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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2012
"Breaking Bad" geht also nunmehr in die 4. Runde, und da sich kaum jemand über die 4.Staffel informieren wird, der nicht schon einige frühere Folgen gesehen hat, erspare ich mir Vorgeschichte, inhaltliche Ausführungen oder gar Andeutungen über den Verlauf dieser Staffel. In Kürze einige nennenswerte Punkte und mein Gesamteindruck:

-> Die 4.Staffel stellte für mich tatsächlich den bisherigen Höhepunkt von allen BB-Staffeln dar! Breaking Bad ist keine Serie, die zu schwächeln beginnt, ganz im Gegenteil: Alle Charaktere entwickeln sich weiter, die Handlung besticht sowohl durch eine immer fiebrigere Spannung, ihrer Konsequenz als auch einem immer wieder aufblitzenden genial-eigenwilligen Humor (ich fiel mitunter fast vom Sofa) - teilweise in Form feiner Situationskomik, teilweise brachial in den Wahnsinn der Geschichte einbrechend. Allen Figuren wird ausreichend Zeit gewidmet, um ihre jeweiligen Verhaltensweisen plausibel zu machen und ihre Entscheidungen nachvollziehen zu können - was auch daran liegt, dass es weiterhin eine angenehm überschaubare Zahl an Protagonisten bleibt, mit denen die Erzähler auskommen. Die Konsequenz, mit der die Entscheidungen von Walter, Jesse oder auch Skyler die nächsten Probleme schneller, ja geradezu strudelartig herauf beschwören als Alte dabei gelöst werden, kommt trotz der Absurdität der Entwicklung weiterhin erstaunlich realistisch herüber.

-> Fast schon unnötig zu erwähnen sind die brillianten Akteure - allen voran natürlich Bryan Cranston, der wohl auch den 4.Emmy in Folge gewonnen hätte, wenn Breaking Bad in den USA für diesen Filmpreis nicht zu spät ausgestrahlt worden wäre, aber kaum weniger stark Aaron Paul (Pinkman), Anna Gunn (Skyler), Dean Norris (Hank), Jonathan Banks (Mike) und Giancarlo Esposito als Drogenboss Gustavo, dessen Blick trotz minimalistischer Mimik einem die Gänsehaut über den Rücken treibt.

-> Speziell die letzten 4 Folgen bilden einen wirklich ungeahnten Höhepunkt dieser Serie - eine so dichte und spannungsgeladene Atmosphäre über mehrere Folgen hintereinander ungebrochen aufrecht zu erhalten ist wirklich selten.

-> Ob Erzählweise, Kameraperspektiven, Handlungsplots: Die Serie bleibt erfrischend originell und vielseitig, auch hier keinerlei Abstriche zu den Vorgängern.

Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung. Der Hinweis mag gestattet sein, dass inzwischen eine 5. und definitiv letzte Staffel in Planung ist, wobei - ebenfalls in meinen Augen positiv zu vermerken - einem diesmal einer dieser übler Cliffhanger erspart bleibt - diese vierte Season schließt also wesentliche Handlungsstränge in sich etwas besser ab als zuvor. Hat auch den Vorteil, dass das Warten auf das Finale ein wenig erträglicher wird.

Einige weniger schöne Anmerkungen zur Aufmachung: Die DVDs sind leider spiralartig im Schuber, was ebenso lieblos wie unpraktisch ist und damit leider traditionell für die bisherigen BB-Ausgaben; immerhin aber beinhaltet es ein Wendecover. Das Zusatzmaterial beträgt knapp 2 Stunden. Die 5 Sterne vergebe ich dennoch, weil mich Zusatzmaterial ohnehin nicht interessiert und die Serie von so überragender Qualität ist, dass ich darüber auch hinwegsehen würde, wenn ich sie in Papierhüllen zugeschickt bekäme. Möge sich Letzteres aber nicht mit zu den Herstellern rumsprechen...
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am 22. September 2012
...und ich halte es für eine gute Idee das beschlossen wurde: nach 5 Staffeln ist Schluß!

Denn: im Gegensatz zu einigen anderen anfangs hervorragenden Serien - zum Beispiel "Lost" und "The X-Files" die gegen Schluss rumdümpelten weil die Kuh zu lange oder allzulange gemolken wurde - wird bei "Breaking Bad" eine Herausforderung für Darsteller, Regisseure und Produzenten kreiert durch den Umstand das Alle wissen: die Zeit ist beschränkt.

