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VINE-PRODUKTTESTERam 2. Dezember 2011
Es ist der größte Verlust der Musikwelt in diesem Jahr. Ihr Tod hat viele Fragen erneut aufgeworfen, z.B. wie weit dürfen sich die Presse und Medien in ein persönliches Schicksal einmischen bzw. davon zehren, Quote machen und Geld verdienen. Leider wurde auch Amy Winehouse in Deutschland anfangs wegen ihrer Skandale bekannt. Nur so lässt sich erklären, wie BACK TO BLACK erst nach einem Jahr den Thron der Charts erobern konnte. Die Musik stand selten im Vordergrund, dabei war sie eine begnadete Songschreiberin und Sängerin.

Jetzt also kurz vor Weihnachten gibt es eine Art Mixtape, denn ein ganzes Album ist es nicht geworden. Coverversionen, wie das bereits mit 18 Jahren eingesungene, THE GIRL FROM IPANEMA oder auch die offizielle Single OUR DAY WILL COME (gleicher Beat wie JUST FRIENDS) sind tolle Soulnummern, jedoch nicht sonderlich spektakulär oder gar sensationell. Besser ist da schon das BEST FRIENDS, RIGHT oder HALF TIME. Zu einem der absoluten Highlights gehört dagegen BETWEEN THE CHEATS. Unfassbar, was für einen tollen Song Amy Winehouse hier trotz Drogeneskapaden schreiben konnte. Verrückt, dass die der beste Song ist, denn es sollte einer für das dritte Album werden. Ebenfalls eine kleine Sensation ist LIKE SMOKE mit Nas, was ja seit einigen Wochen bereits im Internet kursierte. Lediglich VALERIE und eine abgewandelte Version von TEARS DRY ON MY OWN bleiben eher unnötig und zweifelhaft.

Die Diskussion über eine Ausschlachtung einer verstorbenen Künstlerin ist hier nicht angebracht. Trotz klassischem Weihnachtsgeschäftrelease ist die Sammlung behutsam zusammen gestellt worden und enthält neben den Coverversionen eben auch ein paar neue Songs von einer großartigen Künstlerin, die leider viel zu früh verstorben ist. Hiermit ist es gelungen eine positive Erinnerung aufrecht zu erhalten, die vielleicht in sich nicht perfekt ist, aber das Vermächtnis in Würde ehrt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Dezember 2011
--- Vorwort ---

Jahrelang haben wir darauf gehofft, aber letzten Endes kam es doch nicht: Das den Fans versprochene dritte Studioalbum konnte die im Juli verstorbene Amy Winehouse leider nicht mehr fertig stellen. Stattdessen hat man pünktlich zum Weihnachtsgeschäft eine Zusammenstellung verworfener Aufnahmen mit dem passenden Titel LIONESS: HIDDEN TREASURES veröffentlicht. Wie steht es um den Qualitätsgehalt dieser ach so versteckten Schätze?

--- Kritik ---

Erst einmal fällt schon bei der bloßen Ansicht der Trackliste auf, dass LIONESS drei Demos bzw. frühere Versionen von Songs beinhaltet: TEARS DRY, VALERIE und WAKE UP ALONE. Außerdem sind gleich beim erstmaligen Hören Elemente bekannte AW-Songs erkennbar: OUR DAY WILL COME besitzt den gleichen Beat wie JUST FRIENDS; THE GIRL FROM IPANEMA erinnert mich an einen Teil des Hidden Tracks AMY AMY AMY vom Album FRANK. Das Album wurde also künstlich gestreckt, wenngleich dies nicht schlecht klingt. Die Aufnahmen wurden Amy-würdig produziert, nichts klingt aufgesetzt oder plastisch. Besonders beim Klang wurde sich viel Mühe gegeben, welcher sich auf dem warmen Vinyl wunderbar entfalten kann.
Was sind die Highlights von LIONESS? Auch wenn BETWEEN THE CHEATS im Refrain zum großen Teil von Background-Vocal-Talenten getragen wird, überzeugt dieses Lied vor allem durch seine melodische Komposition, die den Hörer zurück ins Jukebox-Zeitalter der 50er Jahre versetzt - wunderschön, mit einem leichten Hauch Weihnachtsstimmung. Den zweiten Höhepunkt bildet die rührselige Ballade WILL YOU STILL LOVE ME TOMORROW?, die schon einige Jahre durch das Internet geisterte. Das Duett mit Tony Bennett, BODY AND SOUL, ist das Highlight kurz vor Albumende. Mit dieser Kollaboration bewies Amy, dass sich ihre Stimme auch mit reinem Swing gut vereinen konnte. Davon hätte ich gerne noch mehr gehört...

