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am 15. November 2011
Bekannt ist, dass sich Indie und Alternative in den letzten Jahren gewandelt hat und nicht mehr ein Monopol der rockigen E-Gitarre besteht. Synthie-lastig sind erfolgreiche alternative-Bands geworden, auch weniger bekannte Indie-Gruppen. Das wohl deutlichste Beispiel liefern die Editors mit "In This Light and on This Evening". Teilweise folgen diesem Trend auch Snow Patrol. Fallen Empires ist zwar kein Electro-Album geworden, aber einige Songs wurden um elektronische Klänge erweitert - mal mehr, mal weniger. Das war auf den Vorgängeralben nicht der Fall. Neues Album, neue Klänge - "Fallen Empires".

Das Album beginnt mit "I'll Never Let Go". Dieser Song ist voller Details auf die man achten sollte. Dadurch ineressant und fesselnd. Ein wuchtiger Song. Titel 2 auf dem Album ist die Single "Called Out In The Dark". Ein Lied mit tanzbaren Rhythmen, starkem Pre-Refrain und Refrain. Kurz vor der Mitte des Albums treffen wir auf "Fallen Empires". Ein herrausragendes Lied. Mit dem Rest nicht zu vergleichen. Voller Rythmen, Gitarren, einer starken Stimme, interessantem Text und Spannung.

"Life-ning" lässt einen wieder durchatmen. Die verträumten Gitarren-Tracks haben Snow Patrol nicht aufgegeben. Ein ruhiger Song mit lieblichen Text. "New York" ist meiner Meinung nach bombastisch. Melancholisch und kraftvoll. Eingängig und mitreißend. Schließlich lassen "The Symphonie" und "The President" das Album langsam ausklingen. Ruhige Songs, deren Instrumentalisierung untypisch ist. "The Symphonie" ist lässig, cool! "The President" einfach zu einfach!

Ein anderer auffälliger Schwachpunkt des Albums ist für mich "This Isn't Everything You Are" (die zweite Single!). Das Stückt kommt mir unspektakulär vor, obwohl er genau das Gegenteil sein möchte. Und das macht ihn zu einem fast peinlichen Moment. Er möchte hymnenartig losfliegen, treibt jedoch die nötige Kraft fürs Flügelschlagen nicht auf.

Die DVD vom Konzert aus der Royal-Alber-Hall ist für Fans ein Muss und für Freunde auch kein Fehlkauf. Bei der Auswahl der Songs für die DVD wurde eher den ruhigeren Songs der Vortritt gewährt. Die Klassiker "Run" und "Chasing Cars" fehlen nicht. Grund zur Freude sind aber auch "The Finish Line" und "Dark Roman Wine". Songs. die live sonst nicht gespielt werden. Weil der Auftritt ja Teil der Reworked-Tour war, wurden die Songs besonders aufwändig präsentiert. Zum Beispiel ist der Klang einer Harfe zu genießen. Die DVD liefert schöne Bilder aus der Royal-Albert-Hall und sehr schöne Musik.

Ein solides und gutes Album mit einzelnen Schwächen. Starke Stimme, fast durchgehend interessante Sounds, die meistens intensiv und positiv sind.
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am 16. Dezember 2016
Nichts für mich, es fehlt hier an Ideen und an den Klassikern die man von Snow Patrol kennt. Ich find es insgesamt zu schwach.
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am 11. November 2011
Endlich! Wie lange musste man auf neuen "Stoff" von Snow Patrol warten? Egal - jeder Tag war schon einer zuviel.
Da ich das gute Stück bei Amazon vorbestellt hatte, kam es heute morgen umgehend zum VÖ-Datum mit der Post.
Ich hab die Deluxe Edition inkl. DVD gekauft, werde mich aber im Folgenden nur auf die CD beschränken.

