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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
103
3,5 von 5 Sternen
Fright Night
Format: DVD|Ändern
Preis:15,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 27. August 2017
Toller Film, der schnell geliefert wurde - Für eine BluRay auch ziemlich günstig - Man muss Fright Night wohl nicht unbedingt als BluRay haben, ich bemerkte jedenfalls keine deutlich bessere Bildqualität gegenüber der normalen DVD...
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am 10. Juli 2017
Der erste "Horrorfilm" den ich je gesehen habe und einer meiner Lieblingsfilme :)
Gott sei Dank nicht so Kitschig wie Twilight, deswegen etwas besonderes
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am 18. April 2015
"Was ist das hier für eine S*******?"
Dieses Filmzitat von Chris Sarandon (Vampirdarsteller aus dem Orginal, der hier nochmal einen kurzen Gastauftritt hat) bringt es auf den Punkt.
Weil genau das haben wir uns auch gefragt.

Wir haben uns auf das Remake bewusst eingelassen, wissend das die Geschichte nicht viel mit dem Orignal gemein hat.
Das ein Remake gut sein kann, beweist zB"Der talentierte Mr Rippley" .

Dieser Film fängt völlig anders an, was ja an sich noch kein Problem ist. Auch das der Hauptdarsteller ein durch und durch unsymphatisches *******loch ist, der seine "uncoolen" alten Freunde schneidet weil er inzwischen ein cooler Hippster ist, mag Teil der Geschichte sein, fördert jedoch nicht gerade die Empathy für den "guten Helden".
Wurde die Geschichte in den 80er Jahren spannend und unterhaltsam erzählt, hat man hier von Anfang an seine Probleme den wirr und unlogisch aufgebauten Plot zu folgen.
Versucht der Vampir im Orignal wenigstens noch subtil und unauffällig zu agieren,reagiert er hier Hollywoodlike effektreich und genauso unglaubwürdig:
Der Vampir kommt nicht sofort ins Haus, was macht er?
Betört das weibliche Geschlecht, wirkt subtil auf sein Gegenüber ein?
Nein er sprengt kurzerhand das Nachbarhaus in die Luft...."gähn".
Plumper gehts nicht?..doch es kommen noch einige stumpfpeinliche Dialoge und noch unlogerische Aktionen die man aber nur noch am Rande wahrnimmt weil man bei Amazon seine Rezension schreibt um seine Mitmenschen vor diesen Machwerk zu warnen.

Schaut euch das Orginal an, klingt abgedroschen, ist aber das einzige was man dazu sagen kann.
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am 19. April 2015
Ich liebe auch Fright Night aus den 80igern (hey, wer kann Chris Sarandon widerstehen), aber der hier ist meiner Meinung nach ein mehr als gelungenes Remake mit klasse Darstellern, toller Musik und dem gewissen Etwas (das mir sogar einen Ticken besser gefällt, aber das liegt eben auch daran, dass es eben zeitgemäßer ist und die Klamotten nicht so lächerlich sind gg). Und mannomann...Collin Farell als Vampir ist einfach himmlisch ;D David Tennant als Magier ist der Hit und Anton Yelchin ist einfach niedlich und in seiner Rolle absolut überzeugend, genau wie Imogen Poots und Toni Collette. Der Film macht Spaß von der ersten bis zur letzten Minute des Abspanns (tolles Lied)! Ich hab ihn schon fünmal gesehen und es werden sicher noch viele Male folgen. Einfach ein gute Laune Film ohne Glitzervampir, der über sein Dasein jammert. Sondern mit einem Vampir wie er sein soll: Sexy, gefährlich und geheimnisvoll.
Übrigens: Ratet mal wer einen Gastauftritt hat? ...Die unter uns, die "Fright Night - Mein Nachbar der Vampir" kennen, werden sich genauso freuen wie ich ;D
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am 18. August 2014
Wasn reinfall dieser Film der hat ja nun garnix mit dem orginal zu tn aso solch eine GURKE ein grottiger Film also prädikat besonderer SONDERMÜLL ! mich sowas von in arsch gebissen wo ich den bekam dachte sonst wie klasse der wird und die geschichte irgendwie neu erzäht wird neien hier wurde aus so vielen filmen sich fleißig bedient das es kein spass mehr macht von Collin Farell eigendlich mehr erwartet als ich produkt rezision laß super dacht ich passt ja wieder ne gute neuauflage aber neien wie schon erwähnt Finger weg Lohnt sich nicht Bleibt lieber beim orginal wo ich sagen muss das der endlich vom index runter ist danach vergab die FSK eine 18ner freigabe mit einer Laufzeit 102,12 mins( DVD UK Import mit Deutscher Tonspur ) aus Östereich die Blu Ray Laufzeit 106 min hat auch alles zu bieten was die 18ner hat plus alternatives Ende super also dann kauft lieber das orginal denn wo das drauf steht ist auch ( meistens ) Orginal drinne ... hoffe konnt euch weiterhelfen und verbleib mit film freundlichen gruß
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am 26. Juni 2016
Leider ist das Remake nicht ansatzweise so gut wie das Original. Doch immer schön der Reihe nach...

