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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
7
4,7 von 5 Sternen
Soul Serenade
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,69 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2003
"Soul Serenade" hört sich wie die logische Weiterentwicklung von "Joyful Noice", dem letzten Album der Derek Trucks Band, an. Ein Blick ins Booklet offenbart aber, dass die Aufnahmen bereits 1999 entstanden sind. Die Derek Trucks Band sind Derek Trucks (Gitarre, Sarod), Todd Smallie (Bass), Yonrico Scott (Schlagzeug, Percusion), Bill McKay (Hammond B-3 Orgel, andere Tasteninstrumente) und Kofi Burbridge (Flöte, Tasteninstrumente), - Gregg Allman ist als Gast auf dem einzigen Gesangsstück dieser CD, dem Blues "Drown in my own tears", zu hören. Einer ruhigen Grundstimmung folgend ist "Soul Serenade" weitestgehend im Jazz anzusiedeln. Dies hängt einmal mit der Titelauswahl zusammen, aber auch damit, dass dem Flötisten Kofi Burbridge fast ebensoviel Raum für Improvisationen gegeben wurde wie der Slide-Gitarre von Derek Trucks. Beginnend mit dem ersten Stück, welches die Band hervorragend aus "Soul Serenade" (King Curtis, Aretha Franklin u.a.) und Bob Marleys "Rasta Man Chant" verwoben hat, macht sich die Band auf eine Reise zu ihren musikalischen Wurzeln (Charles "Buddy" Montgomery, Mongo Santamaria, Wayne Shorter), was in der Eigenkomposition "Elvin" zu einem stimmigen Ergebnis führt. In "Sierra Leone" wendet sich Derek Trucks dann wieder indischen Klängen zu (und kommentiert sie in einem beiliegenden Video in einer Art, die mich an Äußerungen von George Harrison zur indischen Musik erinnern). Derek Trucks ist ein hervorragender Gitarrist, der die Slide-Gitarre gefühlvoll wie kaum ein anderer spielt. Er und seine Mitmusiker haben zudem einen recht weiten musikalischen Horizont und sind bereit zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Ich hoffe, noch viel von dieser jungen Band zu hören. Wer nach dem Hören dieses Albums Lust bekommen sollte, sich Derek Trucks in etwas rockigerem Umfeld anzuhören, dem sei "Hittin' The Note" von der Allman Brothers Band empfohlen. Ich selbst habe es vorgezogen, in meinem Plattenschrank zu wühlen und die musikalische Reise der Derek Trucks Band anhand der Originalaufnahmen nachzuvollziehen, was einen sehr spannenden Abend ergab. Die vorliegende CD enthält auch noch einige Kurzvideos, in denen Derek Trucks Kommentare zur Musik, der musikalischen Entwicklung und seinem Verhältnis zur indischen Musik abgibt.
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am 27. Juli 2006
Ich habe von Mr. Derek Trucks und seiner Band durch die letzte DVD der Allman Brothers erfahren, wo er den Part von Duane Allman mit Bravour ausfüllt ohne ihn dabei zu kopieren. Ich war hin und weg von seinem Gitarrenspiel! Wer den Gibson SG-Slide-Sound mag, ist mit dieser Platte echt gut bedient! Ich liebe diese gelungene CD über alles! Er bricht mit dieser CD zu neuen Ufern auf, in dem er sich nicht nur dem Blues und dem Jazz, sondern auch anderen Musikrichtungen wie der traditionellen indischen oder pakistanischen Musik widmet.
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am 18. Januar 2009
Auf dieser Platte beweist Derek Trucks mal wieder, dass die Qualität, und nicht die Quantität der Noten die Musik ausmacht! Eine Gelungene Mischung aus bluesig gespielten Jazzstücken.
Super Besetzung (ich steht nunmal auch auf Querflöte, die auch noch super gespielt wird!)
Zudem ist es auch noch eine technisch hochwertige, sehr angenehm zu hörende, audiophile Produktion.

Einziges Manko: 2-3 Stücke mehr hätten auf die Platte noch drauf gepasst, für meinen Geschmack zu kurz.

Ich will mehr...
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am 9. April 2014
Mein dritter Versuch mit Derek Trucks brachte endlich das erhoffte Ergebnis. Ich war an sich drauf und dran, Derek Trucks das finale Scheitern anzukündigen - insbesondere, wenn er mit seiner jetzigen Frau zusammen "Musik" macht, ist mir das zu fade, zu dröge, zu mainstreamig und schlicht zu langweilig. Allen seinen neuen Scheiben fehlt es am "songwriting".

