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TOP 1000 REZENSENTam 1. Juni 2013
Als Lehrer hatte ich schon alle Varianten von Behältnissen ausprobiert, um mein Schulzeug zu transportieren - vom Pilotenkoffer bis zur Ledertasche und war nie so richtig glücklich. Einmal fehlte mir Platz, um meine ganzen Bücher, Hefte, Unterrichtsplaner etc. unterzubringen oder es fehlte an Tragekomfort.
Als ich vor zwölf Jahren (12!) massive Schmerzen in Schulter und Rücken von der einseitigen Schlepperei bekam, entschloss ich mich dazu, mir einen Rucksack zuzulegen. Das war damals eine mutige Entscheidung, denn Rucksäcke waren damals für Lehrer gar nicht "in" und hatten immer so einen Öko- Touch, aber was solls, mir tat einfach mein Gerippe weh.
Eastpak war damals in Schülerkreisen ein "must have"- Artikel, der ein Schweinegeld kostete. So einen Blödsinn wollte ich auf keinen Fall mitmachen, also ging ich zum Discounter, der gerade Rucksäcke im Angebot hatte und schlug zu. Zu Hause packte ich dann mein Schulzeug für 6 Stunden Unterricht rein (6 Bücher, Arbeitsbücher, Hefte, Schreibzeug...) und schulterte das Teil und plopp... die Henkel rissen, das Teil lag auf dem Boden und ich gab das Ding zurück.
Dann versuchte ich es mit einem mittelpreisigen Produkt vom Fachhändler. Zu Hause packte ich ihn wieder, schulterte ihn - der Henkel hielt, aber der Boden brach durch. Also brachte ich auch dieses Teil zurück. Meine Frau schimpfte mich und meinte, das sei für mich sowas wie ein Arbeitsgerät und ein Profikoch kauft seine Messer auch nicht bei IKEA und bestand darauf, dass jetzt was "Gescheites" herkommt und sie drängte mich ganz gegen meine innere Überzeugung zum Kauf eines Rucksacks dieser, wie ich glaubte, völlig überteuerten Marke.

Ich entschied mich widerwillig für das Modell Daypack Tutor, weil dieser Rucksack vom Volumen her der größte war. Er hat auch eine ausreichende Höhe, um DIN A 4 Hefte oder Bücher locker senkrecht unterzubringen. Das war mir wichtig.
Mir gefiel auch die Aufteilung mit den verschiedenen Reißverschlüssen, so dass ich private Unterlagen vom Schulzeug trennen konnte. Und ich fand das eingebaute Schlampermäppchen und den Schlüsselring eine wirklich praktische Idee. Super fand ich auch den Gummigriff oben, der so gut in der Hand liegt, dass er nicht einschneidet, auch wenn der Rucksack mal wieder voll bepackt ist. Die Möglichkeit über die seitlichen Riemchen die Tiefe des Rucksacks an die jeweilige "Beladung" anzupassen, fand ich auch sinnvoll, wenngleich ich eigentlich die Riemchen immer offen hatte, weil der Rucksack immer voll bepackt war.

Damals gab es auf die Dinger noch einen "lebenslange" Garantie, heute sind es, soweit ich weiß, "nur" noch 30 Jahre. Darüber hab ich anfangs auch gelacht, weil ich mich fragte, wer ernsthaft so lange ein und denselben Rucksack in Gebrauch hat, der wird irgendwann hässlich und abgenutzt und dann kauft man eh einen neuen.
Ich kann heute nur jedem Käufer eines Eastpak dringend ans Herz legen, das Garantiezertifikat sehr sorgsam aufzubewahren - nicht, dass man viel Malheur mit dem Rucksack hat, aber man hat das Teil halt sehr, sehr lange.

