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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2012
heute fühlen sich musiker höchst geehrt, wenn sie mit claudio abbado, dem sensibelissimus der grossen dirigenten, und seinem >orchester mozart< nicht nur live konzertieren, in italien und beim luzern-festival, sondern auch produzieren können, wie hier die geigen-solistin isabelle faust mit ihrem
hauslabel >harmonia mundi<.
die neue partnerschaft präsentiert als premiere sich auch mit einer noch ungewohnten paarung von
zwei grossen violinkonzerten, den alten wie neuen wiener klassikern von beethoven und alban berg:
keine leichte konzertkost, allemal, sollte man meinen.
dabei klingt beethoven höchst feinsinnig ausgehört und überaus geschmeidig klangschön, auch die solo-kantilene makellos schlank und bewegt-flüssig, kühl, ohne allzu eigenwillige akzentuierung und zeichnung ausgewählter phrasen. die solo-kadenz mit korrespondierender stimme des paukensolos (als moderne bzw. historisch informierte reminiszenz) erklingt auch dezent moderat und balanciert im vorherrschenden (senza sforzati) legato-sound aller beteiligten:
beethoven als klasssisch fein restaurierte fassade ohne risse, brüche und kanten.

dagegen ist alban bergs konzert anfangs der cd doch von andrem kaliber in seiner todernsten, tragisch dunklen klanglichkeit und höchst komplexen tonalen struktur mit all den verweisenden deutungs-motiven (lulu).
und doch werden seine extrem minuziösen spiel-anweisungen höchst differenziert wie subtil gleichwohl ausgehört wie leichterhand harmonisch klingend ausgeführt.
hier offenbaren musikalische sensibilität von solistin und dirigent/orchester wirklich bemerkenswerte
einsichten in die musikalische substanz, die so subtil bisher unerhört waren und gleichsam klangschön wie auch verständlich dargestellt sind. und abbado als klangzauberer in seinem himmel.
also, ein album hoher güte - stilistisch makellos, allenfalls akustisch etwas hallig-resonant, jedoch akzeptabel - bei beethoven m.e. neben aktuellen vergleichen wie kremer, zehetmair, tetzlaff nur eine mögliche wahl,
jedoch eine allererste bei bergs >dem andenken eines engels<.
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am 7. Dezember 2012
Neben Heifetz, Kremer und Perlmann ist diese neue Beethoven-Einspielungen es wert, gehört zu werden, in denen der Solist sich nicht abzumühen scheint und mit den Übergängen und Phrasen auch etwas anzufangen weiss, ein Statement abgeben kann und eben nicht nur die Noten runterzuspielen muss ... was grade beim Beethoven wohl mit am schwersten zu sein scheint ... zu verstehen, wie es wohl gemeint war.
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am 30. April 2013
Isabelle Faust bringt ihre Violine meisterhaft zum Klingen. Dem Gedenken eines Engels geht einem besonders nahe innerhalb der verschiedenen Stücke

Ibis
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am 14. Januar 2013
eigentlich ist schon in der Überschrift alles gesagt, so dass sich weitere Erläuterungen im Prinzip erübrigen - aber wenn die Bewertung es so will ...
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am 25. Dezember 2012
sehr schöne Aufnahme, auch wenn ich durch die "drei nach neun" Sendung nicht ganz unvorbereitet war! Es hat sich gelohnt!
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am 10. Juni 2012
Vorab, bin kein Experte. Beim ersten Hören des Beethoven Konzerts erschien mir der Konzertteil zu leicht, zu wenig bedrohlich und gegenüber der Geige zu zurückgesetzt. Diese erklingt nun wieder perfekt (v.a Dingen im Ton) - inszeniert. Meine Lieblingsinterpretation ist die von Kremer/Merriner. Später vielleicht mehr.
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am 17. Februar 2012
Alban Berg
Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels"
Beethoven
Violinkonzert D - Dur op. 61
Isabelle Faust
Claudio Abbado
Orchestra Mozart
Recorded 2010
harmonia mundi s. a.

Mit Bergs Violinkonzert gespielt von Arabella Steinbacher Violinkonzerte verglichen spielt es Isabelle Faust zu laut. Und es fehlt eine musikalische Konversation zwischen dem Orchester und der Solistin. Abbado sollte ihr die aggressive Aufführung verbieten. Nur das Zitat des Bach-Chorals "Es ist genug" aus der Kantate "O Ewigkeit, du Donnerwort", BWV 60, klingt schön.
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