In meiner Kindheit bzw. frühen Teenagerzeit erblickte der Film "Fright Night" mit einem grandiosen Mr. Roddy McDowell, einer süßen Amanda Bearse (auch bekannt und beliebt aus der kultigen US-Sitcom "Eine schrecklich nette Familie" um Schuhverkäufer Al Bundy), einem sympathisch-nerdigen William Ragsdale und einem überragenden Chris Sarandon als cooler, sexy-hexy untoter Jerry Dandridge, das Tageslicht, die Kinos und bald darauf als VHS-Kassette die Wohnzimmer.

Die Neuauflage (neudeutsch: Remake) kann selbstredend nicht komplett mit der Urfassung brechen (da es sonst keine "Fright Night" mehr wäre), doch wer das Original so gerne mag/mochte, wie ich, wird hier schon etwas vermissen. Der Film wirkt ein wenig uninspiriert und hölzern. Zu sehr auf Speed und Schnelligkeit ausgerichtet. Der Plot, der sich im Original Zeit ließ, damit Charakterisierungen, Spannung (aber auch Humor) nicht zu kurz kommen, wirkt nun in einer zu schnellen Aufeinanderfolge von Ereignissen, sodass die liebenswürdige Spleenigkeit der originalen Charaktere etwas auf der Strecke bleibt. "Evil" Ed bspw. haut es schon nach den ersten 20 Minuten hin (bzw. in die Fänge des Vampirs). Dabei werden auch einige "Kleinigkeiten" des Horror- und Vampirgenres ad absurdum geführt. War es im Originalfilm noch sonnenklar, dass Vampire Gestaltwandler sind (bspw. Metamorphosen in Fledermaus oder Wolf), so heisst es nun, dass Vampire definitiv keine (!) Gestaltwandler seien. Konfusion ist also vorprogrammiert und es ist nicht klar, ob unser "neuer" Peter Vincent, der nicht nur zu gerne alkoholischen Getränken fröhnt und Frauen beglückt, womöglich gar ein Hoax, Poser und Blender ist oder ob am Skript gepfuscht wurde...

A propos Peter Vincent: diese Rolle sowie die des Jerry Dandridge (Colin Farrell) reißen meiner Meinung nach den Film aus dem Einheitsbrei und der Belanglosigkeit heraus. Insbesondere Farrell macht seine Sache extrem gut! Doch sind nach meinem Dafürhalten die übrigen Darsteller eher zu vernachlässigen. Leider. War im Original die Rolle des Charly Brewster mit W. Ragsdale noch gut besetzt, so gibt Anton Yelchin hier leider nur ein recht blasses, beliebiges Bild ab. Auch Christopher Mintz-Plassé alias "Evil" Ed kommt nicht so wirklich an den originalen Charakter heran. Allerdings sind die Szenen mit Mintz-Plassé auch immer sehr humorvoll und witzig, sodass Ed nach wie vor ein beliebter Charakter bleibt.

Bitte nicht falsch verstehen: dieser Film hier ist nicht schlecht und er macht auch etliches richtig. Er ist modern, nutzt die neuen Medien und Möglichkeiten, die es in den 80er Jahren noch nicht gab. Er zelebriert das Computer-Zeitalter, google, ebay, Smartphones, Laptops, das Neue und "Hippe", das Trendige und die heutigen Teenager (die nun mal so ganz und gar anders sind als damals in den 80ern). Er bringt auch viele Hommagen an das Original (Jerry Dandriges Vorliebe für Äpfel, der Sex Appeal des Vampirs, das Posen und Possenreißen des Peter Vincent, das Nerdige von Brewster und "Evil" Ed, etc.). Aber leider reicht das hier einfach nicht mehr aus. Da der Film ein Remake ist, muss er sich halt immer einem Vergleich mit dem Original erwehren. Und das hat halt hier ganz klar den Sieg eingefahren. Dass Remakes auch sehr gut funktionieren können, hat sich für mich bspw. mit "Freitag der 13.", "Death Race" sowie Rob Zombies "Halloween" gezeigt.