--- Zur Vinyl-Ausgabe ---

Wie einige Vorredner schon geschrieben haben, laufen die beiden LIONESS-LPs auf 45 rpm, was eigentlich nur für Singles üblich ist. Schlimm ist das nicht, lediglich ungewöhnlich.
Die Plattenhülle ist aufklappbar und im Inneren ansprechend gestaltet: Ein weiteres, vollseitiges Foto der verstorbenen Sängerin ist auf der einen Seite ersichtlich, die Songtexte können auf der anderen Seite eingesehen werden. Dem sogenannten Cardboard-Sleeve der zweiten Vinyl liegt ein LP-großer Papierbogen bei, auf dem sich Produzenten und Familienangehörige über Amy Winehouse äußern. Ausstattungstechnisch ist die Platte durchaus gelungen, bei der Verarbeitung hapert es jedoch an einer Stelle. Die Cardboard-Sleeves sind zu klein. Die beiden Schallplatten liegen sehr eng in ihren Kartonärmeln, sodass es immer ein Drahtseilakt ist, sie herauszuholen bzw. sie wieder hineinzuschieben. Deshalb lagere ich die beiden Platten unabhängig von ihrer Verpackung um eventuelles Verbiegen zu vermeiden.

--- Fazit ---

Alles in allem hätte ich bei meinen Vorbehalten nicht gedacht, dass sich Amy Winehouses LIONESS: HIDDEN TREASURES als echte Fundgruppe mit qualitativ hochwertigen Songs herausstellen würde. Natürlich handelt es sich hierbei um kein richtiges Studioalbum, das die Sängerin vor ihrem Tod fertig stellen konnte. Dafür ist die Platte nahrhafter als beispielsweise Michael Jacksons posthum veröffentlichtes MICHAEL, das schlichtweg überproduziert und dem teilweise früherer Zeitgeist gestohlen wurde (z.B. beim Titel BEHIND THE MASK, der während der THRILLER-Sessions entstand und dem fast jegliches 80s-Feeling genommen wurde um ihn wie einen Track von heute klingen zu lassen). Das alles ist bei LIONESS zum Glück nicht der Fall.
Obwohl LIONESS: HIDDEN TREASURES zugegebenermaßen mit Demoversionen und bekannten Melodieelementen aufgestockt wurde, befindet sich in jedem Song noch genug Amy Winehouse und nicht nur ein gewieftes Produzententeam. Das hätte sie bestimmt ähnlich gemacht - das ist meine Resonanz, die ich persönlich aus LIONESS: HIDDEN TREASURES ziehe. Vier Sterne gibt es dafür von mir.
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am 5. Mai 2014
Amy Winehouse – Lioness: Hidden Treasures (2011)

Amys Leben war wechselhaft, turbulent und hochgradig destruktiv. Zur Old-School-Ikone stilisiert verfiel sie bald den Schattenseiten des Lebens in Saus und Braus. Ihre Musik war unkonventionell, wunderbar altmodisch arrangiert und präsentierte in unglaublicher Authentizität ihre grandios knarzige, soulige Stimme. Konträr dazu ihre letzten Konzerte: Ein torkelndes, lallendes Etwas war alles was von der einstigen R&B-Queen übrig geblieben war. Sie wählte traurigerweise selbst den Ausstieg. Was bleibt sind ein paar letzte Lieder, ein paar Coverversionen vergangener Zeiten und umarrangierte Versionen bekannter Lieder, die man nun als letzte Hungerhappen den ausgehungerten Fans hinwirft. Soviel sei vorweg gesagt: Wer ein Back to Black erwartet, wird nicht satt!

Our Day will come heißt der Opener und dieses Lied (im Original von Ruby & the Romantics) stellt bereits klar, dass gewisse erwartete Grundwerte wie Amys wunderbar fließende, jazzige Stimme und die Retro-Instrumentierung superb abgeliefert werden. Leider gibt er aber ebenfalls die Richtung vor, dass es (bis auf eine weitere, energischer produzierte Version von Valerie) diesmal nur ruhigere, zeitweise auch ein bisschen öde Lieder gibt. Und zugegeben: Ein herausstechendes Lied (auch im Original) gerade als Opener sieht anders aus, zumal das Arrangement etwas einfallslos an Just Friends angelehnt ist.

