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am 30. November 2011
Um es vorweg zu sagen: Bei diesem Produkt muss Man(n) auch mal die Anleitung lesen.
Sonst ist man absolut verloren. Bei der Bedienung kommt es auf jedes Detail an.

Die Bedienung ist nicht gerade intuitiv und die Erst-Einrichtung braucht wirklich Zeit.
Dafür hat man ein ziemlich leistungsstarkes Gerät, das z.B. ideal dazu geeignet ist,
den Zweitwagen in der Garage im Auge zu behalten. Mit der Geo-Fencing-Funktion
erhält man sofort eine SMS, wenn das Auto aus der überwachten Zone entfernt wird.
So haben Söhne oder Ehefrauen schlechte Karten, wenn sie sich mal heimlich Papas
Auto ausleihen wollen.
Mit einem 12V-USB-Adapter (nicht enthalten) kann man das Gerät auch im Auto dauerhaft
mit Strom versorgen und so steht einem Festeinbau (ggf. mit doppelseitigem Klebeband)
und einer Langzeit-Überwachung nichts im Wege.

Der GPS-Tracker kann per einfachen SMS-Befehlen jederzeit schnell geortet werden und
liefert nach etwa einer Minuten eine SMS mit einem Google-Maps-Link. Auf dem iPhone
kann man den Link direkt anklicken und bekommt in Google-Maps dann die genaue
Position angezeigt.
In den meisten Fällen funktioniert das perfekt. Man muss dazu jedoch unbedingt einen
geeigneten Einbau-Platz wählen. Sonst gibt es mehr Frust als Freude.
Ist kein GPS-Empfang vorhanden, bekommt man ggf. längst veraltete Koordinaten geschickt.
Das kann für reichlich Verwirrung sorgen. Angeblich soll man in diesem Fall dann auch
den Tracker über die Handynetz-Zelle orten können, diese Funktion habe ich aber bislang
nicht gefunden. Auch das Handbuch hilft da nicht wirklich weiter.

Ich habe nach einigen Versuchen einen Platz hinter den Rücksitz-Kopstützen auf
der Hutablage zur versteckten Montage verwendet. Dort hat das Gerät durch die
Heckscheibe immer guten GPS-Empfang und ist aus dem Innenraum kaum zu entdecken.

Wichtig: man kann nur SIM-Karten verwenden, bei denen man die PIN-Abfrage deaktivieren
kann. Dazu muss man ggf. eine neue SIM-Karte beim Provider anfordern.
Bei der SIM-Karte muss dann erst in einem Handy der PIN deaktiviert werden und dann kann
man sie in den Tracker einsetzen. Etwas ärgerlich ist dabei, daß man den Tracker dazu erst
aufschrauben muss. Dazu ist ein winziger Feinmechaniker-Kreuz-Schraubendreher erforderlich.

Alles in allem ist dies aber ein sehr ordentliches und gut funktionierendes Gerät zu einem
Spitzen-Preis. Man muss sich nur in die Details einarbeiten.

Noch ein Tipp zum Schluss: den grell gelben Schutzring kann man auch ganz einfach abnehmen.
Dann ist das Gerät wesentlich diskreter und komplett schwarz.
33 Kommentare| 45 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2011
das ist meine erste erfahrung mit so,n gerät,wollte mal probieren und dabei nich soviel geld ausgeben.
die 1.rezension hier ist sehr gut und hilfreich,auf der mitgelieferten cd ist eine gebrauchsanleitung welche besser ist als das kleine booklet.
es ist ein schraubenzieher im paket mitgeliefert für die kleinen 4 schrauben,jedoch das aufmachen ist ein bischen fummelich wenn ich mal so sagen darf
und einlegen,rausnehmen der batterie und simkarte ist nicht so einfach wie bei einem handy.