Die Story in der vierten Staffel bleibt in so gut wie allen Punkten glaubwürdig und nachvollziehbar. Die Darsteller - allen voran Bryan Cranston - sind sehr gut bis herausragend, und die Story steuert in diversen Punkten auf neue Höhepunkte zu. Die Karten werden neu gemischt was das Kartell angeht, Jessie & Mr. White werden relativ erfolgreich gegenander ausgespielt, Schwager Hank erlebt - nun ja, beinahe fast - seine Sternstunde, und auch Marie, Walter White jr. und Skyler haben mit ihren eigenen wie auch fremden Dämonen zu kämpfen... :o)

Eine Lanze brechen möchte ich für Jonathan Banks als Mike Ehrmantraut, welcher die rechte und loyale Hand von Gus Fring spielt. Ein dermaßen verschrobener und genialer Charakter ist seit früheren Meisterwerken der Coen-Brüder nicht mehr auf der Leinwand oder auf dem Bildschirm zu sehen gewesen...

Ich bin schon sehr gespannt auf die finale Staffel. Schon in der vierten Season gab es Folgen wo ich es auf dem Fernsehsessel kaum noch ausgehalten habe vor Spannung. Wie wird es enden? In USA laufen gerade die letzten Folgen auf AMC, dem Sender welche wir diese großartige Serie zu verdanken haben die garantiert Fernsehgeschichte schreiben wird.

Wer wird überleben? Wer nicht? Wird überhaupt jemand "übrig bleiben?" In einigen Monaten wissen wir mehr...
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TOP 500 REZENSENTam 22. Oktober 2013
Mit dieser 4ten Staffel hat "Breaking Bad" das (bisherige) Höchstlevel erreicht. Wurde in den voran gegangenen Staffeln das Grundgerüst gelegt, so erfährt dieses jetzt eine (fast komplette) Auflösung. Unglaublich wie hier die Storylines zusammengeführt werden.
Schaffen es Walt und Jesse dem "Würgegriff" von Gus zu entkommen. Und wie wird das Problem mit dem mexikanischen Kartell geregelt. Kommt Hank, trotz Rollstuhl, noch hinter die wahre Identität von "Heisenberg".
Diese Staffel hat es in sich. Man sitzt vorm TV und glaubt nicht, was man dort sieht. Viele der Szenen sind so genial kultig inszeniert, dass ich nicht selten applaudiert habe. Ich meine Szenen wie: die Kehle, der durchlöcherte Truck, das Ohr, Gales Karaoke-Video, der Teppich, der mexikanische Pool (2x), die Kopfschüsse, der rote Flitzer...BOOM, die Minerale und natürlich der alte Mann im Rollstuhl...einfach nur der Wahnsinn.

Highlight sind natürlich auch die Darsteller, welche ihren Rollen immer das Gewisse etwas mitgeben. Man lacht, leidet und zittert mit ihnen. Hinzu kommt ein wirklich toller Soundtrack und die Atmosphäre der Wüste. Weiterhin seien hier die grandiosen Kameraperspektiven und Zeitraffer zu nennen. Die Macher lassen sich dabei immer wieder neue Dinge einfallen...super gemacht. Wer die Serie bis jetzt noch nicht für sich entdeckt hat, sollte spätestens nun "auf den dahin rasenden Zug aufspringen"...es lohnt sich wirklich.

Das Bild und der Ton (Deutsch, Englisch DD 5.1) sind wie immer absolut top. Für DVD-Verhältnisse gibt es aus meiner Sicht nichts zu bemängeln.
An Extras wird auch wieder eine Menge geboten:
- 21 Specials zu allen 13 Folgen (ca 83 min)
- Hinter den Kulissen Featurettes (ca 23 min)
- Deleted, Extended, Alternate Scenes (ca 25 min)
- Gag Reel (ca 5 min)
- Gales Karaoke-Video (ca 5 min)
- Saul-Werbespots (ca 2 min)

Leider ist die Verpackung umso schlechter. Es gibt alle 4 DVDs nur in einer Amaray-Spindel übereinander gestapelt. Der Pappschuber trägt ein festes FSK-Logo. Stört mich als Sammler natürlich umso mehr, aber trotzdem gebe ich die volle Bewertung, da die Staffel einfach so toll ist.

Fazit: siehe Überschrift. Die 4te ist dazu aus meiner Sicht wohl auch noch die brutalste Staffel. Es fließt verhältnismäßig viel Blut. Ich persönlich finde, dass die Gewaltexzesse sehr gut positioniert und nicht zu viel des Guten sind. Vor allem im letzten Drittel ist die Spannung enorm und man kann es kaum erwarten die nächste Folge anzusehen. Ich hoffe die 5te Staffel hält das Niveau.
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Die mir vorliegende Box verfügt über einen Schuber und als einzige in der Reihe über ein Episodenblättchen. Ab dieser Box sind die dickeren VHS-Boxen auch nicht mehr erschienen, sondern die schlankeren im Schuber.