Ruhig und „smoothy“ dahin plätschernd (dennoch gerade mit gewohnten Background-Chören recht angenehm) gibt sich ebenfalls Between the Cheats. Gewohnte Kost eben. Unter gewöhnlichen Umständen hätte dieses Lied wie auch die übrigen selbstgeschriebenen Lieder Half Time und Best Friends, right? nie den B-Seiten-Status verlassen. Einschmeichelnd, aber erschreckend abwechslungslos.

Warum man jetzt andere Versionen bereits bekannter Lieder noch mit dazu mischen musste, bleibt unklar. Vor allem, da behauptet wurde, es würde angeblich noch schiere Massen an unveröffentlichtem Material geben. Tears dry ist in der originalen Version jedenfalls deutlich langsamer und ziemlich träge. Ein Glück, dass aus dieser netten Vorlage auf Back to Black eine wahre Killer-Nummer wurde. So jedenfalls ist sie zu schmalzig und wenig aufregend. Blöd, dass die sogleich darauf folgende Cover-Nummer Will you still love me tomorrow? genauso orchestral schmalzig inszeniert wurde. Macht nichts, hier reißt es eben die Melodie heraus. Nicht so bei der zweiten wiederverwerteten Nummer Wake up alone. Etwas spärlicher instrumentiert mit akustischen Klampfen ohne Firlefanz. Bei diesem recht gewöhnlichen Lied auch nichts besonderes.

Latein-amerikanischen Bossa Nova gibt es mit dem Lied The Girl from Ipanema, gewohnt adäquat vorgetragen von Amy. Besonderes Lob muss ebenfalls den Produzenten erteilt werden, schaffen es diese es doch mit einem authentischen Sound-Gewand aus all diesen Liedern verschiedenster Schaffensepochen Amys ein homogenes Ganzes zu machen. Egal ob Amy zusammen sich dröge mit Tony Bennett durch Body and Soul samt Musical-Orchester schmalzt oder Nas dem Stück Like Smoke mit anspruchsvoll rhythmisierenden Rap-Passagen den nötigen Kick verleiht (erinnert ein bisschen an das Debut), dieses posthume Werk bleibt hinter den Erwartungen zurück.

Fazit: Mit Lioness: Hidden Treasures kann man gut in Erinnerungen schwelgen. Etwas mehr Energie und der ein oder andere Up-Tempo-Song, besseres, eigenes Song-Material und dafür weniger kitschig orchestrierte Passagen hätten dem Werk sicherlich gut getan, doch jeder Fan wird wohl glücklich sein doch noch auf ein paar zuvor unveröffentlichte Werke zu stoßen. Somit hat Lioness, trotzdem es auf keinem Fall an Amys Höchstzeiten anschließen kann, dennoch seine Berechtigung, vor allem da keine weiteren posthumen Werke geplant sind.
Wertung: ***
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am 7. November 2012
'Back To Black' habe ich damals rauf und runter gehört. Ein hervorragendes Album.

Ich war gespannt, was folgen würde.

'Lioness: Hidden Treasures' hat wohl das traurigste booklet, dass ich je gelesen habe, mit Anekdoten von Produzenten & Familie. Selbst die lyrics sind dabei. Sehr schön!

12 atemberaubende Lieder, die meisten sind zum Glück neue Lieder. Bin nicht so der große Fan von verschiedenen takes eines Songs, deswegen leider ein Punktabzug für die drei alten, 'neuen' Lieder (was aber nicht heißt, dass diese schlecht sind). ;-)

Von mir aus könnte Winehouse auch ins Mikrofon husten, es würde immer noch besser klingen, als das was ihre Altersgenossen veranstalten.

Sie hatte eine große Zukunft. Es wären sicher noch dutzende Alben gekommen, die die Musikwelt auf den Kopf gestellt hätten. Es sollte aber nicht dazu kommen...

Ich kann jedem das Album empfehlen!
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TOP 500 REZENSENTam 3. Dezember 2011
Grundsätzlich bin ich äußerst skeptisch, wenn ich die Ankündigung vernehme, dass ein "neues" Werk einer verstorbenen Popgröße auf den Markt kommt. Ich kenne viele Fälle, in denen Songs eilig und massenkompatibel zusammengeschustert wurden, die der Künstler zu Lebzeiten bewusst und aus guten Gründen(!) in der Schublade behielt. Leichenfledderei wird im Showbusiness stets nach dem Ableben betrieben - monetär gewinnträchtig für die Erben allemal, künstlerisch wertvoll jedoch in den seltensten Fällen.

