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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
47
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 28. November 2011
QUEEN! Ja, ein wirkliches Monument der Rockgeschichte.
Als ich 1975 das erste Mal "Bohemian Raphsody" hörte war ich zuerst irritiert, aber es setzte sich in meinem Ohr fest. Spätestens 1976 mit "Somebody to love" war ich von diesem Mythos gefesselt. Und es hat niemals nachgelassen...
Höhepunkt war ein Live-Konzert bei dem Freddie Mercury zum Greifen nah neben mir stand.
Und diese Dokumentation bringt all diese Erlebnisse so authentisch nah, daß mir jeder Augenblick erscheint als sei es gestern erst gewesen.
Von Beginn an läßt sich die Geschichte von "Smile" und später "Queen" nachvollziehbar verfolgen. Euphorie, Erfolg und Lebenslust der vier Bandmitglieder werden ebenso deutlich dargestellt wie auch die Tragik und fast der Zerfall der Band, die sich anläßlich des todgeweihten Freddie Mercury doch wieder in unnachahmlicher Weise zusammen gefunden hat. Phänomänal die komplexen Soundentwicklungen auf "Queen II", "Sheer Heart Attack" bis über die Meilensteine "A night at the opera" und "A day at the races" zu den weniger kreativen 80zigern, wo sich oftmals die Frage stellte wohin die Reise der Band nur gehen sollte. Wer aufmerksam die Darstellungen von Brian May und Roger Taylor in dieser Dokumentation verfolgt hat den Eindruck, im Nachhinein einfach vieles um "Queen" besser verstehen zu können. Sehr interessant sind die Berichte über den Verriss der Band in der Presse und den nur relativ kurzen Erfolg in Amerika, was damals ja als Maßstab für Welterfolg galt. Auch die Hintergründe des späteren Live-Aid Konzerts in Südafrika auf Initiative von Bob Geldorf sind absolut informativ. Wehmut kommt auf in der Phase als Freddie nicht mehr der "Alte" war und klar wurde wie krank er ist. In, ja fast liebenswerter Anerkennung, folgen die Berichte über das von Freddie in seinen letzten Tagen nicht mehr zu Ende gebrachte Gesangsmaterial.
Diese Dokumentation bringt all diese Facetten der Band so spannend rüber als sei es ein Krimi. Nicht nur Lobhudelei auf die Erfolge von Queen, sondern auch authentische Darstellung der weniger schönen Umstände, Freddie's Outing zur Bisexualität und der Entwicklung der einzelnen Bandmitglieder in verschiedene Richtungen bis die Erkrankung von Freddie die Band nochmal zu einen weiteren Höhepunkt der Zusammenarbeit brachte.
Und wer einen BluRay Player besitzt sollte sich nicht mit der DVD zufrieden geben. Auch wenn das Videomaterial stellenweise aufgrund des Alters jenseits von HD Qualität liegt, so ist die gemasterte Aufbereitung bemerkenswert gut und bringt auch klanglich soviel, daß man immer das Gefühl hat, das Optimum des Machbaren zu erhalten.
Und das umfangreiche Bonusmaterial, wie es auf der DVD nicht erhalten ist, macht diese BluRay zu einem absoluten "Must have" für Queen Fans.
Deshalb sind nur fünf Sterne für diese Dokumentaion angemessen.
Was ich mir wünsche? Weitere BluRays von Queen in ähnlich guter, gemasterter Qualität!
22 Kommentare| 50 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 19. Dezember 2011
ist diese Dokumentation zum 40-jährigen Jubiläum der Rocklegenden "Queen". Der Tod Freddie Mercury's liegt also schon 20 Jahre zurück,
unglaublich. Die Musik von Queen ist noch so gegenwärtig, daß man es kaum glauben kann.
Hier wird nicht mehr (aber auch nicht weniger!)als die Geschichte von 4 jungen Leuten erzählt, die sich Anno 1971 zu einer Band zusammenfanden,die wirklich zu den Allergrössten in der Geschichte der Rockmusik gezählt werden darf.
Es ist wirklich interessant, nicht nur allein die Daten vermittelt zu bekommen, sondern auch durch die neuen Interviews von Roger Taylor, Brian May aus 2011 und auch aus alten Archivmaterialien ausgiebig Freddie und auch John Deacon zu hören und viel aus der Bandgeschichte zu erfahren. Dabei kommt auch John Reid (als damaliger Queen- Manager zu Wort) wie auch ausführlich Jim Beach ( der langjährige Queen- manager, bis heute....)Dabei erfährt auch ein alter Queen-Kenner wie ich viel viel Neues. Viele tragen in Interviews und Zitaten dazu bei, von David Richards, Reinhold Mack, Elton John etc.
