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am 18. Oktober 2013
Ich habe dieses Hörbuch für meine kleine Schwester gekauft ( 11Jahre ), damit sie nicht immer nur diesen Schrott hört, in dem es nur ums Aussehen geht und so weiter. Und da sie abends zum Einschlafen immer etwas hören muss, habe ich mich für diese Variante entschieden.
Sie ist ausgesprochen zufrieden und hat es inzwischen schon mehrmals ganz durchgehört. Jetzt erzählt sie mir lustige Fakten, die sie da gehört hat und ich habe mein Ziel erreicht: Sie interessiert sich zumindest ein bisschen für Philosophie und nicht nur für Barbie :)
Herr Precht und sein Sohn machen das meiner Meinung nach großartig; das Hörbuch ist auch für Erwachsene etwas, sofern sie es nicht zu ernst nehmen.
Daher verdiente 5 Sterne^^
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am 6. April 2017
Das Buch ist eher etwas für Kinder in dem Alter um die 10 Jahre. Ist zwar total süß geschrieben, jedoch sind es Sachen die jeder der sich mit dem Thema ansatzweise beschäftigt hat kennt.
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am 12. Dezember 2011
In bester Umgebung für Kinder, die Monster nicht nur gruselig, sondern eben auch spannend findet, setzt Richard David Precht zur Erläuterung von philosophischen Grundfragen an. Nicht wahllos und nicht einfach so, sondern durchaus aufeinander aufbauend, führt eine Frage zur Nächsten. Von der großen des Titels, warum es alles gibt und nicht nichts abgeleitet startet das Buch eigentlich mit der Frage, warum es 'mich gibt'.

Dies alles führt Precht für und mit seinem Sohn Oskar aus. In einfacher, durchaus kindgerechter (manchmal leicht übertrieben zu kindgerecht), Erwachsene aber weder langweilender noch abschreckender Sprache führt Precht das aus, was er sicherlich mit am Besten kann. Komplexe Sinnfragen und philosophische Zusammenhänge einfach im Plauderton erläutern. Wobei 'Erläutern' res durchaus besser trifft als 'Erklären', denn in der Natur der Sache liegt angelegt, dass es letzte Antworten und umfassende Erklärungen auf die meisten der philosophischen Grundfragen des Lebens nicht gibt.

Wie er aber die Kurve zieht von der Frage, warum es 'mich' gibt über die dann daraus ganz einfach resultierende Frage, was alles bei der Namensgebung mitschwingt (und wie diese Namen auch eine innere Füllung ins ich tragen) legt er am Beispiel der Ratte durchaus auch überraschend dar. Selektive Wahrnehmung (das 'Gorilla Experiment') führt zu der Frage, wer das eigentlich ist, dieses 'Ich', wenn objektive Wahrnehmungen kaum möglich sind.

Welch einfachen Effekt Spiegel auf Diebe haben, auch solchen oft kaum gestellten Fragen geht Precht mit seinem Sohn nach, wie auch die Moral (sitzt die im Gehirn?), Fairness oder auch der 'Außerirdischen-Exkurs' zur Frage, ob man Tiere essen darf vermögen es durchaus, auch den erwachsenen Leser zu fesseln und führen Kinder so in etwa im Alter ab 8,9 Jahren durchaus gleichzeitig kindgerecht an diese Fragen und die philosophischen Antwortmöglichkeiten ein. Wohltuend ohne 'moralischen Zeigefinger' und ohne zu selbstverliebt das eigene Wissen ständig anführen zu wollen. Und dennoch gelingt es Precht, bestens zu sehen an der Frage des Fleischverzehrs, eine gewisse Unruhe zu hinterlassen, ohne dem Leser eine konkrete Entscheidung aufdrängen zu wollen. Precht lässt die Argumente, die er in den kursiv gesetzten Dialogen mit Oskar anführt, für sich selber sprechen.

Bis zum Ende des Buches, in dem sich der Kreis schließt und die Frage, warum es alles und nicht nichts gibt in anderer Form, als gedacht, auch noch einer Erläuterung zugeführt wird. Aber das soll nicht vorweggenommen werden.

