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am 20. April 2017
Auch der dritte Teil der Vampire Academy Reihe ist so spannend und gut geschrieben, wie die bisherigen Teile.

Inhalt:
Rose macht bald ihren Abschluss an der St. Vladimir, doch sie macht sich über ganz andere Sachen Gedanken. Das fängt schon bei ihrem Mentor an und auch die Strigoi sind immer noch gefährlich. Da bekommt Rose auch noch düstere Visionen.
Als wäre das nicht alles schon genug, muss sie eine Entscheidung treffen. Fest steht nur, dass sie auf jeden Fall jemanden, der ihr wichtig ist, verlieren wird.

Infos zum Buch:
Mit 378 Seiten ist dieses Buch länger, als die vorherigen Teile. Aber auch bei diesem Buch sind die Seiten dicker und das Buch entspricht, wie die anderen auch, nicht ganz den normal Maßen eines Taschenbuches. Es ist also größer, als die meisten anderen Bücher.
Auch dieser Schreibstil kann es mit den meisten aufnehmen.
Die Spannung bleibt von Anfang bis Ende hoch und steigert sich am Ende noch. Genau wie bisher, weiß die Autorin auch dieses Mal wieder, an welche Stelle sie aufhören muss, damit man Lust auf mehr bekommt. Deshalb sprecge ich hier jetzt offiziell eine Warnung aus: Diese Bücher machen schnell süchtig!

Meine Meinung:
Ich denke, dass es nicht schwierig ist, heraus zu finden, dass ich diese Reihe wirklich liebe. Ich habe auch dieses Buch mehrmals gelesen und werde es wohl noch häufig tun, Jeder, der Fantasyromane auch nur ansatzweise mag, sollte diese Bücher mal gelesen haben. Sie sind auch viel besser, als der Film.
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am 22. November 2010
Kurzbeschreibung:
Ich denke, auf den Inhalt dieses Buches bzw. dieser Vampir-Reihe wurde genug eingegangen, deswegen komme ich direkt zum Punkt.
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Meine Meinung:
Ich finde, zu den letzten beiden Teilen ist wiederum eine klare Steigerung erkennbar. Ich habe selten eine Buchreihe erlebt, die es von Teil zu Teil schafft, den Leser immer mehr zu fesseln. Oftmals sind die ersten Bände die besten.

Diesmal fängt es mit dem praktischen Teil der Novizen an. Sie bekommen einen Moroi zugeteilt und müssen unter gestellten Fallen klares Köpfchen beweisen. Die Entwicklung von Rose ist der Wahnsinn. Sie wird von Teil zu Teil mehr gezwungen, schneller erwachsen zu werden, aber ihr Humor bleibt nicht ganz auf der Strecke. Sie ist ein rundum sympathischer Hauptcharakter.

Die Beziehung zwischen Rose und ihrem Lehrer Dimitri ist einfach toll, man kann richtig mitfiebern, bis jedoch das Ende des Buches eintritt... Ich habe ernsthaft gedacht, dass das die Schriftstellerin nicht ernst meinen kann. Ich glaube, ich habe eine Packung Tempos verbraucht. Endlich hatten die zwei einen Weg gefunden, um nach der Academy-Zeit eine Beziehung führen zu können und dann sowas... Herzschmerz pur... (mehr verrate ich auf diesem Weg nicht...)

Ihre beste Freundin Lissa lebt ihre Magie wieder, allerdings auf Kosten von Rose, da sie durch ihr Band Lissa die dunklen Gefühle abnehmen kann, was zwischendurch echt Angst erregend ist, da Rose ihren Zorn teilweise nicht unter Kontrolle hat. Mit Lissa werde ich nach wie vor nicht warm... Sie geht mir immer mehr auf die Nerven, da sie nur an sich denkt... Am Ende des Buches streiten sich die besten Freundinnen hart und Rose sagt endlich mal das, was der Leser die ganze Zeit schon denkt, dass Lissa nur an sich denkt... Und ob das nicht genug wäre, setzt Lissa Zwang gegen ihre angeblich beste Freundin ein, nur um sie zum Bleiben zu bewegen.

