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Kundenrezensionen

1,6 von 5 Sternen
13
Jack the Reaper - Jahrmarkt des Grauens
Format: DVD|Ändern
Preis:3,94 €+ 3,00 € Versandkosten

am 13. Juli 2016
Mal ganz davon abgesehen das dieser Film eine Handlung hat die ich persönlich weder verstehen noch nachvollziehen kann, ist das generelle Problem des Filmes das die Musik viel zu laut und die Sprache viel zu leise ist, also wird man erst von der Musik eingestampft, versteht dann kaum was die brabbeln, muss lauter machen, worauf sich die Hintergrundmusik gleich wieder in den Schädel hämmert und so geht das die ganze zeit.

No Way, da haben die Cutter gepennt... Zeitverschwendung.
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am 28. Februar 2016
Der Titel des Films klingt interessanter als der Film wirklich ist. Ich habe auf die Zeit geachtet. Erst ca. ab der 52. Minute wurde der Film etwas interessanter. Eine Gruppe von Jugendlichen Schülern verunglückt mit einem Schulbus vor einem Jahrmarkt. Wie oft dachte man - vor der 52. Minute - oh jetzt passiert etwas, aber was war? Pustekuchen. Der Psychomörder sah auch nicht besonders gruselig aus. Wenigstens wurden langweilige Sexszenen einem erspart. Der Film sollte 1 Stunde und 26 Minuten gehen, war aber schon nach 1 Stunde und 18 Minuten vorbei, danach kam der Abspann. Kostenlos kann man sich den Film angucken, muss man aber wirklich nicht unbedingt, nur wenn man gigantisch Langeweile hat. Trotzdem danke Amazon :-)
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am 11. Juni 2016
Schade um meine Zeit! Hätte gedacht entwickelt sich noch, leider war dem nicht so! Die Grundidee ist ok, aber die Auflösung grottenschlecht. Die zwei Sterne für die jungen Schauspieler.
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am 17. Januar 2016
Schlechtester "Horror-"Film, den ich je gesehen habe.
Lahme Story, das Ende konnte man schon früh abgesehen.
Zum Schluss ein schneller Sprung zwischen Illusion und Realität, man wusste nicht wo man ist.
Kurzum: 90 Min Lebenszeit verschwendet.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juli 2016
Eine Gruppe von Schülern, die eine Hausarbeit nicht abgegeben haben, wird zur Strafe auf einen Sonntagsausflug ins Eisenbahnmuseum geschickt. Dort erzählt ihnen der Kurator von Railroad Jack, einem eisenbahnliebenden Irren, dem man besser nicht über den Weg läuft. Auf der Rückfahrt hat ihr Bus einen Unfall. Ein nahegelegener Vergnügungspark scheint Hilfe zu bieten, doch hier ist Jacks Reich...

'Jack the Reaper – Jahrmarkt des Grauens' wirkt wie eine Kreuzung aus 'Breakfast Club' und 'Scream' oder einem beliebigen anderen Teenie-Slasher. Der Film leidet massiv an zwei Problemen. Das erste ist der schlechte Spannungsbogen. In einem Horrorfilm, der ohnehin nur 83 Minuten dauert, sollte schon in den ersten 50 Minuten irgendetwas Spannendes oder für die Handlung Relevantes passieren. Stattdessen nimmt sich der Film fast eine Stunde Zeit, um die Figuren vorzustellen, was eine Verbindung zum Zuschauer aufbauen soll. Das funktioniert aber nicht, denn zum einen kommt man dabei nicht über Klischees (der Bully-Sportler, der nette Schwarze, der Außenseiter usw.) hinaus, zum anderen sind die Informationen für die Handlung absolut irrelevant: Hätte man z.B. den Lichtallergiker und die Taubstumme durch einen Veganer und eine Blinde ersetzt, hätte das keine Auswirkungen auf die Handlung gehabt. Sobald es den ersten Schüler offiziell erwischt hat, gibt sich Jack alle Mühe, die verlorene Zeit aufzuholen, und metzelt sich quasi im Minutentakt durch seine Opfer. Diese Sprung von Null auf Hundert sorgt dafür, dass die beiden Teile des Films nicht richtig zusammenpassen wollen. Wesentlich sinnvoller wäre es gewesen, sich weniger auf die Figuren zu konzentrieren und die Spannung langsam aufzubauen.

Das zweite Problem sind die logischen Fehler. Damit sind nicht nur Anschlussfehler gemeint wie das Mädchen, dem eine Spitzhacke durchs Gesicht gerammt wird und das in der nächsten Szene keine Wunde mehr hat, sondern die Plotpeitsche. Da kann es dann auch passieren, dass vier Teenager, davon zwei Football-Spieler, vor einem einzigen Jack flüchten, anstatt zu kämpfen (dass er Superkräfte hat, wussten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht). Drehbuchautorin Kimberly Seilhamer hat auch noch nie etwas vom Grundsatz 'show, don't tell' gehört: Dass Jack Eisenbahnen liebt, wird nur behauptet, geht aber an keiner Stelle aus dem Film hervor – warum jemand, der Railroad Jack genannt wird, seine Opfer auf einen Jahrmarkt lockt und nicht z.B. auf einen verlassenen Bahnhof, bleibt ungeklärt. Auch Jacks Hintergrund wird nur durch Kommentare aus dem Off verständlich. Besser wäre gewesen, wenn sich der Hintergrund allein aus der Geschichte erschlossen hätte.