Im Gesamten ein Buch in ruhigem Tonfall, einfacher Sprache (an manchen Stellen vielleicht zu sehr vereinfacht) und präziser Erläuterung des Kerns wesentlicher 'Grundfragen' des menschlichen Seins. Ein Buch, dass keine Antworten aufdrängt sondern vielfache Impulse und Argumente liefert, über die es durchaus nachzudenken sich lohnt.
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am 29. Februar 2012
Precht erklärt seinem Sohn Oskar, natürlich kindgerecht, einige Themen der Philosophie. Das ergibt ein süßes kleines Kinderbüchelchen, bei dem ich mir schwer tue, es zu bewerten. Denn einerseits ist dieses Buch für "Erwachsene" sicher nichts, weil es zu oberflächlich und einfach nur kindisch ist (2 Sterne hierfür). Zum Anderen ist es ein sehr gutes und interessantes Kinderbuch (5 Sterne dafür). Insgesamt ergibt das, weil die Intention sicher auf Kinderbuch liegt, 4 Sterne. Der Stil ist natürlich einfach und fließend, ich habe das Buch in einem Zug ausgelesen. Im Prinzip reicht es aber, die kurzen Zusammenfassungen der Kapitel zu lesen, das Dazwischen, das "Interview", ist sicher nur für die Kinder relevant und amüsant. Mich erinnert das Buch an den Theo von Glattauer (siehe meine Rezension dazu). Wer dieses Buch mag, ist auch hier einigermaßen gut aufgehoben, auch wenn der Precht in meinen Augen nicht so witzig ist wie der Theo, sondern, zumindest für Kinder, informativer.
Ich empfehle das Buch allen Philosophie-interessierten Kindern von ca. 10 bis 13 Jahren, die auch mit ihren Eltern über den Inhalt reden können.
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TOP 100 REZENSENTam 20. Dezember 2011
Die Idee, anhand von alltäglichen Erlebnissen Lebensweisheiten kindgerecht nahezubringen, ist sicherlich nicht schlecht. Und auch die Geschichten sind nett erzählt. Das Problem ist aber oft, dass die Geschichten relativ wenig mit der philosophischen Aussage zu tun haben, welche sie eigentlich illustrieren sollen.

Ein Beispiel ist etwa der Besuch Prechts mit seinem Sohn im Plänterwald Berlin. Zu DDR-Zeiten der größte Vergnügungspark, rottet er jetzt schon 10 Jahre vor sich hin. Der Besuch soll im Buch Aufhänger dafür sein, dass wenn man mit einem Flugzeug über einer unbewohnten Insel im Pazifik abstürzt, die Überlebenden ihr Zusammenleben fair und gerecht organisieren müssen - was ja durchaus nachvollziehbar ist. Wie man jetzt aber gedanklich vom Plänterwald ins Flugzeug und damit auf die Ozeaninsel kommt? Der Wald hat ihn durch seine seltsame Ausstrahlung zu diesem Gedankenexperiment inspiriert, meint der Autor. Na ja.

So kommt doch manchmal der Eindruck auf, dass Precht seine Streifzüge mit seinem Sohn durch Berlin schildern möchte, was ihm auch gut gelingt, diesen aber unbedingt eine höhere philosophische Bedeutung beimessen will, was oftmals doch recht bemüht wirkt.
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am 20. Januar 2015
Aus ein paar Sommervisits mit Kiddy nach hausgefertigter Schablone die Ableitung von Philosophie-Fundamentals herbeizuschwadronieren, das ist reines Name-Selling nach vorausgegangenen, besser erarbeiteten Büchern. Für LESER: nicht empfohlen!
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am 22. November 2013
Dieses Buch hat mich echt über die wirklichen Fragen des Lebens aufgeklärt und mein Referat habe ich eine 1 bekommen dank diesem buch.
Es ist für alle Menschen geeignet die mehr über das Phänomen Mensch erfahren wollen.
Top Besteller.
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am 14. März 2015
Das Buch ist gut zu lesen und es beleuchtet wichtige Fragen der Philosophie, die einfach und anschaulich beleuchet werden. Ich kann mir vorstellen, dass das Buch sehr gut geeignet ist, auch ein Kind an dieses Thema heranzuführen. Ab welchem Alter das möglich ist, hängt stark vom Interesse und der Verständigkeit des Kindes ab.
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2011
"Warum gibt es alles und nicht nichts" ist das neue, gerade einmal rund 200 Seiten starke Buch von Richard David Precht und dieser "Ausflug in die Philosophie" ist meiner Meinung nach wirklich nur für Kinder geeignet und daher werde ich es auch so bewerten: Als Kinderbuch...

