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am 10. Mai 2012
wo gibt's den sowas?...jeder titel einfach nur geil...da wünscht man sich sofort ins konzert...toppt gute laune und vertreibt alle bösen geister...einfach hammmmmer...
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am 25. Februar 2011
Zugegeben, ich bin kein Leser oder Fan der Metal-Bild, ähm, Metal-Mammer! Aber als ich gehört habe, dass auf deren Homepage das komplette neue Album von Mercenary gestreamt wird, fand ich das schon... cool!

Auf diese Scheibe war bzw. bin ich ja besonders gespannt - denn nach dem Ausstieg von gleich 3 Bandmitgliedern aufgrund von musikalischer Differenzen (?), konnte das ja alles mögliche an musikalischem Ergebnis bedeuten, grade auch bei dem Titel "metamorphosis"...
Nachdem ich nun das ganze Album gehört habe, ist meine Meinung dazu aber eindeutig: Mercenary sind imemrnoch Mercenary! Und dazu auch richtig richtig gut!

Auf dem Album gibts also wunderbar treibendes, modernes Riffing, tolle Melodien, und sowohl gute Growls/Shouts, wie auch guten Cleangesang! Letzteres überrascht mich tatsächlich am ehesten positiv, weil Mikkel ein verdammt guter Sänger war und ich nicht geglaubt hätte, dass Basser und Schrammelhals René das qualitativ auffangen könnte - danke fürs belehren, er macht einen wirklich verdammt guten Job!
Was mir aber an der Scheibe am meisten gefällt, ist die unglaubliche Kreativität in den Songs - als hätten sich die übrigen Jungs nun alle Ideen, die sie evtl vorher nicht umsetzen konnte, von der Seele geschrieben! Und das sage ich als Fan der alten Sachen. in Jedem Song steckt verdammt viel drin und jeder Song hat irgendwas besonderes. Man kennt das: Irgendeine Melodie, oder auch nur ein Ton, ein Sample, eine Hook, eine Gesangslinie, irgendwas, was einem auffällt, und einen Song von gut zu sehr gut werden lässt - z.B. am deutlichsten bei "In a River of Madness"! Und sowas finde ich - für mich - hier in jedem-verdammten-Lied! Das ist schon großes Kino!
Manch einer wird vielleicht die Scheibe zu... eingängig finden, und manchmal kratzen sie auch hier und da an der Kante zu dem teils schrecklichen, "modernen", "jungen" Sesamstraßen-Metal unserer Zeit - aber meiner Meinung nach bekommen sie stets noch die Kurve.
Über die Produktion will ich jetzt noch nicht urteilen, der Stream-Sound ist ja doch nicht immer der Beste, aber es klang dort doch schon ordentich, deswegen mach ich mir da wenig Sorgen.

Daher mein Fazit:

Mercenary sind auch 2011 noch Mercenary und legen mit neuer Besetzung eine unglaubliche starke, eingängige, Kreativbombe von modernem Melodic-Death / Power Metal vor, an die man als Fan der Band und generell als Freund gutem Metals nicht vorbei kommen wird oder sollte!
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am 30. Januar 2012
Mercenary hatte nach dem bis dato letzten Album "Architect of Lies" einen ziemlichen Umbruch im Line-Up zu verkraften, insbesondere der Abgang des Sängers Mikkel Sandager wog vermeindlich schwer. Umso größer die Überraschung, dass Bassist René Pedersen den Gesangspart gleich mitübernahm und es erstaunlicherweise sehr sehr gut macht. Das bis dato beste Mercenary-Album "The Hours that Remain" konnte vom Nachfolger "Architect of Lies" ganz knapp nicht erreicht werden und man musste sich doch fragen, wie das neue Album nach dem großen Umbruch, und dann auch noch mit dem sehr treffenden Namen "Metamorphosis", wohl klingen würde, insbesondere nachdem es von der Band hieß, man wolle etwas moderneren Metal spielen. Das Ergebnis: 5 von 5 Sterne!
Der Sound ist tatsächlich etwas moderner ausgefallen als auf den Alben zuvor, aber es nicht übertrieben worden (zum Glück!). Insgesamt gibt es keinen einzigen Ausfall, sondern durchweg wirklich gute, starke, heavy und abwechslungsreiche Songs. Was will man da mehr...? Genauso muss Metal heutzutage klingen! Härte, Melodie, und Abwechslungsreichtum. Setzen, Note 1!
Anspieltipps (sofern vonnöten): "Through the Eyes of the Devil", "In a River of Madness", "Memoria" und "On the Edge of Sanity".
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am 27. Februar 2011
Ich kenne diese Band seit den Anfangstagen und kann nur eines zu den Leistungen der Band sagen: Weltklasse!

Das neue Album reiht sich nahtlos in die Serie hochwertiger Albern ein. Für mich zählt diese Band zu den Vorreitern dieser Musiktrichtung, neben den Größen wie In Flames und diversen anderen, Mercenary ist aber bei weitem keine Kopie, nein, sie haben ihren eigenen Stil und den haben sie über die Jahre perfektioniert.

Trotz Besetzungungswechsel am Mikro (ein Sänger ist weggefallen) ist ein gleichbleibendes Niveau erreicht worden. Die Songs sind aggressiv, eingängig, geile Melodien und klasse Hooklines. Das Album ist sehr abwechlsungsreich und zu keiner Minute langweilig.
5 Sterne von mir, Klasse !!!
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am 25. Februar 2011
Ich war ganz gespannt auf den 25.02.2011......den Tag als Mercenary ihr neustes Album Metamorphosis auf die Welt gesetzt hat uns hab mir es schon am selben Tag gekauft.Nach über ca 15 mal rotieren kann ich endlich mal ein Review schreiben.Das Album ist absolut der Hammer.Die Band ist wiedergestärkt zurückgekommen,nachdem 3 Mitglieder wegen musikalischen Differenzen die Band verlassen mussten(sänger,keyboarder und schlagzeuger).Jetzt übernimmt Rene Pedersen,der Bassist der Band,die Vocals.Ich war schon ängstlich wie seine Clean Vocals klingen,aber der Mann übertrifft meiner Meinung nach sogar den alten Sänger.Die Melodien sind absolut der Kracher und der dazugehörige Doublebass absolut ein Wahnsinn.Die Blastbeat von der ''Black Metal'' Ecke absolut gut eingesetzt.Die Emotionen gehen unter die Haut.Jeder Song haut rein und hat das gewisse etwas.Das Album ist eine gute Mischung von Melodic death Metal und Power Metal.Es ist nie wirklich zu kitschig.Volle Punkteanzahl von ganzen Herzen.
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am 22. Dezember 2012
Ich will nur durch weitere 5 Punkte auf diese tolle Band hinweisen
und schließe mich der Rezension von "Enzephalon" gänzlich an.
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am 31. März 2011
Dieses Album ist einfach nur geil. Alles Stärken von Mercenary sind vertreten: teilweise harte Passagen, wechselnde Vocals (Scream und Clear), dazu die tolle Melodik. Es ist ohne Zweifel eines der besten Alben der Dänen, es steht meinem Favoriten 11 Dreams in nichts nach. Endlich sind die grauen Tage von the Hours that remain und Architect of Lies vergessen.
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