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Kundenrezensionen

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am 11. März 2012
Der Film Riverworld lehnt sich an den Fantasy-Zyklus "Die Flusswelt der Zeit" von J.P.Farmer an. Während die Bücher von Farmer auf einen Umfang von 5 Bänden kommen, adaptiert der Film die Handlung auf ein "praktikableres" Niveau.

*************Spoiler****************
Die Handlung ist an sich bereits relativ interessant, ohne allzu großes Neuland zu betreten. Der Hauptheld und einige seiner Freunde und seine Verlobte kommen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben und wachen in einer phantastischen Welt wieder auf, die hauptsächlich von einem gigantischen Fluss durchzogen wird. In diesem Fluss werden die Toten wiedergeboren und können/müssen fortan in der "Riverworld" leben, wo die Zeit in anderen Bahnen verläuft und man auch mehrfach sterben und wiedergeboren werden kann. Diese Wiedergeburt wird durch eine blauhäutige (Avatar lässt grüßen)Alienrasse kontrolliert, die sich in einem Konflikt befinden. Der eine Teil der Aliens will die Flusswelt vernichten, der andere will sie erhalten. Dazu bedienen sich die Aliens der wiedergeborenen Menschen, die sie wie Marionetten manipulieren und ihnen helfen bzw. ihnen schaden.

Während sich der Hauptheld nun auf die Suche nach seiner Verlobten begibt, trifft er auf verschienden Freunde, Verbündete, Gegner und Feinde unterschiedlicher Epochen und Gegenden. Auch sind berühmte, historische Persönlichkeiten darunter wie z.B. der spanische Conquistador Pizarro oder Mark Twain. Auf einem Schaufelraddampfer befahren nun die Figuren die Flusswelt, bekämpfen sich, erleben allerlei Abenteuer und kämpfen um das Schicksal der Flusswelt.

Der Film bietet im Prinzip alles, was man für einen unterhaltsamen TV-Mehrteiler braucht. Die Figuren sind sympathisch und akzeptabel umgesetzt. Besonders der Bösewicht Richard Burton (nicht gemeint ist der Schauspieler), der Spanier Pizarro und Mark Twain sind schön dargestellt. Auch liefern andere Figuren wie die kampferprobte Samurai-Schwertkämpferin oder die heißblütige italienische Geliebte Twains eine nette Bereicherung der Hauptpersonen. Einzig die Verlobte des Haupthelden ist ihrer Rolle entsprechend relativ unscheinbar.

Der Plot ist zwar nicht immer ganz eindeutig nachvollziehbar, aber der Kontext lässt sich im Großen und Ganzen jederzeit gut verstehen. Die Handlung ist stellenweise ein wenig zu sehr ausgewalzt, was die Spieldauer von knapp 3Stunden erklärt. Das hätte man deutlich kürzen können. Insgesamt kommt jedoch erfreulicher weise keine Langeweile auf. Die Kulissen und Drehorte sind landschaftlich sehr schön und die Effekte durchaus annehmbar.
Ein netter kleiner Gag ist der Name -oder die Bezeichnung- des deutschen Zeppelins "Herumfurzen", ein Witz, der sich wohl vornehmlich dem deutschsprachigen Publikum erschließt.

Fazit: Ein rundum gelungener Fernsehspaß, den man sich gut ansehen kann. Wer Fantasy-und Abenteuer-Filme mag, macht mit Riverworld jedenfalls nichts falsch
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am 27. Januar 2012
Der Film bedient sich sehr frei aus den Büchern des Flußwelt-Zyklus von Philip Jose Farmer.
Als Fan der Bücher war ich begeistert, als ich das erste mal von dem Film erfahren habe.
Natürlich dachte ich dabei an eine Verfilmung der Buchvorlage.
Der Regisseur bedient sich jedoch nur an der Grundidee der Bücher und greift einige Charaketere auf, ansonsten wurde eine eigenständige Geschichte entwickelt, die leider sehr vorhersehbar ist und in keinster Weise zu fesseln vermag.

