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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
30
Binary Domain
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:5,88 € - 74,13 €


am 8. Juli 2015
Mehr oder weniger durch die ganzen guten Rezensionen und dem mittlerweile unter 10€ Preis, hat es dieses Game in meine gute alte 360 geschafft. Hatte damals auch die Demo gespielt, die hätte SEGA aber lieber bleiben lassen, da sie nicht gut war/ist und halt nur einen kurzen Abschnitt mit stupidem Abballern hat. Natürlich geht es in Binary Domain überwiegend genau darum, aber eben nicht nur.

Für mich am Überraschendsten: die Geschichte! Will jetzt gar nicht viel verraten, aber es kommen viele gute Wendungen und sogar 'ne Love-Story darf neben dem ganzen Geballer sein. Klaro, viel Klischee, LastSecond-Aktionen en masse und OverTheTop-Action bis zum Abwinken. Aber BD nimmt sich auch nicht die Bohne ernst und ich musste an einigen Stellen voll loslachen wie absichtlich trashig das Ganze inszeniert wurde. Und es macht einfach einen Heidenspaß mit diesem infantilen Polterhaufen durch die Gegend zu ballern. Irgendwie kann man diese Bande mittels Kommandos (auch Sprache wer mag) durch die Gegend scheuchen, ist aber überhaupt nicht nötig. Die organisieren sich selbst ganz gut und springen einem tatsächlich öfters vor den Lauf, jammern dann aber gleich rum wenn sie versehentlich getroffen werden. Hat was menschliches... ;) Auch gibt's leichte Rollenspielelemente, man kann seine (und der Mitstreiter) Knarren aufleveln und via Gen-Implantate seinen (und die anderen!) Charaktere verbessern. Ist ganz nett, aber mit ähnlichem Tiefgang wie das Gameplay, also rattata... genau...

Die Grafik ist zwar nix besonderes und man ist immer irgendwo in Innenbereichen unterwegs, hat mich aber weniger gestört, da es viele unterschiedliche Areale gibt. Die Roboter bröckeln dafür beim beharken herrlich animiert Stück für Stück auseinander und verhalten sich auch recht intelligent. Ach ja, Intelligenz: wer 3rd-Person Shooter gewohnt ist, sollte den Schwierigkeitsgrad gleich 'ne Stufe anheben. Ansonsten könnte man sehr schnell unterfordert werden, da die Mechanik gut funktioniert und man genau das trifft was anvisiert ist. Natürlich ist alles schlauchig angelegt und der Spieler kann sich nie verirren und wehe dem er düst nicht gleich hinter seinen Kameraden her, nachdem alles geplättet wurde. Alle 20 Sekunden wird man dann von einem der Kameraden darauf aufmerksam gemacht, jetzt doch endlich zu kommen. Viele passende Zwischensequenzen erzählen die Geschichte und lockern das überwiegende Rattattatt genüsslich auf. Die Boss-Kämpfe machen wirklich Spaß und jeder von denen kommt auch anders daher, was ab und an zu unfreiwilligem GrasGebeiße führt. Das internationale "Infiltrations-Team" besteht aus Amis, Chinesen, Engländern und mon Dieu, Franzosen! Es hat eigentlich nur noch der Duke gefehlt. Alle irgendwie völlig durchgeknallt und wer's soweit drauf hat, unbedingt seine XBox360 auf Englische-Sprache stellen. Es lohnt sich...

Also 5 Sterne unter der Prämisse, für 8 Piepen 11 Stunden Hirn parken und halt, hähä, gnarattatatatatt mit guter Story! Viel Überlegen, große Erwartungen oder gar bahnbrechendes einfach vergessen, altbewährtes gut gemacht mit ein paar neuen Einfällen. Für jeden Ballerfan der solches mag, als Zwischenmahlzeit prima geeignet. Zwei, drei lange Abende und weg ist das Ding.
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am 12. Januar 2013
Ich habe Binary Domain vor kurzem durchgespielt und würde euch gerne erzählen was dieses Spiel so drauf hat.

Gleich vorab - Binary Domain ist ein typischer "Geheimtipp" - eher unbekannt, günstig, kein Schnickschnak und dennoch spaßig.
Wir haben es hier mit einem Japano-Shooter zu tun welcher von vielen Spielen abguckt, darunter auch Gears of War und vor allem Mass effect.

