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am 16. Juni 2012
...wir hatten diesen Tag!" In all seiner Doppeldeutigkeit und Tragik zeigt dieser Satz, worum es in -Zwei an einem Tag- geht. Die unterschiedlichen Reaktionen der Zuschauer machen es schwer, an die Rezension heranzugehen. Hat man da vielleicht etwas falsch verstanden? Oder wie kommt es, dass der Film zugleich begeisternde wie ablehnende Reaktionen auslöste. Für mich ist klar: -Zwei an einem Tag- ist ein überaus gelungener Film der dänischen Regisseurin Lone Scherfig über zwei Menschen mit komplett verschiedenen Lebensentwürfen. Er ist alles andere als eine Komödie und dabei doch unterhaltsam und witzig gelungen. Es gibt wunderbare Höhen und Tiefen, bei deren Bewältigung oder Genuß wir die Protagonisten begleiten dürfen. Das alles ist storytechnisch nicht neu, aber nichtsdestotrotz brilliant umgesetzt worden. Nach dem Roman von David Nicholls agieren Anne Hathaway als Emma und Jim Sturgess als Dexter mit großer Klasse vor der Kamera. Die Musik verschafft uns einen grandiosen Rückblick der aktuellen Hits aus den Jahren von 1988 bis 2006 und die Maske hat(wie ich finde vor allem bei Jim Sturgess) hervorragende Arbeit geleistet. Ach ja; eine Story gibt es natürlich auch noch...

15, Juli,1988 in Edinburgh. Emma und Dexter haben ihren Abschluss geschafft und landen, ziemlich alkoholisiert, in Emmas Bett. Die beiden sind sich sympathisch, aber irgend etwas passt da nicht. Sie trennen sich als gute Freunde. Diese freundschaftliche Beziehung bleibt erhalten. In den nächsten 18 Jahren begleiten wir Emma und Dexter jeweils am 15. Juli des entsrpechenden Jahres. Während Emma ihre schriftstellerischen Ambitionen hinten an stellt, kellnert sie sich durchs Leben. Später wird sie Lehrerin und geht in diesem Job auf. Sie hat eine Beziehung zu Ian(Rafe Spall), aber daraus wird nichts ernstes. Irgendwann nimmt sie ihren ersten Roman dann doch in Angriff. Dexter will Schauspieler werden, wird dann ein bekannter Moderator und landet dabei in jeder Menge Schlafzimmern. Ganz nebenbei spielen Drogen und Alkohol eine große Rolle in seinem Leben. Er verschmerzt weder den Tod der Mutter noch die Tatsache, dass seine Karriere den Bach hinuntergeht. Er heiratet, wird Vater, wird geschieden und ist unglücklich.
Zwischen all diesen Höhen und Tiefen im Leben von Emma und Dexter sind da noch immer die häufigen Telefonate, die Treffen und Kurzurlaube. Kurzum: Alles, was den beiden noch immer so viel bedeutet. Irgendwann nach der Jahrtausendwende passiert dann, was unausweichlich war. Doch das Schicksal geht manchmal seltsame Wege, wenn es darum geht, dass man die große Liebe seines Lebens nie wieder loslassen will...

Können sie also alle mal wieder schreiben was sie wollen. Ich lege mich fest. -Zwei an einem Tag- ist anspruchsvolles Kino für bewegende Minuten vor dem Bildschirm. Die Zeitreise von 1988 bis 2011 hat mir sehr gut gefallen. Ich oute mich dabei sogar gern als jemand, der Anne Hathaway als Schauspielerin nicht einmal besonders schätzt, aber was sie hier, im Zusammenspiel mit Jim Sturgess abliefert, ist für mich absolut gelungenes Schauspiel. Mehr braucht es oft nicht. Eine gute Geschichte, zwei Menschen, die Liebe und das Schicksal...
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am 12. Januar 2015
Mit dieser Ausgabe von „gelesen & geschätzt‟ begebe ich mich auf unbekanntes Terrain; oder besser: Terrain, in dem ich weder offiziell noch eingebildet eine große Expertise auffahren kann. Während mich mit Literatur jeglicher Art die Leidenschaft des Autodidakten verbindet, genieße ich Filme zwar sehr, kann aber nicht sagen, dass ich einen tieferen Einblick in seine Produktion und die Denkarbeit habe, die hinter einem Film stehen.
In diesem Sinne bin ich mir bewusst, dass diese Rezension zu Zwei an einem Tag sehr laienhaft ist, und auf tiefere cinematographische Zusammenhänge nicht eingeht, aus dem einfachen Fakt heraus, dass ich es gar nicht kann.
Und dennoch konnte ich nicht widerstehen, als ich den Film vor einigen Tagen im Angebot erstehen konnte, ihn mir anzuschaffen; nicht zuletzt, weil der dazugehörige Roman (auf den sich die Verfilmung stützt) zu den besten Büchern gehört, die ich in langer langer Zeit gelesen habe.
Zu einer grundsätzlichen Weichenstellung: Ich gehöre nicht zu der Art von Buchverfilumg-Konsumenten, die nur dann jubelnd aus dem Film geht, wenn selbst die Dialoge eins zu eins aus dem Buch übernommen wurden. Dafür brauche ich nicht ins Kino zu gehen. In Hunger Games II hat mich das sogar dazu veranlasst, den Film zu wechseln, weil der Film zu nah am Buch war.
Ein Film, der sich ein Buch zur Grundlage nimmt, sollte eine gute Interpretation des Stoffes darstellen, vielleicht einen Blickwinkel zur Geschichte öffnen, der mir beim Lesen entgangen ist. Da David Nicholls höchstselbst das Drehbuch für diese Verfilmung verfasst hat, waren meine Erwartungen recht hoch.

