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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
120
3,7 von 5 Sternen
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am 28. Februar 2016
"Manche leben um zu spielen - andere spielen um zu leben!"

Ein Online-Game wird zur grausamen Wirklichkeit: Sträflinge kämpfen in einer Arena als moderne Gladiatoren in "Call of Duty"-Manier um Leben und Tod. Dabei werden sie wie Avatare mithilfe von Nanotechnologie von Computerspielern fremdgesteuert.
Kable ist unangefochtener Held dieses brutalen Spiels. Vom Teenager Simon kontrolliert und von Zuschauern live verfolgt, hat er bis jetzt überlebt. Doch der exzentrische Erfinder und Milliardär Ken Castle kann es sich nicht leisten, dass Kable gewinnt und setzt den kampferprobten Söldner Hackman auf ihn an, während die Untergrundbewegung Humanz versucht, Kable zu befreien...

"Die beliebtesten Shows im Fernsehen und im Netz sind die zwei Spiele SOCIETY und SLAYERS. Und in der Zukunft kann man in diesen Spielen ECHTE Menschen steuern. Society ist so ähnlich wie das Spiel Sims, in dem man sein kann, wer man will und sich in einer netten Spielwelt befindet [im Film werden hier allerdings nur Perversionen ausgelebt, Anm. d. Verf.]. Slayers dagegen ist ein Ego-Shooter." - Terry Crews im Interview

"Society lässt uns durch andere LEBEN - Slayers lässt uns durch andere TÖTEN."

Mit Gerard Butler (300, Olympus has fallen) als Kable, Logan Lerman (Percy Jackson) als 17-jähriger Gamer Simon, Michael C. Hall (Dexter) als Ken Castle, Amber Valetta (Transporter - The Mission) als Kables Frau, Terry Crews (The Expendables Teile 1 bis 3) als Hackman, Kyra Sedgwick (The Closer) als Reporterin und Alison Lohman (Drag me to Hell und mit Regisseur Mark Neveldine verheiratet), Chris "Ludacris" Bridges (Fast & Furious Teile 2 und 5 bis 7, eigentlich Rapper) und Aaron Yoo (Disturbia) als Mitglieder der Untergrundbewegung Humanz. Kurzauftritte haben John Leguizamo (Land of the Dead) als Freek, Keith David (Pitch Black) als Cop und Milo Ventimiglia (Heroes) als Rick Rape.
Regie führten im Jahr 2009 Brian Taylor und Mark Neveldine (Crank Teile 1 und 2), die auch das Drehbuch schrieben.

Eine Mischung aus RUNNING MAN und DEATH RACE - mit Musik von Marilyn Manson: "Sweet Dreams (are made of this)" und The Bloodhount Gang: "The Bad Touch".

95 Minuten Bilderrausch. Gnadenlos. Verstörend. Genial. Für mich Note 1

"Aufwendig inszenierter Actionfilm, der seine vorgeblich kritische Auseinandersetzung mit gewaltverherrlichenden Computerspielen durch ausschweifend-sadistische Exzesse konterkariert. Die brutalen, hektisch inszenierten Gewalteinlagen werden dabei regelrecht zelebriert." - Lexikon des internationalen Films

EXTRAS: Interviews mit Cast & Crew: Gerard Butler 4:32, Michael C. Hall 7:16, Amber Valetta 5:39, Alison Lohman 2:31, Terry Crews 6:35, Milo Ventimiglia 5:00, Chris "Ludacris" Bridges 3:31, Brian Taylor & Mark Neveldine 10:49, Inside the Game: Controlling Gamer 79:45, First Person Shooter: The Evolution of RED 16:46, Behind the Scenes 12:05, Cheat Codes (Interactive Mode) 94:45 und iCon Mode 132:05, The Doobie-Ness Cut Trailer 2:42, TV-Spots 1:34, Kinotrailer 2:05
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am 22. Februar 2016
toller film , sehr unterhaltsam bildgewaltig und ein action Spektakel , wie die crank filme . diese import Version aus uk bietet sehr gutes hd Bild english 5.1 master audio sehr räumlich und druckvoll. dazu noch ne Hand voll Extras, sehr zu empfehlen
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am 7. Juni 2017
Wir haben den Film auf Sky das erste mal gesehen. Es war total spannend und trotzdem irgendwie verwirrend. Erstklassig in Szene gesetzt. Nun haben wir diesen Film dreimal gesehen und verstehen die Handlung...
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am 20. Juni 2010
Das vielleicht wichtigste zuerst: Ich hatte Gamer ungeschnitten im Kino gesehen und wollte ihn unbedingt auch in meiner DVD-Kollektion haben - wie man im Vergleich mit IMDB.com sehen kann, ist diese Version nicht komplett ungeschnitten (siehe Vergleich zur Blueray-Version hier bei Amazon), es fehlen einige Minuten.