Aber die Songs auf "soul serenade" - laut booklet sind die Aufnahmen von 1999 / 2000, da war er grad mal 20 / 21 - sind anders. Das ist kein Blues, das ist kein Bluesrock, das ist nicht Dereks heute leider übliches "Trallala". Diese Songs sind Musik. Dem Jazz sind sie näher als jeder anderen Musikrichtung.

Ob es weitere Aufnahmem von Derek Trucks gibt, die von dieser Art sind, weiß ich nicht. Zur Zeit macht er andere Sachen, leider ...
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am 23. Januar 2015
... die die Derek Trucks Band macht(e) eigentlich? Diese Frage stellte ich mir sofort als ich Soul Serenade das erste mal hörte.
Nun bin ich zu dem Schluss gekommen das es Weltmusik ist, mit einer Prise Blues, Jazz, Reggae, Country, Gospel, Rock und und und!! Mit ihm und seiner Band geht man sozusagen auf eine gut 40 Minuten lange Musikweltreise und bereist alle Kontinente dieser Erde weil eben aus allen Kontinenten Musik herauszuhören ist ... und seien es nur Fragmente.
Das Naturtalent Derek Trucks zeigt auf dieser Scheibe das erste mal auch noch sicheres Songwriting. Hier passt einfach alles so wunderbar zusammen das man nicht mal annähernd daran denkt das hier ein gerade mal 24 Jahre junger Gitarrist am Werke ist.
Mit einer famosen Band im Rücken zeigt er hier das sein Onkel zwar Butch Trucks heißt und Gründungsmitglied der Allman Brothers ist, aber sein (Dereks) musikalischer Horizont doch um einige Lichtjahre weiter ist als der seines Onkels.
Seine Vorliebe für klassische indische Musik kommt hier verstärkt zum Ausdruck. Er spielt unter anderem die Sarod, ein indisches Saiteninstrument, welches er beim indischen Sarod Virtuosen Ali Akbar Khan erlernt hat.
Aus der Band muss ich einfach Todd Smallie erwähnen, der einen sehr druck, und trotzdem gefühlvollen Bass spielt, sowie Kofi Burbridge an den Keyboards und der Flöte, die ein wwichtiges Musikinstrument bei dieser Scheibe darstellt.
Anspieltipp für mich immer wieder das unglaubliche Stück von Mongo Santamaria "Afro Blue" welches die Band gerade live (zu hören auf der Doppel CD Roadsongs und sehr zu empfehlen) zu einem hinreißenden Trip durch die verschlungenen Wege der (Welt)Musik zwischen Cuba, über den Süden der USA bis nach Afrika bringt.

Ohne wenn und aber 5 Sterne (obwohl danach noch besseres kam)!!
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am 8. Januar 2015
als ich es mir vorgestellt habe. Und das obwohl ich die Rezensionen gelesen habe. Erinnert mich sehr stark an die siebziger Jahre als Jazz-Rock (z.B. Carlton, Caterine, Kriegel, McLaughlin) sehr populär waren. Außer bei dem vierten Stück "Afro Blues" von "Mongo Santamaria", da waren mit einem mal die "Doors". Das tragende musikalische Element kenne ich als eine Sequenz aus "Universal Mind".
Alles in allem hatte ich ein bisschen mehr erwartet. Trotzdem ist das Album sicher für manch einen eine interessante Entdeckung und vielleicht der Einstieg sich mehr mit dem Jazz-Rock zu beschäftigen. Klanglich habe ich schon lange keine so stereo taugliche Musik gehört. Das ist einfach Klasse. Und natürlich sind hier sehr gute Musiker unterwegs. Hier ist es mit reinhören nicht getan - öfter hören, es sei denn, man hat schon ein Gehör für "spezielle" Musik.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Juli 2014
Gut, ich bin kein Gitarrist. Ich höre aber nicht zum ersten Mal ein Gitarrenalbum. Trotzdem muss ich sagen: manches hier ist schon ein wenig anstrengend für den Nichtmusikus - um mal as böse Wort Gegniedel zu vermeiden. Anderes ist sehr inspirierend und alles kommt gefühlvoll daher. Mehr ein Trip als ein Album.
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