Insgesamt 14 Songs warten auf geneigte Zuhörerschaft. Das ist alles in allem eine gute Ausnutzung des vorhanden Platzes auf der CD.
Nun steht nur die Frage im Raum, ob auch musikalisch alles zur vollen Zufriedenheit ausgenutzt wurde.
Und da muss ich sagen - Ja! Eventuell brauch man ein zweites Mal Durchhören um gefesselt zu sein, aber wenn es dann soweit ist, möchte man wieder versinken in den Songs und hoffen sie gehen nicht nur 4 Minuten sonden mindestens doppelt so lang. Ein Album das man nicht zu weit weg vom CD-Player lagern sollte.
Eine gelungene Mischung aus kraftvollen Songs und eingängigen Balladen. Also genau das, was man von Snow Patrol erwartet. Und trotzdem überraschen Snow Patrol mal wieder. Nicht das sie sich neu erfinden, nein. Aber Up-Tempo Nummern mit 80'er Einschlag war man bisher von Snow Patrol nicht gewönt. Ebenso Songs die eher nach amerikanischem Singer-Songwriter klingen, als nach schottischem Hochland oder nasskalten irischen Tagen. Diese Songs bilden aber nur die Ausnahme. Wer Gänsehaut mag und traurig schön und dennoch lebensfroh zuhause abtanzen möchte, für den hat dieses Album, wie von Snow Patrol gewöhnt, ausreichend neue lieblingssongs zur Hand.
Leider - und das sage ich mit jetzt peinlich berührtem Blick - sind aber einige Songs nach meinem Geschmack mit etwas zuviel Chorgesang bzw. einer etwas zu präsenten weiblichen Gesangsunterstützung arrangiert worden. Mal passt das - mal eben nicht.
Garys Stimme - gedoppelt oder pur - reicht im Allgemeinen vollkommen aus, um den Songs genug Charme und Gänsehautfeeling zu verleihen. Aber sicher gibts auch hier durchaus gegenteileige Meinungen.

Nichts desto trotz - Kaufempfehlung für Snow Patrol Fans und die die es bisher nicht geschafft haben es zu werden! :-)

Ach ja - Wer noch kein Ticket hat für die neue Tour - der ist selber Schuld
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Dezember 2011
Snow Patrol wurde bereits im Jahre 1994 gegründet, da aber noch unter anderem Namen. Wegen eines Rechtsstreit heißen die Jungs nun so, wie sie heute heißen. Richtig erfolgreich ist die Band erst seit ihrem Album "Final Straw", das den sensationellen Hit "Run" beinhaltet. In Deutschland ließ der Erfolg aber noch auf sich warten und kam erst durch massenweise Promo und mit Hilfe der Serie "Grey's Anatomy", in der der Song "Chasing Cars" gespielt wurde. Schade, dass die Band vorher in Deutschland kaum Aufmerksamkeit gefunden hat. Aber dann, der Song sowie das Album "Eyes Open" verkauften sich toll. Es folgte ein weiteres Album, ein Best Of und nun mit "Fallen Empires" das sechste Studioalbum, welches in Deutschland mit Abstand den erfolgreichsten Start von Snow Patrol hinlegte... Zurecht, denn das Album ist großartig!

1. I'll Never Let Go
Guter Start! Zwar nicht der Beste Song des Albums, aber auf jeden Fall ein wirklich guter Song mit netten Beats und einem guten Refrain. 4/5

2. Called Out In The Dark
Was für ein Song! Er macht einfach Laune, hat klasse Beats und wenn man ihn ein Mal gehört hat, will man ihn immer und immer wieder hören. Die perfekte erste Single! 5/5

3. The Weight Of Love
Ein typischer Snow Patrol-Song, wie man ihn von den Vorgänger-Alben kennt. Eingängig und ein Refrain, bei dem man sich einfach bewegen muss! 4,5/5

4. This Isn't Everything You Are
Zweite Single und eine großartige Wahl! Eine Power-Ballade mit einem Text, der nachdenklich stimmt. Schön und toll gesungen, mehr gibt es da nicht zu sagen! 5/5

5. The Garden Rules
"You will never know how much I love you", einfacher Song, der aber so viel aussagt. Schöne und ruhige Ballade, in der Sänger Gary Lightbody seine Stimme gut zur Geltung bringt! 5/5

6. Fallen Empires
Der wohl gewöhnungsbedüftigste Song des Albums, und dann noch Titelgeber. Auf keinen Fall eine schlechte Nummer, aber anders. Schnell, dynamisch und lang! 4/5