Adrian hat eine kleinere Rolle, aber am Ende kommt raus, dass seine kleinen neckenden Kommentare doch etwas Ernsthaftiges haben. Er scheint Rose echt zu lieben, bemerkt allerdings als einziger, wem ihr Herz gehört. Allerdings scheint die Königin vorzuhaben, ihn mit Lissa zusammenzubringen.

Christian, der Moroi, den Rose zu beschützen zugeteilt bekommen hat, wird mir immer sympathischer. Er ist in etwa der männliche Gegenpart von Roses Charakter. Sie lernen toll zusammen zu arbeiten und wenn es drauf ankommt, sind sie füreinander da und kämpfen Seite an Seite gegen die Strigoi.

Roses Mutter hat wieder eine kleine Rolle, allerdings merkt man immer mehr, dass sie sich gegenseitig immer wichtiger werden und man merkt allmählich, von wem Rose ihre Kämpfernatur geerbt hat.

Am Ende des Buches, an ihrem 18. Geburtstag, entlässt sich Rose selbst aus der Academy, um eine wahre Heldentat zu tun... Nicht viele haben dafür Verständnis und dieses Thema wird noch für Zündstoff sorgen. Diese Situation macht es wirklich schwer, sich auf den nächsten Band vorzubereiten.

Also 5 Sterne für ein WOW-Effekt-Buch einer WOW-Effekt-Reihe.

Daumen hoch!!!

1. Vampire Academy 1: Blutsschwestern
2. Vampire Academy 2: Blaues Blut
3. Vampire Academy 3: Schattenträume
4. Vampire Academy 4: Blutschwur
5. Vampire Academy 5: Seelenruf
6. Last Sacrifice
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2011
Endlich ging es für mich mit der Vampire Academy Reihe weiter. Ich habe absichtlich ein bisschen Zeit zwischen dem letzten und diesem Band verstreichen lassen, allerdings habe ich es nicht lange ausgehalten.

Am Anfang empfand ich persönlich die Geschichte als etwas zäher als zuvor. Was für mich auf jeden Fall daran liegt, dass die Entwicklung von Rose in diesem Band - bzw was sich über sie rausstellt - für mich überhaupt nicht überraschend kam. Mir war es schon im ersten Band klar, als man immer mehr über Anna erfuhr und spätestens mit Band 2 waren jede Zweifel beseitigt. Ich weis nicht, wie andere Leser es empfanden/empfinden, meiner Meinung nach war das sehr offensichtlich.
Die erste Zeit dachte ich mir bei diesem Buch einfach dauernd: oh man, jetzt kanns aber mal klick machen.
Dies waren auch die Momente, in denen ich schon überlegte, ob ich dem Buch deswegen einen Punkt abziehen sollte.. ein klein wenig war ich nämlich enttäuscht, da ich bei den ersten beiden Bänden überraschter und angespannter war.
Dafür hat mich zu dieser Zeit sehr fasziniert, wie hart das Leben eines Wächters tatsächlich sein muss. Zuvor habe ich garnicht so genau darüber nachgedacht, was es eigentlich bedeutet - vielleicht, weil es Rose trotz der zwei Jahre ausserhalb der Schule zusammen mit Lissa, auch erst jetzt in seinem ganzen Ausmaß bewusst wird. Es muss wirklich hart sein, ständig aufmerksam sein und stehen zu müssen. Jedes einzelne Bedürfnis unter das "seines" Moroi zu stellen. Das Wächterpraktikum, welches Rose das nochmal direkt vor Augen hielt, fand ich klasse.

