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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2009
Caspar Carter, eigenbrötlerischer Millionenerbe und seit einem schweren Autounfall von partieller Amnesie betroffen, lädt den 1. Detektiv in sein düsteres Anwesen an der Pazifikküste, das Engström-Haus, ein. Der Auftrag: Die sieben Tore finden und das, was sich dahinter verbirgt, den nur so, glaubt Carter, könne er die Erinnerung an die Geschehnisse zwischen dem Tod seines Vaters und seinem fatalen Unfall wiedergewinnen.

"Die sieben Tore" ist gewiss eine der stimmungsvollsten Nach-100er-Folgen. Die Geschichte lebt von dem burgähnlichen Gemäuer und der geheimnisumwitterten Atmosphäre darin, zu der sein Bewohner besonders beiträgt: der ebenso licht- und menschenscheue wie undurchsichtige Besitzer des Engström-Hauses spielt seine Rolle ausgesprochen gut mit rauchig-gehauchter Stimme. Die schlagfertigen Dialoge zwischen J.J. und seinem Auftraggeber nehmen in dieser Folge glücklicherweise viel Raum ein. Mit von der Partie sind daneben noch Carters Freundin Enid sowie Butler und Gärtner des Carter`schen Anwesens (letzterer soll ja angeblich immer der Mörder sein), denen sich ein klassisch siebengescheiter J.J. und seine zwei Kollegen stellen müssen. In schöner ???-Tradition stehen die Recherchen zum Thema "sieben Tore", mit denen die drei Satzzeichen erneut ihrem Bildungsauftrag gerecht werden...

Folge 108 ist in Summe stark dialog- und recherchelastig und daher beileibe kein Actionfeuerwerk, aber eben deswegen definitiv ein intelligentes Hörvergnügen mit Würze.
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am 26. September 2015
Die Folge ist jetzt gut 10 Jahre alt und nach wie vor meine Lieblingsfolge. Deshalb hat sie auch eine Rezension verdient. Die Folge ist in mehrfacher Hinsicht ungewöhnlich. Es handelt sich um die wohl unaufgeregteste, gemächlichste und für mich stimmungsvollste Episode der DF. Die Story ist nicht unbedingt aus dem Leben gegriffen, aber sie kommt aus ganz ohne mythischen Hokuspokus und ohne schwer verdauliche Logiklöcher aus. Absolut rund. Dazu spielt sie fast ausschließlich an nur einem Ort, nämlich einem alten, großen Schloss. Zudem kommt sie mit sehr wenigen Charakteren aus. Neben den DF treten vier weitere Personen auf, wobei nur eine durchgehend präsent ist. Und zwischen den Charakteren kann sich so eine sehr interessante Geschichte mit dichter Atmosphäre und guten Sprechern entwickeln. Das einzige, was mich stört ist die etwas abrupte Auflösung. Da hätte ich mir gewünscht, dass sie sich ein wenig langsamer entfaltet, aber das ließ sich kaum machen. Unter dem Strich: Klare 5 Sterne. Wenn alle DF-Folgen so gut wären wie diese, würde ich jeden Tag 10 Folgen hören.
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am 22. Februar 2014
Gute Idee. Erinnert ein bisschen an die alten Folgen mit ihren Beschreibungen düsterer Häuser, verzierter Wände mit gruseligen Gestalten, dunkler Geheimgänge, hier kann man Atmosphäre auf sich wirken lassen. Diese Folge bietet genau das, was die Drei Fragezeichen von anderen Kinderdetektivbanden unterscheidet.
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am 17. Oktober 2008
Die Geschichte und die Umgebung sind recht einfach gestrickt,dies aber lässt mehr Freiraum für die eigene Fantasie.Kurze Momente der Story lassen zum Nachdenken und Mitdenken anregen.Diese Folge hat für mich erst nach mehrmaligem Hören Ihren vollen Umfang preisgegeben.Teilweise recht mysteriös verpackt und nicht langweilig.Dies ist eine Folge zum wirklichen zuhören für nebenbei nicht geeignet es gehen zu viele Details verloren.
Diese CD gehört zu meinen Lieblingsfolgen der Drei ???.
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am 31. Mai 2009
Caspar Carter, eigenbrötlerischer Millionenerbe und seit einem schweren Autounfall von partieller Amnesie betroffen, lädt den 1. Detektiv in sein düsteres Anwesen an der Pazifikküste, das Engström-Haus, ein. Der Auftrag: Die sieben Tore finden und das, was sich dahinter verbirgt, den nur so, glaubt Carter, könne er die Erinnerung an die Geschehnisse zwischen dem Tod seines Vaters und seinem fatalen Unfall wiedergewinnen.