Und noch etwas: diese unvergleichlich coole Musik (Brad Fiedel: "Come to me", J. Geils Band "Fright Night" - insbesondere dieser Song alleine schon wegen des Titels passte damals schlicht perfekt) fehlt mir hier unbeschreiblich!!

Fazit: der Film ist unterhaltsam. Mehr allerdings auch nicht. Hat man das Original, sollte man sich nicht unbedingt mit dem Remake befassen. Ist man nicht aus den 80er Jahren, wird man mit dem Remake wohl mehr Spaß haben als mit dem Original.
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am 20. Juni 2017
die handlung ist wunderbar. ich mag schauspieler nebenrolle. die dreharbeiten waren ausgezeichnet. das ende ist romantisch. der film ist gut. ich habe es mit meinen anderen h?lfte.
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am 6. April 2017
..naja..und Colin Farell, der im Gegensatz zu allen andern durchaus in der Wahl
seiner Filme irren kann; aber obriges Aufgebot zählt schon zur heimlichen
Top-Liga der internationalen Schauspieler.
Die Story ist kurz und knapp erzählt: Im Nachbarhaus ist ein Vampir eingezogen
und zieht eine blutige oder im Sonnenlicht expodierende Spur durch den
beschaulichen Vorstadt-Wohnort.
Herrlich schräg ist wieder einmal der Ex-Dr.Who David Tennand, der mit langen
Haaren und Kajal-Augen übrigens Jay Leto verblüffend ähnlich sieht als
selbsternannter Las Vegas Vampirjäger, Toni Colette als liebevolle
und gutgläubige Vorstadtmutter, Anton Yelchin als Inbegriff eines Highschool-
Normalo-Jungen, Christopher Mintz-Plasse sirbt leider zu schnell.
Und Colin Farell spielt auch mit. Die Hauptrolle. als Vampir.

Was mich sagenhaft stört ist die blecherne Konversation die ich zunächst auf
unambitionierte Synchro schob, mir dann das Original anhörte und festellte:
Die Dialog sind auch eine Katastrophe, leblos, gestellt und unnatürlich - wirklich
schade um die guten Schauspieler, denen man vielleicht etwas mehr freie Hand
hätte lassen sollen.

Alles in allem ein feiner Freitagabend Popcornfilm mit mehr Schauder- als Horrorelementen,
dem eine bessere Dialogregie und ein wenig mehr Humor gut getan hätte.

Übrigens hat der Hauptdarsteller aus dem Original 'Fright Night' Chris Sarandon einen
kurzen Cameo-Auftritt ;)
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am 11. Oktober 2014
Achtung Schrott.
Diesen Film kann man nicht als Remake des Originals aus den 80's bezeichnen. Kein Spannungsaufbau, die Figuren sind charakterlich lieblos gezeichnet und der ganze Film erinnert eher an einen schlechten Teenie-Streifen mit teils dümmlich und sehr vulgären Ausdrücken.
Er ist weggeworfenes Geld für die, die eine Adaption des Originals erwarten, denn hier tauchen lediglich ein paar Zitate aus dem Original auf – das war es dann schon mit Ähnlichkeit. Die Hauptfiguren sind öde und vor allem „überdreht“ dargestellt, was noch durch die Synchronisationsstimme von „Charlie Bruster“ unterstützt wird, die stark an Sponge Bob erinnert. Zudem sind die Dialoge und Handlungsverläufe nicht nachvollziehbar.
Ebenso kann man das Geld wegwerfen, wenn man einen Teenie-Horror-Streifen sucht, da gibt es deutlich bessere.
Wegen eines versauten Fernsehabends würde ich am liebsten gar keinen Stern vergeben!
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am 1. Februar 2012
"Fright Night" ist ein anständiges Remake mit guter Besetzung. Die Geschichte wird weitestgehend stimmig und gruselig erzählt. Platzierte Schockmomente sowie etwas deftigere Szenen bleiben ebenfalls nicht aus und zwischendurch wird das Ganze immer wieder durch amüsante Szenen aufgelockert. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt ganz gut.

"Fright Night" ist ein stimmungsvolles und unterhaltsames Remake.

7 von 10
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