Nichtsdestotrotz bietet der Film genügend blutige Action und eine futuristisch-unterhaltsame Handlung, die vor allem durch bekannte Schauspieler aufgewertet wird.

Gamer hat, wie fast jeder andere Film auch, seine Fehler - langweilig wird allerdings niemandem bei diesem Film!
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am 12. März 2012
Ich möchte in meiner Rezension weniger auf den Film eingehen, sondern eher eine Information zu DIESER Version des Filmes sagen.
Der Film sollte jedem, der auf Actionfeuerwerk ala Crank, Shoot 'em Up o.ä. steht sowieso schon bekannt sein. Jene werden ihn auch lieben ohne Ende.
Für anspruchsvolles Publikum ist dieser Film gewiss nichts!

Alle, die sich bei diesem Film eine Uncut Version erhoffen muss ich erneut enttäuschen. Der Film ist in vollster Länge drauf (auch in deutsch) also alle Szenen, die vorher geschnitten waren (jegliche Genickbrüche...) sind mit drin. Jedoch wurde nun die Audiospur editiert. Die Brüche sind kaum zu hören. Man kann sich denken, was passiert jedoch hört man es eig. gar nicht. Das schlägt leider ein wenig auf die Atmosphäre.
Die englische Audiospur soll jedoch Uncut sein, ich prüfe dies bei Interesse gerne nach!

Bild/Ton und Bonusmaterial gehen in Ordnung. Es verbirgt sich aber auch nichts extravagantes dahinter.
Auch ist hier (wie man auch in anderen Rezensionen sieht) nicht die USK zu beschimpfen, sondern Universum.

Ich bin sonst nicht der Fan von solchen "geschnitten also 1 Stern" Rezensionen!
In diesem Fall möchte ich aber eine Ausnahme machen mit der Anmerkung, dass der Film von mir 5 Sterne bekommen hätte, wenn er wirklich uncut gewesen wäre.
Aufgrund genanntem Problem und dem nicht vorhanden sein einer kleinen Broschüre oder ähnlichem werde ich nur 4 Sterne vergeben
wenigstens gibt es ein Wendecover, jedoch vermisse ich die Zeiten, in denen es zu einer Kauf-DVD noch halbe Bücher dazu gab.
Dann wird sich wieder aufgeregt, warum die Raubkopierate so hoch liegt...

Wie auch immer ich hoffe ich konnte helfen und evtl einige "warnen", welche sich einen richtigen Uncut Film erhofft haben.

kleiner Nachtrag: wer es nicht glaubt, warum auch immer, schaut auf Schnittberichte, dort gibt es sogar einen extra Audio-Schnittbericht...

2. Nachtrag: ich habe es jetzt auch selber geprüft: die englische Tonspur (auf dieser Bluray) ist 100% Uncut in Bild und Ton!
der deutschen fehlen "nur" die Brüche zu folgenen Zeiten: 56:57; 58:57; 76:12; 76:17; 76:21; 79:01; 79:03.
siehe: [...]
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am 27. November 2015
Der Film,die Idee, der Schauspieler unddie Umsetzung sind einfach der Hammer.
Alle 5ms explodiert in irgendeiner Ecke irgend etwas. :-)

Egal hauptsache es wird viel geschossen. Ich mag den Schauspieler eh sehr gerne und die Umsetzung für den Film ist echt klasse.

Ganz klare Kaufempfehlung. Ich kann nicht sagen, wie oft ich den Film schon gesehen habe. :-D
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am 22. November 2010
!Persönliche Meinung!

