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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
5
4,4 von 5 Sternen
Fate of a Dreamer: the Album & the Unplugged Sessi
Format: Audio CD|Ändern
Preis:17,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 1. Juni 2001
Was Mastermind Arijen Lucassen mit seinem neusten Projekt AMBEON aus dem Ärmel geschüttelt hat beeindruckt in vielerlei hinsicht. Da wäre zum einen die Sängerin: Die erst 14 jährige trällert mit soviel Leidenschaft und Hingabe, das Eisberge schmelzen könnten, wohl eine der Neuentdeckungen des Jahres. Zum anderen wären da die Songs an sich. Der Trick an der Sache ist, das Lucassen schon bestehensde AYREON-Songs umarrangiert, und mit den neuen Texten entstehen gänzlich andere Stimmungen. In der Regel wesentlich Spährischer und ruhiger als die Originale, auch wenn AMBEON musikalisch eindeutig die Handschrift von Lucassen trägt, auch gehen die Gittaren insgesamt weniger dominant zu Werke, der Einsatz von Flöten und Geigen gibt dem Ganzen zudem einen schon fast folk-mäßigen anstrich. So ist es schon erstaunlich, was zum Beispiel aus dem Intro zu "The Electic Castle" (die Mutter aller Intros, wer dieses Intro schon mal mit Kopfhörer und angehobener Lautstärke gehört hat, weis was ich meine) in dem Titel "Fate" wird, ein 7 minütiges Instrumentales Meisterwerk, bei dem einem vor Entrückung die Haare zu berge stehen. Aber auch sonst gibt es den Wiedererkennungswert, der sich aber wohltuend zurück hält, und für Hörer die AYREON nicht kennen sowieso nicht gegeben ist. Alles im allen ist dies wohl mit das beste, was dieses Jahr veröffentlicht worden ist, es gibt keinerlei Ausfälle, alle Titel an sich sind schon grandios, aber hintereinander gereit ergeben sie ein epochales Meisterwerk, nicht nur für AYREON-Fans, sondern für alle, die sich guter Musik nicht verschliesen. In diesem Zusammenhang kommt mir der Begriff der "modernen Klassik" in den Sinn......
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am 13. März 2012
Lucassen ist kreativ. Dies ist nun beileibe keine neue Erkenntnis, doch Kritiker werden dagegenhalten, dass sich viele Passagen in seinen Melodien ähneln oder gar gleichen. Viele verkennen dabei jedoch seine ruhige, melancholische Seite. Ob mit Star One oder seinem Hauptprojekt Ayreon - die meisten sehen eher die schnellen und harten Werke, und beschweren sich dann ob seiner mangelnden Fähigkeit, Neuland zu betreten. Dass er dies überaus erfolgreich kann, hatte er bereits vor Jahren mit dem wenig beachteten Seitenprojekt Ambeon bewiesen. Eine damals unbekannte Stimme wurde sanft von Lucassens bezaubernden Melodien getragen, innovativ, aber ohne seine sonst übliche Härte. Das Album "Fate of The Dreamer" gehört seit vielen Jahren schon zu meinen persönlichen Favoriten, weil es die Instrumentalisierung vollkommen dem Gesamtbild eines Songs unterordnet. Die Atmosphäre geriet entsprechend dicht. Dieses Meisterwerk wurde nun neu veröffentlicht mit einer zusätzlichen CD, in der Astrid van der Veen alte und neuere Ayreon-Songs interpretiert, zumeist nur akustisch unterlegt. Sicherlich ist die eine oder andere Variante schwächer als das Original geraten, aber dennoch auf sehr hohem Niveau. Wer das Album noch nicht besitzt, sollte zugreifen, und selbst für eingesessene "Ambeon-Fans" bietet das Album dank der gelungenen Bonus-CD einen Kaufanreiz.
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am 6. Januar 2003
FOAD ist keine Ansammlung von Songs, sondern ein Gesamtkunstwerk. Man kann/muss die CD komplett durchhören, um wirklich einzutauchen, und man fühlt sich wie auf einem unterirdischen See in einer riesigen Halle.
Man stelle sich vor, The Gathering hätten nach "Nightime Birds" einen noch etwas anderen Weg als "How To..." genommen, das könnte FOAD sein. (Obwohl TG natürlich außer Konkurrenz steht...)
Anspieltips: Surreal (DAS Intro!), High (Schlangentanz)
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am 7. Juni 2001
Ambeon, das neuste Projekt von Ayreon-Schöpfer Arjen Lucassen, ist wesentlich düsterer ausgefallen als die bisherigen Ayreon-CDs. Das Album, das Arjen zusammen mit der 14jährigen Sängerin Astrid van der Veen (die alleine für die Texte des Albums verantwortlich war) aufgenommen, hat besteht aus 10 Stücken, die alle mehr oder weniger an ältere Ayreon-Songs angelehnt sind (z.B. The Charm Of The Seer, Back on Planet Earth). Die Art der Musik läßt sich wohl nach am ehesten mit dem "Actual Fantasy"-Album vergleichen, allerdings fehlt bei Ambeon irgendwie das Neue und Unerwartete, vielleicht auch wegen der VErwendung altbekannter Melodien. Das Album ist keinesfalles schlecht, aber kann meiner Meinung nach nicht an Meisterwerke wie "Into The Electric Castle" und "The Universal Migrator" heranreichen. Deshalb nur vier Sterne.
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am 23. Dezember 2011
2001 erschien bei Transmission Records die einzige Scheibe des Projektes *Ambeon*. Hinter Ambeon verbargen sich der Ayreon-Chefdenker Arjen Lucasson und die 15jährige Sängerin Astrid van der Veen. Das Projekt wurde seinerzeit in allen Metal-Postillen überragend bewertet, was mich ziemlich neugierig macht. Lucasson sagte mir damals nur als reiner Namen etwas, seine Hauptband *Ayreon* ging bis heute an mir vorbei.

Was zunächst auffiel war die düstere Atmosphäre, dann die erstaunlich kräftige Stimme von Astrid van der Veen. Es entstand ein ungewöhnlich dichtes Werke, daß mit den Einflüssen von Gothic und Ambient aufwartete und nur vereinzelt auf Rock-Musik als Zutat zurückgriff. Das es sich bei *Fate Of A Dreamer* nicht um ein Metal-Album handeln würde war mir im Vorfeld bereits bekannt, aber die überwältigenden Kritiken kann ich bis zum heutigen Tag nicht nachvollziehen.

Die Musik erscheint mir wie wabernder Nebel - viel Atmosphäre, aber nichts substanziell greifbares. Von den Songs bleibt, bis auf die Stimme von Sängerin Astrid, leider überhaupt nichts weltbewegendes hängen. Was Lucasson sonst so macht kenne ich nicht, auch nicht den eventuellen Abwechslungsreichtum seiner sonstigen Arbeiten, aber hier scheint es so, als gäbe es keine klare Linie durch die CD. Von allem nur ein bischen was und dann zusammengewürfelt. Irgendwie kann ich den alten Spruch mit den Köchen und dem Brei nicht ganz von der Hand weissen.

FAZIT: gute Atmosphäre, hervorragende Sängerin, aber nicht wirklich überzeugend...
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