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Kundenrezensionen

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am 24. April 2013
Naja, die Vorlage aus den 80erJahren ist besser. Der alte Film hat sich nicht ernst genommen, dieser tut es. Deshalb wundert man sich oft über die eher blöden Verhaltensweisen der Filmdarsteller.

Fazit: Lieber den alten Film kaufen und sich mit etwas Alkohol köstlich amüsieren.
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am 29. Juli 2012
Das Remake von Fright Night ist ganz ordentlich geworden, auch wenn der Vampirjäger Vincent hier nicht ganz mit dem schrulligen Typ aus dem Original mithalten kann. Leider enthält die Story gerade zu Beginn einige Längen und das schauspielerische Talent der Protagonisten hält sich in Grenzen. Das passt dann andererseits zu dem nicht ganz ernst gemeinten, etwas trashigen Character des Films. Dass die neue Version verstärkt auf Splatter-Effekte setzt, empfand ich eher als unnötig und störend und transportiert den Film in ein Genre welches vermutlich nicht jedermanns/frau Sache ist. Man hätte es bei den gut gelungenen, gruseligen Verwandlungsszenen belassen sollen.
Die 3D-Effekte sind gut, ein paar schöne Pop-Out Effekte sind auch mit dabei. Die vielen dunklen Einstellungen verlangen aber nach einem guten 3D-Equipment, daher resultieren vermutlich auch die vielen Kritiken, die den 3D-Effekt eher als mau beurteilen.
Auch sonst kann man an der technischen Seite nicht meckern: Das Bild ist überwiegend klar und scharf, in den dunkleren Passagen tritt aber schon mal gröbere Körnung und leichte Unschärfe auf. Der Ton kommt in 7.1 HD sehr präsent und räumlich rüber, die Filmmusik ist gelungen. Insgesamt somit ein filmischer Durchschnitt, der technisch überzeugt und für einen unterhaltsamen Abend taugt - aber auch nicht mehr.
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am 8. Februar 2012
Die 80iger Jahre waren sicherlich stilprägend und Inspiration, sowohl was die damalige Mode, als auch die Filme betrifft.
Die 80iger brachten demnach so einige Perlen hervor, die heute zu Recht "Kultstatus" besitzen, bezw. in diesen erhoben wurden.

Tom HollandŽs "Fright Night" ist so ein Film. Zusammen mit Bigelows "Near Dark" oder auch Joel SchumacherŽs "Lost Boys" sicherlich einer der wichtigsten und vielleicht auch bedeutesten Vampirfilme jener Epoche.

Und im Zuge der ganzen Remake-welle, welche einfach nicht ab-ebben möchte, gesellt sich nun auch das wohlverdiente Remake des 80iger Klassikers "Fright Night", welches anno 2011 zeitgemäß von Craig Gillespie gehörig aufpoliert wurde.
Dreh und Angelpunkt neben der allseits bekannten Storyline ist natürlich die Rolle des "Nachbarn" und Obervampir "Jerry Dandridge", welcher damals von Chris Sarandon sehr charismatisch und mit dem nötigen "Biss" dargestellt wurde.
Seine betörende Mischung aus Charme, Humor, Intelligenz und auch Bedrohlichkeit prägten dann letzen Endes doch sehr merklich den Film.
Eine Bürde, die man in dieser Form als "Neuer" auferlegt bekommt, sorgt vielleicht beim Namen Colin Farrell erst einmal für Stirnrunzeln, zumal Chris SarandonŽs Performance schon sehr individuell war.

Aber, was soll man groß sagen. Es hätte, ich betone es noch einmal, es hätte niemand besseren für diese Rolle als Colin Farrell geben können.
Er spielt den "Jerry" mit so einer überzeugenden Art, echt beängstigend.
Voller Testosteron, unberechenbaren Attaken, wirren Blicken und eine äußerst charmant-bedrohliche Art machen FarrellŽs "Jerry" zu einem deutlich bösartigeren und vielleicht sogar besseren Vampir, als jene vorbildliche Vorstellung, die Sarandon von sich seiner Zeit gab.

Aber auch der Rest des Cast bietet eine passable Leistung.
Anton Yelchin als neuer Charlie Brewster überzeugt ebenso wie "neu"- Peter Vincent David Tennant, der ebenfalls noch Erwähnung finden sollte.
Dieser ist nun kein gealteter TV Star mehr, wie man es noch von Roddy McDowall her kannte. Eher ist er nun ein total überdrehter Blender, der sich mit seiner Gestik und Performance eher an eine "light" Version von J. Sparrow in dezenten Rahmen orientiert:)

Anyway, ohne jetzt hier den Inhalt weiter auszuschmücken, abschließend noch ein paar Worte. Fright Night anno 2011 ist für mich eines der besten Remakes, die es so in letzter Zeit auf die Leinwand schafften. Gut, der trendige 3D Effekt funktioniert, wird aber eher spärlich und aufs nötigste begrenzt eingesetzt, was ich mal positiv verbuche. Das Remake ist anders, macht vieles besser und konzentriert sich mehr auf das düstere Umfeld, statt primär auf Klamauk zu setzen.
Es passt einfach alles und ergibt ein rundes und homogenes Bild. Ganz großes Kino, Herr Gillespie, DANKE.

Die Bluray selbst ist ganz klar REFERENZ-würdig. Wobei ich mich hier auf die 2D Variante beziehe.
Ein glasklares Bild, ohne großartiges Filmkorn, gestochen scharf und auch in den dunklen Szenen überzeugend knackig.