Wo die Bücher mit tiefen Charakteren und einer durchdachten Story sowie philosophischen Fragen aufwarten, fehlt es dem Film eindeutig an Tiefe. Zumindest die Darsteller sind passend gewählt und das Set wirkt passend und nicht billig.
Die Technik stimmt soweit, jedoch darf man auch hier keine Wunder erwarten, man bewegt sich auf gutem TV-Niveau.

Obwohl von den Büchern nicht viel übernommen wurde, ist die Kenntnis dieser fast Pflicht, um den Film zu verstehen. Die essenzielle Frage der Buchvorlage und wohl auch die sich jeder Zuschauer stellt "Wo und warum sind wir hier", wird nicht aufgegriffen. Erklärt wird im Film sowieso nichts. Dies ist aber nicht ganz so schlimm, da die Handlung allzu seicht ist, um wirklich zu fesseln.

Was bleibt ist ein halbwegs brauchbares B-Movie mit schwächen in Story und Regie, das weder für die Kenner der Buchserie interessant ist, noch für den unvorbelasteten Zuschauer.

Wertung:
Bild: 3/5
Ton 3/5
Darsteller 3/5
Story 2/5
Regie: 2/5
Insgesamt: 2/5
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am 6. November 2013
Inhalt : Kriegsberichterstatter Matt Ellman (Tahmoh Penikett) und seine Freundin Jessie (Laura Vandervoort) werden in Singapur Opfer einer Selbstmordattentäterin. Das tote Pärchen erwacht getrennt voneinander auf dem seltsamen Planeten Riverworld, auf dem alle, jemals auf der Erde Verstorbenen an den Ufern eines endlosen Flusses wiedergeboren werden. Auf der Suche nach Jessie, trifft Matt auf bekannte Persönlichkeiten der Geschichte, unter anderem Autor Mark Twain (Mark Deklin) und Samurai-Kämpferin Tomoe (Jeananne Goosse). Gemeinsam kommen sie den mächtigen Herrschern von Riverworld auf die Spur.