Story
4/5 Sternen

Die Story von Binary Domain ist gegenüber anderen Spielen sehr deutlich und nicht zu umfassend kreiert. Es gibt keine Nebenmissionen oder ähnliches... ihr spielt hier ein rein lineares Game. Die Story wirkt ab dem 1. Kapitel sehr interessant und man will tatsächlich erfahren was hinter den Fassaden steckt. Unter anderem gibt es sehr oft Überraschungssequenzen mit denen man nicht gerechnet hätte. Vor allem die Charakterentwicklung fand ich sehr interessant und glaubhaft. Insgesammt ist die Geschichte ganz ordentlich und leicht zu verstehen. Trotzdem muss man ehrlich sein und sagen das es kein Blockbuster ist.

Gameplay
4/5 Sternen

Das Gameplay ist sehr flüßig und bietet ein vernünftiges Arsenal an waffen und zusätzlichen Granaten etc. Natürlich spielt man hier eine Art Klon von Game aber dennoch wirkt in diesem Spiel nichts billig. Das einzige was bisher in wenigen Spielen vorkam sind die Roboter-Gegner in diesem Spiel, welche sich noch vom Typ her unterscheiden. Zwischendurch gibt es auch kleine Quick-Time-Events... welche ziemlich einfach sind... aber dennoch das Spiel leicht berreichern. Die Boss-Fights waren immer einzigartig und zunehmend schwieriger. Man besitzt außerdem sogenannte "nanomaschinen" diese geben jedem einzelnen char unterschiedliche Bonis. Z.b. +gesundheit oder +verteidung etc. Eine gute Idee... aber noch ausbaufähig da es zu wenige Attribute gibt und die Nanomaschinen insgesammt eher unwichtig erschienen sind.

Präsenation/Grafik
2,5/5 Sternen

Hier fand ich den Schwachpunkt dieses Games. Die Ideen... Innovationen haben einfach gefehlt bei diesem Titel. Ich denke deswegen ist dieses Spiel auch so untergegangen. Man kriegt hier ein Spiel mit einer Durchschnittlichen bis guten Grafik. Aber die Präsentation ist einfach mies. Die Räume wirken immer sehr steril und ziemlich gleich. Zwar sollen diese zu dem Zukunfts-Roboter-Setting passen... aber dennoch fand ich die Umgebung seeeehr eintönig und langweilig. Und das schrecklichste waren die Voice-Acts. Vor allem wenn nach einer Roboter-welle dich ein Kamerad ganz billig frägt "WOOOW DAAn das war ja echt spietze... wirst du diese Leistung weiterhin beibehalten??"" und du hast die Möglichkeiten mit "YEP" oder "nee" zu antworten. und solche sinnlosen Gespräche gibt es leider durchgehend. Außerdem besitzt jeder Charakter in deinem Team eine "Vertrauens-leiste" ... je mehr du positive Manöver (z.b. schnelle Kills, Mehrfachkills, etc.) abschließt desto mehr mag dich dein Team. Ansich eine super Idee aber einfach so mieß umgesetzt weil man bei den Fragen deiner Kollegen stets die positive Antwort geben muss damit Sie dich mögen. Es gibt hier eigentlich keine Entscheidungsfreiheit... die wird einem direkt genommen.

Fazit:

Ich stand jetzt vor der Entscheidung diesem Spiel 3 oder 4 Sterne zu geben... ich habe mich für 4 Sterne entschieden. Warum??? weil man für einen niedrigen Preis ein Spiel bekommt was an sich vieles richtig macht und eine Spielzeit von ca. 10-12 Stunden bietet. Binary Domain ist ein typischer Geheimtipp wie ich schon geschrieben habe... welcher meist Spaß gemacht hat und eine ordentliche Story bietet. Das Gameplay ist gegenüber anderen Titeln nichts besonders, wirkte aber nie wie ein billiger Klon. Die sterille und langweilige Umgebung sowie die Voice-Acts lindern leider das Gesammtpaket. Dennoch würde ich jedem der Spiele wie Gears of war gut findet Binary Domain empfehlen.
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am 5. Februar 2013
Binary Domain

entführt uns in eine futuristische Welt, in der Roboter zum Alltag gehören. Jedoch ist es gesetzlich verboten, diesen Maschinen ein menschliches Aussehen zu geben. Trotzdem wurden solche Geschöpfe erschaffen, die sich sogar selbst für Menschen halten. Der Ursprung dieses Verstoßes führt zu einer Firma in Japan und prompt wird ein kleines Militärteam dorthin geschickt.

Was zunächst nach einem einfachen Strickmuster für einen Shooter aussieht, entpuppt sich im letzten Fünftel als eine hintergründige, bewegende und komplexere Story.
Dabei läßt man auch Anknüpfungspunkte für einen weiteren Teil offen.