7. Berlin
Zwischenstopp? Kurzer Song ohne Text (Ah's nicht mit eingerechnet). Nett, aber kein wirklicher Song, der aufs Album hätte gemusst. 3/5

8. Lifening
Wieder eine schöne Ballade mit vielsagendem Text, toll gesungen. 4,5/5

9. New York
Sensationell, grandios. Als ich diesen Song das erste Mal gehört habe ist mir die Spucke weggeblieben. Eine ruhige Ballade, grandios gesungen und mit Gänsehautgefahr im Refrain. Der Text geht nah, ebenso der Gesang von Gary Lightbody. WOW! 5/5

10. In The End
Es wird wieder schneller. Dieser Song ähnelt alten Snow Patrol Songs und Fans brauch man nicht zu sagen, dass das ein gutes Zeichen ist. Guter, eingängiger Song, coole Beats! 4,5/5

11. Those Distant Bells
Wieder eine Ballde, wieder ein schöner Song. Etwas gradlinig, aber der Refrain ist mit der Unterstützung einer weiblichen Stimme traumhaft! 4,5/10

12. The Symphony
Zum letzten Mal wird es etwas schneller, zumindest im Snow Patrol Style! Ein guter Song, bei dem man im Refrain einfach mit dem Kopf und den Füßen wippen muss. 4,5/5

13. The President
Wieder eine Ballade, wieder einmal beweisen Snow Patrol, dass sie in diesem Bereich nichts falsch machen können. Tolle Lyriks, fantastisch gesungen... Einfach ein schöner Song! 5/5

14. Broken Bottles Form A Star (Prelude)
Angeblich ist bereits das nächste Snow Patrol Album in der Mache und das Ende von "Fallen Empires", sprich: Dieses Stück, soll der erste Song des neuen Albums sein. Keine Schlechte Idee und als instrumentaler Ausklang wirklich gut! 4/5

Die Deluxe Edition bietet noch eine DVD mit Live-Auftritten von bekannten Snow Patrol Songs. Live sind sie einfach der Knaller, besonders Frontmann Gary Lightbody gibt immer alles, also sollten Fans vielleicht eher zu der Deluxe-Variante greifen und sich auf die Tour im Februar 2012 freuen!

Was bleibt zu sagen als dass "Fallen Empiires" ein grandioses Album geworden ist, dass Snow Patrol in ein paar Songs von einer neuen Seite zeigt, sie aber insgesamt ihrem Stil treu geblieben sind und super Texte mit tollen Sounds zu grandiosen Songs verarbeitet haben!
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am 1. Dezember 2011
Nach mehrmaligem Durchhören finde ich das Album vom ersten Eindruck bis jetzt ziemlich gut! Snow Patrol haben sich musikalisch mit diesem Album weiterentwickelt, sind aber Ihrem Stil treu geblieben. Im Gegensatz zu Coldplay, die sich musikalishc im Synthy-Sound verlieren, nutzen Snow Patrol den künstlichen Sound nur, wenn der Song es vertragen kann. Die Instrumente, ob akustisch oder elektrisch sind immer als solche zu erkennen und erahnen, welche Lust ein live Auftritt der Band machen kann. Besonders die Vocals sind reifer udn vielschichtiger geworden und werden bei einigen Songs durch einen weiblichen Gesang unterstützt. Alles in allem ein tolles Album, das sich mal rockig, mal tanzbar, überwiegend aber schmusig ins Gehör einschmeichelt. Absoluter Kauftipp auch für Gelegenheits-Fans der Band!
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am 11. November 2011
3 Jahre und ein paar Tage sind nun schon seit A hundred Million Suns vergangen - es kam mir aber ehr vor wie Jahrzente. den Snow Patrol ist für mich Musik welche zwar eine bestimmte Stimmung erfrodert (oder auch Jahreszeit), diese sich dann aber in diesen Momenten in den Gehörgang einbrennt und dort lange verweilen kann und immer Lust nach noch mehr macht. Nun ist das neue Album also endlich da. Über eine Snow Patrol CD kann ich zwar auch nicht ganz unvoreingenommen eine Rezension schreiben, ich versuchs aber trotzdem.