Auswahl des Stoffes: erstklassig
Was zuerst beim Film auffällt, ist die Stoffauswahl, die zwingendermaßen getroffen werden muss. Zwei an einem Tag lebt aus der Vielzahl alltäglicher Begegnungen, die einen Einblick in das Leben der Protagonisten Em und Dex bietet, und gleichzeitig ihre Gefühle füreinander beleuchten. Dabei ist die Frage, die den Leser treibt, ob sie am Ende zueinander finden oder nicht.
Entsprechend muss ein Film, der nicht in einen Dreiteiler zerstückelt werden will (ja, Hobbit, ich rede mit dir, Shame on you!) immer eine Auswahl treffen, was für die Geschichte unabdingbar ist, und was nicht. Mit dem Autor des Originalwerkes ist als Drehbuchautor natürlich ein Mann am Werk, der dafür bestens gerüstet ist. Und entsprechend habt mich die Auswahl der Szenen und Geschichten wirklich überzeugt. Bewegende, aber zweitrangige, Szenen wir die kurze Affäre von Emma mit ihrem Chef werden ausgelassen, um den bewegenden Schlussszenen mehr Zeit und Raum zu lassen. Die wichtige „Hinterhofszene‟, in der Emma ihrem Dexter zum ersten Mal die wichtigen drei Worte „Ich liebe dich‟ sagt, ist wunderbar in Szene gesetzt und nimmt die Atmosphäre des Originals gut auf.
Besonders aber die Darstellung der Szenerie zwischen Dexter und seiner Mutter hat mir einen neuen Zugang zur Zentralität dieser Beziehung für die Entwicklung der Geschichte gegeben. Es mag an der hervorragenden Darstellung dieser Figuren durch Jim Sturgess und Patricia Clarkson liegen. Aber der Verlust der Mutter als zentrales Ereignis für Dexters Entwicklung, auch seine enge Beziehung zu ihr, wurde mir durch den Film deutlicher als durch das Buch, was ihn wertvoll macht für jeden, der den Roman schon gemocht hat.

Darstellung der Figuren: überzeugend
Was mich zu einem der Hauptfeatures des Filmes führt: Den Darstellern. Ich bin länger schon ein Fan von Anne Hathaway als Schauspielerin, in die brilliert in diesem Film in der Rolle von Emma Morley. Auch Jim Sturgess zeigt eine besondere Bandbreite an Eindrücken, die ich mir nicht einfach zu spielen vorstelle. Gerade Dexter macht in der Geschichte ja eine starke Entwicklung durch, wobei gleichzeitig sein Charakter immer erkennbar bleibt. Sturgess leistet gerade dabei einen ausgezeichneten Job, die Divergenz und die Kontinuität der Gestalt darzustellen.
In diesem Sinne ist mir Dexter durch den Film als Figur sogar näher gegangen als im Buch. Nach dem Lesen war ich Dexter gegenüber äußerst skeptisch, habe ihn als Figur vor allem akzeptiert, weil er für die Geschichte gebraucht wurde. Der Film hat mir geholfen, ihn als Getriebenen, Suchenenden mehr zu verstehen.

