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1-10 von 25 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle 404 Rezensionen anzeigen
am 6. März 2012
Ich lese gerne, viel und schnell. Normalerweise.
Das Buch von Frau Link ist, Bestseller hin, Autorin her, eine mühsame Sache. Die Idee der Story finde ich prinzipiell noch gut. Dass die Geschichte an den Haaren herbeigezogen wirkt, liegt vermutlich in der Natur der Sache, am Ende einen Täter aus dem Hut zu zaubern, auf den bisher kaum der Verdacht gelenkt worden war.
Einige Ungereimtheiten, die zum Teil schon angesprochen wurden fallen auf, haben mich aber weniger gestört. Was diesem Buch, meiner Meinung nach, sowohl die Spannung als auch die Lesbarkeit raubt, ist Frau Links Art, ihre Geschichte zu erzählen. Wieder und immer wieder wird aus der Sicht eines anderen Charakters dieselbe Story (Szene) aufgewärmt, ohne dass für den Leser, der den Teil der Geschichte mittlerweile schon zweimal vernommen hat, neue Informationen oder Erkenntnisse dabei herausspringen.

Ich lese gerne seitenstarke Bücher, doch dieses ist in Anbetracht der Geschichte viel zu lang. Dieselbe Geschichte auf 400 Seiten erzählt, die überflüssigen Erklärungen und sinnlosen Wiederholungen weglassend, hätte vermutlich auch der Spannung gut getan. Ich fand nur eine Szene in dem Buch wirklich spannend, als die Protagonistin nun nicht wusste, ob sich jemand in ihr Haus geschlichen hatte, oder ob sie sich den Schatten, den sie glaubte gesehen zu haben, nur eingebildet hatte.

Was weiter zum Umfang des Buches und zur Ermüdung des Lesers beiträgt sind die unzähligen Erklärungen, die Frau Link glaubt, dem Leser liefern zu müssen. Ich habe mich manchmal gefragt, ob es ein Kinderbuch werden hätte sollen, nachdem alles bis zum Abwinken erklärt und ausgeführt wird, doch da spricht vermutlich das Genre und die Intelligenz von Kindern dagegen.

Ein Beispiel: Die Hände der Protagonistin sind auf deren Rücken gefesselt. Die Autorin erklärt warum es ihr, der Protagonisten, schwer fällt das Gleichgewicht zu halten: Da ihre Hände noch immer gefesselt waren. Dann erklärt die Autorin warum sie, die Protagonistin, nicht selbst aus der Mineralwasserflasche trinken kann: wegen ihrer gefesselten Hände. Dann erklärt die Autorin warum sie, die Protagonistin, nicht an Flucht zu denken braucht: Mit den auf den Rücken gefesselten Händen würde sie sich nur schwerfällig bewegen können. Dann skizziert die Autorin die Möglichkeit einer Flucht: Die einzige Möglichkeit auf die sie, gehandicapt durch die Fesseln, hoffen durfte. Das alles spielt sich innerhalb von zweieinhalb Buchseiten ab. Der einzige Grund, dies so oft zu betonen bzw. zu wiederholen wäre für mich die Tatsache, dass der Leser zwischenzeitlich mehrmals eingenickt ist.

Die absolute Krönung in diesem Roman ist für mich aber die Verwendung des Wortes Lichtjahre. Zitat: In dieses Waldstück kam wahrscheinlich alle Lichtjahre einmal ein Mensch [] Zitatende. In einer Zeit, in der das Wissen um die Bedeutung eines Wortes nur einen Mausklick bei Herrn Google oder Frau Wiki entfernt ist, ist das wirklich eine Schande. Nicht nur, dass Frau Link die Bedeutung des Wortes nicht zu kennen scheint, sind offensichtlich auch noch die Mitarbeiter vom Lektorat darübergestolpert ohne es zu korrigieren.
Aber vermutlich schliefen diese zu diesem Zeitpunkt bereits tief und fest.
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am 1. April 2013
Ich freu mich immer wieder, einen neuen Roman von Charlotte Link zu lesen ... leider war dieser nicht einer ihrer besten.

Zu viele Charaktere und sehr viele Handlungsstränge, die irgendwie nicht zueinander fanden.

