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Kundenrezensionen

2,0 von 5 Sternen
43
2,0 von 5 Sternen
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am 24. Januar 2016
Ich gebe zu, ich habe den Film nicht zuende geguckt. Kunst liegt freilich im Auge des Betrachters, aber mich hat sie in diesem Fall nicht erreicht, und nach einer Stunde Tierquälerei, unsympathisch dargestellten Figuren, einer - in meinen Augen - nicht vorhandenen Geschichte und einer Kameraführung, die einen seekrank werden lässt, habe ich mich gefragt, ob die Regisseurin und ich vielleicht doch nicht das selbe Buch gelesen haben. Mag ja sein, dass die Macher dieses Films ein Kunstwerk vorhatten. Mich haben sie damit jedenfalls nicht erreicht und ich hoffe weiter auf eine gelungene Verfilmung des Buches von Emily Brontë.
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am 15. Mai 2017
Nur ein Stern, da wir den Film in der Originalsprache ansehen wollten, was hier leider nicht möglich war. Haben den Film also irrtümlicherweise gemietet, und ihn dann nicht geschaut.
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am 3. August 2015
Von der Regisseurin werde ich keinen Film mehr sehen wollen. Hätte ich vorher gewußt, daß dort diese Tierquälerei stattfindet, hätte ich niemals diesen Film gekauft!!!!
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am 29. März 2015
Ich liebe dieses Buch und sah alle Verfilmungen. Ehrlich gesagt gefällt mir keine davon, aber diese reißt nicht nur, wie andere auch schon, einen Teil der Handlung heraus, sondern verfremdet Heathcliff's Person zu einem abartigen Monster. Und was hat die Regisseurin bloß mit toten Tieren ? Absoluter Tiefpunkt ,schwachsinnige Interpretation mit Brutalo- Effekthascherei. Echter Schrott...
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Warum es eigentlich noch nie gelang, das Buch authentisch zu verfilmen, bleibt eine offene Frage. Vermutungen kann man viele haben: dass seit der schwülstigen William Wyler Verfilmung mit Laurence Olivier die falsche Vorstellung herrscht, "Wuthering Heights" sei eine Romanze; dass die verschachtelte Romanhandlung ohnehin schwer filmisch umsetzbar ist; dass die Geschichte in zwei große Teile zerfällt, die völlig unterschiedlich sind, von denen aber meist nur der erste Teil verfilmt wird, obwohl erst der zweite Teil Heathcliff zur Hauptfigur macht; dass es eben dieser schwierige Heathcliff ist, der wie ein Synonym für das Buch steht, dessen filmische Darstellung aber sehr schnell ins Melodramatische abgleiten kann; dass Cathy und Heathcliff im Roman durchaus beide psychische Probleme haben, was in den Verfilmungen kaum eingebracht wird.

An Emily Brontes Schreibe kann es nicht liegen, denn der Roman liest sich in seiner "Action-" und Dialoglastigkeit schon fast wie ein Drehbuch, es wird sehr viel miteinander gesprochen und gerungen, die Figuren interagieren stark, es gibt einige sehr dramatische Szenen, Konflikte werden sowohl verbal aus auch handgreiflich ausgetragen. Anders als Jane Austen gibt Bronte kaum Einblick in die inneren Vorgänge ihrer Hauptfiguren, da das Geschehen immer von Außenstehenden berichtet wird. Eigentlich genau, als ob man einen Film sieht.

Und diese Version versucht, genau diese Vorlage einzufangen, indem fast gar nicht gesprochen, aber sehr viel geatmet wird. Würde der Film nicht so ernsthaft daher kommen, könnte man fast den Eindruck haben, das ganze sei ein Scherz, eine Art Parodie auf so typische "Kunstfilme", die möglichst "emotionslos" und "episch" sein sollen, damit der Zuschauer ganz viel nachdenkt, sich aber bitte nicht mit den Figuren identifiziert.

Die Idee, Heathcliff mit einem schwarzen Darsteller zu besetzen, finde ich nicht uninteressant, aber nicht ausreichend spannend umgesetzt. Es gibt einen Comic des schwarzen Comickünstlers Siku, der schon 2006 aus Heathcliff eine (sehr smarten) Schwarzen machte, der aus dieser "Besetzung" mehr herausholt, indem Heathcliffs äußere Attraktivität, die für die Story wichtig ist, durch sein besonderes Aussehen verstärkt wird. James Howson ist hier nach meinem Empfinden eine Fehlbesetzung.