Gesamteindruck: passabel
Und dennoch ringe ich mich nicht dazu durch, dem Film eine volle Punktzahl zu geben. Er hinkt nämlich an einer entscheidenden Stelle.
An anderer Stelle habe ich dafür plädiert, dass das große Thema der Geschichte ist, dass Em und Dex schrittweise erkennen, dass sie ohne einander nicht komplett sind, und gleichzeitig lernen müssen, gerade damit zu leben. In diesem Sinne ist das Buch ein Gesellschaftsportrait meiner Vorgängergeneration, die die Frage bewegte, wie Partnerschaft und Individualität (besser: Individualismus) zusammenpassen. Der Charme von Nicholls Geschichte liegt dabei in der Sympathie, die der Leser für die Protagonisten leicht aufzubringen imstande ist, und gleichzeitig in der Alltäglichkeit, die sich in die Leben einschließt. Der Geschichte fehlt auf eine erfrischende und liebevolle Weise das Pathos, das junge Literatur sonst auszeichnet; Sturm und Drang ist der Geschichte eigentlich fremd.
Bei allem positiven und begeisternden, was ich über den Film zu sagen habe, fehlt ihm aber genau dieser Aspekt der Geschichte. Er begnügt sich damit, die zentralen Szenen der Geschichte mit überzeugenden Darstellern auf die Bühne zu bringen. Dabei fehlt dem Zuschauer – ohne den Roman als Rückenwind – manchmal allerdings der größere Zusammenhang der einen Szene und der anderen.
Die großen Situationen der Geschichten sind vorhanden, rühren zu Tränen, lassen den Zuschauer mit Nachdenklichem zurück.Und wem ein 544 Seiten Buch zu viel Respekt einflößt, um sich der Geschichte hinzugeben, dem sei diese Verfilmung wärmstens ans Herz gelegt.
Wirklich überzeugen konnte sie mich deswegen nicht, weil sie die wirkliche Brillianz der Geschichte nicht auf die Leinwand zu bringen vermag. Dabei hinkt die Verfilmung an ihrer eigenen Zielsetzung: die Frage ist, ob sich diese Form von Nonchalance und gleichzeitig atmosphärischer Dichte in Film und Bild darstellen lässt.
Mit meiner Bibliophilie sage ich gerne: Nein.
Nur, das zu beurteilen sei denn jedem selbst überlassen.

God Bless,

Restless Evangelical
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Eine Liebesgeschichte, die ein wenig von der Struktur an "Harry and Sally" erinnert, dabei aber weniger infantil ist, als die ältere Vorlage. Die Geschehnisse entwickeln sich vom Ende der 80er Jahre bis ins 21. Jahrhundert und erzählen die Geschichte einer LIebe, die lange auf Distanz als Freundschaft funktioniert, bevor sie sich schließlich erfüllt.

Interessant - neben dem Zusammen- und Wechselspiel der Charaktere - ist für jemanden wie mich, der eigentich in das gleiche Altersraster fällt, wie die Hauptprotagonisten, die Darstellung der Entwicklung des Lebens von den 80ern bis heute in Großbritannien im Kontrast zu dem, was ich so erlebt und gesehen habe. Dadurch kommt aber auch das einzig wirklich Störene an diesem Film umso deutlicher zum Vorschein. Die beiden Protagonisten altern bis kurz vor Ende optisch überhaupt nicht. Hier hätten die Visagisten wirklich ein paar mehr Alterserscheinungen in die Gesichter zaubern müssen, denn wer mit Anfang 40 noch das gleiche Gesicht hat, wie mit 18 - und das nach Alkohol- Drogen- und Sexexzessen, der wirkt nur in "Dorian Grey" galubwürdig.

Davon abgesehen aber ein sehr netter Film.