Das Album startet mit I'll never let go mit einem treibenden Song, der eine schöne Zugkraft entwickelt und nach 4.40 Minuten schön für die weiteren Tracks aufgewärmt hat. Mit Cold Out in the Dark steht dann die, bereits bekannte (und sehr typische), erste Singleauskopplung an. Solider Sound, schöner Chorus - passt. The Weigt of love schliesst dann von der Stimmung her wieder beim Opener an. Track 4 auf der Scheibe - This isn't Everything you are -ist nicht gerade mainstreamig und deshalb für mich etwas überraschend das das single Nr. 2 wurde - jedoch ein sehr schönes Stück Musik, welches sicher seine Hörer findet. Weiter möchte ich gar nicht auf die einzelnen Tracks eingehen. Es folgt ein schöner Abwechslungsreicher mix aus Akustik-, Synthie und Indie-Klängen und über all dem schwebt die Stimme von Gary Lightbody. Die Trakcs spielen etwas kalt und warm von den Grundcharakteristiken und hält einen in seinem Bann. Ich könnte nun auch noch keine definitiven Favoriten ausmachen, dafür muss ich das Album noch ein paar mal konsumieren.

Ich will natürlich auch noch auf die DVD eingehen, welche in der Deluxe Edition enthalten ist. Es handelt sich um einen Konzertmitschnitt eines Konzertes in der Royal Albert Hall. Es wurden die 11 Hilightsongs auf die DVD gepackt was rund 1 Stunde Spielzeit ergiebt. Speziell ist das es sich um ein vorwiegend akkustisches Set mit kleinem Orchester handelt. Die Stimmung ist super, die Atmospähre kommt gut rüber, einwandfreier Ton und man merkt das Gary stimmlich auch live bringt, was man auf den Studioalben zu hören bekommt. DVD einlegen und geniessen.

Fazit:
Sie liefern wieder genau das ab, was die Fans hören wollen und auch neue Fans generieren wird, nämlich einfach gute Musik. Von der radiotauglichen - mainstreamigen (Hit)Single über uptempo Nummern bis hin zu den spährischen Soundwänden, welche sich in kleinen Nuancen bei mehrmaligen Hören immer weiter entwickeln und sich im Ohr (und im Herzen) einen Platz suchen und sich einnisten.
Mit Berlin steht sogar der erste rein instrumentale Track von Snow Patrol auf dem Programm (oder ein ausgedehnter Prelude-Track, je nach dem :-). Natürlich erfindet Snow Patrol das Genre nicht neu und auch sie bedeinen sich bei den momentan so angesagten 80s Referenzen und Synthie-Klängen, aber sie bleiben Snow Patrol und Sie bleiben gut. Was mir vorallem sehr gut gefällt, ist dass sich das ganze Album auch wieder strukturierter anfühlt, wo nämlich A hundred million suns teilweise etwas konzeptlos wirkte und ausuferte, ist hier alles immer schön zu lokalisieren und passt einfach gut zusammen. Daher: Album kaufen - neue Songs kennen lernen und geniessen. (Und natürlich Karten für die anstehenden Konzerte kauffen nicht vergessen.
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am 14. Juli 2012
Snow Patrol haben sich Zeit gelassen mit dem neuen Album; sicher auch, um den überwältigenden Erfolg des einen Übersongs" Chasing Cars jetzt endgültig hinter sich zu lassen.

Dieser eine Song (mehr als 100 Wochen in den UK Top 75 Single Charts!) hat die Band buchstäblich verfolgt, und hätte sie im schlimmsten aller Fälle zum One-Hit Wonder degradieren können.

Wenn Gary Lightbody, der Frontmann der Band, offen darüber spricht, dass er von Arcade Fire`s The Suburbs" inspiriert wurde, dann ist das entwaffnend ehrlich. Aber auch sympathisch und souverän, denn eines war klar: eine lineare Fortsetzung der ersten drei Alben wäre das Ticket in die Bedeutungslosigkeit gewesen. Und die beiden 2006 und 2008 erschienen Alben enttäuschten eher.