Insgesamt warten sicher viele Bronte-Fans weiter auf die "ultimative Version", auf den "Herrn der Ringe" von "Wuthering Heights". Auf eine Verfilmung, die Mut zum Wahnsinn der Vorlage hat und endlich mal aufhört, zwei Leute "Cathy" und "Heathcliff" stöhnend durch die modderige Heide zu treiben. ;-)
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am 21. April 2017
Dieser Film ist eine einzige Katastrophe, wenn man das Buch liebt. Außer toten Tieren wird einem nichts in Erinnerung bleiben: Moorhühner, denen Blut aus den Augen tropft, ein Lamm, das vor laufender Kamera erstochen wird, Hunde, die erhängt werden, Hasen, denen das Genick gebrochen wird... von all dem ist in Emily Brontes Meisterwerk nichts zu lesen. Die wenigen Dialoge kommen in keinster Weise an die Romanvorlage heran. Der Film wird lediglich aus Heathcliffs Perspektive dargestellt, ist mehr als fad und negiert die zweite Generation. Reine Zeit- und Geldverschwendung!!!
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Warum es eigentlich noch nie gelang, das Buch authentisch zu verfilmen, bleibt eine offene Frage. Vermutungen kann man viele haben: dass seit der schwülstigen William Wyler Verfilmung mit Laurence Olivier die falsche Vorstellung herrscht, "Wuthering Heights" sei eine Romanze; dass die verschachtelte Romanhandlung ohnehin schwer filmisch umsetzbar ist; dass die Geschichte in zwei große Teile zerfällt, die völlig unterschiedlich sind, von denen aber meist nur der erste Teil verfilmt wird, obwohl erst der zweite Teil Heathcliff zur Hauptfigur macht; dass es eben dieser schwierige Heathcliff ist, der wie ein Synonym für das Buch steht, dessen filmische Darstellung aber sehr schnell ins Melodramatische abgleiten kann; dass Cathy und Heathcliff im Roman durchaus beide psychische Probleme haben, was in den Verfilmungen kaum eingebracht wird.

An Emily Brontes Schreibe kann es nicht liegen, denn der Roman liest sich in seiner "Action-" und Dialoglastigkeit schon fast wie ein Drehbuch, es wird sehr viel miteinander gesprochen und gerungen, die Figuren interagieren stark, es gibt einige sehr dramatische Szenen, Konflikte werden sowohl verbal aus auch handgreiflich ausgetragen. Anders als Jane Austen gibt Bronte kaum Einblick in die inneren Vorgänge ihrer Hauptfiguren, da das Geschehen immer von Außenstehenden berichtet wird. Eigentlich genau, als ob man einen Film sieht.

Und diese Version versucht, genau diese Vorlage einzufangen, indem fast gar nicht gesprochen, aber sehr viel geatmet wird. Würde der Film nicht so ernsthaft daher kommen, könnte man fast den Eindruck haben, das ganze sei ein Scherz, eine Art Parodie auf so typische "Kunstfilme", die möglichst "emotionslos" und "episch" sein sollen, damit der Zuschauer ganz viel nachdenkt, sich aber bitte nicht mit den Figuren identifiziert.

Die Idee, Heathcliff mit einem schwarzen Darsteller zu besetzen, finde ich nicht uninteressant, aber nicht ausreichend spannend umgesetzt. Es gibt einen Comic des schwarzen Comickünstlers Siku, der schon 2006 aus Heathcliff eine (sehr smarten) Schwarzen machte, der aus dieser "Besetzung" mehr herausholt, indem Heathcliffs äußere Attraktivität, die für die Story wichtig ist, durch sein besonderes Aussehen verstärkt wird. James Howson ist hier nach meinem Empfinden eine Fehlbesetzung.

Insgesamt warten sicher viele Bronte-Fans weiter auf die "ultimative Version", auf den "Herrn der Ringe" von "Wuthering Heights". Auf eine Verfilmung, die Mut zum Wahnsinn der Vorlage hat und endlich mal aufhört, zwei Leute "Cathy" und "Heathcliff" stöhnend durch die modderige Heide zu treiben. ;-)
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Bei diesem Film handelt es sich um die zur Zeit neueste Filmversion von Emily Brontes Klassiker "Sturmhöhe" (OT: "Wuthering Heights"). Andrea Arnold verfilmte das Buch 2011. In den Hauptrollen sind Shannon Beer (junge Cathy), Kaya Rose Scodelario (erwachsene Cathy) sowie mit Solomon Glav (junger Heathcliff) und James Howson (erwachsener Heathcliff) erstmal dunkelhäutige Heathcliff - Darsteller zu sehen.