Hab hier in Österreich zuerst mal nach ner billigen wertkarte sms - lösung gesucht,pinabfrage und mailbox abgeschaltet,und dann laut gebrauchsanleitung code abgeschickt,
nach ner minute kam dann sms zurück,war ein bischen enttäuscht da GPS ortung via satelit nicht ging,(gerät befand sich im gebäude)bekam aber eine Positionsbestimmung per GSM,
auf der cd ist n programm dabei wo man halt die daten reingeben kann,was ich auch gleich machte....auf der einen seite war ich verblüfft aber auch ein bischen Enttäuscht,da
die Position sich um ca.4-5 kilometer daneben befand.

Also... gerät mal probeweise ins auto der Frau versteckt.Am nächsten Tag fuhr sie zur Arbeit nach a paar stunden schickte ich ne SMS und dann "BINGO" jetz kamen auch GPS daten.
Ich rief meine Frau an und fragte sie...Schatz,du bist ja schon auf dem heimweg,in der ......straße ? ...ja woher weißt,n des?? kam dann zurück :-D
Gerät funktioniert,supaaadolles spielzeug :), ich bin zufrieden.
33 Kommentare| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Oktober 2012
Leute ich sags euch, Anleitung lesen, Anleitung lesen, Anleitung lesen.
und zwar die von CD und nicht das Quick Tutorial.
Und die hier bitte auch: [...]

Ich bin verzweifelt, bis ich gemerkt habe, dass ich der Idiot war =)

Also 3 Punkte die vll. dem ein oder anderen weiterhelfen.

1. Pinabfrage der Sim abschalten
2. Mailbox abschalten
3. Gebt bei Guardian Phone bitte die Nr. ein von der ihr den Tracker steuern wollt und nicht wie ich, die Nr. der Sim, welche im Tracker liegt. Ha Ha, für so dämlich hätte ich mich nicht gehalten.

Hatte das Ding gerade aufn Balkon gelegt. Straße und Hausnummer richtig erkannt.
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am 27. August 2012
Nachdem mir mein Auto gestohlen wurde, wollte ich mein neues Fahrzeug etwas besser schützen bzw. überwachen können.

Ich bin mit dem Simvalley um knapp 50.- Euro absolut zufrieden; ich habe ihn seit ca. 2 Monaten im Einsatz
- Einsetzen der SIM mittels mitgeliefertem Schraubendreher ziemlich einfach
- Zubehör: Netzteil und micro-USB Kabel zum Laden, Schraubendreher, CD mit Anleitung und dem Ortungstool bei Handynetzpeilung (das ist etwas knifflig...)
- Kurzbeschreibung die eigentlich alles Wichtige erklärt; ausführliche Anleitung online verfügbar
- GSM Codes habe ich alle im iPhone abgespeichert; direkt bei der Rufnummer der im Tracker eingelegten SIM -- somit leicht und jederzeit zu verwenden. Tipp bei iPhone od. Smartphone: bei geofencing für die im Tracker eingelegte SIM Nummer auf dem Guardian Phone einen besonders langen und grauslichen SMS-Ton auswählen, denn verlässt das Auto den geofence Bereich, dann wird nur eine SMS geschickt -- und die sollte einen dann wecken ;-)
- Sleep Mode spart angenehm Akku; ich aktiviere meist über Nacht geofencing ohne sleep mode mit 15 min Intervall; tagsüber ist mein Auto in der Firmengarage, da aktiviere ich den sleep mode mit 1h Intervall. Damit reicht der Akku bequem für eine Woche.
- zum Schluss: Simvalley ist mein neuer bester Freund, der mich wieder besser schlafen lässt :-)
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am 17. Juli 2014
Sicher gibt es Technik-Freeks aber für den "Otto-Normalverbraucher" der glaubt, sich mal kurz mit dem Ding auseinandersetzen zu müssen um es zu begreifen und zu bedienen, der hat sich geirrt.
Neben der nicht einfachen Bedienung ist auch ein Vertrag notwendig denn alle Einstellungen bzw. Alarme werden per SMS versendet. Wer "Learning by doing" bevorzugt muss einen entsprechenden Geldbeutel für SMS haben. Habe aufgrund fehlenden Nervenkostüms das Ding wieder zurückgehen lassen denn ohne SIM-Card kann man's ja nicht mal ausprobieren. Und nach Besorgen und Erhalt einer SIMCard ist die Rückgabefrist abgelaufen. Also vorher überlegen was man will
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am 17. Januar 2013
Der GPS-Tracker ist seit Ende August 2012 als Ortungsgerät in meinem Kfz im Einsatz.
Die Einrichtung war sehr einfach - die Anleitung leicht verständlich.
Bei mir kommt eine Prepaid SIM-Karte in dem Tracker zum Einsatz.