Mich hat diese Dokumentation wirklich mehr als überzeugt und diese sei allen, die sich für Queen interessieren, mehr als nur empfohlen.
Es wird richtig warm um's Herz in Erinnerungen zu schwelgen, man wird auch traurig und bekommt mehr als einen Kloß im Hals, wenn es um die Geschichte der Band zwischen 1987 und 1991 geht.
Selbst Brian und Roger haben Tränen in den Augen und es scheint auch Ihnen immer noch schwer zu fallen, wenn sie über die Zeit mit Freddie's Krankheit und seinem allzu frühen Tod berichten.
Die Farbaufnahmen vom letzten Queen-Video aus Freddie's Lebzeiten (These Are The Days)sind erschütternd.
Insgesamt, eine liebevolle Hommage an eine der grössten (für viele die Grösste!) Rockband(s), für die es imho keine andere Wertung geben kann als o.g. Fünf Sterne.
33 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 29. November 2011
Eine Queen Dokumentation in zwei Teilen mit jeweils 1 Stunde Laufzeit ist "Days Of Our Lives" geworden. Ich mochte Banddokumentationen schon immer und diese hier ist nahe an der Band, beschäftigt sich hauptsächlich mit der Musik der Kultkapelle und wird dieser auch gerecht, obwohl neben dem großen Freddie Mercury natürlich die anderen Musiker und auch private Informationen etwas zu kurz kommen. Aber es geht wie gesagt meistens um die Musik, die Tourneen, die Presse, die Veränderungen des musikalischen Zeitgeistes und auch (aber nur kurz) innere Streitereien. Hierbei kommen allgemein Leute aus dem Umfeld - ehemalige Manager, Produzenten oder Journalisten zu Wort. Den größten Teil bestreiten natürlich Brian May und Roger Taylor. Warum Bassist John Deacon nach dem Tode von Freddie nur noch dreimal mit Queen in der Öffentlichkeit live auftrat, kann ich nur vermuten, es ist aber sehr schade das er (genau wie Freddie) nur in alten Interviews auftauchen, was aber auch irgendwie ein genialer Schachzug ist.
Allgemein werden in der Doku Schlammschlachten als auch heile Welt Geschichten vermieden, man hat als Zuschauer das Gefühl hier wird Klartext geredet und bekommt alles aus ernster Hand. Natürlich gibt es auch viel Musik und Ausschnitte aus Videoclips, Konzerten, seltenes Materials ist manchmal auch dabei. Am Ende wurde mir ganz mulmig. Freddie war todkrank, Queen arbeiteten an Alben wie "Innuendo" und die Krankheit schweißt die Band zu einer unglaublichen Einheit. Die Arbeit hält Freddie quasi aufrecht und es kommen einem die Tränen, wenn Brian May sagt, dass Freddie Texte einsang und genau wusste, dass er die Veröffentlichung dieser Songs nicht mehr erleben wird.
Als Bonus gibt es noch 20 Minuten aus der Endphase von Queen 1986-1991 bei dem zusätzliche Informationen vermittelt werden.
Ebenso gibt es noch sieben Videoclips mit teils unveröffentlichtem bzw. alternativem Material.
Ein Fest und Muss für wahre Queen Fans!
11 Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2011
Genau das, was ich wollte: Die Geschichte von Queen wird zum großen Teil von den Bandmitgliedern erzählt in Interviews, die ich noch nie vorher gesehen habe und die im Falle von Brian May und Roger Taylor brandneu sind, was will man mehr. Dazu ein paar Manager und Freunde der Band, die durchaus Erhellendes zu sagen haben. Dazu noch ein paar Konzertausschnitte und ein paar Videoschnipsel, die ich auch noch nicht kannte, so muss es sein. Der ganze Film ist brandneu und hat soviel ich weiß mit "Magic Years", dem Klassiker unter den Queen-Dokus nichts zu tun. Vieles wusste ich auch noch nicht, wobei ich auch noch keine Biographie von Queen gelesen habe, also ich habe tatsächlich einiges dazugelernt. Das einzige was etwas zu kurz kam, war meine Sensationsgier, wenn ich erhlich bin interessiere ich mich für sämtliche Drogen- und Ego-Eskapaden auf Bild-Niveau, von denen es bei den meisten Rock-/Popstars Dutzende bis Hunderte gibt, aber dafür glaube ich ist das Niveau der Doku zu hoch, es wird nur ein Bisschen was preisgegeben (oder die haben sich tatsächlich überwiegend vorbildlich verhalten, haha).
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am 28. Februar 2012
in das Leben einer Band, deren Musik wohl ewig weiterwirken wird.

