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am 9. März 2018
Der Titel des Films will wohl bewußt an das unvergessene Film-Musical mit Judy Garland anknüpfen. Dies kann man auch an den Figuren ausmachen. Das ist aber auch wirklich das einzige, was gefällt. Die Handlung ist fade, langatmig und vorhersehbar. Die Darsteller bemühen sich, aber angesichts des Plots ist dies aussichtslos. Teilweise rutsch das ganze schon in die Lächerlichkeit ab. Unübersehbar sind die Anleihen, die bei erfolgreichen Filmen gemacht wurden. Aber das macht es auch nicht besser sondern wird nur darauf aufmerksam gemacht, daß man seine Zeit vertut.
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am 17. November 2015
Der Film zieht sich völlig unnötig in die Länge, die Effekte sind schlecht und die Handlung springt teilweise in der Vergangenheit nochmal in die Vergangenheit. Ich, als OZ-Fan bin absolut enttäuscht von dem Film und wünschte nach 30min nur noch sehnlichst das Ende herbei.
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am 5. März 2013
Also vorab muss ich sagen, dass ich ein großer Fan der OZ-Reihe bin.

Die Besetzung des Films finde ich Großartig und auch die Story ist wirklich cool!
Die eigentliche OZ-Geschichte ist finde ich gut eingebunden und die Übertragung in die Echtzeit gut gelungen.
Nur muss ich einen Stern abziehen, da (offenbar aus Budgetmangel) öfters die Animationen recht billig wirken und manche Computerkreaturen wie die Riesenmonster beim Endkampf Schlichtweg Überflüssig waren...

Meine Kaufempfehlung kann ich aber guten gewissens aussprechen
Ein Spaß für die ganze Familie auch wenn man keine anderen OZ-Filme kennt!
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am 14. Februar 2015
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärke: Seitenverhältnis 1,78 bildschirmfüllend

– Schwäche: Keine Raumtiefe, keine TiefenStaffelung,
alles spielt sich ab in einer gebogenen Fläche hinterm Bildschirm
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am 11. Januar 2015
Dieser Film ist eine Neuinterpretation des Klassikers "OZ - Eine fantastische Welt" und transportiert den Nachfolger des "Zauberers von OZ" ins heutige New York. Dorothy wächst bei ihrem Onkel in Kansas auf und wird als Autorin der OZ Märchenbücher bekannt. Sie selbst hält die Geschichten für ein Produkt ihrer Phantasie, wird jedoch eines besseren belehrt, als sie wegen einer Verfilmung in die große Stadt umzieht.

Die ersten anderthalb Stunden überzeugt der Film besonders durch die interessante Geschichte und dessen gute Umsetzung. Jedoch ist allem Anschein nach den Produzenten in der zweiten Hälfte das Geld ausgegangen. So sind die Helden als auch die Bösewichte in jeder Szene nahe zu untätig und es kommt zu einer Aneinanderreihung geschwafelter Entscheidungssituationen mit furchtbaren Dialogen. Fragwürdige Kampfsequenzen, bei denen Schwerter wie von Dreijährigen aneinander geschlagen werden, und der zwanghafte Versuch magische Duelle alla Harry Potter zu erzeugen geben dem Film den Rest.

Für jeden der einen vernünftigen Nachfolger des "Zauberer von OZ" sucht, empfiehlt sich "OZ - Eine fantastische Welt" oder die andere TV Produktion "Tin Man".
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am 27. November 2014
Besser als erwartet man kann sich das Antun, wer den Film verpasst hat hat aber nicht viel verpasst. Der Film kommt aber nicht an den Zauberer von OZ heran.
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am 25. Dezember 2011
Basierend auf der Geschichte "Der Zauberer von Oz" wurde sozsagen ein neues Märchen mit modernen Elementen geschaffen. Die Story weist wohl einige Längen auf, kann aber mit dur chaus sympathischen Schauspielern punkten. Es ist eben ein Märchen,die böse Hexe löst sich auf, das Gute siegt. Hexengekreische gab es max 3 Sekunden, und das passend zur Szene.
Man fragt sich lediglich, warum bitte mit Einstufung erst ab 12 Jahren?
Es gibt natürlich bessere, aber ganz sicher sehr viele sehr viel schlechtere Filme.
Duchaus geeignet für einen verregneten bzw. verschneiten Sonntagnachmittag
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am 29. März 2014
Auch wenn der Film sehr amerikanisiert wirkt und viele Klischees bedient,
ist er trotzdem sehr unterhaltsam und vor allem hochkarätig besetzt!
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am 27. Dezember 2012
"Der Zauberer von Oz" von 1939 ist ein absoluter Klassiker, das Disney-Sequel von 1985 ist ebenfalls Kult und die Kinderbücher von Frank L. Baum gelten neben Alice im Wunderland und Peter Pan zu den Grundlagenwerken ihres Genres, ohne die es heute weder Narnia noch Hogwarts geben würde. In sofern sind an jedes Machwerk, das den Titel "Oz" im Namen trägt (Gefängnisserien mal ausgenommen) sehr hohe Erwartungen gerichtet. Auch gibt es immer wieder sehr gelungene TV-Miniserien (z.B. "Neverland" oder die beiden "Dune"-Verfilmungen) und solche die komplett daneben gehen. Diese Produktion hier gehört sicher zu den etwas Schwächeren, eine komplette Katstrophe blieb allerdings aus.