Prinzipiell macht das Gerät, was es soll.
Man kann mittels SMS-Befehlen diverse Aktionen ausführen lassen.
Eine große Hilfe zur Eingabe der SMS-Befehle ist z.B. die iPhoneApp "GPS-Tracker".
Die App spart die Eingabe der z.T. langen SMS-Befehle, da diese in der App hinter den dargestellten "Befehlschaltfächen" liegen.
Für Android habe ich leider noch keine App gefunden (aber auch noch nicht wirklich intensiv danach gesucht).

Status und Positionsfeststellung funktionieren fast immer.

Die zeitlichen Abstände der Positionssendungen im Modus "Dauerortung" entsprechen nicht immer den eingestellten Vorgaben.

Der "Geozaun" sendet fast immer in größeren Zeitabständen als eingestellt.
Allerdings lässt sich dennoch die gefahrene Route prima nachvollziehen.

Das einzige Minuspunkt ist, dass sich der Tracker (hängt bei mir am Dauerplus des Kfz, damit sich der Akku nicht entleert) alle paar Wochen aufhängt und dann mittels Akkuentnahme neu gestartet werden muss.

Trotz dieses Mankos empfehle ich den GPS-Tracker weiter - nicht zuletzt wegen des günstigen Preises.
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am 22. Januar 2013
Das Gerät hat leider nur 3 Einsätze durchgehalten, jetzt macht es keinen Mucks mehr.
Lässt sich nicht einschalten und auch nicht Laden. Akku hat 0 V Spannung.

So wie das Gerät verarbeitet ist, wundert mich das nicht.
Es reiht es sich nahtlos in die Serie der "Pearl-nach-kurzer-Zeit-Elektroschrott" Geräte ein.
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am 29. August 2012
Nach ca. 2 jähriger Nutzung im Wohnmobil hab ich das Ding entsorgt. Es ist permanent mit der 12 V Bordspannung verbunden und trotzdem nur selten erreichbar. Nach einem Neustart funktioniert es manchmal, manchmal aber auch nicht. Damit ist der Nutzungszweck nicht erfüllt.
Die komplizierten Bedienungscodes kann man sich im Handy speichern, aber langwierig und umständlich ist es dennoch.

Jetzt verbleibt nur noch ein Stern für die schöne gelbe Gummihülle :-(

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Nachdem ich den GT-170 V.1 gegen den V.2 umgetauscht habe, funktioniert auch das Roaming einwandfrei.

D.h. Jetzt fehlt nur noch ein Stern wegen der "schlechten" Bedienbarkeit.

Ob die v.1 tatsächlich kein Roaming konnte, oder das Gerät Defekt war, kann noch nicht mal der Hersteller beantworten (er reagiert zumindest nicht auf Anfragen). Der deutsche Vertrieb zumindest gab mir den Hinweis zum jeweiligen Neustart des Gerätes.

Einzige optische/technische Änderung von V.1 zu V.2 ist der kleinere USB-Stecker im Gerät.
___________________