Ein für mich relativ neutraler Punkt ist wieder die Sache mit den Wiederholungen bzw Erklärungen. Wieder gestörte Dialoge, wieder Erklärungen über Dies&Jenes, was einfach jedem klar sein muss, der die ersten beiden Bücher gelesen hat. Manche Leser mögen sowas klasse finden und es war bestimmt auch hilfreich, als man auf das Erscheinen des nächsten Bandes lange warten musste und somit vielleicht leicht den Faden verlor.. . Ich finde es aber nach wie vor unnötig. Wenn ich noch einmal lesen muss, was Bluthuren sind oder was in Band 1 mit Lissa oder sonst wem passiert ist, bin ich genervt. Ein Prolog mit allen Erklärungen (wie in Band 2) gerne, aber bitte nicht während des restlichen Buches.. *seufz*.

Ich muss sagen, dass mir die meisten Charaktere immer mehr ans Herz wachsen. Insbesondere Rose und Christian. Mit Rose kann ich mich mehr und mehr identifizieren, wodurch ich an manchen Punkten wirklich mit ihr litt und ich ihr manchmal auch gerne einen Tritt in den Hintern verpassen wollte. Christian hingegen fand ich am Anfang recht unsymphatisch, wie Rose auch, jedoch hat er schon im zweiten Band einige Pluspunkte sammeln können und in diesem Buch wurde er mir richtig symphatisch. Ich finde es schön, dass er auch Rose gegenüber auftaut und man merkt mehr und mehr, dass er das Herz am rechten Fleck hat. Wobei man ja nie weis, wie die Geschichte sich noch entwickelt - wie gesagt, im Großen und Ganzen weis die Autorin mich zu überraschen.
Lissa kommt mir im Allgemeinen (in Band 2 und 3) irgendwie zu kurz, für die Tatsache, dass sie Roses beste Freundin ist. Sie wird zwar immer wieder erwähnt, ist irgendwie ständig da und es passiert auch öfter etwas.. aber irgendwie fehlt mir die richtige Rolle im Ganzen, obwohl sich so viel merkwürdiges mit ihr abspielt. Ich kanns nicht recht erklären.. . Vielleicht liegt es daran, dass Rose sich ihr nicht anvertraut und es weckt deswegen dieses Gefühl bei mir. Allerdings stört es mich auch nicht wirklich, obwohl ich sie mag.
Die Liebesgeschichte mit Rose und Dimitri.. ja.. da wurde mir nicht zu viel versprochen. Es ging vorran. Auch er sammelt bei mir einige Pluspunkte, in dem er mal endlich offenlegt was er denkt und fühlt und auch danach handelt.

Umso schockierender und trauriger finde ich das Ende dieses Buches. Ich wurde schon vorgewarnt, dass es sehr dramatisch zugeht und ohne zu viel verraten zu wollen, kann ich sagen: ich habe geweint. Wirklich. Natürlich nicht wie ein Schlosshund, aber mir kamen einige Tränen. Umso lieber würde ich jetzt gerne mit dem nächsten Teil weitermachen bzw am liebsten sofort die ganzen restlichen Bücher verschlingen.. aber auch dieses Mal warte ich etwas. Zuerst ein anderes Buch.

Fazit
Alles in Allem hat auch dieser Teil mich wieder ordentlich gefesselt. Bisher konnte ich in jedes der Bücher vollkommen abtauchen, auch bei diesem. Ich kann nur wieder sagen: lesen, lesen, lesen! Ich bin begeistert.
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am 20. April 2017
Eins meiner liebsten Bücher! Ich liebe Phantasie, Erotik und Thriller.
Aufgrund meiner vorherigen Bücher eine super Alternative der unbedingt weiter in einer Phantasie Welt leben will, wenn auch nur für kurze Zeit !
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am 10. Juli 2017
Ich habe die Bücher absolut verschlungen. Total empfehlenswert für alle die auf Action und Romantik stehen. Ich lese die Bücher gerade ein weiteres mal.
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am 16. Mai 2017
Das Buch ist einfach klasse es ist eine Geschichte mit einer vielfalt von gefühlen. Das Buch ist einfach super cool
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am 20. September 2009
Nach diesem Buch braucht man erst einige Minuten, um sich wieder zu fassen. Verglichen zu den beiden Vorgängerin der Geschichte, ist "Schattenträume" um einiges düsterer und auch verstörender. Seit Masons Tod hat sich nicht nur die Welt um Rose verändern, sondern auch sie selbst hat es getan. Noch immer ist sie die taffe Heldin, die man lieb gewonnen hat, doch die Unvernunft und Kindlichkeit, die früher ebenfalls zu ihrem Wesen gehört hatten, scheinen nun gänzlich verschwunden zu sein. Übrig bleibt nur noch das Mädchen, das viel zu schnell erwachsen werden musste.