Einen Wiederspielwert konnte ich für mich nicht entdecken, es sei denn, man mag die Herausforderung in schwierigeren Stufen. Man kann zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen, wobei auch die einfachste einige schwierige Situationen aufweist. Es gibt vereinzelte Reaktionstestsequenzen, bei denen man zum richtigen Zeitpunkt den roten B-Button drücken muß.

Als Spieler schaut man stets über die Schulter der zu steuernden Figur.
Dabei wird oftmals zu viel vom Sichtfeld verdeckt, was vor allem in hektischen Situationen störend ist.
Die Animationen sind sehr gelungen, die Reaktion der gesteuerten Figur erschien mir manchmal zu schwerfällig.

Die musikalische Untermalung ist stets passend zur Situation und hat mich stark an Matrix erinnert.
Ebenfalls gut gelungen ist die deutschsprachige Synchro ohne heldenhaftes Machogehabe, trotzdem werden die einzelnen Protagonisten entsprechend ihrem eigenen Charakter dargestellt.
Japanische Polizisten sprechen auch japanisch (zumindest hört es sich so an), das schafft ein fremdländisches Flair. Hat man wahlweise die Untertitel eingeschaltet, kann man die deutsche Übersetzung lesen.

Die Level sind passend und abwechslungsreich gestaltet, die Grafik ist durchgängig sehr gut.
Nur an einigen Stellen fielen mir leichtes Ruckeln bei langsamen Kameraschwenks auf; offenbar werden die grafischen Möglichkeiten der X-Box 360-Konsole ausgereizt.

An der Bildschirmoberkante wird stets die gegenwärtige Aufgabe in Schriftform eingeblendet.

Mit seinen Mitstreitern muss man hin und wieder Kommunikation betreiben, dabei kann man aus verschiedenen Antwortmöglichkeiten auswählen.
An Terminals kann man Verbesserungen, Medikits, Munition etc. kaufen.
Spielzeit auf Stufe leicht: 13 Stunden, keine Programmierungsfehler entdeckt.

Fazit:
Geradliniger, deutschsprachiger Shooter mit sehr guter Grafik und hintergründiger Story.
Keine übertriebenen Gewaltexzesse, man schießt zu 99% nur auf Roboter.
Die Filmthemen "I, Robot" und "A.I.-künstliche Intelligenz" wurden etwas verändert und neu abgemischt.
Wem die beiden Filme gefallen haben, der kann auch hier zuschlagen.

Wichtiger Tip:
Am Ende des Spiels folgt nach dem Abspann mit der Auflistung der Mitwirkenden noch eine weitere kurze Abschlußsequenz, also nicht zu früh abschalten.
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am 5. Januar 2013
Ich habe ja schon viele Spiele gesehen und schon viele Zwischensequenzen aber das war ein Erlebnis. Was da auf dem Bildschirm an Gegnern in groß und klein geboten wird... alle Achtung. Roboter? das sind Monster! Die Story ist nicht neu, nur anders. "Seelenlose" lernen wir kennen und was sich dahinter verbirgt wird nicht ganz jugendfrei zelebriert. Keine Ahnung, warum Frauen immer wie Lara Croft aussehen müssen aber jedes Kapitel bietet wirklich immer eine neue Überraschung an Gegnern, Beobachtern aus der Luft, schießwütige Biester in allen Größen und vor allem entwickelt man endlich mal einen Plot, der auch als Film I-Robot noch toppen könnte. Kritikpunkte? Gibt es, sau mäßig schwer, Quicktime-Events mit einigen Versuchen, Endbosse ohne Anzeige, Japaner (spielt in Tokyo) nicht syncronisiert und die Untertitel sind nix für Augenkranke, trotzdem... ein Pflichtkauf für Leute, die nach einem wirklichen guten Actionspektakel mit Hirn suchen.
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am 20. Januar 2014
Eines vorneweg: Binary Domain ist ein gelungenes Spiel, mit dem man eine Menge Spaß haben kann.
Es sieht schick aus, hat eine ein wenig klischeehafte, aber dennoch interessante Story und bietet sogar ein paar kleine Rollenspielelemente hinsichtlich der Waffen- und Charakterentwicklung. Nett! Auch die Steuerung ist gelungen und funktioniert prima.
Drei Punkte trüben meiner Ansicht nach jedoch das Spielerlebnis und verhindern eine bessere Wertung.
Da wäre zum einen das "besondere" Feature von Binary Domain, die Sprachsteuerung, welche es dem Spieler erlauben soll, seinen KI-Kameraden via Headset Befehle zu erteilen. Ich habe das mit zwei verschiedenen Headsets und den unterschiedlichsten Einstellungen im Menü versucht und dennoch geradezu Absonderliches während des Spiels erlebt:
- Ich rufe "Gib mir Deckung!" -> Big Bo rennt geradewegs in den feindlichen Kugelhagel. Naja, ist auch 'ne Form von Deckung...
- Ich bin down, KI-Kollege fragt, ob ich Hilfe brauche. Ich antworte mit "Ja!" und werde fortan ignoriert, bis ich tot bin. WTF?
- "Angriff!" -> Das Team kommt zu mir zurückgerannt und verschanzt sich hinter Kisten. Äh, Jungs, Angriff?
- Viel zu oft kam es vor, dass nach einem "Sammeln!"-Befehl meinerseits die lieben Leute zwar immerhin zu mir zurückgerannt kamen, dann aber regungslos vor meiner Figur stehenblieben, diese unentwegt anstarrten und jegliche Gegner komplett ignorierten. Und das mitten im Gefecht! Die Pfeifen warteten dann tatsächlich auf den entsprechenden Befehl, bevor sie das Feuer erwiderten. Großartig.

