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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
47
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:19,19 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


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am 2. September 2013
Ich wurde erst Anfang der 80er geboren und habe Queen daher kaum "live" erlebt. Das heißt jedoch nicht, dass mir nicht auch die Musik sehr gut gefallen kann.

Nachdem ich ein Interview gesehen hatte, wurde ich neugierig auf die Geschichte der Band. Und diese ist hier wirklich schön dargestellt: Eine gelungene Mischung aus aktuellen Interviews, alten Interviews, jeder Menge Live-Mitschnitten und Zeitzeugen.

Leider ist die gesamte DVD auf Englisch. Aber: Für Queen-Fans unbedingt zu empfehlen!
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am 19. Dezember 2014
Schöne BluRay. Viele Infos über Queen und der Titel hält was er verspricht. Ab und an kann man auch ein Tränchen ob des Todes von Freddy Mercury verdrücken.
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am 5. Januar 2012
"Days of our Lives" ist eine sehr gut gemachte Dokumentation die sowohl für "Normal" Queen-Interessierte als auch für "Die-Hard" Fans viele interessante und neue Informationen bietet. Gerade die vielen Extras auf der Blu-Ray Version sind allein schon den Kauf wert. Schade nur, dass sich John Deacon nicht mit aktuellen Bildern zu Wort gemeldet hat. Trotzdem: Kaufempfehlung!
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Dezember 2011
Das Jubiläumsjahr der ehemals "größten Rockband der Welt" neigt sich geradewegs dem Ende entgegen. Geradezu passend einen Tag nachdem sich der Tod von Sänger Freddie Mercury zum 20. Mal jährte, erscheint jetzt als quasi-Abschluss die Dokumentation Days of our lives auf DVD und BluRay. Ähnlich den bisherigen, alten Dokufilmen der Video-Produzenten Rudi Dolezal und Hannes Rossacher war auch diese eine Auftragsarbeit für das Fernsehen. Rhys Thomas und Simon Lupton bekamen von der Band selbst und der BBC den Auftrag eine zweistündige, "ultimative" Banddokumentation zu erstellen.

Und das ist den Herren überraschend gut gelungen. Kompakt zusammen geschnürt zeigt der Film die Geschichte von den bescheidenen Anfängen, als Roger Taylor und Brian May unter dem Namen Smile musizierten, bis zum Ableben ihres großen Sängers und den darauf folgenden Arbeiten an ihrem letzten Album Made in Heaven. Als Fan erfährt man dabei erwartungsgemäß nicht allzu viel Neues, denn in Kürze der Zeit ist es auch nicht möglich allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Trotz allem wurden zahlreiche unterhaltsame, zum Ende hin auch tragische Anekdoten verarbeitet. Dabei stellt man fest, dass die Bandmitglieder nicht immer einer Meinung waren. Das fängt schon damit an, dass Taylor die früheren Auftritt bei Top of the Pops eher zweifelhaft in Erinnerung hat und May es als tolle Sache und große Chance erachtete. Zumindest in letzterem Punkt hatte er Recht. Denn mit der 1974er der Single "Killer Queen" und dem Erscheinen auf der Mattscheibe kam die Karriere der Band erst richtig ins Rollen.

Erzählt wird das Ganze ohne zusätzlichen Kommentar aus dem Off anhand von massenweise alten und neuen Interviewschnipseln sowie vielen Ausschnitten von Live- und Fernsehauftritten. Neben alten, oftmals bereits bekannten Gesprächsausschnitten, sind vollem die neu geführten Stellungnahmen interessant. Neben Roger Taylor und Brian May (John Deacon hält sich nach wie vor zurück) kommen hier unter anderem die beiden Produzenten Roy Thomas Baker und Reinhold Mack, die Manager John Reid und Jim Beach und der langjährige Roadie Peter Hince zu Wort. Dabei berichtet man nicht nur über die gemeinsam erarbeiteten Erfolge, sondern es kommen auch kritischere Themen wie zum Beispiel die kreativ schwierige Zeit zu Beginn der 80er Jahre oder der Auftritt im südafrikanischen Sun City zur Sprache.