Man leidet mit ihr, wenn man mitlesen muss, wie Rose langsam die Welt zu entgleiten droht. Bereits am ersten Tag der wichtigen Prüfung für ihren Abschluss, droht Rose durchzufallen, sie sieht stetig ihren toten Freund Mason vor sich, glaubt dabei, verrückt zu werden und wird immer wieder mit der glücklichen Liebe ihrer besten Freundin Lissa und deren Freund Christian konfrontiert, wogegen sie, das was zwischen ihr und Dimitri ist, unterdrücken muss. Zudem wird eine alte Geschichte wieder aufgerollt, denn die Verurteilung Victor Dashkovs steht kurz bevor.

Ich war nicht begeistert, als Victor Dashkov wieder ins Geschehen miteinbezogen wurde, weil ich bereits befürchtet hatte, dass Lissa wieder eine größere Rolle zuteil wird. Letzten Endes hat sie wieder etwas mehr Stellenwert eingenommen, aber es hielt sich dennoch angenehm in Grenzen.

Stattdessen konnte man dadurch auch einen Blick auf den Königshof werfen, bekam einen Blick auf den Plan der Königin Tatjana und stellte auch hier fest, dass eine allgemeine Veränderung allmählich in der Welt der Moroi stattfindet. Mia Rinaldi, eine ehemalige Rivalin und inzwischen gute Freundin von Rose und Lissa, lässt sich von Wächtern ausbilden, um im Kampf bestehen zu können. Victor Dashkovs Auftauchen hatte schließlich auch etwas Gutes, weil Rose dadurch weitere Informationen über ihren derzeitigen Zustand bekam und ich bin mir sicher, dass es nicht das letzte Mal war, dass wir ihn zu Gesicht bekommen.

Ich kann mich nicht entscheiden, ob mir "Schattenträume" besser gefällt, als "Blaues Blut". Durch die düstere Stimmung hat das Buch verständlicherweise einiges an Witz eingebüßt, der normalerweise die Reihe ausmacht. Besonders die letzten Seiten war tränenreich, da zuvor alles so schien, als würde es gut werden. Schade ist, dass es erst so weit kommen musste, damit es einmal zu einer Konfrontation zwischen Rose und Lissa kommt.

Lissa ist jemand, mit dem ich mich einfach nicht anfreunden kann. Man merkt natürlich, dass Rose ihr etwas bedeutet und es ihr wichtig ist, ihrer Freundin nahe zu sein bzw. ihr auch Gutes zu tun, aber dabei ist sie auch sehr selbstsüchtig. Sie bemerkt weder wie schlecht es Rose eigentlicht geht, noch, versucht sie sie zu unterstützen, sondern hat immer den Wunsch, dass sie bei ihr bleibt, weil sie sich mit ihr sicherer fühlt. Roses Wünsche geraten in ihrer Denkweise dabei vollkommen in Vergessenheit. Gerade in "Schattenträume" merkt man das sehr deutlich - genauso wie man aber auch merkt, dass Rose langsam versucht, auch auf sich zu achten.

Ein weiterer Verlierer in dieser Geschichte ist wohl Adrian, was mich persönlich sehr traurig macht, da ich ihn sogar lieber mag, als Dimitri. Am Ende stellt man zum ersten mal wirklich fest, wie viel Rose ihm eigentlich bedeutet. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass sie je seine Liebe erwidern kann. Aber wir werden sehen ...