Das liegt zum einen an der Vielzahl kultverdächtiger Schauspieler, die an dieser Mini-Serie mitwirkten. Mit Lance Hendriksen (Millennium, Aliens), Christopher Lloyd (Zurück in die Zukunft, Star Trek III) sowie den Hobbit-Legenden Sean Astin (Sam) und Billy Boyd (Pippin) hat die Mini-Serie für eine TV-Produktion genug sympathische Starpower um über die eine oder andere Drehbuch-Schwäche hinwegzutäuschen. Die übrigen Darsteller sind auch okay, auch wenn sie ganz bewusst - wohl als Hommage an das Originalmusical von 1939 - ein ziemliches "Overacting" an den Tag legen.

Die große Schwäche sind sicher die Effekte. Hier sollte man wissen, dass das Trash-Studio Asylum an der Produktion beteiligt war, was die Qualität der an sich recht netten, bunten und zahlreichen Effekte schon mal deutlich abmindert. Trotz eines stattlichen Budgets von 5 Mio. bleibt das ganze auf unterstem Niveau und liegt irgendwo zwischen einem Internet-Fanfilm und TV-Serien der 90er wie Charmed und Xena. Kein Vergleich mit der ebenfalls in Oz angesiedelten Miniserie "Tin Man" oder der neuen Peter Pan-Produktion "Neverland", die beide sehr viel professioneller aussehen...

Inhaltlich ist das Ganze ein netter Zusammenschnitt diverser bislang unverfilmter Oz-Bücher mit einer zwar kindischen aber schlüssigen Grundhandlung, die man sich liebend gerne einmal in Blockbuster-Qualität ansehen würde. Vielleicht eröffnet ja der neue Prequel-Film, der Anfang 2013 in die Kinos kommt, weitere Perspektiven für große Oz-Produktionen. Diese hier wird bestensfalls eine Fußnote bleiben...
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am 25. Oktober 2012
Habe mir diesen Film, trotz der sehr geteilten Meinungen aus den anderen Rezessionen, gekauft.
Ich sehe den Film passend für einen verregneten Nachmittag oder wenn nix im Fersehen läuft, was man sehen möchte - jedoch nicht überwältigend. Trotzallem gebe ich dafür 4 Sterne, weil mich persönlich die Geschichte und die Umsetzung angesprochen hat. Einen Stern Abzug, für ein paar schlecht gespielte/umgesetzte Szenen.

Ebenfalls gefallen hat mir, dass man zwei bekannte Gesichter aus "Herr der Ringe" wieder sieht. Nämlich "Samwise "Sam" Gamgee" - also Sean Austin (spielt hier einen ?Elf? namens "Frack") und "Peregrin "Pippin" Took - also Billy Boyd (spielt hier Nick Hopper).

Zur Handlung:
Jeder kennt wahrscheinlich die Geschichte von Dorothy und dem Zauberer von OZ. Dieser Film bassiert auf der Grundgeschichte - böse Hexe von Haus erschlagen, Dorothy im Lande OZ, das Gute siegt über das Böse usw.. Nur spielt diese Geschichte mit einer erwachsenen Dorothy, die sich nach und nach erinnert wer sie wirklich ist und das OZ wirklich existiert:

"Kinderbuchautorin Dorothy Gale aus Kansas ist just nach New York umgezogen. Als die Böse Hexe des Westens mitten auf dem Time Square auftaucht, erfährt Dorothy etwas unglaubliches: Ihre Fantasiegeschichten hat sie als Kind tatsächlich erlebt, das Zauberland OZ gibt es wirklich! Als Dorothy damals in unsere Welt zurückkehrte, brachte sie einen magischen Schlüssel mit, den die machthungrige Hexe dringend für ihr magisches Buch benötigt, um die Weltherrschaft zu erlangen. Kann Dorothy die Hexe aufhalten?"

Wer absolut Top-gespielte Szenen und einwandfreie Special Effects sehen will, sollte sich den Film nicht kaufen. Wer aber ein Fantasy-Fan ist, dem es reicht, eine schöne Geschichte zu sehen; wird gut unterhalten sein.

FSK 12
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