Ich packte den Rucksack zu Hause voll und er hielt. An durchschnittlichen Tagen muss bei mir das Ding 8 bis 10 Kilo Gewicht aushalten. Kein Problem für meinen Eastpak! Irgendwann bin ich mit dem Rucksack auch nicht mehr pfleglich umgegangen. Ich streifte mit dem Ding an Wänden, schlenzte den Rucksack unter meinen Tisch im Lehrerzimmer, schleifte ihn über Klassenzimmerböden, feuerte ihn zu Beginn der Ferien in die Ecke meines Arbeitszimmers oder warf ihn in den Kofferraum meines Autos. Was dieses Teil schon aushalten musste, ist unbeschreiblich. Der Rucksack stand schon in Pfützen, auf den hat der Regen geprasselt und auf ihn hat es geschneit, ohne dass die Nässe jemals nach innen durchging; der fiel schon vom Pult auf den Boden und die Schultreppe runter, alles ließ ihn völlig unbeeindruckt. Auch in der prallen Sonne hatte ich ihn stehen, ohne dass ansatzweise die Farbe ausbleichte.
Ich trug ihn bei voller Belastung oben am Henkel oder nur an einem Riemen - dieses Ding hält bis heute jeder Belastung stand und sieht noch fast so aus, wie am ersten Tag.
Der Griff oben ist leicht abgegriffen, aber der Boden, der wahnsinnig brutal strapaziert wird, zeigt nicht mal Ansätze von Gebrauchsspuren oder Verschleiß.

Nach etwa 8 Jahren ist mir mal ein Zacken aus dem Reißverschluss herausgebrochen. Da dachte ich, ich probier mal die lebenslange Garantie aus. Eigentlich ist ein Reißverschluss ein Verschleißteil und in der Regel von der Garantie ausgeschlossen. Ich brachte meinen Rucksack samt Garantiezertifikat zum nächstbesten Eastpak - Händler... nach 14 Tagen hatte ich ihn wieder mit neu eingenähtem Reißverschluss und bezahlt hab ich nichts!
Nach 10 Jahren ging an der Innenseite der Tragriemen die Naht auf und die Polsterung des Riemens kam zum Vorschein. Ich also wieder mit Rucksack und Garantiezertifikat zum nächstbesten Eastpak- Händler - nach 14 Tagen bekam ich meinen Rucksack wieder mit völlig neuen, frisch angenähten Trageriemen. Bezahlt hab ich wieder nichts!
Seither ist er weiter im Dauer- Einsatz.
Einmal im Jahr, zu Beginn der Großen Ferien hab ich ihn immer gewaschen. Entweder in der Waschmaschine bei 30°, eingehüllt in einen alten Kopfkissenbezug oder ich hab ihn über Nacht in Waschmittel- Lauge in der Badewanne eingeweicht und dann so lange gespült, bis kein Dreck mehr herauskam. Nach ein paar Tagen über dem Wäscheständer sieht er wieder aus wie neu.

Kaufen Sie einem Schulkind nie einen Eastpak! Es wird Sie dafür hassen. Es gibt nämlich keinen wirklichen Grund, sich alle paar Jahre das neueste Modell zuzulegen, weil der alte Rucksack ja noch völlig in Ordnung ist. - Auch wenn mit Edding draufsteht: "I love Bill Kaulitz" und man heute vielleicht Justin Biber anhimmelt

Nein, ich bin auch von Eastpak nicht für diese Rezension bezahlt worden, ich bin wirklich im Schuldienst und das seit 22 Jahren. Gekauft habe ich meinen Rucksack im Jahr 2001 mit D- Mark. Mit vielen D- Mark aber das Geld hat sich gelohnt! 12 Jahre Dauer- Einsatz, das sind bei 39 Schulwochen pro Jahr so an die 2300 Tage - ich frag mich, wie ich das Ding jemals entsorgen soll, wenn ich es mal wirklich nicht mehr will.
55 Kommentare| 84 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2013
Aufgrund der guten Rezensionen habe ich diesen Rucksack bestellt. Gedacht war er als Handgepäck, da wir mit Baby verreisen und möglichst alles fürs Handgepäck in einen Rucksack unterbringen wollen. Gleichzeitig sollte er ein Laptopfach haben, damit man beim Check-In auch bei vollgepacktem Rucksack das Notebook schnell heraus und wieder hinein bekommt.
Ich hatte bis dato noch keinen Eastpak-Rucksack gehabt, ging aber aufgrund der Rezensionen davon aus, hier eine gute Wahl getroffen zu haben.