Da wo jetzt Coldplay mit Mylo Xyloto in das sterile, überproduzierte, zu Glatte gerutscht sind, gelingt es Snow Patrol mit Fallen Empires" mehr Gefühl, Authentizität und Ausdruck in die Musik zu bringen. Und sie haben dankenswerter Weise auf Kooperationen nach Art Rihanna" verzichtet.

Mit den Anleihen aus der Electro-Welt (LCD Soundsystem lassen grüßen) wirkt die Platte dennoch nie bemüht, sie bleibt authentisch - der dancefloor-kompatible Sound bringt der Band den benötigten nächsten Schritt, geht nach vorn. Die Mischung aus großen, massiven Chören, treibenden Beats und der starken Charakter - Stimme von Gary Lightbody funktioniert - vielleicht besser, als viele Kritiker, die zu früh die Britpop" - Schublade geöffnet haben, sich eingestehen wollen.

Der Track Fallen Empires" klingt mit der Elektro-Coolness, dem treibenden Beat (Percussion Feuerwerk!) gar nicht nach den netten, konsens-tauglichen Radiohelden. Dieser großartige Song tritt mehr den Beweis für die Weiterentwicklung der Band an. Weil auch Stücke wie Lifening" oder New York" es auf das Album geschafft haben, bleibt der Bezug zu den (zugegeben poppigen) Wurzeln.

In Summe haben Snow Patrol das gefährliche Chasing Cars" Phänomen abgeschüttelt und ein wirklich schönes, vielseitiges und emotionales Album kombiniert.

Arcade Fire allerdings: die bleiben in einer anderen Liga, als Inspiration dürfen sie aber gerne dienen.
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am 14. Juli 2012
Snow Patrol entwickeln sich. Das finde ich spannend. Man muss sich nicht immer "treu bleiben", das ist manchmal nur der einfachere Weg. Andere Dinge auszuprobieren finde ich mutiger, als immer den gleichen Stil beizubehalten. Wenn man sich persönlich entwickelt, andere Musik wahr- und aufnimmt, verändert sich zwangsläufig auch der eigene Musikstil. Ich finde nicht, dass sie nun mainstream sind, sondern dass sich ihre Musik verändert und somit kann man mit ihren bisherigen Alben und diesem grandiosen Teil eine große Auswahl an toller Musik hören, die zwar nicht immer sofort zündet, manchmal muss man die Lieder auch mehrfach hören, aber dann gehen sie einem nicht mehr aus dem Kopf. SP gehören zu den wenigen Bands, bei denen ich mir die Lieder nicht satthören kann. Und wer "This isn't everything you are" einmal live erlebt hat, kann es nur lieben. Ich warte schon jetzt auf das nächste Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Dezember 2011
Snow Patrol wurde bereits im Jahre 1994 gegründet, da aber noch unter anderem Namen. Wegen eines Rechtsstreit heißen die Jungs nun so, wie sie heute heißen. Richtig erfolgreich ist die Band erst seit ihrem Album "Final Straw", das den sensationellen Hit "Run" beinhaltet. In Deutschland ließ der Erfolg aber noch auf sich warten und kam erst durch massenweise Promo und mit Hilfe der Serie "Grey's Anatomy", in der der Song "Chasing Cars" gespielt wurde. Schade, dass die Band vorher in Deutschland kaum Aufmerksamkeit gefunden hat. Aber dann, der Song sowie das Album "Eyes Open" verkauften sich toll. Es folgte ein weiteres Album, ein Best Of und nun mit "Fallen Empires" das sechste Studioalbum, welches in Deutschland mit Abstand den erfolgreichsten Start von Snow Patrol hinlegte... Zurecht, denn das Album ist großartig!

