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Kundenrezensionen

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am 3. Mai 2015
Stell dir vor, es gibt eine Welt in der die Menschen nur durch Gedankenlesen kommunizieren. Doch was ist, wenn du diese Gabe nicht besitzt? Die junge Kira ist genau in dieser Lage, sie ist eine "Zero" und dementsprechend unbeliebt. Doch das ändert sich schlagartig, als Sie zufällig eine weitaus gefährlichere und seltene Fähigkeit an sich entdeckt, das "Mindjacking", und ab sofort nicht nur um Ihr Leben fürchten muss.
Die in "Open Minds" entworfene dystopische Welt rund ums Gedankenlesen war neuartig genug, um mein Interesse zu wecken. Anfangs noch etwas zäh und durch die vielen unbekannten Begriffe etwas schwierig zu lesen, gefiel mir der Roman zum Schluss hin immer besser. Natürlich fehlen auch die für ein Jugendbuch üblichen Liebesverwicklungen nicht. "Open Minds" ist ein recht spannender Auftakt, der Lust auf die Fortsetzungen macht und ein Lesetipp für alle Dystopiefans.
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am 8. Januar 2015
» Was passiert
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der jeder die Gedanken seiner Mitmenschen lesen und durch sie mit ihnen kommunizieren kann. Jeder… außer dir. Du bist eine Zero, eine Null, und mit deinen nicht vorhandenen Fähigkeiten der Abschaum der Gesellschaft, mit dem sich niemand freiwillig abgeben will.

Herzlich Willkommen in der Welt von Kira Moore!

Mittlerweile ist sie 16 Jahre alt und wartet immer noch darauf, dass die Natur ihren Lauf nimmt, sie zu einem “Changeling” macht, wie das Zwischenstadium genannt wird, in dem ihre Fähigkeiten sich entwickeln. Doch es passiert einfach nicht und sie muss sich mit dem Gedanken abfinden, dass sie doch eine “Zero” ist, wie ihre Großmutter. Sehr zum Leid ihres Soziallebens, denn bis auf ihren besten Freund Raf, in den sie heimlich verliebt ist, gibt es niemanden, der etwas mit ihr zu tun haben will. Und letztendlich ist auch Raf Schuld daran, dass Kira merkt, dass sie doch keine Versagerin ist, denn als er versucht, sie zu küssen, knockt sie ihn aus. Alleine mit ihrer Gedankenkraft.

Und damit fangen ihre Probleme erst an. Zuerst ist sie vollkommen geschockt und hält sich für gemeingefährlich, doch dank ihre Mitschülers Simon findet sie heraus, dass sie Fähigkeiten hat, aber eben nicht die eines normalen “Readers”. Sie ist ein “Jacker”, jemand, der sich in die Gedanken anderer einlinken und diese auch beeinflussen kann. Es gibt nur ein Problem: “Jacker” sind eher selten, leben meist unerkannt zwischen den normalen Menschen und die Regierung hat ein großes Interesse daran, sie weg zu sperren.

» Was ich denke
Als ich die Inhaltsangabe des Buches gelesen habe, war ich sofort begeistert. Science Fiction für Jugendliche gibt es ja viel, aber von so einem Setting habe ich bisher noch nicht gelesen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Freude nicht sehr lange angehalten hat…
Die Geschichte an sich fand ich wirklich ansprechend, weitestgehend sogar spannend, denn natürlich ist Kira nicht einfach nur ein “Jacker”, sie ist etwas Besonderes und daher sehr begehrt; sie legt sich sogar mit dem FBI an und wird verhaftet. Aber… und das ist ein großes Aber… die Charaktere sind irgendwie total platt. Sie sind nicht wirklich unsympathisch, aber ihnen fehlt definitiv an Tiefe. Und das gilt leider auch für alle.

Hinzu kommt, dass es doch alles sehr klischeehaft ist. Natürlich erwarte ich in einem Jugendbuch nicht ganz so viel wie von einem anderen Buch, aber ein wenig Kreativität wäre schon schön gewesen. Aber so gibt es den Hauptcharakter, der viel toller und besser als alle anderen ist; den besten Freund, mit dem sich eine Liebesgeschichte anbahnt; den Bad Boy, der ihr anscheinend helfen will, dann aber doch eher seine eigenen Interessen im Kopf hat; und natürlich den Feind, in diesem Fall ein FBI-Agent.
Mir ist durchaus bewusst, dass Kira kein Normalo sein kann, immerhin ist sie die Protagonistin, aber dass sie etwas bisher so noch nicht Dagewesenes/Bekanntes verköpert, war dann doch etwas übertrieben. Leider. Denn an sich mag ich sie schon, auch wenn sie am Anfang doch sehr jammerig ist und ständig darauf herum reitet, dass sie ja nur eine “Zero” ist und ihr ganzes Leben wertlos.