Für Fantasie-Freunde ganz nett aber nicht überragend. Die Geschichte braucht etwas bis sie aus dem Knick kommt und dann ist sie nicht ganz die beste. Ein paar witzige Sachen gibts schon wie der Zeppelin Namens "Herumfurzen" und ein bisschen Geschichte die auf dem Arm genommen wird. Für einen verregneten Tag ist es o.k., aber es wird sicherlich keine Begeisterungsstprünge auslösen.
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am 14. August 2015
Wer die Bücher von P.J. Farmer kennt, kann hier nicht mehr als drei Sterne geben. Die Ministerie hat fast so gut wie gar nichts mit den Büchern zu tun. Ich habe die Blu Ray für sehr kleines Geld gekauft. Dafür ist es recht kurzweilig... aber auch nicht mehr...
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am 13. Januar 2014
sorry, aber ich kann diesen Film ganz und gar nicht empfehlen. Es ist ein Machwerk, welches die Romanvorlage vergewaltigt und daraus einen ziemlich sinnfreien Film macht. Eine Geschichte die sich in 5 Büchern (bzw. 4) ausbreitet, kann man nicht in 3 h verfilmen. Ein wesentliches Element in den Büchern ist es z.B. zu zeigen und zu erklären wie man aus dem "Nichts" - nur mit dem technologischen Wissen und den entsprechenden Rohstoffen - in jahrelanger(!) Arbeit ein Dampfschiff oder ein Luftschiff baut, wie die einzelnen Siedlungen sich organisieren und wie die Protagonisten sich langsam zu dem Haupquartier vorarbeiten.
Dass aus einem "Helden" (Richard Burton) der Bücher der Schurke gemacht wird, der den Planeten einfach zerstören will, weil es es einfach blöd findet wiedergeboren worden zu sein, ist ebenfalls eine Frechheit. Ausserdem werden die Verwalter der Flusswelt in die "Guten" und "Bösen" unterteilt, etwas was es so in den Büchern auch nicht gibt und was ziemlich unnötig ist und den Plot noch mehr verflachen lässt, vor allem da auf der einen Seite gesagt wird, dass die Verwalter sich nicht allzu sehr einmischen dürfen, sie sich aber auf der anderen Seite am Anfang sogar gegenseitig töten oder die Menschen töten und foltern. Am Ende dann steht der "Böse" neben der "Guten" ohne sich gegenseitig ein Haar zu krümmmen und beide faseln etwas davon, dass Schach ihr Lieblingsspiel ist.
Nein, diesen Film kann ich wirklich nicht empfehlen, und dies liegt nicht daran, dass der Film nicht genau den Büchern folgt, sondern daran, dass der Film einen ganz, ganz schlechten Plot hat und die Handlung einfach meistens ziemlich unlogisch ist.
Auch mit einem kleinen Budget kann man gute, bzw. zumindest unterhaltsame Filme oder Serien machen, wie z.B. Stargate oder District 9, aber diesen Film anzusehen ist verschwendete Lebenszeit und insbesondere Fans der Buchreihe ist es dringend abgeraten sich diesen Film anzutun, da sie sich noch mehr ärgern werden.
....wie man diesen Film mit 4 oder 5 Sternen, ja selbst mit 3 Sternen bewerten kann, ist mir ein großes Rätsel und man könnte vielleicht sogar auf den Gedanken kommen, dass da andere Motive eine Rolle spielen, denn wer würde einen solch schlechten Film noch ansehen, geschweige denn kaufen, wenn nicht zumindest ein oder zwei Rezensenten ihn gut bewerten würden??? ...Ein Schelm wer böses dabei denkt...
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am 15. Januar 2015
Viele von Uns wissen nicht was nach einem gedachten ,,,,,, mit uns passiert. Genau darum dreht es sich in diesem Film.
Mir hat der Film gefallen obwohl ich anderer Meinung bin. Aber die Filmhandlung ist stimmig aufgebaut. Ansonsten gibt es eben die klassichen Filmzutaten. Held der nicht weiß wo er ist, und versucht herauszufinden was los ist. Dabei setzt er alle seine Charakterzüge ein die er besitzt. Diejenigen die Ihn Leiten kommen nur ganz kurz vor. Aber gerade deshalb entsteht für Zuschauer der Bedarf an Antworten auf Ihre Fragen. Sehr schöner unterhaltsamer Film mit klaren Aussagen und Filmfiguren. Es gibt auch noch einen 2. Teil auch hier " Riverworld - Welt ohn Ende "
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am 5. März 2014
Die Story gefällt mir sehr. Hier wünscht man sich am Ende des Films, das die Geschichte wieder weitergeht.....never ending story.....
Geärgert hat mich nur, dass die 1. DVD am Anfang manchmal hängen bleibt und auch Kratzer auf der Oberfäche zu erkennen sind.
Es ist zwar ein gebrauchter Artikel, aber für diesen Mangel erstens zu teuer und zweitens mit "sehr guter Zustand" falsch ausgewiesen.
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am 22. Dezember 2015
danke ist cool und ihr Team ist super und Service !

vielen danke !

frohes fest und grüsse Wünscht ihnen Herr vagli
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am 1. Februar 2012
Der Film ist eine einzige Enttäuschung. Dabei ist die Buchvorlage wirklich charmant. Die Figuren sind mehr als flach, keine davon geht einem irgendwie unter die Haut. Die Handlung ist abwechselnd langatmig, langweilig und spannungsfrei (die meiste Zeit) oder einfach wirr.
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am 5. November 2014
habe den ersten Teil im Fernsehen gesehen, den zweiten Teil leider verpasst. Der Film ist ganz gut. Kann man sich ansehen.
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