Im Falle Amy Winehouse zeigt sich äußerst wohltuend die Bestätigung der alten Redensart, dass Ausnahmen die Regel bestätigen. Eine ungebrochen fantastisch-kraftvolle Stimme fließt aus den Lautsprechern, gebettet in ein souliges Retrogewand, das zu Stimme und gewohntem Stil der Künstlerin perfekt passt. 12 Balladen vom Feinsten strafen alle diejenigen Lügen, die - wie auch ich - vermuteten, dass hier auf Kosten des Ansehens wie auch der Qualität der schnelle Euro gemacht werden soll. Mehr noch: Das Album kommt ohne jeglichen Füllsel aus und bietet Popperlen, die dem zu Recht hochgelobten Hauptwerk "Back to black" in nichts nachstehen und zudem den Eindruck vermitteln, Miss Winehouse habe sich erst nach Fertigstellen der Produktion in den "Club der 27er" eingereiht.

Wer diese große, viele zu früh Gegangene mochte, kann beim Kauf dieses Albums, das noch dazu ein liebevoll und detailliert gestaltetetes Booklet enthält, ebenso wenig falsch machen, wie er den Kauf nachträglich bereuen wird. Doch ein Hauch Bitterkeit bleibt: Demonstriert es doch überaus deutlich, welch überragende künstlerische Ausnahmeerscheinung, der man noch etliche Geniestreiche zugetraut hätte, das mit hervorragenden Talenten nicht gerade übermäßig gesegnete Musikbusiness für immer verlassen hat.
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am 18. Oktober 2015
Die Stimme, die Art zu singen, die Song Auswahl und auch die Klangabnahme oder das abmischen dieser wunderschönen Platte sind hervorragend. Habe die Vinyl Ausgabe und die bringt über meine Anlage einen wohligen, souligen 60er Jahre Mojo rüber. Echt schade das solche Talente so früh fortgehen...Top
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TOP 500 REZENSENTam 28. September 2014
Bezüglich der Musikzusammenstellung möchte ich mich eher weniger auslassen, da das von den Kollegen hier bereits zahlreich und sehr gut gemacht wurde. Nur kurz: mir gefällt die Zusammenstellung sehr gut. Es sind in der Tat "versteckte Schätze" enthalten, die man vor allem als Fan einfach haben sollte.

Den Vinyl-Liebhaber interessieren jedoch zusätzliche Aspekte, die ich gerne erörtern möchte.

Zunächst, was zu 4 Sternen Bewertung geführt hat: wie bei mittlerweile zu vielen neueren Veröffentlichungen, hat auch hier eine der Scheiben einen leider sehr starken Höhenschlag. Die Begründung liegt vermutlich in der aktuell zu "hektischen" Verarbeitung. Die frisch gepressten Scheiben dürfen meines Erachtens nicht lange genug abkühlen, werden gleich verpackt und dann verschweißt. Und letzteres wird, da meist zu stramm foliert, dazu führen, dass die Scheiben nicht plan bleiben. Ich finde dass bei den aktuellen Preisen absolut nicht hinnehmbar und tausche daher sofort und solange um, bis es passt.

Des Weiteren sind zwar wenigstens die Zentrierlöcher in der Mitte und sauber ausgestanzt aber die Label kleben nicht mittig... wie gesagt, ich tausche mittlerweile so lange, bis es passt. Vielleicht und wenn alle das so machen, ändert sich dann etwas und die Hersteller fangen endlich wieder an, von vornherein einfach wieder saubere Qualität abzuliefern.

Nachdem ich nun Scheiben habe, die kratzerfrei mit exakten Labels versehen und nahezu plan sind, kann ich nur von "begeisternd!" hinsichtlich des Klanges sprechen. Die Pressung ist außergewöhnlich dynamisch, ohne aufdringlich zu sein. Alles ist wunderbar abgemischt und sowohl Gesang, als auch Instrumente sind sauber abgemischt und lösen sich von den Lautsprechern, wie man es sich wünscht.