Und was mir ziemlich aufgestoßen ist, ist das Gefangenenlager, in das Kira verschleppt wird. Ich will nicht zu viel dazu sagen (spoilers!), aber ich fand die Darstellung doch etwas sehr übertrieben. Da die Regierung bzw. das FBI die “Jacker” noch braucht, hätte ich erwartet, dass sie etwas sorgsamer mit ihnen umgeht. Natürlich schafft es Kira dank ihrer Superkräfte zu entkommen, aber das FBI heftet sich an ihre Fersen, so dass sie den Rest der Geschichte auf der Flucht ist.

Ich bin wirklich sehr zwiegespalten, was Open Minds angeht. Das Grundgerüst und auch den Verlauf der Geschichte fand ich gar nicht so schlecht, aber die Ausführung war einfach nicht ansprechend. Hinzu kommen dann noch die unausgereiften Charaktere. Von daher bin ich noch schwer am Überlegen, ob ich das zweite Buch der Reihe – Closed Hearts – lesen soll. Es interessiert mich schon, zu sehen, wie es mit Kira und ihrer Mission weiter geht, aber auf der anderen Seite bin ich nur minimal motiviert, dafür Geld auszugeben.

» Schlusswort
Gute Idee, miese Umsetzung. Für Fans dieses Genres, die nicht allzu anspruchsvoll sind, könnte das Buch etwas sein, aber ansonsten rate ich eher dazu, die Finger davon zu lassen.
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am 12. Februar 2014
Inhalt: Kira ist eine Zero. Sie ist eine der wenigen Personen, die keine Gedanken lesen können. Das macht sie zu einer Außenseiterin. Zum Glück ist da noch Raf und auch ihre Familie.Sie geben ihr Rückhalt. Bis zu dem Tag an dem sie Simon kennen lernt und erfährt, was sie wirklich ist.

Meinung: Ich hatte die Geschichte mal im Zug angefangen und der flüssige Schreibstil hat mich dazu gebracht, die Geschichte weiterzulesen. Open Minds ist vielleicht nicht die beste Dystopie, die ich je gelesen habe, aber sie ist doch sehr solide und lesenswert.
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am 11. März 2014
Kira ist eine Zero. Weder kann die 16-Jährige Gedanken lesen noch können ihre Gedanken von anderen gelesen werden. In einer Welt, in der Gedankenlesen Alltag ist, werden Zeros mit Misstrauen und Abscheu betrachtet. Schließlich kann man denjenigen, in deren Geist man nicht hineinsehen kann, nicht vertrauen.
Seitdem sich vor etwa vier Generationen die ersten Mindreader entwickelt haben, verfügen nahezu alle erwachsenen Menschen über diese Fähigkeit. Meist zu Beginn oder während der Pubertät entwickelt sich das Hirn weiter und damit werden die jungen Mindreader zu vollständigen Mitgliedern dieses zukünftigen Amerikas.
Kira schwankt zwischen Hoffen und Bangen. Hoffnung darauf, dass sie einfach ein Spätzünder ist und ihre Fähigkeit, Gedanken zu lesen, noch auftaucht. Bangen darum, dass sie eine Zero bleibt und ihr im Leben und im Job viele Wege verschlossen bleiben werden. Denn die Zeros stehen ganz unten in der Hierarchie.

Als ihr bester Freund und heimlicher Schwarm Raf ihr einen Kuss stehlen will, passiert etwas Unerwartetes. Da Beziehungen zwischen Readern und Zeros nicht erlaubt sind, versucht Kira ihn abzuwehren - mit ihrem Geist. Und plötzlich liegt Raf bewusstlos neben ihr und Kira hat keine Ahnung, wie das passiert ist. Da ihr Geist anscheinend eine Gefahr für sich und andere darstellt, versucht sie Raf aus dem Weg zu gehen. Mit ihrem Verhalten weckt sie das Interesse des undurchsichtigen und zwielichtigen Simons. Simon weiß, was Kira ist - ein Mindjacker. Mithilfe ihres Geistes können Mindjacker nicht nur in die Gedanken der Mindreader eindringen, sondern sie nach Bedarf verändern. Simon weiß auch, dass Kira ein besonderer Jacker ist. Schließlich bleibt ihm ihr Geist vollständig verschlossen - eine Tatsache, die auch bei Jackern nicht alltäglich ist. Kira muss auf eine ziemlich harte Tour lernen, dass es mehr als nur zwei Jacker gibt und dass einige keine Skrupel haben, ihre Kräfte zu ihren Gunsten einzusetzen...?