Der 7.1 DTS Sound ist BOMBE. Sehr räumlich und äußerst wuchtig aber nie zu überladen. Dialoge sind ebenfalls klar verständlich und bestens abgemischt.
Es knallt an allen Ecken und Kanten.

Der Score des Films ist sehr gelungen und mehr als hörenswert, da darf man den Regler auch gerne mal nach oben drehen.

Die Bluray kommt in 2 Varianten. Zum einen als 2D Variante im Amaraycase und als 3D/2D Variante im schicken Prägeschuber mit anderem (und für mich schöneren) Covermotiv. Der Schuber ist stellenweise glänzend (Schriftzug) und die Motive sind stellenweise geprägt, sehr schick.

Das Cover der 2D Variante gefällt mir auch, nur fande ich den Druck des Covermotivs sehr grieselig und unscharf, wirkte schon fast wie eine mäßige Farbkopie.
Aufgrund des deutlich schöneren Cover mit schicken Schuber, habe ich mich für die 3D Version enstschieden, wobei die 2D Version als Zusatzdisc mit beiliegt.
Wehrmutstropefn ist der unnötige FSK Flatschen auf Schuber und Amaray, das hätte ja nicht unbedingt sein müssen.

Die Menüführung und Präsentation gefiel mir auf DVD besser, da es dort in Form von animierten Filmsequenzen im Comic Art Stil irgendwie schöner aussah.
Die Bluray hat hier nur ein Standbild mit Menüauswahl.

Wie dem auch sei. Bild und Ton sind ganz weit vorne, klar im oberen Bereich zu finden. Das Bonusmaterial ist auf beiden Blurays gleich.

Kann Film und Bluray somit nur wärmstens empfehlen.
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am 3. Februar 2012
Absolut empfehlenswert. Der Film macht einfach nur Spass.

Das Remake ist dem Orginal in allen Belangen deutlich überlegen. Und keine Sorge - die Neuauflage ist keinesfalls eine dröge Kopie der Story von 1985, sondern eine sauber inszenierte Neuinterpretation.

Auch wenn Hollywood scheinbar die Ideen ausgehen - aber so etwas wundervolles kommt dabei heraus - dann ist das allemal besser als neue Geschichten mit mäßiger Umsetzung.

Colin Farrell als der Obervampir spielt einfach nur überirdisch gut - und ist die perfekte Besetzung.

Darsteller, Schnitt, Storyboard, Effekte, technik, etc. sind einfach perfekt.

Besonders erwähneswert ist der tolle Score der Neuauflage. Das gruseligste am Orginal, wie bei fast allen 80er Jahre Filmen, ist die dümmliche Pseudo Film-Pop-Musik seinerzeit - die auch noch völlig diletantisch reingemischt wurde.

Trotzdem mochte ich damals den alten Film - es wurde ja halt nix besseres geboten.

Heute würde ich im direkten Vergleich dem Orginal 0/10 und dem Remake 10/10 Punkten geben.
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am 4. September 2014
der schwarze Humor ist wirklich köstlich. Ich habe mich sehr ammüsiert über einen charmant bösartigen Colin Farrell, einen skurilen echt abgefahrenen Vampirkenner und den jugendlichen Helden.
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am 12. August 2014
ein Film für jung gebliebene und Teens, die sich etwas gruseln wollen. Mal eine andere Art von Vampir, gut aussehend und weniger schmussig. In der zweiten Hälfte fand ich ihn besser.
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am 4. Februar 2012
Als Fan des Original war ich mehr als enttäuscht. Alleine schon, dass der Film mittendrin anfängt, macht für mich keinen Sinn und hierfür gibt es schon einen Punkte Abzug. Bis auf die Charaktere hat die Neuverfilmung mit der originalen Fassung von 1985 so gut wie nichts zu tun. Die Story ist langweilig, die Sprüche wie, "scheiß Ebay", flach, es kommt überhaupt keine Spannung auf, ein mittelmäßige Colin Farrel und zu allem Überfluss eine überflüssige 3D Darstellung. Warum wurde hier überhaupt in 3D gedreht? Na ja, da hofft man, dass das Original zumindest bald auf Bluray herauskommt.
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am 18. August 2015
Gutes Remake von Fright Night aus den 80ziger. Gute Special Effects runden den Film ab. Ein Schuss Horror mit Witz, reicht um einen kurzen Abend zu verleben.
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am 15. April 2012
...und drastisch überpreist. Unterhaltung für einen Abend ist geboten, eher ein Teenie als Erwachsenenfilm würde ich sagen. Ein dünnes Drehbuch, wenige amüsante Dialoge, hübsche Hauptdarstellerin die mit verwirrend unattraktivem Hauptdarsteller liiert ist (vielleicht das größte Rätsel des Films). Ansonsten, Collin Farrell als Schurke kann überzeugen, die Effekte und Maske sind für eine eher billige Produktion okay, die 3DVersion ist aber ohne eher mau ausgerichtet, abgesehen vom bekannten Funken/Wassertropenflugeffekt merkt man nur selten dass der Streifen 3D ist. Ich rate zum DVD Verleih, ein Kauf ist nicht gerechtfertigt.
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am 21. Dezember 2012
Toller Film,aber das Original ist besser.Mag den Schauspieler.
Die Tricks sind ganz
nett.Ein zweiter Teil ist aber nicht notwendig.Oder doch?
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