Ich glaube ich habe diesen Film jetzt mittlerweile schon 10x gesehen. Ich liebe diesen Film einfach. Die Hauptdarsteller spielen ihre Rollen sehr, sehr gut. Vorallem Gerard Butler macht eine wirklich gute Figur. Die Story ist für manche vielleicht zu einfach gestrickt oder teilweise auch zu absurd. Ich finde sie von daher gut, da ich der Meinung bin, es könnte in der Zukunft wirklich mal soweit kommen... . Die Aktion kommt bei Gamer jedenfalls absolut nicht zu kurz. Wer selbst gerne zockt und Action-Filme wie Crank mag wird diesen Film mit Sicherheit auch lieben :-).

Aber was ich absolut nicht nachvollziehen kann ist Folgendes:

Wieso ist ein Film FSK 18 geschnitten? Bin ich mit 18+ nicht in der Lage mir selbst auszusuchen was ich mir gebe und was nicht?! Hätte man da nicht einmal eine FSK 16 und eine FSK 18 Fassung produzieren können? Einfach unbegreiflich, aber leider die Realität!

Vorallem der Schnitt an sich ist mir ein Rätsel. Die Logik hinter den entfernten Szenen entzieht sich meinem Verständnis. Auf der einen Seite sieht man explodierende, herumfliegende Körperteile und weggeschossene Köpfe...und dann wird weggeschnitten wie der Held einem Bösewicht das Genick bricht?! Wo ist die Logik? Da hätte man die Kastration auch ganz lassen können. Meine Meinung...

Pro:

+ Viel, viel, viel Aktion
+ Eine nachvollziehbare Story
+ Viele Extras auf der DVD
+ Blu-Ray Qualität ist top!

Con:

- Total blöder Schnitt
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am 24. Juni 2010
Die Spieleindustrie der Zukunft hat der Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) revolutioniert. Er hat eine Gedankensoftware entwickelt, die es Computerspielern in aller Welt erlaubt, reale Todeskandidaten in makabren Online-Spielen als Avatare zu steuern und gegeneinander antreten zu lassen. Einer dieser modernen Gladiatoren ist Kable (Gerard Butler), der Superstar des Ego-Shooters "Slayers". Er versucht verzweifelt aus diesem perfiden Spiel zu entkommen, um seine Familie zu befreien und den rücksichtlosen Ken Castle zur Strecke zu bringen. Unterstützung erfährt er dabei von einer Hacker-Gruppe, die sich gegen Castles scheinbar allmächtiges Spielsystem auflehnt...

Im besten Stile von "Death Race" markieren die Macher ein erneutes Reality-TV-Ereignis, dass darauf abzielt Straftäter ins Live-geschaltete Schlachtfeld zu schicken. Wo bei "Death Race" noch der Fokus auf Autos mit ihren Waffen lag und die Fahrer keine Avatare waren. So befindet sich hier der Gamer direkt am Steuerpult und führt seinen Helden in bester Ego-Shooter-Manier von einem Punkt der Karte, zum anderen. Wild um sich schießend und umrahmt von einer alles-vernichtenden Zerstörungswucht.

Inszenatorisch setzen die Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor, wie schon in "Crank" auf einen hektischen und visuellen Overkill. Aber anstatt auf durchgehendes Tempo, versucht der Film auch regelmäßig einen Hauch von Gesellschaftskritik zu versprühen, dass nicht nur unpassend wirkt, sondern auch die ansonsten stellenweise gut durchdachte Handlung, unnötig abbremst. Dazu kommt natürlich eine kompromisslose Härte, die aber im hektischen Feuerwerk nie die Wirkung, wie bei "Crank I + II" entfaltet.

Dennoch kann man den Machern eine gewisse Kreativität nicht absprechen. An manchen Stellen sprudelt der Film nur so vor guten Ideen, vor allem diese postmoderne Sims-Adaption hat mir sehr gut gefallen. Nichtsdestotrotz wirkt "Gamer" an vielen Stellen etwas unausgegoren. Auch Gerard Butler als Actionstar, kommt ungewöhnlich blass daher. Die restliche Besetzung ist eher durchschnittlich gefordert und verleiht keinerlei Nachhaltigkeitswirkung. Einzig Bösewicht Michael C. Hall, liefert eine durchaus abgefahrene Inszenierung ab.

Fazit:
Wer "Death Race" gut fand wird auch diesen Film mögen.