DVD 1

34. Das Teppichmesser
Nachdem Jesse Gale ausgeschaltet hat, zeigt Gus sein wahres Gesicht. Allerdings können Walt und Jesse weiterarbeiten.

35. Kaliber 38
Da er sich etwas Zeit gekauft hat und Gus nicht über dem Weg traut, lässt Walt sich waffentechnisch beraten. Walt kauft sich einen 38er Revolver.

36. Offenes Haus
Während Marie sich mit ihrem griesgrämigen Mann herumschlagen muss und sie wieder zu klauen beginnt, sorgt sich Skyler doch sehr um Walt, der ein blaues Auge nach der Auseinandersetzung mit Mike hat. Außerdem werden er und Jesse jetzt öffentlich mit einer Kamera überwacht. Jesse sucht derzeit den Anschluss bei Walt.
> Denkwürdige Momente: Walts Mittelfinger im Teaser.

37. Gedankenstriche
Für Gus wird Jesse langsam zum Problem. Walt und Jesse eröffnen ihre Story ihrer Familie und kaufen die Waschanlage. Walt fürchtet um das Leben seiner Familie…
Extras:
 Erweiterte und Alternative Szenen (4 Minuten)
 Hintergründe zu Breaking Bad (18 Minuten)
 Gales Karaoke-Video (4 Minuten)

DVD 2
38. Schrotflinte
Skyler möchte sich mit Walt vertragen und hat wieder Sex mit ihm. Sie schlägt vor, er solle wieder einziehen. Allerdings umtreibt ihn die Sorge um seinen Partner, der mit Mike unterwegs ist ohne zu wissen, was der vorhat…
> Hier wäre für Walt die Möglichkeit gewesen, einmal die Füße still zu halten und sein Leben in halbwegs gewohnte Bahnen zu lenken…

39. In die Ecke getrieben
Während eines gemeinsamen Abendessens bringt Walt Hank auf den Trichter, der große Boss könnte noch leben. Walt vergeigt mal wieder die Versöhnung mit Skyler, die nach einem Streit bei der die Angst um sein Leben vorwiegt geschockt von seiner Aussage ist, er sei die Gefahr…

40. Problemkind
Das Kartell trifft sich mit Gus. Hank hat Gus im Visier.
Extras:
> Chemie zwischen den Figuren (6 Minuten)
 Die Farbe macht’s (5 Minuten)
 Öfter mal was Neues (6 Minuten)
 Rundgang durchs Labor (3 Minuten)
 White House (4 Minuten)
 3 Entfallene Szenen (4 Minuten)
 1 Erweiterte & Alternative Szene (3 Minuten)
 4 Hintergründe zu Breaking Bad (17 Minuten)

DVD 3
41. Brüder
Hank steht alleine da mit seinen Verdächtigungen gegenüber Gus. Zu Walts Entsetzen eröffnet Hank ihm das. Er erfährt, dass er erst darauf kam, als Walt einmal betrunken prahlte, Gale wäre nicht Heisenberg gewesen…

42. Verwanzt
Skyler saugt sich ein Märchen aus den Fingern und stellt sich nicht nur dämlich sondern auch nuttig bei der Steuerprüfung ihres Ex-Chefs an. Derweil hat Gus Probleme mit dem Kartell.

43. Prost
Ted enttäuscht Skyler auf ganzer Linie. Jesse hingegen wird von Gus – wie von Walt erwartet – enttäuscht…
> Hier wäre die Möglichkeit für die Serie gewesen vom Drama zum Happy End umzuschlagen.
Extras:
> Gag Reel (5 Minuten)
> 2 Entfallene Szenen (7 Minuten)
> 2 Erweiterte & Alternative Szenen (7 Minuten)
> 6 Hintergründe zu Breaking Bad (23 Minuten)

DVD 4
44. Geheimversteck
Nur durch Jesses Zutun bringt Gus Walt nicht um – vorerst – sondern hat ihn „nur“ gekündigt. Da er eine enorme Drohung erhalten hat, will er seiner Familie eine neue Identität verschaffen. Dafür braucht er einen größeren Teil seines Geldes. Allerdings hat Skyler Ted die Kohle gegeben…

45. Endzeit
Walt lässt seine Familie von der DEA abholen und bleibt alleine zurück, da er davon ausgeht, dass Gus Leute eigentlich nur hinter ihm her sind und die Familie mit ihm in Gefahr wäre. Skyler versucht verzweifelt und vergebens Walt davon zu überzeugen mitzukommen. Doch der hat eine Entscheidung getroffen… Indes erfährt Jesse von Saul, was sein Chef hinter seinem Rücken so treibt… - Zeit, aufzuräumen…

