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am 30. November 2011
Oft von den sog. Kritikern verkannt, gelingt es diesem österreichigschen Tastenmagier sein Publikum in den Bann zu ziehen. Seine Interpretation überzeugt durchweg, da Buchbinder intensives Quellenstudium in sein Pianospiel mit einfliessen lässt. Die Wiener Philharmoniker begleiten kongenial.
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am 4. Februar 2012
R.Buchbinder, ein Perfektionist, wie er im Buche steht.
Ich habe mit dem 30-minütigen Interview begonnen, das auf der Blu-Ray zu finden ist, wo schnell ersichtllich wird,
DER Mann, kennt JEDE Note, jede Bezeichnung, jede Ergänzung, jeden gewollten und vielleicht ungewollten Strich der Originalpartituren,...
Man hat als Zuschauer unweigerlich das Gefühl, der verrennt sich da in etwas, aber die Frage ist letztendlich - Zeichnet sich dieses Wissen auch in seinem Spiel aus?

Nunja, also es sind viele Details, viele Phrasierungen & Artikulierungen, die man so nicht gehört hat, und - sie bezaubern!
Es ist frisch, er ist lang nicht mehr so streng zu sich wie in den jüngeren Aufnahmen, macht viele Rubati und Freiheiten, aber alles im Rahmen,
nicht etwa wie Pletnev, der Beethoven einfach spätromantisiert, umkomponiert, dort kann man ja kaum mehr atmen!

Technisch ist der Mann immer schon souverän gewesen, und ist er auch hier.
Und das ist schon was, zwei Abende im Musikverein, 5 Klavierkonzerte, und das ganze als Live-Mitschnitt.

Die Regie und damit Kameraführung ist tadellos,kein hektisches Rumgefuchtel, immer an der Partitur orientiert,
Blu-Ray Qualität sehr zufriedenstellend.

Zusammenfassend ist es vielleicht nicht die Aufnahme für die Insel, aber in der Konstellation als LIVE-Mitschnitt
und technisch überragender Qualität wahnsinnig wertvoll.

Von mir 4,5 Sterne ;)
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am 1. September 2012
es ist wunderbar, dass die musik international ist, und nicht an ländergrenzen gebunden. ich würde sonst dafür beten, ein österreicher sein zu dürfen …
bis heute abend waren für mich die referenzaufnahmen der fünf Beethovschen klavierkonzerte die einspielungen aus den sechziger jahren mit dem blutjungen feuerkopf Daniel Barenboim und dem wohl deutschesten aller deutschen kapellmeister Otto Klemperer. diese aufnahmen leben von der spannung zwischen dem „sturm und drang“ – pianisten und der interpretation des unerbittlichen und ehernen reifen Klemperer. als zuhörer empfindest du mit entzücken, wie diese pole aufeinander prallen, und so einen nie gekannten genuss bereiten.
heute habe ich das genaue gegenteil davon erfahren dürfen. ein genuss, der getragen wird von einer völligen übereinstimmung zwischen solisten und dem orchester, das auch vom pianisten geleitet wird. gemeinhin habe ich für solcherlei konstellationen einen eher kritisches ohr ; aber wenn es sich um die „Wiener Philharmoniker“ handelt und um den böhmisch - österreichischen pianisten Rudolf Buchbinder, zerfallen alle vorurteile, und spätestens nach den fünften takt schwimmst du im strom des entzückens und wünschst dir, dass es nie enden würde.
alles, was sich an interpretationen sonst noch auf dem markt befindet, muss man zwischen diese beiden ecksteine einordnen.
ganz dringend empfehle ich jedem, der sich auch ohne verbotene drogen in extase versetzen will, diese unvergleichliche einspielung .
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am 3. März 2012
Die 2 DVD's sind in jeder Hinsicht perfekt. Menüführung, Bild- und Tonqualität, da gibts nichts auszusetzen. Und musikalisch sowieso ein Highlight. Ganz interessant, wenn auch etwas eigenverliebt, das Bonusmaterial mit Herrn Buchbinder im Interview.
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am 29. Juni 2012
Ich bin eigentlich kein Beethoven-Fan. Aber dieser Interpret bietet einen hohen Genuss. Leider gibt es diese Aufnahme nur als DVD (nicht als CD), trotzdem sehr empfehlenswert und wenn man sich die Zeit nimmt, neben dem Hören auch zu Schauen, kann man sich so noch stärker wie in einem Konzert fühlen.
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am 19. März 2012
Ein Meisterwerk von Beethoven vom grandiosen Pianisten und über die Wiener Philharmoniker sowie die Film- und Tontechniker "einfach", d.h. in Einheit fortgesetzt! Danke!
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am 22. Februar 2013
diese DVDs sind allen Klassik liebhabern zu empfehlen, die vor allem beethoven schätzen. die DVDs beinhalten alle wichtigen werke von beethoven
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am 11. Mai 2012
Ich habe bereits einen Kommentar zu diesem Thema und als Antwort zu einem 'Baldur' geschrieben, dessen Rezension etwas daneben ist :[...]

Ich habe für die Klavierkonzerte Beethovens diese Blu-ray-Version von 2011 gewählt, weil ich annahm, dass die Wiener das besser hinbekommen als andere Orchester, immerhin verbrachte Beethoven sein ganzes schöpferisches Leben in und in der Nähe von Wien. An der Performance der Wiener Philharmoniker ist ja im Prinzip nichts auszusetzen. Nur ist da nach wie vor keine einzige Frau im Orchester. Was soll das? Sind Frauen nicht gut genug, in einem höchst subventionierten Orchester mitzuspielen?
Die Rezension, auf die ich bereits antwortete, vermisst auch zu erwähnen, dass die BluRayDisc kein Menü aufweist. Man muss quasi manuell bis zum Konzert "vorspulen", welches man ansehen will. Auch sonst gibt es keine Möglichkeit, Audio zu modifizieren. Das ist ein Hightech-Produkt mit Steinzeitanwendung.
Noch störender ist die Unfähigkeit der Video-Direktoring, anständige Einstellungen zu liefern. Aufnahmen von links auf den Pianisten sind ja ok, auch die aus der Vogelperspektive. Von rechts hingegen schrumpft der Flügel auf ca. einen Meter Breite, und die Tasten haben noch die Breite von Schweizer Käse Scheiben. Von links hat man im Hintergrund von Buchbinder zwischen Armen und Knien das Gesicht eines Besuchers in der ersten Reihe. Rechts neben ihm starren zwei weitere Gäste auf seinen Hintern. Ich kann nur hoffen, dass die Video-Direktorin inzwischen einen anderen Beruf erwischt hat. Wieso hat man die erste Reihe nicht freigelassen, wenn diese Perspektive "notwendig" war?
Man sollte sich bei der Auswahl dieses Werkes sich wohl doch eher für eine SACD entscheiden. Da fallen auch die frauenfeindlichen Aspekte der Orchestermitglieder weg. Man sieht auch nichts, was ablenkt.
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