Leider bin ich sehr enttäuscht. Zunächst, größenmäßig ist er super, die Erweiterung sehr sinnvoll für uns und auch das Laptopfach passt gut. Aber: Anscheinend haben die neueren Modelle (2013) nicht mehr die früher üblichen (weichgepolsterten) Träger.

Die Träger sind sehr steif und hart und passen sich damit überhaupt nicht dem Körper an (weder meinem bei 160 noch dem meines Freundes mit 180 cm). Wir sind beide schlank, aber sie drücken dadurch wie ein Brett links und rechts in den Hals hinein, da sie eben einfach steif bleiben und oben sehr eng beieinander starten. Da sie immerhin wenigstens 1 cm dick sind merkt man es auch sehr deutlich. Man muss den Rucksack nicht einmal lange tragen, es ist sofort sehr unbequem.
Wir wollen den Rucksack nicht täglich tragen, aber selbst für gelegentliches Tragen ist er so nicht geeignet. Die Träger sind der Hauptgrund, dass der Rucksack zurück ging. Mir ist völlig unklar, wie man solche Träger verwenden kann, ohne dass es jemandem mal aufgefallen ist, dass sie überhaupt nicht angenehm sind. Auch nicht, wenn man eine Jacke oder dicken Pullover darunter trägt - nur mit Top oder T-Shirt bekleidet ist es ganz furchtbar.

Was ich zusätzlich bemängele: 1. Die Träger haben eine Anti-Rutsch-Beschichtung in Form von einem Lederimitat(?)-Aufsatz. Wirklich angenehm fühlt sich dieses angeraute Leder auf der Haut nicht an. Vor allem aber reibt die Kante, wo der Aufsatz beginnt auf der nackten Haut (wenn man ein Top trägt) und das ist doch störend. 2. Der Stoff des Rucksacks ist ebenfalls sehr steif. Dadurch fühlt er sich wie aus billigem Kunststoffmaterial an. Da die Stoffabdeckungen über den Reißverschlüssen relativ breit sind und das Material wie gesagt sehr steif, führt es dazu, dass die Reißverschlüsse beim Bewegen immer wieder daran anecken und hängenbleiben. Die Reißverschlüsse in einem Zug schön geschmeidig hin- und herzuziehen, geht dadurch nicht. Stattdessen muss man entweder mit starkem Zug ziehen, oder aber bei zu wenig Zug immer wieder nachhaken bzw. den Stoff aus dem Weg drücken.

Da ich den Rucksack jedoch sonst für unsere Zwecke für gut befand und die älteren Rezensionen hier alle von gutem Tragecomfort sprachen, habe ich mich auf die Suche nach dem Tutor+ Modell aus vergangenen Jahren gemacht und diesen bestellt. Tatsächlich ist die frühere Version des Rucksacks deutlich besser: Es wurden bei dem Tutor+ Modell (von 2011 glaub ich) weiche, biegsame Stoffträger verwendet, die außerdem statt der rauen Anti-Rutsch-Beschichtung ein Netz auf der Innenseite haben, so dass es sich auch mit wenig Kleidung sehr angenehm anfühlt. Mit diesen (alten) Trägern ist der Rucksack tatsächlich sehr angenehm zu tragen. Feststellen musste ich, dass auch das verwendete Material für den Rucksack stoffähnlicher und nicht so Kunststoffplanen-mäßig war. Dadurch fühlte sich der Rucksack weicher und geschmeidiger an und wirkte hochwertiger, ist aber dennoch "steif" genug, dass er nicht in sich zusammenfällt. Vor allem funktionierten auch die Reißverschlüsse dadurch problemlos.