Besonders emotional wird der Film als die Krankheit von der spätere Tod von Freddie Mercury zu Wort kommt. Wie konterte er 1986 im Wembley Studio noch auf die aufkommenden Auflösungsgerüchte noch? "We'll stay together 'til we fucking die!" Noch heute lassen sich dabei bei den ehemaligen Begleitern Tränen nicht vermeiden und auch als Zuschauer fühlt man sich berührt. Und das sollte eine gute Dokumentation doch übermitteln: nicht nur nackte Infos, sondern auch noch etwas mehr. Und das haben die Macher von Days of our lives geschafft.

Weiter mit auf der DVD sind ein paar neu erstellte Video-Clips alter Songs mit bisher unbekannten Aufnahmen und weitere Dokuteile, welche keinen Platz in der TV-Version fanden. Fans sollten hier unbedingt zur BluRay-Version, da sie davon wesentlich mehr Material enthält.
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am 25. Oktober 2012
Ich habe mir die Blur-ray gegönnt und sie mir bereits mehrfach angesehen. Viele Teile der Entstehungsgeschichte und auch aus den letzten Tagen von Freddie Mercury sind zwar bekannt, aber hier wird alles in geballtem Informationsfluss zusammengepackt. Bisher die beste Dokumentation, die ich gesehen habe.
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am 13. Januar 2012
Die Berichte sind sehr interessant und ohne viel zu verraten, die Hintergrunde der amerikanische M-TV die da besprochen wurden, sind absolut brandheiss.
Ich fand Schade, dass dieses Film so spät bekannt gegeben wurde. Ich hätte mich sehr gefreut in früher zu sehen.
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am 15. Februar 2012
Emotional,informativ,faszinierend,interessant und unendlich traurig.
Ein Blick hinter die Kulissen einer der größten Bands unserer Zeit!
Gänsehaut ist garantiert,einfach nur toll.
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am 15. Februar 2012
Die Dokumentation ist sehr gut gemacht, sehr interessant... Ein Muss für jeden Queen-Fan. Ich werde mir den Film mit Sicherheit noch ein paar Mal anschauen. Ich kann ihn nur empfehlen!!!!
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am 15. Juni 2012
Mit Queen - Days of our Lives erhält man wirklich eine grandiose Dokumentation über die britische Superband. In zwei Stunden (ohne die vielen Extras) gibt es die wichtigsten Informationen über die Band. Gelungen finde ich den Mix aus alten und neuen Interviews und die vielen Clips aus Studioarbeit, Tournee und Videoshoots. Zwar bekommt man als Fan der Band nicht viel neue Aufnahmen zu sehen, dies stört aber nicht wirklich.

Gelungen sind auf jeden Fall die Extras (unbedingt zur Blu-ray greifen). Am besten gefallen haben mir hier die unbekannten Aufnahmen zur Studioarbeit von We Are The Champions und das sehr lustige Video zu Radio Ga Ga. Aber auch die zusätzlichen Szenen und Interviews liefern interessante Informationen.

Auch sind die Bandmitglieder Brian May und Roger Taylor im Interview recht selbstkritisch. So gibt es nicht etwa nur zu hören, wir waren die Größten, Besten ... . Im Gegenteil, einige Stationen der Karriere (z.B. die Zeit rund um das Album Hot Space oder die Konzerte in Südafrika 1984) werden wirklich kritisch betrachtet.

Über 20 Jahre sind seit dem Tod vom charismatischen Frontmann Freddie Mercury vergangen. Die Dokumenation zeigt sehr schön, welche Faszination von dieser Band ausging und noch immer ausgeht. Man sieht welche Perfektionisten die einzelnen Mitglieder waren und genau darin liegt wohl auch die Stärke dieser so kreativen Band.

Vielen Leuten fällt zu Queen oft nur Radio Ga Ga oder We Will Rock You ein. Days of our Lives zeigt sehr schön, dass es da noch viel mehr zu entdecken gibt.
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am 18. Dezember 2016
Wer bei dieser wirklich authentischen Dokumentation nicht Tränen in den Augen hat ?
Das waren Stars ohne Star Allüren- 4 Freunde !
Mann spürt die Magie dieser Ausnahme Vollblutmusiker in jedem einzelnen Moment des Filmes.
Mann könnte Brian, Deacon oder Roger stundenlang zuhören. Über so einen Zeitraum, so lange, so kreativ, so Maßstab setzend Musik für die Ewigkeit zu machen ist Schier überwältigend!
Was wäre ohne den Verlust Freddies bis heute noch alles von dieser Band entstanden?
Ich bestelle mir jetzt noch sofort die Vinyl komplett Box . Pfeif auf das Geld
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