Herausgekommen ist ein Film, dessen Schwerpunkt auf Bildern, sprich auf Landschaftsaufnahmen von Yorkshire liegt. So kommt es, dass besonders der erste Teil des Films kaum Dialoge enthält. Die Figuren reden nicht oder kaum miteinander. Wenn sie sich unterhalten, dann höchstens ein oder zwei Sätze am Stück. Statt dessen fährt die Kamera unaufhörlich über die Landschaft. Sie schwenkt in den Himmel und zeigt fliegende Vögel oder gibt am Boden herumtollende Hunde oder einfach nur die Natur wieder. Oder aber sie zeigt Cathy und Heathcliff, wie sie Zeit miteinander verbringen und z.B. minutenlang wortlos auf einem Pferd über das Feld reiten oder durch die Landschaft laufen. Am besten kann man es sich so vorstellen: Minutenlang werden stumme Landschaftsaufnahmen, das Farmhaus und wortlose Szenen mit Cathy und Heathcliff gezeigt, welche ab und zu durch einen kurzen, wenige Sekunden dauernden Wortwechsel unterbrochen werden, dann aber schnell wieder zu den wortlosen Szenen zurückkehren. Auf diese Weise geht es die ganze Zeit. Besonders auffällig ist dabei auch die wackelige Kameraführung, welche aber soweit ich weiß, gewollt ist.

Wie bereits an den fehlenden Dialogen sichtbar, sind die Unterschiede zur Romanvorlage gewaltig. Aus einem Buch, in dem quasi durchgehend erzählt/gesprochen wird, wurde fast ein Stummfilm. Viele Szenen und Ereignisse wurden einfach weggelassen oder werden nicht richtig deutlich, die Rahmenhandlung fehlt komplett, Figuren werden weggelassen oder nur angerissen (Nelly Dean spielt z.B. nur eine Nebenrolle), usw. Es gibt so viele Unterschiede, dass es den Rahmen sprengen würde, sie alle aufzuzählen.

Manche Szenen wirken befremdlich. Zum Beispiel als gezeigt wird, wie Heathcliff von Hindley ausgepeitscht wird und Cathy ihm danach (natürlich wortlos in der Landschaft sitzend) eine halbe Minute lang die blutenden Wunden am Rücken leckt. In einer anderen Szene findet die Geburt von Hindleys Sohn Harton mitten auf dem freien Feld statt.

Erwähnenswert ist noch, dass der Film durch die Wetterverhältnisse beim Dreh, ziemlich dunkel ist. In der kompletten ersten Hälfte des Filmes scheint nicht ein einziges Mal die Sonne.

Insgesamt handelt es sich um eine sehr eigenwillige Verfilmung, die meinem Geschmack nicht entspricht und die Buchvorlage verfehlt. Durch die vielen Landschaftsaufnahmen und den fehlenden Dialogen ist der Film meiner Meinung nach in erster Linie langweilig und langsam. Den Figuren und auch der ganzen Handlung fehlt es nicht nur an Worten und Spannung, sondern u.a. auch an Kraft, Details sowie den passenden Schauspielern. Außerdem ist auch diese Version, wie so viele andere Verfilmungen nicht vollständig, sondern endet mit Kapitel 2.

Die Qualität der DVD ist okay. Bei Ton und Untertitel kann zwischen Deutsch und Englisch gewählt werden. Als Extras sind Impressionen vom Filmfest in Venedig (ca. 3 Min.), der deutsche Trailer sowie der engl. Trailer enthalten.
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am 23. April 2017
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Dieser Film gehört absolut in die Top 10 der schlechtesten Filme aller Zeiten. Die vielen Tiermorde wurden schon häufig kritisiert… ich verstehe ja, dass Menschen essen müssen, aber man muss doch nicht jeden Tiermord im Detail zeigen. Abartig, vor allem weil das in den Büchern auch definitiv nicht vorkommt. Was soll das? (Nein, ich bin kein Vegetarier.)

Dann die deutsche Synchronisation. Mir ist völlig neu, dass man im 18. Jahrhundert „Verpiss dich“ zur Magd sagte, wenn die einen baden wollte oder „Fi.. dich, du A...loch“ zu seinem Nachbarn. Selbst meine Kinder haben mich fassungslos angeguckt. Dafür gibt es fünf Minus-Sterne.

Zur Sprache weiter im Film – es gab fast keine Dialoge, meistens wurde geschwiegen oder die Bilder sollten wohl für sich sprechen. Sehr schade, es war wirklich kein einziges Textchen dabei, das aus dem Buch zitiert war, nichts von den schönen Passagen. Die Bilder hätten scheinbar den Text ersetzen sollen, wäre ja nett gewesen, wenn die Kamera nicht so schrecklich geschaukelt hätte (saß der Kameramann auf einer Hollywoodschaukel?) oder wenn man denn überhaupt etwas gesehen hätte. Die Hälfte des Films ist der Bildschirm nämlich schwarz, weil es dunkel ist, im Zimmer, draußen, egal wo. Stimmt, früher gab es kein elektrisches Licht, aber in anderen Filmen hat man es doch auch hinbekommen das Ganze etwas heller erscheinen zu lassen. Vielleicht mit Kaminfeuern oder mehr als einer Kerze? Wenigstens hörte man Geräusche im Dunkeln. Man musste allerdings den Mitzuschauern erklären, was vermutlich gerade passierte, denn erahnen konnte man das anhand der Geräusche nicht.