Open Minds hat mich vollkommen umgeworfen. Das ganze Konstrukt um die Mindjacker und Mindreader ist unglaublich faszinierend und von Susan Kaye Quinn sehr gut umgesetzt worden. Es ist schon alleine total spannend zu lesen, wie sich eine Gesellschaft verändert, wenn fast alle Menschen Gedanken lesen können.
Ein weiterer Pluspunkt dieses Buches: es ist nur wenig vorhersehbar. Immer wenn man denkt, jetzt läuft es auf dieses oder jenes hinaus, passiert etwas anderes. Insgesamt hat mich Open Minds beim Lesen wirklich oft überraschen können.
Das Beste an diesem Buch ist aber eindeutig seine Protagonistin Kira. Die ist zwar alles andere als perfekt und lässt sich gerade zu Beginn ziemlich leicht blenden und benutzen. Doch Kira ist ein ziemlich schlaues Mädchen, dass versucht, ihr Tun und Lassen zu reflektieren. Mit dem Entdecken ihrer Fähigkeiten stürzt Kira in einen ordentlichen Gewissenskonflikt, weil sie sich nicht klar ist, in welchem Maße sie den Gebrauch ihrer Gabe vor sich selbst verantworten kann. Denn das ist natürlich eine der entscheidenden Fragen mit denen sich Kira und der Leser in Open Minds auseinander setzen müssen: Wie weit gehst du, wenn du andere komplett nach deiner Pfeife tanzen lassen kannst, ohne das die es überhaupt merken?

Zudem ist das Buch sehr mitreißend geschrieben. Das liegt sicher zu einem Großteil daran, dass Susan Kaye Quinn es in der Ich-Perspektive geschrieben hat. So entwickelt man sich als Leser zusammen mit Kira von einem Zero zu einem fähigen Mindjacker - allerlei Kämpfe inbegriffen. Darüber hinaus bietet das Buch gleich mehrere Bösewichte an, deren Bösartigkeit gar nicht immer sofort offensichtlich ist oder aber deren Intentionen man als Leser zum Teil sogar nachvollziehen kann. In der Mindjack Trilogy-Reihe ist die Welt nicht nur schwarz oder weiß.
An Open Minds habe ich wirklich fast nichts auszusetzen. Etwas gewöhnungsbedürftig war für mich zu Beginn, dass Kira so wenig ans Morgen denkt. Auch in der größten Bredouille macht sie einen Schritt nach dem anderen und hat das große Ganze ihrer Pläne nicht immer im Blick. Allerdings kann sie sich so immer sehr schnell auf neue Situationen einlassen. Überhaupt ist sie in ihrem Tun zielstrebig, mutig und authentisch. Und so bleiben ihre Entwicklung und die Dinge, die Kira in Bewegung setzt, absolut logisch und nachvollziehbar.

Das Buch ist der Beginn einer Trilogie und auch die beiden weiteren Teile Closed Hearts und Free Souls sind bereits auf Englisch erhältlich. Die deutsche Übersetzung von Open Minds erscheint am 14. März 2014. Vielleicht traut sich ja der ein oder andere dennoch an die englische Ausgabe von Open Minds - die E-book-Version ist derzeit nämlich kostenlos erhältlich. Allerdings sollte man aufpassen: Wer kurz mal reinschnuppert, läuft Gefahr, sich festzulesen. Mit dem Effekt, dass man erst nach allen drei Büchern wieder aus Kiras Welt auftaucht.

Fazit: Eine wunderbare Idee, bei der ich gar nicht genug in die Köpfe von Readern und Jackern gucken konnte. Das Buch bietet nicht nur eine Menge Wendungen sondern auch eine mutige und tatkräftige Heldin. Aus meiner Sicht absolut empfehlenswert.
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am 11. Januar 2014
Das Buch war schön und leicht zu lesen. Die Handlungen der Personen sind nachvollziehbar. Mir hat die für mich neue Idee im Bezug auf das Gedankenlesen gut gefallen.
Allerdings braucht die Geschichte einige Zeit, um in Gang zu kommen, da die Autorin am Anfang sehr ausführlich die gesellschaftliche Situation beschreibt.
Danach wird es aber deutlich spannender und ich kann das Buch wirklich empfehlen.
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am 10. September 2014
In sich stimmig. Ein tolles Konzept. Leicht verständliches Englisch.
Ein wirklich gutes Buch, dass mich schnell in seinen Bann gezogen hat.
Ich freue mich auf die beiden weiteren Bände der Trilogie!
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am 11. März 2013
Ein flüssig geschriebener, leicht verdaulicher SF-Roman, der durchaus unterhaltsam ist. Insbesondere die Grundidee einer gedankenlesenden Bevölkerung ist reizvoll und spannend .
Allerdings muss man sich dafür auf verschiedene andere Dinge einlassen:
- mit einer 16-jährigen pubertierenden Superheldin,
- mit oberflächlichen Problemlösungsstrategien, die meist schon in anderen Geschichten besser dsargestellt wurden
- relativ oberflächlich gestalteten Charakteren.

Wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen, hat man mit dem Buch auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre.
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am 10. Dezember 2012
Kira Moore ist eine Null. Das bedeutet sie ist eine der seltenen Personen in ihrer Welt, die keinerlei Fähigkeit zur Telepathie besitzen. Einer Null kann man nicht trauen, denn woher soll man wissen, ob sie nicht etwas vor den Anderen etwas verbirgt? Woher wissen, wann sie sogar lügt? Als Außenseiterin in einer Gesellschaft voller Gedankenleser hat Kira es nicht leicht. Nur für sie müssen die Menschen Gedanken laut aussprechen. Ihre Zukunft hält wahrscheinlich nur einen simplen Job für sie bereit, da eine Null niemals Verantwortung erhalten kann.
Doch dann entdeckt sie, dass auch sie nicht ohne Fähigkeiten geboren wurde. Als ihre Kräfte endlich erwachen, stellt Kira jedoch fest, dass sie sich grundlegend von denen der Anderen unterscheiden. Einen Gefährten findet sie in Simon, der wie sie ein "Mindjacker" zu sein scheint. Schnell taucht Kira in eine Welt ein, von der sie vorher niemals etwas geahnt hat und stößt auf ein Komplott, dessen Ausmaße ihre ganze Welt erschüttern können.

Bereits auf den ersten Seiten zeigt sich, dass dieses Buch keinem gleicht, das ich bisher gelesen habe. Das Thema ist vollkommen neu für mich und fesselt mich sofort. Amy A. Bartol hat hier eine Welt geschaffen, die absolut stimmig ist und Lust auf mehr macht. Kira entwickelt sich recht schnell von der Außenseiterin zur Überfliegerin. Doch in jeder Situation bleibt sie ruhig, ihren Prinzipien treu und scheut keine schwierigen Entscheidungen. Auch ohne telepatische Kräfte wirkt sie nicht schwach.
Obwohl Kiras Liebesleben durchaus von Belang ist, hat Bartol darauf nicht ihr Hauptaugenmerk gelegt. Kiras Stärke und die Weiterentwicklung ihres Charakters sind nicht davon abhängig, ob sie den Richtigen findet oder nicht. Wenn sie emotionale Rückschläge erleidet, liegt sie nicht in der Gegend herum, gelähmt von ihrem Schmerz.
Hat der Plot noch klein und beschränkt auf Kiras Umgebung begonnen, so nimmt er doch gegen Ende des Buches globalere Ausmaße an. Es bleibt die Spannung und die Erwartung, wie sich die Story in den folgenden beiden Teilen der Trilogie weiter entwickelt.
Ich werde diese definitiv lesen und kann sie nur Jedem ans Herz legen, der sich für YA Literatur begeistert, ob Dystopian, Fantasy, aber auch Thriller und Romance. Hier ist für Jeden was dabei.
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am 4. März 2012
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil es auf amazon.com überraschend gute Wertungen hatte. Erwartet habe ich, wieder eines dieser YA/Sci-Fi Geschichten mit austauschbaren Charakteren und dahinplätscherndem Inhalt.
Sehr bald wurde ich eines besseren belehrt. Die Wertung auf amazon.com hat doch ihren Grund!
Open Minds steht vor einer spannenden Prämisse: die Autorin überlegt sich, wie es ist, in einer außergewöhnlichen Welt einzigartig zu sein. Wenn alle Gedanken lesen und miteinander teilen können, ist es dann erstebenswert das nicht zu können und dadurch aufzufallen? Und wenn alle Gedanken lesen können, kann man dann überhaupt noch ein Geheimnis für sich behalten?
Dieses Buch bietet vielen LeserInnen etwas: Spannung, Thrill, Technik, Liebe und auch dystopische Elemente. Und für eine Eigenpublikation ist es sehr gut lektoriert und gut geschrieben, die Geschichte wirkt ausgewogen und an allen Ecken und Enden durchdacht (im Gegensatz zu einigen andern Self-Publishing Büchern).
Auch wenn dies klassisch YA-Fiction ist, ist es ein empfehlenswertes Buch!

PS: Teil 2 'Open Hearts' kommt schon 2012!
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am 31. März 2013
Fand ich von den Figuren, der Handlung und des Sets nicht gut, nichts neues, nichts spannendes, nichts was mich ansprach.
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