46. Von Angesicht zu Angesicht
Gus ist Walt immer zehn Schritte voraus. Allerdings hat er eine Schwachstelle…
Extras:
> „Fragen Sie Saul“-Werbung (2 Minuten)
> Entfallene Szenen (1/2 Minute)
> Hintergründe zu Breaking Bad (25 Minuten)
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Nach drei Staffeln "Breaking Bad" hat die Serie einen spannenden Wandel durchgemacht. Von "Breaking Bad-Staffel 1" ist nicht mehr viel übrig geblieben. Allein die Optik der DVD-Covers spricht Bände: der Walter White, der panisch mit Feinripp-Unterhose und Knarre bewaffnet Ängste auszustehen hat, ist dem böse dreinblickenden Heisenberg gewichen. Dies steht repräsentativ für die komplette Serie. Die Geschehnisse der vorherigen, dritten Staffel schlagen ihre Wurzeln in die vierte Season.

Der gigantische Cliffhanger der letzten Folge wird aufgelöst und zu Ende gedacht bzw. gebracht. Die Konsequenzen, die daraus erwachsen, bringen Walter und Jesse in Todesgefahr. Dies wird besonders in den ersten zwanzig Minuten der ersten Folge deutlich. Die drückende Anspannung und die unterschwellige Spannung zerreißen den Zuschauer förmlich.

"Breaking Bad" macht mit der vierte Staffel große inhaltliche Schritte und entwickelt sich in Sachen Charakterdrama ungeahnt weiter. Mehr soll zum Inhalt der Staffel nicht verraten werden, da dies Ihre eigene Freude beim Entdecken verringert.

Die schauspielerischen Leistungen sind natürlich wieder herausragend. Mittlerweile kann man sich als Zuschauer bei der Performance von Bryan Cranston gar nicht mehr vorstellen, dass er noch vor einigen Jahren den vertrottelten Vater in "Malcom Mittendrin" gemimt hat. Für mich ist er die reine Verkörperung des tragischen Mannes Walter White. Als kongenialen Gegenspieler der vierte Staffel hat sich Giancarlo Esposito in seiner Rolle als Gus Frings herauskristallisiert. Die durchdringenden Blicke, die bestialische Konsequenz seines Handelns und die Grausamkeit gepaart mit dieser feinfühligen Intelligenz machen ihn spätestens in dieser Season zu einem ebenbürtigen Gegenspieler Walts bzw. Heisenbergs.

Die enthaltenen dreizehn Folgen bestechen auch in der vierte Runde der Serie durch tolle Kameraarbeit und wunderschöne Aufnahmen. Viele Einstellungen haben wirklich Kino-Charakter. Die Dialoge sind bis ins kleinste Detail geschliffen und von Folge zu Folge wird eine zunehmend brennende Stimmung und Spannung aufgebaut. Das Staffelfinale ist schlussendlich furios-fantastisch und hat zwei geniale WTF-Momente zu bieten.

Die DVD bietet Ihnen über zwei Stunden interessante Extras: entfallene Szenen, einen "Fragen-Sie-Saul-Werbespot", eine Hinter den Kulissen-Doku und ein lustiges Gag Reel sind einige der Features. Die Ton- und Bildqualität ist natürlich auch in der vierten Staffel völlig auf der Höhe der Zeit und damit zufriedenstellend.

Andrew Romano von der Newsweek lässt sich auf dem Schuber-Cover mit den Worten "...die beste Serie im TV" zitieren und was soll ich nach Sicht der vierten Staffel sagen: Er hat Recht. Auch die vorliegenden Folgen bestätigen den Eindruck, dass "Breaking Bad" zum besten im weltweiten Fernsehen gehört. Und lassen Sie sich von mir, der beim Schreiben dieser Rezension nur noch die allerletzte Folge der ganzen Serie offen hat, sagen, dass sich die Serie in der fünften und letzten Season erneut toppen konnte. Unfassbar, oder?
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am 18. Dezember 2012
Auf die Idee, diese Serie zu gucken, bin ich gekommen, da sie ziemlich gehyped wird. Nachdem ich nach "How I Met Your Mother" und "Dexter" einfach nur begeistert war, was für einen Eindruck die verschiedenen Hauptcharaktere hinterlassen und wie ich vor allem bei "Dexter" fast schon eine persönliche Bindung zu jedem Charakter der Serie herstellen konnte, waren meine Ansprüche an die Serie ersteinmal niedrig!
Die ersten Staffeln waren sehr gut, kamen aber in der Tiefe nicht an Dexter oder HIMYM heran. Aber je weiter die Serie fortschritt, desto mehr gewannen die verschiedenen Rollen an Tiefe und Individualität. Noch nie wechselte meine Gefühlslage bei einer TV-Serie so schnell und heftig, wie bei Breaking Bad! Innerhalb weniger Folgen schlug meine Zuneigung zu bestimmten Charakteren in schieren Hass um und danach wieder in Liebe. Fast alle Hauptrollen in der Serie erreichen eine Tiefe und eine persönliche Entwicklung die in jedem Deutsch-Leistungskurs analysiert werden könnte!