Die Schauspielkunst der Akteure ist, wohlwollend formuliert, mäßig. Allerdings gibt es auch wenig Szenen, in denen Talent gefragt ist – die meiste Zeit zicken sich die Figuren gegenseitig an oder laufen kreischend durchs Bild. Die deutschen Synchronsprecher sind ok, aber mehr auch nicht. Der Film ist dabei nicht einmal so trashig, dass es schon wieder witzig ist, sondern nimmt sich selbst völlig ernst. Einen Höhepunkt unfreiwilliger Komik liefert Brian, der seinen Namen B-R-A-I-N buchstabiert. Leider lässt sich hier nicht feststellen, ob das am deutschen Sprecher liegt oder ob der Fehler auch im Original vorhanden ist.

Bild und Ton sind für eine DVD völlig in Ordnung. An Extras gibt es nur eine Galerie und ein paar Trailer.

Der Film ist nicht gruselig und relativ unblutig, die Morde selbst sind auch nicht direkt im Bild zu sehen, sondern nur die Folgen. Die Frage, warum der Film ab 18 Jahren freigegeben wurde, ist also berechtigt. Hier hat man wieder auf den bewährten Trick zurückgegriffen, einen Trailer eines Ab-18-Films mit auf die DVD zu packen, so dass die gesamte DVD automatisch auch diese Bewertung bekommt – der Film an sich hat nämlich FSK 16.

'Jack the Reaper – Jahrmarkt des Grauens' wäre gerne ein Horrorfilm geworden, hat dafür aber viel zu viel Teenie-Drama und viel zu wenig Horror. Beim nächsten Mal bitte mehr 'Scream' und weniger 'Breakfast Club', dann klappt es auch mit dem Teenie-Slasher.
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am 4. Dezember 2014
4 junge, starke Teenager gucken zu, wie ihr Kumpel von einem alten Serienmörder-Sack niedergemetzelt wird und tun nichts anderes als schreien, bis der lächerliche Kerl mit seinem Opfer fertig ist, woraufhin die 4 Dödels dann wegrennen.

Echt.

Und beim nächsten Mal gucken dann 3 starke, junge Teenies zu, wie ihr Kumpel von einem alten Sack niedergemetzel wird und so weiter und so fort. Ich glaub, ich wird jetzt auch Drehbuchautor, so ein mieses Skript kann nämlich jeder innerhalb von einer Nacht aufs Papier kritzeln. Ach ja, der Ton: Gespräche zu leise, Musik zu laut, und das mit der Ausleuchtung üben wir auch noch mal, ja? Fazit: Hingerotzter Müll!
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am 4. April 2012
Okay,die Slasher-variante hat es in der Einen oder Anderen Umsetzung schon weitaus besser gegeben!
Aber für totalen Schrott würde ich den Film nicht bewerten.
Die Grundidee des Filmes ist eigentlich ziemlich gut,wurde halt nur schlecht umgesetzt.
Trotzdem ist die Atmosphäre auf dem Rummelplatz irgendwo im Nirgendwo,wo die Teenager abgemurkst werden,recht gut eingefangen.Bei der Masse an schlechten Filmen in diesem Genre finde ich das dieser Streifen den knallharten Daumen nach unten nicht verdient!
Für beinharte Tony Todd-Fans ist es sowieso ein Hingucker.
Mein Faszit:"Jack the Reaper" kann man sich ansehen - mehr aber auch nicht.
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am 27. Oktober 2014
Ich habe wirklich bis zum Schluss durch gehalten und wollte wirklich wenigstens 2 Sterne vergeben, aber leider kann ich das echt nicht verantworten. :-)
Das Drehbuch und die Darsteller gingen ja noch so gerade, aber alles andere ist so sehr schlecht und langweilig und dämlich, da fehlen einem die Worte.
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am 4. September 2014
Nette Horrorfigur - schlechter Film und schlecht Synchronisation...
Verschenktes Potential, Jack the Reaper - alias " Railroad Jack " ist ermattend, und einschläfernd.
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am 10. April 2012
Ein "Kabinett des Schreckens" ist das nicht und unterhaltsamer Horrortrash eigentlich ebensowenig. Einfallslos werden hier Klischeetypen mit Klischeedialogen fast eine Stunde lang vorgestellt bis Morde auf TV-Serienniveau für Lücken in den Reihen sorgen. Technisch ist das sehr schwach umgesetzt und zudem mangelhaft gespielt. Die Blu Ray sieht auch noch aus wie eine hochskalierte DVD. Richtig scharfe Szenen gibt es nicht. Insgesamt kann hier für Keinen eine Empfehlung ausgesprochen werden. Unmut entsand bei mir jedoch durch die Verkaufspraktiken der Firmen. Der Film wird wie so viele ab 18 Jahren angeboten, aber der ist von der FSK ungeschnitten ab 16 Jahren freigegeben worden (hätte auch ab 12 durchgehen können - da passiert nicht viel) und laut Schnittberichte komplett uncut. Aber mit 18er Logo spricht er halt mehr Horrorfans an - da muß man nur mal den Trailer eines 18er-Films draufwerfen. In letzter Zeit kommt das häufig vor, genauso wie die zunächst geschnittenen Versionen (Babysitter wanted usw.), denen dann plötzlich ganz legal die Uncut-Fassungen folgen. Geschäftemacherei! Wäre nicht so dramatisch, wenn wenigestens dann die Filme was taugen würden - was jedoch nicht auf diesen Jahrmarktsstuß zutrifft.
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