Ich kann mir nicht mal vorstellen, wie es nun weitergehen wird. Mit "Schattenträume" hat ein Umbruch stattgefunden, dessen Ausmaß man wohl erst im vierten Teil ganz begreifen wird. Bis dahin, hoffe ich, dass nicht allzu viel Zeit bis zu dessen Erscheinen vergehen wird.
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am 12. September 2013
Cover:
Das Cover von Schattenträume finde ich total klasse. Die düsteren Farben darauf und das Mädel, das wohl Rose sein soll und diese auch irgendwie richtig gut trifft. Like!
Das Originalcover dagegen finde ich nicht so toll getroffen. Außerdem sieht das Mädchen mit den Haaren in der Hand merkwürdig aus.

Erster Satz:
Seine Fingerspitzen glitten über meinen Rücken, und obwohl sie dabei kaum Druck ausübten, sandten sie doch Schockwellen über mein Fleisch.

Meine Meinung:
Die Dhampir-Novizen, einschließlich Rose, müssen vor ihrem Abschluss ein „Praktikum“ absolvieren. Sie sollen unter „realen“ Bedingungen 6 Wochen lang Tag und Nacht ihren zugeteilten Moroi beschützen und vor Strigoi-Angriffen bewahren („fake-Angriffe“ der Wächter). Rose ist davon überzeugt, dass das ein Klacks wird. Sie ist sich sicher, Lissa zugeteilt zu werden, da sie danach ja sowieso ihre Wächterin werden wird und sieht die 6 Wochen eher als Urlaub, denn als Prüfung...

Rose ist am Anfang des Buches noch richtig fröhlich und in freudiger Erwartung auf ihr Praktikum und den dadurch gegebenen Umständen endlich wieder viel Zeit mit Lissa verbringen zu können. Doch die Akademie hat andere Pläne und so wird Rose nicht Lissa, sondern Christian zugeteilt. Rose kann es nicht fassen, hält das ganze für einen großen Fehler und flippt so richtig Rose-typisch aus. Doch die Wächterin Alberta macht Rose klar, dass sie lernen muss auch andere Moroi zu beschützen. Im Verlauf der Geschichte wird Rose von allen Seiten immer wieder klar gemacht, dass sie ersetzbar ist. Das setzt der ohnehin angeschlagenen schwer zu. Zu der Tatsache, dass sie ihr Praktikum bis jetzt nicht gerade sehr toll meistert, kommen die schweren Vorwürfe sich selbst gegenüber, Mason nicht gerettet zu haben. Rose fängt an Geister zu sehen und hat zunehmend Probleme ihre Aggressionen bzw. die Wutausbrüche unter Kontrolle zu halten. Rose hat Angst verrückt zu werden und versucht herauszufinden was es mit ihren ganzen Probleme auf sich hat. Sie will nicht glauben, dass sie einfach „nur“ verrückt wird.

Rose und Lissa sehen sich in dieser Zeit viel weniger, haben aber natürlich durch ihr Band immer wieder eine besondere Verbindung und wissen wie es der jeweils anderen geht.
Da Adrian auch an der Akademie auftaucht, kann Lissa mit ihm üben und versuchen ihre Geist-Kräfte zu verbessern und auszubauen.
Auch Adrian versucht dies, da sie beide über unterschiedliche Kräfte verfügen, die sie dem anderen beibringen möchten.

Bei Adrian merkt man nach und nach, dass er doch nicht so ein schlechter Kerl ist, wie alle glauben. Im Gegenteil, er ist ein richtig sympathischer Protagonist und versucht immer wieder, auf seine Art, zu helfen. Außerdem scheint er Rose wirklich zu mögen und nicht nur ins Bett bekommen zu wollen.

Nur Christian ist über Adrians Auftauchen so gar nicht erfreut. Lissa verbringt viel Zeit mit Adrian und Christian hat Angst, dass die beiden sich ineinander verlieben. Immerhin wäre Adrian für Lissa die weitaus bessere Partie. Darunter leidet Christian sehr und hegt einen tiefen Groll gegen Adrian, der irgendwann zu eskalieren droht...