Mit Geräuschen meine ich übrigens nur Geschrei und ähnliches, keine Musik. Musik gab es nämlich nicht, das machte das Ganze wohl realistischer (und langweiliger?) – bis zum Schluss. Am Ende sang ein Mann zu Gitarrenklängen ein trauriges, englisches Liebeslied, das überhaupt nicht zum Stil der Zeit passte.

Tatsächlich fehlte inhaltlich so einiges, was zum Verständnis der Geschichte beigetragen hätte. Wer das Buch nicht gelesen hatte oder schon eine bessere Verfilmung sah, konnte mit der Geschichte gar nichts anfangen.

Dann die Charaktere, Gott ich bin immer noch nicht fertig… Was für Dilettanten. (Oder vermutlich gehört die Regisseurin als erste zu den Unfähigen…) Erst sind die Schauspieler ewig Kinder und z.B. auch bei der Situation als Catherine von dem Hund auf des Nachbarn Grundstück gebissen wird…
Wie soll der Nachbar (oder auch Heathcliff) sich in dieses Kind verlieben? Catherine ist einfach zickig und oft unfreundlich, tritt Heathcliff ins Gesicht usw. Die wenigen Momente, wo sie nett ist, sind auch wieder entsetzlich. Z.B. wird Heathcliff ausgepeitscht (hatte ich schon erwähnt, dass der ganze Film ziemlich brutal ist?) und sie sich seinen Rücken ansieht – da leckt sie dann mit der Zunge über seine Wunden.

Der Vater, der doch Heathcliff in sein Herz geschlossen hat und liebt, ist durchweg unfreundlich. Leider wird überhaupt nicht ersichtlich, dass er ihn z.B. als Erben einsetzt. Er sagt sogar zu Catherine, dass er sie nicht liebt. Oh man.

Die Schauspieler verziehen kaum eine Miene, man sieht keinen Hass, keine Wut, keine Trauer und keine Zuneigung. Sehr schade.

Ach ja, Heathcliff ist dunkelhäutig, was mich persönlich nicht stört (er war der beste der Schauspieler), aber es passte nicht in diesen Film in meinen Augen. Zu jener Zeit waren die Engländer konservativer als heute und ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass ein Gutsbesitzer ein schwarzes Kind an seinen Namen angenommen oder gar als Erbe bedacht hätte.

Der gute Edgar ist ein Kind, verliebt sich in ein Kind und schon ist Catherines Vater tot. Erwachsen sind sie erst, als Heathcliff nach seiner Reise wieder kommt und Catherine hätte man nicht wieder erkannt, völlig verändert und plötzlich ist sie blond und nicht mehr fast schwarzhaarig.
Wo wir gerade bei schwarz sind, meine Güte war das dreckig. Man kann darüber streiten wie es vor gut 150 Jahren aussah, ob man bei Verfilmungen Dinge verschönt. Aber diese Kinder waren ständig saudreckig, auch die Angestellten und der ganze Hof ein einziger Matsch. Sicherlich war das bei ganz armen Leuten so, aber die Earnshaws waren nicht so arm. Der Vater hat gearbeitet, hatte einen Hof, Knecht und eine Magd und achtete auf die Erziehung der Kinder bzw. die Sauberkeit und das Benehmen. Hier leider nicht. Ich frage mich ernsthaft wie Edgar sich in den Dreckspatz verlieben konnte.

Ich glaube ich habe meiner Wut nun genug Luft gemacht. Der Film hat nicht einen Stern verdient, leider muss man einen geben. Ich habe ihn geschenkt bekommen, weil man mir eine Freude machen wollte. Es war keine.

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am 2. August 2017
ein mensch kommt zufällig in die baumlose hügellandschaft irgendwo in england. macht alles um sich herum kaputt und ist nekrophil.
das alles in langweiligen, langatmigen bildern (u.a. mückenschwärme und wolken) . was ist das für ein grotesker unsinn?.

klar wird es ,wenn man sich das extra ansieht. dort stellt die --wie gesagt groteske & "potthässliche"-
regiseuse folgende statements (in fürchterlichem englischen dialekt) auf:

-JEDER ist grausam
-Jeder ist ein tier
-keiner kann seine (dunklen)triebe kontrollieren
-JEDER hat "schonmal" etwas ganz schlimmes getan...

ah ja.....die hat also nicht "mehr alle 5 tassen in de kopp"

dieser film ist ein dermassener schrott. das es sich nicht lohnt in in den player zu legen...als blumentopfuntersetzer gut geeignet..
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