recht ansehnlich und auch akustisch recht gut in Szene gesetzt. Im Grunde gibt es nicht viel zu meckern. Bis auf die etwas zu leichten Rätsel, etwas hölzern wirkende Animationen, wenig aufwendig gemachte Zwischensequenzen und die fehlenden Kameraperspektiven bei Gesprächen. Für diese kleinen Mängel ziehe ich einen Stern ab. Aber ansonsten kann ich jeden Adventure-Liebhaber dieses Abenteuer wärmstes empfehlen. Ein Blick ist es alle male wert.
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am 10. Februar 2014
Vorab: Das Gesamtpaket bei diesem Adventure stimmt. Abwechslungsreiche Settings, schön gezeichnete Landschaften, glaubwürdige Handlung und gute Rätsel.
Zwei Abstriche muss man dennoch machen:
Die Handlung wird an manchen stellen durchaus dramatisch, die stockenden "Cutscenes" mit automatischen Bewegungen nehmen aber die Spannung raus
Manche Gegenstände sind vollkommen nutzlos, andere können kombiniert werden und erfüllen hier ihre Funktion nicht mehr.
Da könnten die Entwickler unsinnige Handlungen durchaus unterbinden.
Insgesamt aber stimmig, vor allem die Musik reißt hier einiges raus!
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am 12. Februar 2012
Der Hersteller präsentiert eine gute, in sich geschlossene Geschichte zur Zeit der Inquisition in hübscher Grafik.
Was dem Spiel fehlt, ist eine ausreichend hohe Grundspannung und Logik. So ist die Reise bis zum Finale schon arg abenteuerlich und zu häufig durch den Zufall bestimmt.

Nach der gelungen Eröffnung, dauert es eine ganze Weile, bis wieder relevante Handlung aufkommt. Dann erfolgt eine ganz kurze Spannungsspitze, gefolgt von belanglosen Aufgaben, die für längere Zeit an den Orten bindet. Letzteres Schema wird bis zum Schluß beibehalten.

Die Rätsel bleiben dabei auf einfachem Niveau und scheinen manchmal etwas abrupt zu Ende. So z.B. beim Tauchen nach einem Diamanten oder beim Heilen eines Kamels.

Das Finale ist dann wieder versöhnlich. Die Geschichte ist abgeschlossen, was ja leider heutzutage nicht mehr der Standard zu sein scheint.

Ärgerlich sind einige technische Mängel beim Sound und Speichern, ein Patch ist angekündigt.
Auch sind einige Inventargegenstände später nicht mehr brauchbar, obwohl benötigt. Beispielsweise Sand oder Zitrusfrüchte. Die kann man zwar vor Ort nochmal besorgen, aber darauf muß man erstmal kommen.
Einige Hotspots müssen zwingend mehrfach angeklickt werden, sonst geht die Geschichte nicht weiter obwohl eigentlich klar ist, was gemacht werden muß. Also am besten Hotspots anzeigen lassen.

Im Notizbuch finden sich auch Zusammenfassungen und indirekte Tipps zur Lösung einiger Rätsel.

Zusammenfassung:
+ schöne (etwas herbeigezogene) Geschichte
+ gute Grafik
+ gute Animationen
+ gute Sprecherrollen
+ kurze Laufwege mit Abkürzungen
+ korrekte Altersempfehlung
+ Zusammenfassung im Notizbuch
+ Spieldauer etwa 12 Stunden

o wenig Humor (ein paar sexuelle Anspielungen)
o Steuerung hätte besser aber auch schlechter sein können
o Zwischensequenzen etwas einfach, aber ok

- technische Mängel (Patch in Arbeit)
- Hotspotanzeige muß genutzt werden, nur mit Leertaste möglich

Fazit:
Für Gelegenheitsspieler schönes Adventure. Die automatische Notizbuchfunktion erlaubt auch längere Spielunterbrechungen.

Eigentlich würde ich gerne einen Stern mehr geben, aber die technischen Mängel sind leider doch zu stark, insbesondere das Speichern-Problem. Denn, so muß man leider das Spiel eventuell mit viel Wiederholung und Soundproblemen spielen. Da hilft auch das spätere Erscheinen eines Patches nicht.

EDIT:
So, jetzt ist der Patch doch sehr viel schneller gekommen, als angekündigt. Also habe ich auf 4 Sterne erhöht. Toller Support.
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am 15. Februar 2012
Habe es nun nach schätzungsweise 12 Stunden durch. Gleich als allererstes: Was diesem Game fehlt ist Charakter. So hat z.B. Black Mirror einen mysteriösen Charakter, The Book of Unwritten Tales hat einen humorigen Charakter, Geheimakte einen kriminalistischen Charakter, Lost Horizon einen "Indianer Jones" Charakter usw.. Doch was für einen Charakter hat Zerzura? Irgendwie keinen. Dennoch ist das Adventure recht gut gelungen.

Man spielt hier einen "MacGyver Junior" im Zeitalter der Renaissance. Eigentlich optimal für ein P&C-Adventure sollte man meinen, aber leider muss man sagen, dass die Macher einiges hätten besser machen können. So sind die Dialoge zwar einigermaßen interessant, bewegen sich aber eher an der Oberfläche. Die Rätsel sind logisch, fair und vor allen Dingen gut in die Story verwoben, aber dann doch mitunter ne Prise zu anspruchslos. Die Charaktere sind solide, könnten aber mehr "Pepp" haben: Die Charaktere sind alle etwas bieder. Die Story ist unterhaltsam und relativ gut erzählt, aber richtig packend ist sie nicht. An Grafik, Sprechern und Bedienung ist nichts auszusetzen.

Unterm Strich ist Zerzura trotz einiger Abzüge aber ein gutes Adventure. Besonders für Leute denen Deponia etwas zu abgedreht und comicmäßig ist und die eher was nüchternes, realistisches wollen ist Zerzura zu empfehlen.
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am 5. Oktober 2014
Zu keiner Zeit des Spiels trat Frust auf, die Rätsel, Handlungen und Kombinationen sind größtenteils mit Logik lösbar, kein unnötiges Herumlaufen oder wahlloses Ausprobieren, welches den Spielspaß getrübt hätte.
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am 17. August 2015
Das Spiel ist ein schöner Zeitvertreib für Rätselfreunde.
Eine Story wie ein gutes Buch ,das man nicht mehr aus der Hand geben will.
Achtung Suchtfaktor
Wünsche mir mehr solcher Spiele. :))
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