Dimitri benimmt sich wie immer. Er kommt mir in diesem Band sehr erwachsen, viel älter als 24, vor. Er ist immer auf seine Arbeit fokussiert, professionell, zielgerichtet und hat die Ruhe weg. Zumindest äußerlich. Doch auch ihm entgehen die Änderungen an Rose nicht und er macht sich zunehmend Sorgen um sie. Er kann seine Liebe zu ihr einfach nicht unterdrücken.

Die Geschichte wird im allgemeinen viel dunkler, nachdenklicher, gefühlvoller. Richelle Mead schafft es, diese ganzen Gefühle und Emotionen rüberzubringen. Es war am Schluss fast herzzerreißend, Rose so leiden zu sehen, wie sie selbstlos alles auf sich nimmt um die, die sie liebt zu schützen.

Fazit:
Wow. Auch wenn das Ende total traurig war, bin ich begeistert. Die Geschichte wird mit jedem Band immer besser. Man muss praktisch gleich zum nächsten Band greifen. Die Vampire Academy Reihe bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung!

Reihe:
Vampire Academy 1 - Blutsschwestern
Vampire Academy 2 - Blaues Blut
Vampire Academy 3 - Schattenträume
Vampire Academy 4 - Blutschwur
Vampire Academy 5 - Seelenruf
Vampire Academy 6 - Schicksalsbande
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am 24. Juli 2012
Inhalt

Es gibt zwei Vampir-Arten. Die Guten und die Bösen.
Die Guten: Moroi. Sie sind sterblich, werden als Moroi geboren und können Magie aus den Elementen der Erde benutzen, setzen diese jedoch nicht zum Kämpfen ein.
Die Bösen: Strigoi. Sie werden nicht geboren sondern verwandelt, freiwillig oder unter Zwang. Strigoi sind untot, können kein Sonnenlicht vertragen. Sie können keine Magie benutzen sind dafür jedoch sehr stark und schnell. Strigoi sind grausam und ohne Gefühle.
Moroi haben besondere Beschützer, die Damphire. Sie sind halb Vampir halb Mensch. Sie können sich untereinander nicht vermehren sondern nur mit Moroi. Daher sind sie an der Seite der Moroi zu finden und übernehmen die Wächterrolle.

Soviel nun zur Grundlagenerklärung!

Vasilisa "Lissa" Dragomir ist die letzte Überlebende ihrer Familie nach einem schrecklichen Autounfall und somit eine Moroi-Prinzessin. Im royalen System steht sie also weit oben. Rosemarie 'Rose' Hathaway ist ihre beste Freundinnen und möchte gern Lissa's Wächterin werden. Schon jetzt als Wächter-Novizin steht Rose ihrer Freundin immer hilfreich zu Seite.
Die Freundinnen könnten nicht unterschiedlicher sein. Lissa ist ruhig, nachdenklich, zurückhaltend, verletzlich und ist sich bewusst, welche Pflichten sie als Moroi-Prinzessin hat. Rose dagegen wurde von ihrer Mutter schon als kleines Kind zur St. Vladimirs Acadamy gebracht um dort ihre Ausbildung zur Wächterin zu absolvieren und musste sich so schon in jungen Jahren ihren eigenen Weg erkämpfen. Nicht verwunderlich, dass aus Rose eine taffer, schlagfertiger unabhängiger Teenager geworden ist. Sie sagt, was sie denkt und nimmt ihre Rolle als Lissa's Beschützer sehr ernst.
Die beiden Mädchen lernen sich als Kinder auf der St. Vladimirs Acadamy kennen. Die Schule ist vor der Außenwelt verborgen und soll die Damphire zu Wächtern ausbilden und Moroi in der Kunst der Magie unterweisen. Trotz der großen persönlichen Unterschiede werden Lissa und Rose beste Freundinnen und sind unzertrennlich.
Als bei einem schrecklichen Autounfall Lissas Familie stirbt und nur Lissa und Rose überleben, werden die beiden noch stärker durch ein mysteriöses Band verbunden, durch das Rose starke Stimmungen von Lissa und sogar ihre Gedanken erspüren kann.
Nach diesem Unfall passieren merkwürdige Dinge an der Academy und Rose fürchtet um Lissa's Leben. Die beiden Mädchen fühlen sich dort nicht länger sicher, verschwinden und schlagen sich zwei Jahre lang als normale Teenager unter den Menschen durch. Doch dann werden Sie vom Wächter Dimitri Belikov aufgespürt und zurück zur Academy gebracht. Dort kehren die Mädchen zunächst wieder in ihren normalen Schulalltag zurück. Rose muss jedoch extra Trainingsstunden bei Dimitri nehmen, da sie mit ihrer Wächter-Ausbildung zwei Jahre zurückliegt. Während dieser Ausbildung entwickelt Roze Gefühle für ihren Ausbilder Dimitri, denen sie jedoch nicht nicht nachgeben kann, da sie beide einmal Lissas Wächter werden sollen.
Nach einer Weile beginnen wieder mysteriöse Unfälle an der Academy, ermordete Tiere werden aufgefunden, aber niemand kann den Täter ermitteln. Schließlich wird Lissa entführt und Rose muss versuchen Lissa durch ihr 'Band' zu finden und zu retten. Wird sie rechtzeitig kommen?