Naja, und von den verschiedenen Antwortmöglichkeiten der Gespräche in ruhigeren Abschnitten fange ich gar nicht erst an...
Ich habe die Sprachsteuerung dann irgendwann ausgeschaltet und die KI-Kollegen über den L-Bumper zu Aktionen angewiesen, was im Allgemeinen auch gut funktioniert hat. Aber schade! Gerade das verbale Kommunizieren mit dem Team hätte dem Ganzen noch eine bessere Atmosphäre verleihen können.
Generell ist es mit der KI aber ohnehin nicht sonderlich weit her, egal ob Freund oder Feind. Und da wären wir beim zweiten Manko von Binary Domain, der KI - insbesondere den strunzdoofen Teammitgliedern, welche gerne planlos in der Gegend herumlaufen (vermutlich um sich die hübsche Umgebung anzuschauen) oder stundenlang träumend hinter irgendwelchen Kisten hocken (und dort vermutlich ihr Geschäft verrichten oder so). Während ich bei den Feinden drüber hinwegsehen kann, wenn sie mir direkt vor die Flinte rennen, ist das bei den Teamkameraden eher weniger wünschenswert.
Und es passiert dauernd. Rein theoretisch sollte das Ärgerlichste daran sein, dass das Anschießen der Teammitglieder Vertrauen kostet, welches man sich eigentlich langwierig erarbeiten muss. In der Praxis jedoch ist einem das Vertrauen irgendwann einfach nur noch egal, weil man sich viel mehr über die schiere Dummheit der KI an sich ärgert und die Auswirkungen dieser Hirnverbranntheit dadurch in den Hintergrund treten.
Ich meine, wenn ich mit dem Scharfschützengewehr auf einen Gegner anlege und plötzlich mein halber Bildschirm von Big Bos Hintern verdeckt wird, ist zwar das nervig, aber in Ordnung, so lange es nur einmal passiert. Weil die Kameraden aber scheinbar alle von Selbstmordgedanken getrieben werden, rennen sie einem immer wieder in die Schussbahn. Nur um sich dann lautstark zu beschweren: "Hey, ich bin einer von den Guten!" Oder: "Was soll das, Mann?!"
Die suizidalen Teamgefährten haben mich stellenweise wirklich zur Weißglut getrieben!
Tja, und dann wäre da noch der Online-Multiplayer. Dazu nur drei Worte: Keiner da. Schade.

Naja, trotzdem bin ich insgesamt mit dem Kauf zufrieden, da das Gesamtkonzept im Großen und Ganzen aufgeht.

FAZIT: Auch wenn es vielleicht nicht so klingt, aber Binary Domain macht tatsächlich Spaß, sodass ich es im Grunde jedem empfehlen kann, der mit dem Genre etwas anfangen kann. Außerdem gibt es sonst nirgendwo Kampfroboter mit französischem Akzent! Eure KI-Kollegen sperrt ihr aber besser gleich zu Beginn in einen Käfig und werft dem Schlüssel weg...
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am 26. Januar 2014
Ich hatte die positiv überraschten Kritiken gelesen und kann mich nur anschliessen. Für mich das beste Spiel seit langem. Ich habe bisher nur die Kampange gespielt, alleine und offline. Aber freue mich jetzt schon auf den coop-Modus. Das Spiel macht richtig Laune. Die deutsche Syncro ist einwandfrei, die Grafik ist super, die Atmosphäre ist klasse und stundenlange Abwechslung ist garantiert. Das Geld hat sich bis jetzt schon mehr als gelohnt :-)
Für mich als Gelegenheitsspieler das perfekte XBox-Spiel! Meine uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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am 14. Mai 2012
Hallo Leute