Eine Anmerkung zu der von mir erhaltenen Streaming-Version. Irgendwie war der Ton sehr, sehr leise eingestellt, was das Verstehen zum Teil ein wenig schwierig machte. Gleiche Einstellung etwa bei "Defiance" gibt einen wesentlich besseren Klang.
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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2014
Die Liebesgeschichte um Emma und Dexter, die sich bei einer Abschlussfeier kennenlernen und dann jedes Jahr am 15. Juli treffen, hat mir sehr gut gefallen. Ich habe das Buch vorher nicht gelesen und konnte deshalb wegen der Umsetzung auch nicht enttäuscht werden. Meist erging es mir nämlich so, wenn ich das Buch gelesen hatte. So konnte ich unbefangen den für mich unterhaltsamen Film genießen. Das Ende war allerdings nicht nach meinen Geschmack. Auch wenn es nicht immer realistisch ist, so liebe ich doch Filme mit Happy End. Ansonsten ist es aber ein sehenswerter Film, den ich zum Anschauen empfehlen kann.
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am 10. September 2012
"One Day" von David Nicholls ist mein absolutes Lieblingsbuch, seit ich es zum ersten Mal gelesen habe (und es folgten viele weitere Male). Die unperfekte Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten ist einfach bezaubernd, weil sie mehr aus dem Leben gegriffen scheint als die Standardhandlung eines Liebesromans oder -films. Die beiden leben jahrelang nebeneinander her, teilweise durch viele Kilometer getrennt, aber können doch nicht voneinander ablassen. Selbst in den Jahren, in denen sie "nur Freunde" sind, ist immer etwas da, das mehr sagt. Zudem sind die Charaktere sehr sympathisch - die kreative, strebsame, aber teilweise doch scheiternde Emma und der liebenswerte Chaot Dexter. Jeder hat sein eigenes, komplexes Leben, was in zusätzlichen Handlungssträngen wie der kranken Mutter von Dexter oder der Beziehung von Emma gezeigt wird, und trotzdem scheint das Ende unvermeidbar. Wie die Geschichte der beiden dann jedoch wirklich endet, ist weder vorhersehbar noch kitschig-perfekt. Und genau das vollendet sie.
Für mich ist das Buch ein Meisterwerk, das im Film fast 1:1 umgesetzt wird und ohne große Aussparungen oder Veränderungen auskommt. Anne Hathaway und Jim Sturgess spielen ihre Rollen perfekt.
Noch besser - wie auch das Buch - ist der Film übrigens in der Originalsprache! :)
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am 27. April 2014
Story (4)
Etwas eingeschüchtert durch all die schlechten Rezensionen zu diesem Film, machte ich mich an die Besichtigung desselben und war angenehm überrascht über das dargebotene…
Eine Liebesgeschichte in Form einer Tragikkomödie, die sich wohltuend abhebt von den 0815-Kitsch-Liebesfilmen, wie wir es normalerweise von Hollywood vorgesetzt bekommen.
Da gibt es richtig gute und witzige Dialoge, eine zwar episodenhafte Story aber wie sollte man eine Geschichte, die sich über einen derart langen Zeitraum hinzieht, in einem normalen Spielfilm denn sonst unterbringen ohne den Zuschauer mit Handlung zu erschlagen. Ein bisschen selber denken bzw. Handlungen verknüpfen hat durchaus auch seinen Reiz.
Auch die schauspielerische Leistung hat mir durchwegs gut gefallen. Ok, Anne Hathaway ist nicht Julia Roberts und Jim Sturgess weiss Gott nicht Richard Gere - aber Hallo wer ist das schon?
Über das gewählte Ende des Streifens kann man geteilter Meinung sein. Da es aber nun mal eine Romanverfilmung ist und der Autor das Drehbuch höchst persönlich verfasst hat, erübrigt sich die Diskussion darüber auch schon wieder.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.35:1 ( 21:9 CinemaScope ) vor.
Die Grundschärfe ist über den ganzen Film hinweg auf einem sehr guten Niveau. Auch die Kontraste und der Schwarzwert sind im guten Bereich. Einzig bei dunklen Aufnahmen ist zum Teil ein leichtes grießeln zu sehen, das aber sehr dezent ist und kaum stört.
Es wurden recht starke Filter eingesetzt, was das Bild bzw. die Farben etwas künstlich wirken lassen. Grundsätzlich eine gute HD-Umsetzung.

Ton (5)
Das Tonformat liegt in DTS-HD Master 5.1 vor
Beim Ton wurde alles richtig gemacht. Die Dialoge sind jeder Zeit ausgezeichnet zu verstehen. Die Surround-Lautsprecher werden konstant und gut ins Geschehen eingebettet, so dass eine richtig gute Räumlichkeit aufkommt. Auch die sehr gute Filmmusik unterstützt diesen Eindruck noch zusätzlich. Die Tondynamik ist hervorragend, das fällt vor allem während der Disco-Szene auf. Die ganze Balance ist äussert ausgewogen und stimmig.
Tonmässig für mich auf Referenz-Niveau.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein Wende-Cover!