Kurz zu Struktur und Inhalt:
Precht schreibt dieses Buch neben einer kurzen Einleitung über drei Kapitel ("Ich & Ich", "Das Gute & ich", "Mein Glück & ich") mit mehreren Unterkapiteln auf der Basis von Diskussionen mit seinem eigenen Sohn Oskar. Sein Ziel dabei ist es, die neugierigen "Kinderfragen" zu philosophischen Themen, wie dem Sinn des Lebens, der Moral oder des Glücks, kindgerecht und verständlich zu beantworten.

Jede dieser Fragen - darunter zum Beispiel als erste die Titelfrage des Buches, die, wie Precht findet, "wahrscheinlich [...] die älteste Frage der Philosophie überhaupt" ist, wird an einem Ort in Berlin diskutiert - dem Zoo, einem Museum oder einem Park - und jedes Unterkapitel wird eingeleitet durch eine kleine Beschreibung dieses Ortes. Anschließend folgt die Diskussion mit seinem Sohn, die durch einige Hintergrundinformationen aus der Geschichte oder aus Verhaltensstudien unterbrochen wird, und jedes Unterkaptiel endet mit einer kurz zusammengefassten philosophischen Erkenntnis und einer neuen Frage, die dann im Folgekapitel behandelt wird.

Ortsbeschreibung, Dialog mit dem Sohn, Hintergrundinformation und Erkenntnis sind jeweils durch unterschiedliche Schriftarten von einander abgegrenzt, was ich bei einem Sachbuch für Kinder durch die Wiedererkennbarkeit eines immer wiederkehrenden inhaltlichen Elements ganz ansprechend finde.

Auch die Sprache ist kindgerecht einfach gehalten. Leichter Satzbau, wenige Fachbegriffe. Allerdings sind gerade die teilweise doch etwas ausladender geratenen Ortsbeschreibungen zu den Berliner Ausflugszielen manchmal wirklich trocken und selbst für mich als junge Erwachsene langweilig - und ich habe keinen Grund zu der Annahme, dass ich es als Kind interessanter gefunden hätte.

Durch die manchmal auch recht anschaulichen, aber nicht immer für Kinderphantasien tauglichen Hintergrundinformationen (zum Beispiel die Geschichte von Phineas Gage, wie bei einer Explosion eine lange Eisenstange durch seinen Kopf schoss samt Schilderung der Gewebereste an besagter Stange) machen es für mich zusätzlich schwerer, dieses Buch als gutes Sachbuch für Kinder zu sehen. Unter 10 Jahren ist es sicher nicht geeignet, manche der Studien, die geschildert werden, wären wahrscheinlich auch noch nicht verständlich, aber für junge Teenager, sagen wir über 14 Jahren, sind die philosophischen Erkenntnisse dann auch schon wieder zu banal (von Erwachsenen ganz zu schweigen).

Daher lautet mein Fazit, dass Precht hier versucht hat, ein philosophisches Kinderbuch zu schreiben, aber dabei ein wenig an der Gratwanderung zwischen banalen, aber kindgerechten Erkenntnissen auf der einen Seite und detailierten Hintergrundinformationen zu Handlungsorten und wissenschaftlichen Erkenntnissen auf der anderen Seite gescheitert ist. Für ein Kinderbuch fehlt manchmal einfach die Spannung, das Interessante, für ein Jugend- oder Erwachsenenbuch reichen auf mehrere Seiten ausgewalzte Kinderdiskussionen mit Klein-Oskar zu solch einfachen Dingen wie "Schönheit liegt im Auge des Betrachters" einfach nicht aus.

Für den Anspruch als Kinderbuch daher 3 Sterne, für Erwachsene ein klares FINGER WEG!
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am 8. April 2013
Ich weiß nicht welche Zielgruppe der Autor mit dem Buch ansprechen wollte. Aber ich bin der Meinung, dass es weder für Kinder noch sonstwem nützlich ist. Nach ca. 50% gelesenem habe ich es zur Seite gelegt da ich den Sinn zum weiterlesen nicht erkennen konnte. Die theoretischen Gespräche mit seinem Sohn Oskar hätten nur noch um eine Babysprache ergänzt werden müssen. Die Reise durch Berlin finde ich nicht interessant. Ebensowenig die philosophischen Prinzipien die nach jedem Kapitel, nach der quälenden Besprechung mit Oskar, erkannt werden.
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