Meine Meinung

Ich mag Vampirgeschichten, ich mag Highschoolgeschichten und ich mag Liebesgeschichten. Also ist ja eins klar: Ich mag Vampire Academy!

Man wird am Anfang zwar direkt mitten in die Geschichte geschmissen und muss sich erst mal durchwurschteln, wer Moroi und Strigori und Dhampire und so weiter sind, aber nach und nach wird alles erklärt und man kommt dann gut rein in die Geschichte.

Die Story startet auch gleich spannend mit einem Alptraum von Lissa und der späteren Flucht der Mädchen vor den vermeintlichen Verfolgern, die sich dann jedoch als Wächter der Vampire Academy entpuppen. Die Wächter sind gekommen um Lissa und Rose zurück zur Schule/Internat zu bringen.

Man empfindet sofort Sympathie für die Protagonistin Rose, die die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt. Ein rebellischer Teenager, der gezwungen wird wieder in die Akademie zurückzukehren, und das nach zwei Jahren Leben in Freiheit, ohne Bevormundung durch Erwachsene, nur auf sich allein gestellt. Rose tut sich schwer damit, die Autorität der Direktorin der Schule und der Lehrer anzuerkennen, sie macht gerne was sie will, nimmt kein Blatt vor den Mund, flirtet gern mit ihren männlichen Mitschülern und genießt ihr Leben.

Rose bekommt Extra-Training für die Ausbildung als Wächterin aufgebrummt, da sie auf Grund ihres Fernbleibens von der Akademie ziemlich in Rückstand ist. Sie merkt schnell, dass sie im Ernstfall, Lissa niemals wirklich hätte beschützen können. Durch ihren neuen Mentor Dimitri Belikov, der seine Bestimmung als Wächter sehr ernst nimmt, lernt Rose wie wichtig es ist, gut vorbereitet zu sein um die Moroi-Prinzessin Lissa, ihre beste Freundin, zu beschützen. Sie ist jetzt voll dabei, und setzt ihre ganze Kraft in das Training. Doch nicht nur das, sie verliebt sich auch noch in ihren Mentor Dimitri. Verleugnet sie diese Tatsache doch zunächst, werden ihre Gefühle jedoch immer stärker.
Sie widmet sich auch mit Hingabe ihrer Freundin und schützt diese vor eifersüchtigen Mitschülern und versucht auch die aufkeimende Liebe zwischen Lissa und Christian Ozera zu verhindern, da sie ihn für unpassend hält. Auch als tote Tiere in Lissa's Zimmer gefunden werden versucht Rose ihre Freundin zu beschützen und für sie da zu sein.
Wer wünscht sich nicht so eine Freundin die immer für einen da ist.