"Die sieben Tore" ist gewiss eine der stimmungsvollsten Nach-100er-Folgen. Die Geschichte lebt von dem burgähnlichen Gemäuer und der geheimnisumwitterten Atmosphäre darin, zu der sein Bewohner besonders beiträgt: der ebenso licht- und menschenscheue wie undurchsichtige Besitzer des Engström-Hauses spielt seine Rolle ausgesprochen gut mit rauchig-gehauchter Stimme. Die schlagfertigen Dialoge zwischen J.J. und seinem Auftraggeber nehmen in dieser Folge glücklicherweise viel Raum ein. Mit von der Partie sind daneben noch Carters Freundin Enid sowie Butler und Gärtner des Carter`schen Anwesens (letzterer soll ja angeblich immer der Mörder sein), denen sich ein klassisch siebengescheiter J.J. und seine zwei Kollegen stellen müssen. In schöner ???-Tradition stehen die Recherchen zum Thema "sieben Tore", mit denen die drei Satzzeichen erneut ihrem Bildungsauftrag gerecht werden...

Folge 108 ist in Summe stark dialog- und recherchelastig und daher beileibe kein Actionfeuerwerk, aber eben deswegen definitiv ein intelligentes Hörvergnügen mit Würze.
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am 26. Juli 2011
Ich muss zugeben das diese Folge ein wahres Meisterwerk ist, alles ist perfekt und greift grandios in einander. Aber erst einmal zur Story dieses Meisterwerkes: Justus soll im sehr sperrlich eingerichtetem Haus von Mr. Cater die sieben Tore finden. Doch gleich zu Anfang ist Mr.Cater nicht von den detektivischen Fähigkeiten des ersten Detektivs überzeugt. Justus der Mr.Cater von sein detektivisches Können überzeugen möchte, macht sich sofort auf die Suche nach den sieben Toren ( Bob und Peter kommen später natürlich auch noch dazu)....

Ich muss erhlich sagen, dass der Anfang nicht sonderlich viel erhoffen lässt, wenn man aber davon ausgeht, dass noch gut 90% des Falles im Schatten liegen, wird die Geschichte gleich viel spannender. Viel Spannung erzeugen auch die zahlreichen Schockeffekte die im gesamten Hörspiel verteilt sind. Der Fall an sich ist genial und realistisch zugleich. All die guten Ansätze und Ideen wurden brilliant zu Ende erzählt. Die Musikstücke und vor allem die Sprecher sind klasse geworden. Das Finale hält eine Menge Überaschungen bereit und ist überaus befriedigten.

In den genuss dieses Meisterwerkes sollte einfach jeder kommen. Ich spreche hiermit eine glassklare Kaufempfehlung aus.
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am 27. April 2003
Nach solch traurigen Machwerken wie Hexen-Handy wieder mal ein echtes Highlight. So müssen ??? Hörspiele sein. Justus in Hochform, ein paar Dracula Anspielungen zu Beginn und eine schlüssige Auflösung eines kniffligen Rätsels. Mir hat es sehr gut gefallen, absolut kurzweilig und spannend. Mehr davon!!!
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am 25. Dezember 2008
Düstere Stimmung in einem einsamen Herrenhaus an der Küste, ein geheimnisvoller Auftraggeber und schwierige Rätsel, die es zu knacken gilt. Dieses ist wirklich eines der besseren 3 Fragezeichen-Hörspiele. Die Geschichte ist nicht gerade alltäglich, spannend und meistens auch logisch. Die Sprecher sind allesamt ziemlich gut und die Atmosphäre wirklich gut. Zwar finde ich die Dialoge teilweise etwas langatmig, aber die Rätsel und die Suche nach der Lösung sind wieder so typisch ???, dass es einfach nur Spaß macht, zuzuhören.
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am 16. September 2007
Mr. Carter lebt zurückgezogen in einem düsteren Schloss. Ein komischer Kauz, der die drei Detektive beauftragt, das Versteck bei den sieben Toren zu finden. Hört sich leichter an als es ist, doch auch dieses Rätsel wird von Justus, Peter und Bob gelöst!

Mir gefällt diese Folge sehr gut, auch wenn sie nicht unbedingt extrem spannend oder gruselig ist. Die Story ist gut durchdacht, schön misteriös und die Sprecher sind ebenfalls top!
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am 25. Dezember 2012
Gehört meiner Meinung nach zu den guten Fällen der drei Detekive,ist spannend und nicht sofort zu durchschauen,als MP3-Download alles gut geklappt!
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