Ich bin mittlerweile mit der Serie durch und kann immer noch nicht glauben, wie sehr mich diese Serie geflasht hat. Schockierende, kranke, schöne, witzige Entwicklungen einzelner Rollen, alles ist vorhanden. Ein absolutes MUSS für jeden Fan von guten TV-Serien, der sich nicht an diesem Genre stört!

Für mich persönlich 6/5*!
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am 7. April 2013
Auch die 4 Season hat mich in seinen Bann gezogen, diese Serie schafft es immer wieder mich zu überraschen. Bewusst wird man auf Gedankenstränge gebracht die man für Hervorsehbar hält, da schon oft in anderen Serien gesehen. Aber Breaking Bad ist genial geschrieben und auch gespielt ! 1a Schauspieler !
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am 30. Januar 2016
Ich bestellte mir auf Empfehlung eines Bekannten die erste Staffel und war bereits nach der ersten Folge angefixt und konnte garnicht genug von Breaking Bad bekommen. Zugegeben ist es wirklich die mit Abstand beste Serie die ich je gesehen habe. Ich hab nach der ersten Staffel gleich alle Folgenden Staffeln im Paket als Bluray bestellt um ganze BB Tage machen zu können. Man kann einfach nicht aufhören zu schauen wenn man einmal angefangen hat.
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am 19. Januar 2012
Auch ich habe schon wirklich sehr viele Serien gesehen, unter anderem alle die ein Vorrezensient schon aufgeführt hat und noch einige mehr. Und ich kann daher mit gutem Gewissen sagen, dass Breaking Bad anders ist. Bryan Cranston, den tollpatschigen Familienvater aus Malcom in the Middle, als boshaften Anti-Helden zu sehen, war erstmal sehr sehr ungewohnt. Aber man merkt schon in der ersten Staffel, wie unheimlich viel Potenzial in ihm steckt. Und wie unheimlich er wirken kann. Wow. Sein Co-Star, Aaron Paul muss sich dahinter nicht verstecken. Die beiden sind ein hervorragendes Team, welches so gut miteinander spielt, als wären ihnen die Rollen auf den Leib geschneidert.
Aber was Breaking Bad ausmacht, sind wohl die Autoren. Etwas von diesem Kaliber könnte genau so gut für die besten Thriller/Dramen aus dem Kino geschrieben worden sein, durch das Serienformat gewinnt das ganze Setting sogar nochmal, weil es den Schauspielern die Zeit gibt, um ihren Charakteren leben einzuhauchen. Auf der einen Seite verstehst du die Motive des Walter Whites, auf der anderen Seite baut sich eine unheimliche Abneigung gegen sein Alter Ego Heisenberg auf.
Und dann wird die Serie auch noch mit jeder Staffel spannender. Für mich war es unmöglich, eine Pause einzulegen, weil ich mich nie mit dem Ende abfinden konnte. Die vierte Staffel musste ich dann aber gleichzeitig mit den amerikanischen Stationen sehen und wenn man sich seine Dosis BB nur einmal die Woche geben kann, wird es fast zu einer Qual, sich diese Serie anzugucken, wenn man weiß, dass nach einer Stunde auf jeden Fall ein noch viel größerer Cliffhanger kommt, als in der folge zuvor.
Es ist einfach die beste Serie, die jemals produziert wurde und die vierte Staffel hat wiedermal neue Maßstäbe gesetzt. Kein Madmen, Sopranos, Lost, Dexter, The Wire, TWD und jede andere Dramaserie kann IMHO bis heute diesem Format das Wasser reichen.
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am 31. März 2016
Zur Grandiosen vierten Staffel muss nichts gesagt werden.
Nur ist mir persönlich aufgefallen das die DVD Hüllen bei Serien von Staffel zu Staffel immer sparsamer werden. Während man bei Staffel eins bis drei seperate Disc-Halter hatte, ist in der Hülle der vierten lediglich eine Spindel für alle DVDs auf einmal.
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