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am 19. August 2017
Schade, da hatte ich mir wohl etwas mehr erhofft. In einem Buch mit diesem Titel hätte ich nicht erwartet, auf fast kapitellangen Grundlagenunterricht zum Thema "Leichtwasserreaktoren und die Gewinnung ihres Kernbrennstoffs" zu stoßen. Habe das Buch erst einmal beiseite gelegt und mich unterhaltsamerem Material zugewandt - werde ihm aber auf jeden Fall noch eine Chance geben.
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am 27. Januar 2016
Bestellung und Lieferung erfolgte ohne Probleme. Harald Lech, bekannt von seinen Sendungen im Fernsehen hat die Gabe, auch nicht so versierten Interessenten das Universum verständlch zu erklären. Eignet sich sehr gut für Schüler.
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am 4. November 2014
Die sachliche, nicht professorenhafte und aufgelockerte Art von Harald Lesch und seinem Koautor Jörn Müller, machen es leicht, sich in die Materie einzulesen. Neueste Erkenntnisse werden so erläutert, dass man "mitkommt". Das Einzige, was verlangt wird ist - lesen können. Ein sehr gutes Sachbuch.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. November 2016
Harald Lesch ist für seine Begabung bekannt, schwierige naturwissenschaftliche Zusammenhänge allgemeinverständlich erklären zu können. Es gibt von ihm mittlerweile eine ganze Reihe populärwissenschaftlicher Bücher.
Mit diesem Werk fordert das Autorenteam Lesch / Müller ihren Lesern jedoch Einiges ab und es liest sich keinefalls in einem Rutsch durch wie z.B. bei "Kosmologie für Fußgänger", sondern man muss über weite Strecken schon voll konzentriert sein, um bei den Erläuterungen nicht "auszusteigen" und es geht oft an die Grenze dessen, was man als Laie ohne entsprechene Ausbildung überhaupt erfassen kann.
Das beginnt schon im 1. Kapitel "Reaktortechnik à la Nature". Da geht es um Wirkungsqurschnitte, Zerfallsreihen, Moderatoren, Gammaquanten und Isotopenverhältnisse.
Das muss einem bewusst sein, wenn man sich auf dieses Buch einlässt.
Obwohl ich anderen Büchern von Lesch bedenkenlos 4 oder 5 Sterne gebe, bewerte ich dieses Buch nur mit 3 Sternen. Dies liegt aber nicht an der Komplexität mancher der angesprochenen Themen (Herr Lesch kann ja auch nichts dafür, dass die Natur manchmal sehr komplex ist), sondern daran, dass mir bei dem Buch irgendwie der "Rote Faden" fehlt. Die einzelnen Kapitel bauen nicht aufeinander auf und ergeben ein abgerundetes Bild, sondern es handelt sich um eine mehr oder weniger willkürliche Sammlung von eigenständigen Kapiteln, die auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Einmal geht es um den Klimawandel, dann um Quantenmeschanik, dann um die Entwicklung des Sonnensystems und um die Ausdehnung des Universums. Es gleicht also eher einer naturwissenschaftlichen Zeitschrift in Buchform.
Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich, dass manchmal gerade an entscheidenden, komplexen Stellen die Zusammenhänge nur verbal erklärt werden; da hätten ein paar mehr erläuternde Graphiken gut getan und viel zum Verständnis beigetragen. Gerade bei den Zerfallsreihen musste ich mir die einzelnen Schritte selbst aufmalen, um sie wirklich nachvollziehen zu können.
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am 12. November 2017
Auf der Rückseite des vorliegenden Buches steht "anschaulich und für naturwissenschaftliche Laien verständlich... vorgestellt ".

Ich bin naturwissenschaftlicher Laie und die Erzählung des Buches war mir leider nicht anschaulich. Ausgerechnet das allererste Kapitel langweilte mich durch seine trockene Beschreibung fast zu Tode. Zum Glück sind aber alle Kapitel eigenständig, daher habe ich es zuletzt gelesen. Statt meines Jammers stelle ich jedoch lieber den Inhalt und meine Zusammenfassung aller Kapitel des Buches vor.

Kapitel 1:

Reaktortechnik " à la nature"

Enrico Fermi ist ein Erfinder der Reaktortechnik. Stimmt?

Ja, wenn es um den von menschenhand gebauten Kernreaktor geht. Nein, es gab noch einen Früheren...Die Natur! Wie hatte sie ihn eigentlich erbaut?

Kapitel 2: Ein Tag- so lang

Der sonnennächste Planet Merkur scheint uns eher bescheiden, verglichen mit anderen attraktiven Planeten wie z.B. dem Jupiter, dem Saturn oder dem Mars. Aber wenn wir die Besonderheiten des Merkurs hier kennenlernen, dann werden wir ihn nie mehr vergessen: Ein Tag länger als ein Jahr, oder ein doppelter Sonnenauf-beziehungsweise Sonnenuntergang. Wie erklärt man das?