Obgleich man als Fan meint, bereits ALLES von seinen "Helden" zu wissen, lehrt einen diese Doku doch genau das Gegenteil. Ich habe schon viele Dokus, Interviews und was weiß ich noch alles von Queen gesehen (zB "Magic Years 1-3"), dennoch hat mir dieser Film hier wieder ein wenig mehr von der Band erzählt.

Sie zählt zu den besten Dokus die von Queen gemacht wurden. Informativ, persönlich und tw. sehr emotionell (speziell die Kapitel um den Tod von Freddie) wird einem hier vor Augen gehalten, dass es letztendlich auch nur 4 "normale" Menschen waren ( die auch mit ganz alltäglichen Problemen zu kämpfen hatten), die mit unglaublichem Talent ausgestattet eine Band gegründet haben die ihresgleichen noch heute sucht.

Was die Bildqualität der versch. Filme angeht: Die sind klarerweise sehr unterschiedlich, aber das tritt hier in den Hintergrund, denn der informative Inhalt ist wesentlich. Der Ton ist stets gut zu verstehen, die Liveaufnahmen von Konzerten werden - wie von anderen Queenmedien gewohnt - in perfekter Weise wiedergegeben.

Ich habe zur BluRay gegriffen, da auf ihr mehr Bonusmaterial zu finden ist.

Klare Kaufempfehlung - nicht nur für Fans.
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am 16. Mai 2012
In unserer schnelllebigen Zeit, in der downloads und clicks kurzfristig stars erschaffen, habe ich mich endlich wieder einmal diesen Meistern gewidmet. Diese BR/DVD ist eine wundervolle Zeitreise für all jene, die mit dieser Mega-Gruppe aufgewachsen sind. Immer wieder macht mich das Ende traurig, erinnern mich vor allem die beiden letzten Alben Innuendo und Made in heaven an die Traurigkeit, die Freddies Tod bei mir ausgelöst hat. Ich bin dankbar, Queen dreimal live gesehen zu haben - sie waren wirklich fantastisch. Und diese Bluray wird dem vollauf gerecht. Für Fans sowieso ein Muss, für Neuentdecker ein echter Kauftipp! Love it
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am 3. April 2013
Eins vorweg: ich bin schon lange (gefühlt: immer) grosser Queen-Fan und hab damals in den analogen Zeiten die Vinyl-Ausgaben von "A night at the opera", "Killer Queen" und "News of the world" rauf und runter gehört! Und eine meine ersten CDs war dann "Innuendo". Aber aus naheliegenden Gründen stand Queen seit Anfang der 90er nicht mehr so im Fokus und ich habe den Kontakt vermeintlich etwas verloren. Durch Zufall habe ich dann auf einem Flug den ersten Teil von "Days of our Lives" gesehen und die Tränen der Rührung wollten nicht mehr versiegen. Ich denke, meine Sitznachbarn waren etwas irritiert, weil ich jedes Lied mitgesungen bzw. -gesummt habe. Und das ist mE die Essenz des exzellenten Videos: Man kennt schier jedes Lied, das von den Vier produziert wurde. Mit jeder Szene kommen bekannte Töne zu Gehör, die vielfältige Erinnerungen wachrufen. Und oftmals ist es der oft zitierte spezielle Sound von Queen, der einem Gänsehaut beschert. Zum Beispiel als der damalige Tontechniker erzählt, wie die multiplen Background-Vocals für "Bohemian Rhapsody" damals enorm kompliziert auf einzelne Tonspuren aufgezeichnet wurden. Und Freddie am Morgen im Studio mitteilte "ich hab noch ein paar "mama mias" im Gepäck. Und man anschliessend das unglaubliche Meisterwerk in der Endversion hört....
Sehr interessant sind die Hintergrundberichte zur Entstehungsgeschichte der Band, zum "Kampf" mit der ersten Produktionsfirma und der extremen Schaffenskraft der Band. Gepaart war dies aber jederzeit mit dem Hang zum Glamour ("eine britische Popband, bestehend aus vier Männern, nennt sich Queen?") und der Suche nach Erfolg und Anerkennung. Da wurden heftige Parties gefeiert - kein Zweifel. Toll in diesem Zusammenhang die Interviews mit Zeitzeugen, aber auch alte Mitschnitte von Gesprächen mit Freddie, Brian, Roger und John. Leider nimmt der Weg bekanntlich keinen guten Verlauf. Höchst emotional zu sehen, wie der todkranke Freddie Mercury noch Videoaufnahmen zu Songs von "I am going slightly mad" macht. Schwer gezeichnet, mit eingefallenen Wangen und mit den Füssen in Turnschuhen, weil diese im Video nicht zu sehen sind. Damit ist sich Freddie selbst treu geblieben. Denn schliesslich beschrieb ihn schon zu Beginn des Videos ein Weggefährte aus "Smile"-Zeiten mit der Szene, in der Freddie eines Tages vermeintlich verzweifelt ausrief "I'm not gonna be a star ...... - I am gonna be a LEGEND!" qed.
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am 29. November 2011
an alle queen fans auf der welt;kaufen,staunen,und was am wichtigsten ist.WEINEN , WEINEN UM FREDDIE,ROGER,BRIAN,UND JOHN.einfach nur staunen um die beste band der welt.einfach sagenhaft die doku.MÖGE ER IN FRIEDEN RUHEN.DANKE .es wird viele geben die diese rezension nicht verstehen.das ist mir egal.ich leide gerade höllenqualen bei den letzten 20 minuten im zweiten teil.viele menschen sehen das genau so wie ich.bin einfach nur tot traurig.furchtbar den ganz langsamen tot bei freddie so mit ansehen zu müssen
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Habe eben die DVD angeschaut und bin im Moment etwas zwiegespalten.