Als ich mir das Spiel gekauft hatte war ich erst skeptisch,ich hatte noch nie von dem Spiel Binary Domain gehört geschweige den im Fernsehen gesehen.Aber ich wurde belohnt,das Spiel ist der hammer!!!Richtig geile Grafik (Full HD),geiler Sound und eine spannende Kampagne.In der Kampagne geht es um eine Robotor Invasion in Tokyo 2080.Die Welt wird von Robotorn bedroht.In deinem Team sind sehr symphatische Personen allerdings wurde ich am Ende enttäuscht,weil mein Lieblingscharakter zur Seite des Bösen gewechselt.(Er hält mir eine mittelschwere MG an den Kopf ;P).Was ich auch sehr cool finde ist das sprechen mit seinem Team.Dort kann man je nach Situation einen Satz auswählen der zum Geschehen past.Der Multiplayer ist auch sehr gelungen.Macht sehr viel spaß nur leider sind noch sehr wenige Spieler online.Zur Waffenauswahl gehören dort Soldat,Späher,Scharfschütze,schwere Atillerie und noch vieles mehr.Im Spiel kriegt man dan für tötungen Credits mit denen man sich im Pausenmenü zusätzliche Ausrüstung kaufen kann.Das beste für mich ist die Bewegungssensormiene ;) Sehr effektiv :)
Fazit:Ich finde das Spiel ist 1A gelungen.Klare Kaufempfehlung an jeden der Spaß an guten Spielen hat ;)
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am 8. September 2012
Also ich habe das Spiel heute bekommen und habe auch gerade erst 4 Stunden gespielt aber ich muss wirklich sagen ich kann nicht verstehen warum keine Werbung für das Spiel gemacht wurde.
Für mich ein absoluter Geheimtip.
Die Story ist bislang sehr spannend und Filmreif in Szene gesetzt.
Die Befehlssteuerung übers Headset funktioniert nach kleinen Feineinstellungen einwandfrei.
Also wenn das Game den Spannungsbogen und die Aktion so beibehält ist es mehr als sein Geld wert.
Wer auf GoW,Vanquish und so steht wird mit dem Spiel sehr viel Freude haben.
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am 22. September 2013
Ich kann es nur jedem Shooter Fan ans Herz legen sich den Titel nicht entgehen zu lassen.
Sprache auf englisch stellen und alles ist bestens. @SEGA bitte nicht nochmal so eine schlechte deutsche Synchro.
Wer GOW und Co mag sowie nichts gegen Robots hat bzw. es mag sie abzuballern,
kann sich auf ein cooles Game mit top Story freuen die einen bis zum Schluß am Controller halten.
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am 31. März 2012
Binary Domain ist ein geradliniger Shooter mit einer interessanten und gut erzählten Story. Man ist (fast) nie allein unterwegs, sondern meist im Dreierteam. Und die Mitstreiter sind nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern machen ihre Sache recht gut. Das Spiel nimmt Anleihen in einigen bekannten Spielen wie Gears of War oder Mass Effect, wirkt dabei aber nie wie eine Kopie. Die Schauplätze sind abwechslungsreich und die zahlreichen Bosskämpfe teilweise sehr fordernd und auch manchmal frustrierend, aber nie unfair. Sehr gut gelungen ist das Trefferfeedback. Da fliegen Panzerungsteile herum und es scheppert blechern, wenn man sich der "Blechbüchsen" erwehrt. Grafisch ist der Titel sicher nicht ganz auf höchstem Niveau, so wirkt die Umgebung stellenweise arg steril, das nimmt man aber nur am Rande wahr. Größter Kritikpunkt ist für mich der Sound. Die Waffen- und Treffersounds sind gut. Auch die deutsche Synchro ist an sich in Ordnung, hätte aber bei besserer Abmischung sicher noch deutlich besser werden können. Was in erster Linie fehlt, sind stimmige Umgebungsgeräusche, oft ist es einfach zu still. Das tut dem Spielspaß aber wenig bis keinen Abbruch, Binary Domain ist für mich eins der besten Spiele, die ich bisher gespielt habe. Kleiner Tipp: Den Abspann bis zum Ende schauen!
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