Schade.
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am 26. Juli 2012
Ich habe mich nach sehr langem Hin und Her dafür entschieden, Charlotte Links neuestes Buch zu lesen. Ich habe bislang alle ihre Romane gelesen und bin im Großen und Ganzen ein Fan, der vor allem ihre Art zu erzählen und die vielschichtigen Handlungen ihrer Werke schätzt. Leider sind jedoch bereits ihre letzten Bücher (Das andere Kind, Das Echo der Schuld, Die letzte Spur) weit hinter meinen Erwartungen zurück geblieben. Gleiches gilt für ihr aktuellstes Werk, von dem ich persönlich sehr enttäuscht bin. Die Charaktere bleiben oberflächlich, die Motive und Hintergründe werden nicht alle deutlich und die Handlung ist bereits nach einigen Seiten vorhersehbar. Auch wenn die schlichte und bereits tausend Mal gelesene und gesehene Story auch diesmal wieder gut erzählt wird, vermisse ich all jene Eigenschaften, die ihre bisherigen Bücher zu Bestsellern gemacht und ihr einen hervorragenden Ruf als Autorin beschert haben: intelligente, verstrickte und nicht offensichtliche Handlungen, Spannung bis zur letzten Seite, Charaktere, die mehr als nur Figuren sind... Kurz um: eine Geschichte mit Tiefgang und Anspruch!
Insgesamt betrachtet kann ich das Lesen des Buches nicht weiterempfehlen und hoffe, dass Charlotte Link wieder zu alter Form aufläuft, damit ihre Bücher wieder lesenswert werden!
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am 7. März 2012
... aber ich konnte dieses Buch gar nicht zu Ende lesen. Warum? Zum einen aus Langeweile - die Story konnte mich nicht packen, zu viel wird wiederholt, zu viel ist abgedroschen und banal. Ich wollte gar nicht wissen, wie es ausgeht. Zum anderen kann ich wirklich nichts anfangen mit diesen erfundenen, lebensunechten "englischen" Szenarien. Was soll das? Damit man eine höhere Auflage erzielt, weil man einen weiteren Absatzmarkt gleich integriert? Das ist ein Grossbritannien aus der Phantasie, oder aus dem staubigen Archiv. Mit dem gegenwärtigen Leben dort hat es nichts zu tun. Vielleicht die Handlung einfach mal in Deutschland spielen lassen? Vielleicht würde das der Glaubwürdigkeit zugute kommen. Ob es allerdings die Spannung steigern würde, ist eine andere Frage!
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am 6. August 2014
Mich hat die Geschichte überhaupt nicht erreicht. Viel zu langatmig, zu viele Charaktere und auch irgendwie absehbar. Ich habe die ersten 100 Seiten gelesen und danach die letzten 25 und wusste damit fast alles. Schade, denn zuvor hatte ich gerade die Rosenzüchterin gelesen. Das Buch hat mich sehr gefesselt, bis auf den Schluss vielleicht.
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am 28. April 2013
Trivialster Schreibstil, triviale Geschichte! Ich konnte das Buch nicht fertig lesen, reine Zeitverschwendung!
Warum Charlotte Link angeblich die erfolgreichste, deutsche Autorin der Gegenwart sein soll, ist mir ein Raetsel! Was ihre psychologischen Thriller angeht, kann sie Petra Hammesfahr bei weitem nicht das Wasser reichen.
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am 8. April 2012
Die ersten Kapitel erfordern viel Durchhaltevermögen, sind einfach nur anstrengend und verwirrend, weil zu viele Handlungsstränge und Personen eingeführt werden, die (noch) nichts miteinander zu tun haben. Ich habe mich immer wieder gefragt, was das denn jetzt soll, wer das denn jetzt ist, und eine Lösung kommt erst viel zu spät.
Zufällig lese ich gerade auch Kings ersten Roman "Carrie" und siehe da, dort kommen die beiden ungewöhnlichen Namen Samson und Gillian vor - und die Tötungsmethode, dass jemand durch ein in den Hals geschobenes Tuch erstickt! Frau Link hat sich da wohl inspirieren lassen, was ja nicht schlimm an sich ist, nur hätte sie daraus dann etwas Gutes machen sollen und nicht solch ein haarsträubendes Buch.
Einen Punkt gebe ich für ihre blühende Fantasie.
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am 19. Januar 2012
Ich schreibe normalerweise keine Rezensionen. Allerdings muss ich jetzt mal meinen Mund auf machen, nachdem ich diese vielen guten Bewertungen gesehen habe.
Ich bin echt enttäuscht! Ich wollte ein wirklich spannendes Buch mal wieder lesen. Und als ich gesehen habe, dass alle davon sprachen und das es auf Platz 1 der Bestseller-Liste ist, musste ich einfach zuschlagen.
Ich glaube ich habe noch nie so ein langweiliges Buch gelesen. Seit 400 Seiten kämpfe ich mich schon durch und es passiert NICHTS! Es wird viel geschwafelt und die Spannung bleibt auf dem Nullpunkt. Selbst wenn etwas passiert, gelingt es der Autorin nicht so richtig Spannung aufzubauen.
Am schlimmsten finde ich, dass Dinge doppelt und dreifach wiedergegeben werden durch andere Personen. Irgendwann geht einen das echt auf den Keks. Man denkt sich- jaahaaa ich habs verstanden, nun kann es auch weitergehen in der Story!
Ich bin schon einige Male beim lesen dieses Buches eingeschlafen. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass es zum Ende hin doch noch spannend wird...

Wenn ihr Spannung haben wollt, dann rate ich euch vom Kauf dieses Buches ab. Ich kann euch stattdessen die Bücher von Jilliane Hoffmann weiterempfehlen ;)
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am 19. Februar 2013
Diese Buch ist eines der langweiligsten Büchern, die ich je gelesen habe, ich bin froh, dass ich es geschenkt bekommen habe, sonst hätte ich mich schwarz geärgert, wenn ich dafür auch nur 1 Cent ausgegeben hätte! Ich kann nur sagen: Finger weg!!
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am 11. März 2012
Ich hatte Mühe, das Buch zu Ende zu lesen. Langatmige, überflüssige Beschreibungen, null spannend, platte Charaktere. Wenn Frau Link es nicht mehr kann, sollte sie es bleiben lassen mit der Schreiberei.
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