"Gamer" zeichnen viele Höhen und Tiefen aus. Der visuelle Overkill geht einher mit tollen, kreativen Ideen der Macher. Beides zusammen zu verzahnen ist den Machern allerdings nur bedingt gelungen. Vor allem weil sie bei aller Action, auch noch versuchen eine fundamentale Gesellschaftskritik zu platzieren, was in meinen Augen das Tempo immer weider verschleppte. Auch die Charaktere wirken chronisch unterfordert und selbst die Actionsequenzen sind nicht so überragend, wie es der Trailer vermuten würde. Deswegen reicht es unterm Strich nur zu 3 Sternen.
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am 5. August 2010
Die Spieleindustrie der Zukunft hat der Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) revolutioniert. Er hat eine Gedankensoftware entwickelt, die es Computerspielern in aller Welt erlaubt, reale Todeskandidaten in makabren Online-Spielen als Avatare zu steuern und gegeneinander antreten zu lassen. Einer dieser modernen Gladiatoren ist Kable (Gerard Butler), der Superstar des Ego-Shooters "Slayers". Er versucht verzweifelt aus diesem perfiden Spiel zu entkommen, um seine Familie zu befreien und den rücksichtlosen Ken Castle zur Strecke zu bringen. Unterstützung erfährt er dabei von einer Hacker-Gruppe, die sich gegen Castles scheinbar allmächtiges Spielsystem auflehnt...

Im besten Stile von "Death Race" markieren die Macher ein erneutes Reality-TV-Ereignis, dass darauf abzielt Straftäter ins Live-geschaltete Schlachtfeld zu schicken. Wo bei "Death Race" noch der Fokus auf Autos mit ihren Waffen lag und die Fahrer keine Avatare waren. So befindet sich hier der Gamer direkt am Steuerpult und führt seinen Helden in bester Ego-Shooter-Manier von einem Punkt der Karte, zum anderen. Wild um sich schießend und umrahmt von einer alles-vernichtenden Zerstörungswucht.

Inszenatorisch setzen die Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor, wie schon in "Crank" auf einen hektischen und visuellen Overkill. Aber anstatt auf durchgehendes Tempo, versucht der Film auch regelmäßig einen Hauch von Gesellschaftskritik zu versprühen, dass nicht nur unpassend wirkt, sondern auch die ansonsten stellenweise gut durchdachte Handlung, unnötig abbremst. Dazu kommt natürlich eine kompromisslose Härte, die aber im hektischen Feuerwerk nie die Wirkung, wie bei "Crank I + II" entfaltet.

Dennoch kann man den Machern eine gewisse Kreativität nicht absprechen. An manchen Stellen sprudelt der Film nur so vor guten Ideen, vor allem diese postmoderne Sims-Adaption hat mir sehr gut gefallen. Nichtsdestotrotz wirkt "Gamer" an vielen Stellen etwas unausgegoren. Auch Gerard Butler als Actionstar, kommt ungewöhnlich blass daher. Die restliche Besetzung ist eher durchschnittlich gefordert und verleiht keinerlei Nachhaltigkeitswirkung. Einzig Bösewicht Michael C. Hall, liefert eine durchaus abgefahrene Inszenierung ab.

Fazit:
Wer "Death Race" gut fand wird auch diesen Film mögen.

"Gamer" zeichnen viele Höhen und Tiefen aus. Der visuelle Overkill geht einher mit tollen, kreativen Ideen der Macher. Beides zusammen zu verzahnen ist den Machern allerdings nur bedingt gelungen. Vor allem weil sie bei aller Action, auch noch versuchen eine fundamentale Gesellschaftskritik zu platzieren, was in meinen Augen das Tempo immer weider verschleppte. Auch die Charaktere wirken chronisch unterfordert und selbst die Actionsequenzen sind nicht so überragend, wie es der Trailer vermuten würde. Deswegen reicht es unterm Strich nur zu 3 Sternen.
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am 26. August 2010
Wer Crank mag und von der Action bei Death Race angetan war...für den ist dieser Film ein MUST HAVE!!!

Wer tiefgreifende Handlungsstränge sucht, sollte besser die Finger von diesem Film lassen

Bild: 4,5/5 harter Kontrast und teilweise überzogene Farben...das ist aber gewollt und macht den Film aus
sehr schnelle Kameraschwenks und Schnittszenen errinnern an Action Games

Ton: 4,5/5 DTS HD-Master...Surroundkanäle werden ausreichend genutzt

Handlungsanspruch: 2,5/5 nicht die Stärke des Films

Unterhaltung: 5/5 abgedrehter Action kracher...Popcornkino in Reinkultur
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