Ich habe mir den GT-170 zur Überwachung unseres Wohnmobils gekauft. Da wir das Fahrzeug häufig im Ausland bewegen, war für mich wichtig, im Falle eines Diebstahls das Fahrzeug wieder aufspüren zu können.
Und genau das kann dieser Tracker nicht, denn sobald man eine Ländergrenze überschreitet ist der Tracker nicht in der Lage über eine automatische Netzauswahl weiter online zu bleiben (Das konnten schon die ersten D-Netz-Handys in den 90er Jahren) . Laut Hersteller muss das Gerät bei jedem Landeswechsel ausgeschaltet und neu gestartet werden. Dann bucht es sich in das beste verfügbare Netz ein. Das steht leider nicht in der Bedienungsanleitung beschrieben, sondern ist nur über den Support des Vertriebes in Erfahrung zu bringen.
Dabei stellt sich dann natürlich die Frage, wie man den Fahrzeugdieb dazu bringen soll, den Tracker bei Überschreiten der Grenze neu zu starten ;-)) ! Wir wohnen nur ca. 5 km von der holländischen Grenze entfernt. D.h.: nach Erhalt der Geofencing-SMS habe ich im schlechtesten Fall max. 20 Minuten Zeit das Fahrzeug zu orten.

Wie viele ander schon geschrieben haben: Die Bedienung ist nicht intuitiv und man sollte jeden Schritt der Bedienungsanleitung Punkt für Punkt abarbeiten, dann funktioniert das Gerät tadellos (solange man in einem Land bleibt).

Für mich ist das Gerät damit unbrauchbar und ich werde mich nach einer Alternative umsehen müssen. Daher auch nur die 2 Sterne.
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am 22. Oktober 2012
sehr ungenau , teilweiße um mehr als 50 Meter daneben. Gerät schaltet sich immer wieder von selbst ab und ist dann nicht mehr erreichbar bis man dies bemerkt und das Gerät wieder einschaltet. Sehr toll bei einem verstecktem Einbau im KFZ ! Für den Dauerbetrieb im KFZ ohnehin völlig ungeeignte selbst mit 12 V Netzteil. Der Akku ist durch das Dauerladen nach 14 Tagen völlig Platt. Danach reicht die leißeste Vibration am Ladeanschluss (der sowieso nur mit Samthandschuhen angefasst werden darf da er sonst abbricht) und das Gerät schaltet sich aus . Es gibt weitaus bessere Geräte für weniger Geld ! Nach 2 Monaten war mein Gerät dann komplett Defekt.
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am 13. Juli 2013
Den Tracker habe ich mir zur Ortung gekauft. Um den Akku und die Sim-Karte einzulegen, muss die gelbe Schutzhülle entfernt werden. Dabei flogen mir die ersten Bedienknöpfe entgegen.

Nachdem ich den Akku und die Sim-Karte einsetzte und die Knöpfe in fummeliger Kleinarbeit wieder eingesetzt hatte, kam die Programmierung. Diese ist nur über SMS möglich. Die Befehle sind reichlich vorhanden, aber wenigstens gut beschrieben.

Die nächste Enttäuschung folgte jedoch auf dem Fuße. Sofern das Gerät keinen GPS-Empfang hat, werden einem lediglich die Funkzellendaten übermittelt. Eine Ortsbestimmung konnte, trotz mitgelieferter Software und diversen Internetseiten, nicht stattfinden.

Sofern das Gerät einen GPS-Empfang hatte, waren die Daten absolut ungenau. Bei einer Abweichung von ca. 250 m unter freiem Himmel ist das Ergebnis, bei den heutigen Möglichkeiten, nicht akzeptabel.

Zudem ist anzumerken, dass die mitgelieferte Software immer wieder Störungen beim Betrieb aufwies. Ob das an meinem Betriebssystem (Windows 7, 64 Bit) lag oder meinem Rechner, kann ich nicht sagen. Es fiel mir nur unangenehm auf.

Für das Einrichten, ausprobieren und Zurücksetzen sind ca. 40 SMS benötigt worden, zu je 0,09 €/SMS. Das sind zwar nur 3,60 €, aber für nicht und wieder nichts ist das auch ärgerliches Geld.

Fazit: Kurz gesagt, das Gerät wird nicht empfohlen.

Die vollmundigen Versprechungen des Herstellers haben leider nicht gehalten was ich mir versprochen habe. Der Ansatz einer GPS- und GSM-Ortung ist zwar recht verlockend, die Umsetzung ist jedoch, nach der nunmehr gemachten Erfahrung, einfach nur schlecht.
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