1. I'll Never Let Go
Guter Start! Zwar nicht der Beste Song des Albums, aber auf jeden Fall ein wirklich guter Song mit netten Beats und einem guten Refrain. 4/5

2. Called Out In The Dark
Was für ein Song! Er macht einfach Laune, hat klasse Beats und wenn man ihn ein Mal gehört hat, will man ihn immer und immer wieder hören. Die perfekte erste Single! 5/5

3. The Weight Of Love
Ein typischer Snow Patrol-Song, wie man ihn von den Vorgänger-Alben kennt. Eingängig und ein Refrain, bei dem man sich einfach bewegen muss! 4,5/5

4. This Isn't Everything You Are
Zweite Single und eine großartige Wahl! Eine Power-Ballade mit einem Text, der nachdenklich stimmt. Schön und toll gesungen, mehr gibt es da nicht zu sagen! 5/5

5. The Garden Rules
"You will never know how much I love you", einfacher Song, der aber so viel aussagt. Schöne und ruhige Ballade, in der Sänger Gary Lightbody seine Stimme gut zur Geltung bringt! 5/5

6. Fallen Empires
Der wohl gewöhnungsbedüftigste Song des Albums, und dann noch Titelgeber. Auf keinen Fall eine schlechte Nummer, aber anders. Schnell, dynamisch und lang! 4/5

7. Berlin
Zwischenstopp? Kurzer Song ohne Text (Ah's nicht mit eingerechnet). Nett, aber kein wirklicher Song, der aufs Album hätte gemusst. 3/5

8. Lifening
Wieder eine schöne Ballade mit vielsagendem Text, toll gesungen. 4,5/5

9. New York
Sensationell, grandios. Als ich diesen Song das erste Mal gehört habe ist mir die Spucke weggeblieben. Eine ruhige Ballade, grandios gesungen und mit Gänsehautgefahr im Refrain. Der Text geht nah, ebenso der Gesang von Gary Lightbody. WOW! 5/5

10. In The End
Es wird wieder schneller. Dieser Song ähnelt alten Snow Patrol Songs und Fans brauch man nicht zu sagen, dass das ein gutes Zeichen ist. Guter, eingängiger Song, coole Beats! 4,5/5

11. Those Distant Bells
Wieder eine Ballde, wieder ein schöner Song. Etwas gradlinig, aber der Refrain ist mit der Unterstützung einer weiblichen Stimme traumhaft! 4,5/10

12. The Symphony
Zum letzten Mal wird es etwas schneller, zumindest im Snow Patrol Style! Ein guter Song, bei dem man im Refrain einfach mit dem Kopf und den Füßen wippen muss. 4,5/5

13. The President
Wieder eine Ballade, wieder einmal beweisen Snow Patrol, dass sie in diesem Bereich nichts falsch machen können. Tolle Lyriks, fantastisch gesungen... Einfach ein schöner Song! 5/5

14. Broken Bottles Form A Star (Prelude)
Angeblich ist bereits das nächste Snow Patrol Album in der Mache und das Ende von "Fallen Empires", sprich: Dieses Stück, soll der erste Song des neuen Albums sein. Keine Schlechte Idee und als instrumentaler Ausklang wirklich gut! 4/5

Was bleibt zu sagen als dass "Fallen Empiires" ein grandioses Album geworden ist, dass Snow Patrol in ein paar Songs von einer neuen Seite zeigt, sie aber insgesamt ihrem Stil treu geblieben sind und super Texte mit tollen Sounds zu grandiosen Songs verarbeitet haben!
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am 28. Dezember 2011
Hallo zusammen,
gelandet bin ich bei den Jungs eigentlich über den Titel "called out in the dark" Als SnowPatrol-Anfänger und einer der wenigen die sich sich gern noch mal eine CD kaufen hab ich also kurzerhand zugeschlagen. Die große Überraschung kam dann zuhause, eine Audio-CD mit feinstem englischen Pop, traumhafte Songs, sinnvollen Texten und als Bonus noch die DVD mit den Konzerttausschnitten... was will man mehr, ein Volltreffer!
BIS AUF EIN GROßES MANKO ! Schade, wirklich sehr, sehr schade und eigentlich heutzutage unverzeihlich, und nicht nachvollziehbar: Die Techniker bei dem Konzert haben nicht bemerkt das das gesamte Konzert von einem Netzbrummen begleitet wird! Irgendein Gerät der Band ist fehlerhaft und erzeugt dieses Brummen, das sich bei Wiedergabe über eine gute Anlage unangenehm bemerkbar macht. Naja und HD wäre auch schön gewesen.
Ein tolles Konzert mit kleinen Technikproblemen die nicht hätten sein müssen!

Aber absolut kaufenswert!!!

der Frank
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