Kapitel 3: Stiefkinder der Sonne

Außer den uns bekannten acht Planeten treiben sich noch Asteroiden, Zwergplaneten, Kometen und Meteoroiden in unserem Sonnensystem herum.

Wie sind sie entstanden? Woher kommen sie? Woraus bestehen sie?

Die Einschläge solcher Objekte auf der Erde sind für uns sicher ein großes Unheil. Welche Abwehrmaßnahmen sind dagegen denkbar?

Kapitel 4: Prima Klima

Wird sich unser Klima bald zu einer Katastrophe auswachsen? Droht uns Gefahr? Darum sorgen wir uns heutzutage oft und diskutieren heftig über den Klimawandel. Wenn Merkur-,Mars-und Venusbewoner diese Besorgnis von uns vernähmen, würden sie sich über unseren übertriebenen, kleinlichen Jammer wundern oder sogar Ärger empfinden. Was für ein Leben führen denn diese fiktiven Außerirdischen?

Kapitel 5 Spring, Neptun, spring

Waren die vier äußeren Planeten auch im frühen Sonnensystem wie heute angeordnet, nämlich in der Reihenfolge Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun? Wahrscheinlich nicht. Neptun ist wohl einst über die Bahn des Uranus hinaus gesprungen! Welche Simmulationsrechnungen führten zu dieser überraschenden Ansicht?

Kapitel 6, Vorfahrt beachten!

Hier werden zwei Trabanten vorgestellt, deren Verhalten spektakulär ist: die "siamesichen Zwillinge " des Saturns, Epimetheus und Janus. Sie laufen auf fast gleichen Bahnen, die nur einen Abstand von 50 km haben, was weniger ist als die Durchmesser beider Trabanten. Wegen ihrer verschiedenen orbitalen Geschwindigkeiten sollte es beim Überholen eigentlich zur Kollision kommen. Sie überholen sich aber dabei nie, sondern kreisen ganz friedlich um den Saturn. Welche Verkehrsregel herrscht über sie?

Kapitel 7 Kohlenstoff - to be or not to be

Ist der Kohlenstoff ein Produkt von Gottes Gnade? Oder entsteht er nur durch eine Aneinanderreihung von Zufällen? Der wunderliche Prozess der Entstehung von Kohlenstoff in den Sternen wird hier erzählt.

Kapitel 8 Warten auf den Knall

Wovon ist hier die Rede?

Eta Carinae, ein Stern am Südhimmel, wartet auf den Knall. Er ist schon am Ende seines Lebens angelangt. Bevor wir uns über die Beeinflussung durch seine bevorstehende Explosion von ihm Gedanken machen, erzählen uns die Autoren zuerst von seiner Größe, Helligkeit und vor allem seinem beeindruckenden Verhalten, sowie über unsere Gefährdung oder Erwartung dabei: kann man die Supernova von Eta Carinae eigentlich sehen? Wirken Neutrinos sowie Röntgen - und Gammastrahlung, die bei der Eta Carinae - Supernova freitgesetzt werden, auf uns tödlich? Sicherheitshalber wird auch der Fall behandelt, in dem Eta Carinae nicht als Supernova, sondern als eine Hypernova endet, deren Energieausstoß bis zu 1000 mal größer als der einer Supernova ist. Gott sei Dank wird die lange Simulation der Hypernova auf der CD des Buches ausgelassen, und wir hören dort die kräftige Stimme von Lesch: " Als Fazit aller Überlegungen...". Das ist aber noch nicht das richtige Ende, Lesch erzählt weiter: " Abschließend noch eine Anmerkung. Man kann bemängeln, dass in diesem Kapitel zwar die Auswirkungen... "

Wäre ich doch so klug, dass ich diesen sorgfältigen Artikel bemängeln könnte... :/

Kapitel 9 Extrablatt- Breaking News

Seit jeher träumen wir von erdähnlichen Planeten in einem fernen Sonnensystem. Hier geht es um Gliese 581g, der am 30. September 2010 als Topnachricht des Tages geliefert wurde. Welche speziellen Eigenschaften hat Gliese 581g aufzuweisen?

Kapitel 10 Heller - größer- schwerer

Welcher Stern ist der Größte unter den Großen, oder der Hellste unter der Hellen? Allerdings findet sich hier nicht einfach eine Auflistung der Rekordhalter sowie der Kandidaten. Harald Lesch ist der sorgfältige Lehrer, der uns immer fundierte Kenntnisse schenken will. Zum Beispiel ist die Nummer eins im Alters-Ranking der 13-Milliardenjährige HE1327-2326 im Sternbild Wasserschlange. " Je älter ein Stern, umso geringer seine Metallizität. Wieso gibt aber die Metallizität eines Sterns Auskunft über sein Alter?" ( Nach einer langen Erklärung) " Damit wird deutlich, warum Sterne mit sehr geringer Metallizität sehr alt sein müssen".