Es macht sehr viel Spaß Amy zu zuhören und gleichzeitig bedaure ich dabei extremst, dass nichts mehr nachkommen wird! Ihre Stimme, ihre Art zu singen war einmalig und doch bin ich dankbar, dass sie deutliche Spuren hinterlassen hat, die wir nun auf Vinyl hören und genießen dürfen. Besonders empfehlenswert finde ich die letzte Seite. Das Duett mit Tony Bennett ist traumhaft, die Nummer danach sollte den kommenden James Bond musikalisch untermalen und ganz am Schluss erzählt uns Amy etwas... Fazit: es lohnt sich, die Scheiben zu besitzen!
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am 27. Juli 2015
Wonderful. I only recently got a bit more accustomed to this great exceptional voice.This is not necessarily my preferred kind of music , but it must be said , that the artist was very talented and with this exceptional voice it really is a pity that she did not have the opportunity to further develop her repertoire and opportunities. ( I am dreaming about the ideas she would have used this fabulous sound of her voice in a musical or opera . or performing classic songs as well). It does by no means fimply she s nt performing well in her style - in contrary i really like it.
What a loss, and a pity that she s no longer with us.
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am 3. Dezember 2011
Wer "Frank" und "Back to Black" als Alben mochte, wird von dieser posthum erschienen CD vielleicht etwas enttäuscht sein. Es sind einige ganz ansprechende Einzeltitel dabei, aber die großen Kracher die auf den ersten beiden Alben zu finden waren fehlen mir nach 2 x anhören.

Man merkt deutlich, dass hier noch vorhandenes Material zusammengeschustert wurde um noch etwas (vor Weihnachten?) auf den Markt zu bringen. Neue Lieder, ältere Lieder, Coverversionen. Es wird niemand bestreiten, dass diese CD ohne den Tod von Amy nie so erschienen wäre. Es ist nicht so, dass ich den Kauf bereuen würde. Die Titel sind alle ganz OK, aber m.E. ist kein richtiges Highlight dabei.

Für Freunde von Amy Winehouse ist die CD trotzdem sicher ein klarer Kauf. Zumal der Erlös ja für einen guten Zweck verwendet wird.
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Ich bin erleichtert. Und zwar, weil mich beim Hören der Doppel-LP "Lioness: Hidden Treasures" nicht das Gefühl beschlich, im Fundus einer viel zu früh verstorbenen Künstlerin herumgeschnüffelt zu haben oder dass mit dieser posthumen Veröffentlichung so etwas wie Leichenfledderei betrieben wurde.

Einige der Songs sind in alternativen Amy-Winehouse-Versionen bereits vorher zu hören gewesen. Dennoch habe ich bei Lioness das Gefühl, dass die auf dieser LP befindlichen Versionen ursprünglicher klingen. Authentischer. Und deutlich anders als die bereits bekannten. Amys Stimme klingt frisch und ist auf dem Punkt. Die Aussprache klar und verständlich. (also komplett anders als beispielsweise bei ihrer Live-Blu-ray). Auch ihre Version des Standards "Girl from Ipanema" ist originell und sehr reizvoll.

Der Doppel-LP im Aufklappcover liegt ein doppelseitig bedrucktes Blatt bei, in dem Amys Produzenten SaLAM ReMI und Mark Ronson ihre Zusammenarbeit mit Amy beschreiben (und sehr viel Respekt für Amy äußern) und sich - ähnlich zu einem Audio-Kommentar auf Blu-ray - zu jedem der insgesamt zwölf Tracks äußern. Auch Amy Winhouses Eltern Janis und Mitch kommen zu Wort. Außerdem ist auf dem Beileger zu lesen, dass für jedes verkaufte Album je ein englisches Pfund in Amys Stiftung fließt.

Die Innenseite des Aufklappcovers zeigt ein weiteres Foto von Amy Winehouse und die kompletten Lyrics zu Lioness.

Einziger Kritikpunkt: Ungewöhnlicherweise muss das Album auf 45 Umdrehungen abgespielt werden. Der Grund dafür erschließt sich eventuell damit, dass auf jeder Seite nur je drei Songs zu hören sind. Somit muss man schon einige Male zum Plattenspieler laufen um das komplette Album zu hören. Auch vermisse ich für Vinyl-Käufer einen beigelegten Download-Code für das kostenlose mp3-Album. Mangels USB-Plattenspieler kann ich somit Lioness nur auf Vinyl, jedoch nicht unterwegs hören. Das ist bedauerlich, aber eben nicht zu ändern.

Insgesamt komplette fünf Sterne von mir für Amy Winehouses "Lioness: Hidden Treasures".
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