Fazit: Eine etwas andere "Liebesgeschichte", die sich wohltuend von üblichen Mainstream-Schnulzen abhebt. Gutes Unterhaltungs-Kino eben, das zusammen mit der sehr guten Blu-ray-Umsetzung ein geeigneter Streifen für zwischendurch ist. Kann ich weiterempfehlen!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. Juli 2014
Im Gegensatz zu manch anderen RezensentenInnen finde ich die Verfilmung "Zwei an einem Tag" sehr gelungen. Es ist natürlich immer sehr schwierig einen Handlungsrahmen, der sich über mehrere Jahre hinzieht, in einem Film mit ca. 103 Minuten zu packen. Trotzdem finde ich es persönlich sehr gelungen, da die wichtigsten Schlüsselszenen darin enthalten sind. Vor allem die schauspielerischen Leistungen von Anne Hathaway, Jim Sturgess und Romola Garai sind meiner Meinung nach einfach genial.

Kurz zum Inhalt (obwohl schon viel darüber geschrieben wurde):
Nach der Examensfeier am 15. Juli 1988 kommen die zurückhaltende Emma, die schon lange in den umschwärmten Dexter verliebt ist, zusammen und verbringen die Nacht zusammen - allerdings nicht so, wie sich das Dexter zunächst vorgestellt hat. Auch den darauffolgenden Tag sind die beiden noch zusammen und nun bereit, das nachzuholen, was in der Nacht zuvor nicht passiert ist... Da laufen sie Dexters Eltern in die Arme.
Nun erleben wir die darauffolgenden Jahrestage (15. Juli) der Beiden... Emma, die mittlerweile ihre literarischen und jounalistischen Träume begraben hat und in einem mexikanischen Billig-Restaurant arbeitet und Dexter, der eine steile Karriere als Moderator einer hippigen Sendung macht.
Mittlerweile sind die beiden beste Freunde im platonischen Sinn und der 15. Juli ist "ihr gemeinsamer Tag"!
Allerdings ändert sich im Laufe der Jahre einiges: Während Emma ihr Leben endlich in die Hand nimmt und ihrer inneren Berufung folgt, geht es bei Dexter eher bergab... und Emma beschließt nun endlich, nach etlichen Enttäuschungen, Dexter aus ihrem Leben zu streichen...
Werden die Beiden noch eine gemeinsame Zukunft haben?
Mehr möchte ich nicht verraten.

Mich hat der Film so sehr bewegt, dass ich mir daraufhin das Buch gekauft habe. Und obwohl das Buch natürlich viel ausführlicher ist und der Film auch die ein oder andere Szene anders darstellt, kann ich auch den Film wärmstens empfehlen!
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am 2. Juli 2015
Es ist eine wunderbare, tragisch-unterhaltsame Geschichte aus dem Leben, die hier erzählt ( David Nicholls ) und gespielt wird. Und in den Rollen brillieren ein sehr beeindruckend spielender Jim Sturgess und Anne Hathaway. Die Herausforderung, den sich über viele Jahre entwickelnden Rollen/Personen gerecht zu werden, meistern die beiden auf beneidenswerte Weise. Eine sympathische Geschichte von Lone Scherfig mit viel Feingefühl verfilmt.
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am 15. März 2015
Das Buch hatte ich bereits gelesen, so wusste ich was mich erwartet: Junge trifft Mädchen und erleben eine Geschichte im Stil von "Harry und Sally" und "Für immer vielleicht" (Cecilia Ahern). Die Buchvorlage ist schön umgesetzt, die wichtigsten Szenen des Romans finden sich wieder. Man kann die jahrelange Entwicklung der beiden Protagonisten anhand ihrer Klamotten und Frisuren gut verfolgen. Anne Hathaway ist perfekt für die liebenswerte, süße Idealistin Emma. Nur die Weltverbesserin und Autorin nehme ich ihr nicht ab. Dexter als TV-Moderator ist da schon überzeugender, gleichwohl er damit tatsächlich zwischenzeitlich an Sympathie einbüßt. Doch mit einer anständigen Frisur und weniger Haargel und Drogen gewinnt er wieder die Herzen - von Emma und der Zuschauerin :-)
Kann man sich immer wieder angucken!
Schön sind auch die vielen Extras auf der DVD, auch wenn sich die Beiträge inhaltlich überschneiden und sich Interview- und MakingOf-Szenen wiederholen.
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am 24. August 2013
Im Ernst Leute, ich bin ein Mann und es muss echt viel passieren, dass ich weine bzw. Tränen stark unterdrücken muss. Dieser Film hat mich geknackt. Die letzten 20-30min gingen mir sehr nah, obwohl ich durch das vorher gelesene Buch genau wusste was passieren wird. Anne Hathaway hat ihre Rolle sehr gut gespielt.
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