Die 2013-Version dieses Rucksacks kann ich also überhaupt nicht empfehlen: Er ist unbequem und wirkt durch das harte Kunststoffmaterial wie ein Billigrucksack. Gefällt einem jedoch dieses Modell, empfehle ich, sich auf die Suche nach Vorjahresmodellen zu begeben, die noch die alten dünnen, mit Netz besetzten Träger verwenden.

Schade, dass Eastpak offensichtlich stark an Qualität nachgelassen hat.

(Ich habe übrigens auch den aktuellen Bookworm von Eastpak ausprobiert. Dieser ist abgesehen von etwas anderen Maßen und Fächern identisch in der Verarbeitung wie der Tutor. Auch hier weist das 2013-Modell die gleichen Schwächen hinsichtlich Träger und Material auf)
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am 4. März 2012
Hallo,
dieser Rucksack ist genau das, was wir gesucht haben. Mein Sohn (9 Klasse Gymn.) braucht täglich so viel Zeugs,
da ist dieser Rucksack perfekt. Groß, stabil (sehr lange Garantie)und schön ist er auch.
Auch mein Sohn kann diesen Rucksack empfehlen.
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am 19. März 2012
MEGA Platzwunder!!!! Kann ich nur empfehlen !!! Super Preis!!! Phantastischer Tragekomfort!! Sehr stabil für Schulsachen, 17" Laptop passt grade rein ( ein bißchen mehr platz nach oben wäre nicht verkehrt) aber ansonsten lässt der Tutor Eastpak keine Wünsche offen meiner meinung nach :)Super Sache !!!
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am 1. Dezember 2013
Ich habe lange überlegt, welchen Rucksack ich mir als Nachfolger für meinen alten Eastpak anschaffen soll und habe viel verglichen. Bei einem Bekannten konnte ich dann ein solches Modell das erste Mal in Live sehen und genauer unter die Lupe nehmen - und danach stand meine Entscheidung fest.
Meinen eigenen habe ich nun schon seit einiger Zeit in Gebrauch.

+ Ein Platzwunder
* Es passen locker ein großer, dicker Ordner, ein Laptop, Bücher, eine Jacke, Kabel und Maus für den Laptop, eine Brotzeit, eine
1L Flasche Wasser und noch weitere Dinge hinein
* Wenn mal nicht so viel hinein passen muss, kann man den Rucksack über die Züge an der Seite ganz einfach verkleinern
* Zusätzlich kann man das vordere der großen Fächer per Reißverschluss vergrößern bzw. verkleinern

+ Laptopfach
* Das Fach ist von vorne, hinten und unten dick gepolstert, so dass ich keinerlei Bedenken habe meinen Laptop damit zu
transportieren
* Meiner ist 17 Zoll groß. Größer sollte er aber nicht mehr sein

+ Wasserdicht
* Bisher ging kein Tröpfen durch, weder durch den Stoff noch durch Reißverschlüsse
* die Reißverschlüsse sind verdeckt angebracht
* der Stoff von innen beschichtet

+ Wertigkeit
* Die Verarbeitung ist super und ich habe keine Bedenken, dass er die nächsten Jahre ein treuer Begleiter sein wird.
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am 22. November 2013
Ich benötigte für eine Flugreise noch einen guten und großen Rucksack, der als Handgepäck im Flieger die maximalmaße bestmöglich ausnutzt.
Der Eastpak Tutor 39 Liter war im Nachhinein der perfekte Reisebegleiter.