Doch die Ereignisse um Lissa und Roze spitzen sich zu und so wird die Spannung im Buch sehr effektvoll aufgebaut. Als sich diese Spannung entlädt, hatte ich gerade tief Luft geholt und mich gefreut, dass alles gut ist, da kommt noch mal eine neue nervenaufreibende Situation, die die Autorin wirkungsvoll beschreibt. Und das Zittern um die Figuren des Buches beginnt erneut.

Auch die Liebesgeschichte zwischen Rose und Dimitri wird hier sehr feinfühlig beschrieben. Obwohl es ruhig ein paar Szenen mehr hätte sein können. Es ist natürlich klar, dass die beiden in diesem ersten Teil von Vampire Academy nicht zusammen kommen können, so ist man natürlich bestrebt sich schnell den nächsten Teil der Reihe zu besorgen um zu wissen wie und ob es denn nun mit den Beiden weitergeht. Ich bin gespannt.

Der Schreibstil von Richelle Mead hat mir sehr gut gefallen. Da ich das Buch auf Englisch im Original gelesen hab, muss ich sagen, ich habe alles gut verstanden und das Lesen verlief sehr flüssig. Es begeistert mich immer wieder von neuem, wenn ich ein englisches Buch so ohne Probleme fließend durchlesen kann.

Noch eine Anmerkung zu Cover. Ich finde es sehr passend für das Buch. Der verschmitzt lächelnde Teenager entspricht genau meiner Vorstellung von Rose. Genau so stellt man sie sich vor, wenn sie mit ihren Freunden im Unterricht flirtet. Nicht zu übertrieben, sondern einfach. Einfach gut!

Fazit: Für Vampirliebhaber auf jeden Fall zu empfehlen, bei mir steht schon der zweite Teil in den Startlöchern, denn ich will unbedingt wissen wie es weitergeht!
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am 25. September 2011
Rose und Lissa sind beste Freundinnen, seit sie sich im Kindergarten das erste Mal begegnet sind. Doch Rose ist ein Dhampir, dessen Aufgabe es ist, Lissa, eine Moroi-Prinzessin, zu beschützen. Seit ihrer Flucht aus der St. Vladimir Academy sind sie auf sich allein gestellt, bis sie von Wächtern der Schule aufgespürt und zurück gebracht werden. Der junge Wächter Dimitri Belikov nimmt Rose unter seine Fittiche und erteilt ihr Privatunterricht, damit sie die 2 versäumten Schuljahre nachholen kann.
Lissa muss sich währenddessen mit einer Mitschülterin rumärgern, die es auf sie abgesehen hat. Außerdem machen ihr die Nebenwirkungen ihres unbekannten Elementes sehr zu schaffen.

Nachdem die überaus erfolgreiche Vampire Academy dieses Jahr mit 'Schicksalsbande' abgeschlossen wurde, stürzt sich Richelle Mead sofort ins nächste Projekt: Die Graphic Novel-Adaption der erfolgreichen Vampir-Reihe.
Vor mir persönlich zwar sehnlichst erwartet, doch auch mit kritischen Augen gesehen, da die ersten Promo-Bilder nicht gerade sehr berauschend waren.
Letztendlich hat mich der Comic jedoch überrascht.
Mit dem Design von Lissa beispielsweise bin ich zwar nicht sehr glücklich, aber Rose und Dimitri sind recht gut gelungen (vorallem, wenn Dimitri die Haare offen trägt' yummie!).
Rein zeichnerisch gesehen gibt es einige Mängel ' das beste Beispiel ist die fette Taube, die einen Raben darstellen soll.
Aber wenn man mal davon absieht, ist das Graphic Novel doch recht gut gelungen =)

Für Fans der Vampire Academy-Reihe ist das Graphic Novel durchaus ein schöner Zusatz, Neueinsteigern würde ich es jedoch nicht empfehlen, da die Story ziemlich gekürzt wurde.
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