( Aber das war leider noch kein Schluss)

"...man kann dieser Logik entgegenhalten, dass... Dann wären die metallarmen Sterne gar nicht so alt. Doch weit gefehlt!...Soweit, sogut. Dennoch: Einiges ist irritierend an der ganzen Sache..Des weiteren gibt die chemische Zusammensetzung von HE1327-2326 Rätsel auf. Zwar geht... Dennoch ist auch ein anderes Entstehungszenario denkbar:... Als Beweis für dieses Szenario sucht man gegenwärtig angestrengt nach dem vermuteten Weißen Zwerg". ( dann fängt da die Erzählung vom Weißen Zwerg an)

Eine Erklärung ruft weitere Erklärungen hervor, so ist dieses Kapitel der Rekordhalter als längstes Kapitel des Buches geworden. Das ganze Kapitel mag aus Rücksicht uf Einschlafen der Zuhörer auf der CD ausgelassen worden sein.

Kapitel 11 Quasi ein Stern

Hier ist die Rede von Quasaren, die zwar wie Sterne aussehen, sich aber grundlegend unterscheiden. Die Quasare leuchten mit einem ganz anderen Mechanismus als Sterne, die ihre Energie durch Kernfusion gewinnen. Was ist dann die Energiequelle eines Quasars?

Kapitel 12 Urknall adé?

Im großen und ganzen akzeptieren wir heutzutage das Urknallmodell, welches besagt, dass unser Universum aus einem Punkt hervorging und sich dann bis jetzt ausgedehnt hat. Aber wir haben keine Vorstellung davon, welche Zustände an dem Punkt, also an der Urknallsingularität herrschten, wo selbst die Begriffe Zeit und Raum brechen. Doch gibt es einige Ansätze zur Lösung dieses kosmologischen Singularitätsproblems:

Die Stringtheorie. Die Theorie der Schleifen - Quantengravitation.

Die revolutionären, faszinierenden, aber Kopfzerbrechenden Theorien werden hier nur kurz dargestellt.

Kapitel 13 Wieso ist etwas und nicht nichts?

Im frühen Universum waren alle Teilchen vollkommen gleich. Während das Universum sich immer weiter aufblähte, zerbrach aber irgendwie diese Symmetrie, und es blieb ein winziger Überrest normaler Materieteilchen übrig, woraus Sterne, Galaxien, Planeten und Leben entstanden. Daher muss es diese Symmetrieverletztung unbedingt gegeben haben. Wie erklärt man aber das Zustandekommen des Übergewichts der Materie über die Antimaterie?

Kapitel 14 Tausendmal ICH?

Unser Kosmos hat sich aus dem " nichts" im Nu inflationär expandiert. Aber dieses " nichts" ist nicht nichts. Nach Heisenberg schwankt selbst das " nichts", das keineswegs leerer Raum ist. Alles schwankt, auch der Energienullpunkt des Vakuums schwankt. Hier muss man sich mit den wichtigen Begriffen wie ein falsches - und wahres Vakuum, dem metastabilen Zustand oder der Differenzenergie vertraut machen, um zu verstehen, wie das Universum zu seiner Masse kommt. Ich persönlich habe unheimlich viel Zeit investiert, mir diese Begriffe eigen zu machen, aber nun sind wir über den Berg. Die Parallelwelten und Multiversen liegen vor unserer Nase.

Nach der Lektüre des Buches war mir klar, dass ich erst vor dem Tor der Astorophysik stehe. Durch dieses Buch habe ich sicher viel lernen können. Wenn ich es aber geschenkt bekäme, wäre ich etwas verlegen, wie ich mich dafür bedanken sollte.
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am 26. Dezember 2012
Habe dieses Produkt zu Weihnachten verschenkt und obwohl ich, ehrlich gesagt, keine Ahnung davon habe...., ist es so einfach und witzig erklärt daß sogar ich diese komplexe Materie verstehen kann.Einleuchtend ! Dem Beschenkten scheine ich eine große Freude gemacht zu haben, denn er war begeistert.
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am 24. Mai 2013
Das Hörbuch hat meine Erwartung voll und ganz erfüllt. Harald Lesch erzählt, wie immer leicht und gut verständlich komplexe
Themen.
Kann ich dem interessierten Laien immer empfehlen

Grüsse
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am 8. August 2017
Bin leider noch nicht zum lesen gekommen; das Buch ist aber in Ordnung. Sonst kann ich dazu nichts sagen, weil ich es noch nicht gelesen habe!!!!
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am 27. April 2012
Wieder ein echtes H. Lech, Björn Müller Buch, ohne wen und aber. Es vermittelt die letzten Geheimnisse des Universums anschlich, die letzten Forchungseregebnisse des Universums werden klar dargestellt.
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am 5. Juni 2013
Dieses Buch war ein Geschenk,habe es selbst noch nicht gelesen.
Der beschenkte ist aber sehr zufrieden (sein Interesse an Sternenkunde ist aber auch groß )
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