1. Als Handgepäck konnte ich ihn voll beladen und problemlos mit an Bord nehmen (Airberlin) - so hatte ich meine Wertsachen und Elektronikartikel wie Kamera, Notebook, Ladekabel usw, sicher und griffbereit dabei.
2. Vor Ort punktete der Rucksack als perfekter Begleiter auf Wanderungen, denn Proviant und zwei große Flaschen Wasser waren natürlich kein Problem für das große Volumen des Rucksacks.
3. Die Verarbeitung: Einfach perfekt! Top Qualität, clever und durchdachte Aufbewahrungsfächer. Ein Standard, den ich schon damals zu Schulzeiten von Eastpak her kannte und zu schätzen gelernt habe.
4. 30 Jahre Garantie.....noch Fragen? ;)

Einziger Kritikpunkt ist der anfänglich fehlende Tragekomfort - daher auch ein Stern Abzug in der Bewertung.
Die Schulterriemen waren beim neuen Rucksack so starr und steif, dass der vollbeladene Rucksack mit seinen 7,5 kg schon ordentlich Schmerzen auf den Schultern verursacht hat. Mittlerweile (einen Urlaub und zahlreiche Wanderungen später) sind die Schulterriemen aber "eingetragen" und angenehm weich.

Im Großen und Ganzen kann ich den Rucksack aber jedem empfehlen, der einen qualitativ hochwertigem Reisebegleiter mit viel Stauraum sucht.
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am 2. Dezember 2016
Der Rucksack ersetzt ein ähnliches Modell gleicher Farbe des selben Herstellers, das nach 3Jahren arbeitstäglicher Nutzung das Ende des Lebenszyklus erreicht hatte. Die Aufteilung in Taschen ist ähnlich und gut, wenn auch leicht verändert.
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am 20. August 2012
Hallo,
auf diesen Rucksack (Tutor-Black Sunday) habe ich mich gefreut wie ein kleines Kind vorm Weihnachtsbaum
und der Versand war auch ziemlich schnell(Hermes).
Dieser Rucksack ist groß und geräumig, so dass etwa 3 bis 4 große ordner hineinfinden.
Mir wurde auch die neue Variante A2 geliefert (scheinbar wurde, wenn ich die Rezesion eines anderen Käufers lese,
ihm die falsche veraltete geliefert).
Optisch ist er sehr schön anzusehen und lässt sich (nicht nur vergrößern) auch kleiner schnüren,
damit wird er kompakter und das Zeug (Laptop, Ordner,...) fliegt nicht hin und her.
Was auch schön ist, ist die Flaschenhalterung auf der rechten Seite,
obwohl auch eine Flasche irgendwo in den weiten des Rucksacks einen Platz findet (1,5L-Flaschen passt ohne Probleme)
Er ist nicht Wasserdicht!!!
Jedes Fach ist für sich und nicht, wie in anderen Rucksäcken, überlappend, das hat den Vorteil, dass jedes Fach zu 100% genutzt werden kann und das andere gegenüberliegende Fach nicht beeinträchtigt.

Ich habe den Eastpak heute erst bekommen, sonst würde ich mehr auf das Alltagsverhalten eingehen können,
trotzdem denke ich, dass es für Studenten die viel bis abends rumschleppen müssen, ein toller Rucksack ist
und bekommt deshalb auch volle Punktzahl.

Falls ich die Rezesion nicht in den nächsten Tagen ändere, dann könnt ihr davon ausgehen,
dass der Rucksack meine vollste Zufriedenheit (also dass er noch ganz ist) erlangt hat.

Schöner Gruß
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am 16. Februar 2012
Wie in der Überschrift schon ersichtlich, der Rucksack bietet extrem viel Platz, also ich bekomme in den Rucksack !! 4 !! gefüllte A4 Ordner hinein (die dicken Ordner) plus Laptop (McBook) und es ist noch immer Platz drinnen, also wirklich es ist das absolute Raumwunder, so funktionell!

5 Sterne dafür!

Verarbeitung Top, für diesen Preis der Hammer!

Würde diesen sofort wieder kaufen!
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am 1. Januar 2017
Ganz toller Rucksack der Tutor. Viele Fächer und vor allem das kleine oben am Griff ist sehr praktisch für Kleinigkeiten wie Schlüssel oder etwas Geld. Netter Kontakt, da mal ein Reißverschluss defekt war, und wurde super schnell und kostenlos erledigt.Eastpak Qualität,Top.
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