Die Dokumentation an sich fand ich sehr interessant. Da waren wirklich einige Sachen dabei, die ich nicht kannte/wusste/bisher gesehen hatte (als Beispiel erwähne ich für mich nur mal die Pressegeschichten um Freddies Krankheit. Ich war damals einfach zu jung um das mitzubekommen und das Internet gab es ja noch nicht. Da war England irgendwie sehr weit weg. Zumindest bekam ich hier in meinem Heimatkaff nichts von der dreckigen Pressehäme mit). Schön die neuen Interviewschnipsel, sehr aktuell. Der Besuch von Brian am alten College, alte Weggefährten, die zum Teil doch sehr emotionellen Momente usw. Aber was mich dann doch etwas wehmütig werden lässt ist, dass John Deacon mal wieder nicht dabei ist. Nicht mal im Jubiläumsjahr hört/sieht man was von ihm. Das finde ich sehr sehr schade.
Für mich persönlich nicht so schlimm, das die Phase mit Paul Rogers nur kurz erwähnt wird, wenigstens wird sie der Vollständigkeithalber genannt. Im Grunde geht es aber ausführlich nur bis einschließlich Made in Heaven.

Bedauerlich finde ich die Strategie, das die BluRay und die DVD sich inhaltlich so stark unterscheiden. Ich selbst besitze keinen BluRay-Player und musste somit die DVD kaufen. Nun habe schon irgendwie das Gefühl, das mir viel entgeht. Wieso wurde keine Doppel-DVD gemacht? Von den Extras her finde ich es nämlich schon etwas mangelhaft. Die "geschnittenen Szenen" finde ich sehr gut und frage mich mal wieder, warum sie geschnitten wurden. Von den "neuen" Versionen der Videos, hab ich nicht viel (außer Radio Gaga. Die Dreharbeiten müssen "lustig" gewesen sein.). Da hätte ich lieber die Interviews, das Making of und die Bonusfilmchen der BluRay gehabt. Die werd ich dann aber wohl erst dann sehen, wenn mein Player irgendwann den Geist aufgibt und ich einen neuen brauche. Die DVD hat nur Englischen Ton, dafür aber mehrere Untertitel z.B. Deutsch.

Unterm Strich eine informative, kurzweilige, unterhaltsame und interessante Doku. Der Hardcore-Fan wird zwar nicht viel neues entdecken (von einigen Kleinigkeiten abgesehen), aber der Zwei-Teiler fasst die Geschichte der Band gut zusammen.
Weniger gut gefallen hat mir diese abgespeckte DVD-Version. Deswegen leider auch keine volle Sternchenzahl.

Die Frage ist jetzt: lasse ich meinen DVD-Player mal zufällig fallen, damit ich einen Grund habe auf BluRay umzusteigen, oder nicht?

Edit:
Diese Rezension bezieht sich auf die DVD-Fassung und wurde auch bei der DVD-Fassung geschrieben. Warum sie bei der BluRay-Version auch steht, kann nur Amazon erklären.
1313 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2012
eine wirklich gut erzälte geschichte über die beste band der welt und den besten sänger ever. würde mich freuen wenn man noch mehr details über die einzelnen mitglieder der band erfahren würde. ansonsten tip top.
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