flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
30
4,6 von 5 Sternen
Binary Domain
Plattform: Xbox 360|Ändern
Preis:5,88 € - 74,13 €


am 18. Dezember 2012
Hallo,
ich will es nur kurz hier machen.
Dieses Spiel ist echt der Hammer und für diesen Preis können Spiele die über 50 Euro oder mehr
kosten sogar nicht mithalten.
Die Story ist echt Hammer und der Gameplay ist brutal gut.
Ich habe auch HALO4 schon probiert aber Binory Domain ist meiner Meinung nach besser.
Das Spiel ist ein echtes Geheimtip,also kauft es euch Leute und ihr werdet von diesem Spiel garantiert
nicht enttäuscht werden.
Wer Non-Stop Action will ist hier richtig.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Februar 2012
Kann meinem Vorschreiber nur recht geben.
die storry die abwechslung klasse. Das muss man den Jungs von SEGA lassen das Game ist schnell (aber nicht so schnell wie vanquish, hat ne richtig gelunge Story und die Atmo is richtig hammer.
Wäre da nur nicht der verkorkste online part, wo fängt man an naja ich sag mal so.
-das game hat keinen hype gehabt deswegen vieleicht auch (NOCH) wenig spieler online
-was mir stark aufgefallen ist und darum auch voll abzug bekommt ist das basegecampe wenn mal ein match offen ist
-das nächste ist wenn mal ein match offen ist wird TDM gespielt und FF was echt schade ist
-die matchliste ist groß nur leider immer nur DTM das nervt
-5vs5 reicht bei der map größe vollkommen
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2014
Eines vorneweg: Binary Domain ist ein gelungenes Spiel, mit dem man eine Menge Spaß haben kann.
Es sieht schick aus, hat eine ein wenig klischeehafte, aber dennoch interessante Story und bietet sogar ein paar kleine Rollenspielelemente hinsichtlich der Waffen- und Charakterentwicklung. Nett! Auch die Steuerung ist gelungen und funktioniert prima.
Drei Punkte trüben meiner Ansicht nach jedoch das Spielerlebnis und verhindern eine bessere Wertung.
Da wäre zum einen das "besondere" Feature von Binary Domain, die Sprachsteuerung, welche es dem Spieler erlauben soll, seinen KI-Kameraden via Headset Befehle zu erteilen. Ich habe das mit zwei verschiedenen Headsets und den unterschiedlichsten Einstellungen im Menü versucht und dennoch geradezu Absonderliches während des Spiels erlebt:
- Ich rufe "Gib mir Deckung!" -> Big Bo rennt geradewegs in den feindlichen Kugelhagel. Naja, ist auch 'ne Form von Deckung...
- Ich bin down, KI-Kollege fragt, ob ich Hilfe brauche. Ich antworte mit "Ja!" und werde fortan ignoriert, bis ich tot bin. WTF?
- "Angriff!" -> Das Team kommt zu mir zurückgerannt und verschanzt sich hinter Kisten. Äh, Jungs, Angriff?
- Viel zu oft kam es vor, dass nach einem "Sammeln!"-Befehl meinerseits die lieben Leute zwar immerhin zu mir zurückgerannt kamen, dann aber regungslos vor meiner Figur stehenblieben, diese unentwegt anstarrten und jegliche Gegner komplett ignorierten. Und das mitten im Gefecht! Die Pfeifen warteten dann tatsächlich auf den entsprechenden Befehl, bevor sie das Feuer erwiderten. Großartig.

Naja, und von den verschiedenen Antwortmöglichkeiten der Gespräche in ruhigeren Abschnitten fange ich gar nicht erst an...
Ich habe die Sprachsteuerung dann irgendwann ausgeschaltet und die KI-Kollegen über den L-Bumper zu Aktionen angewiesen, was im Allgemeinen auch gut funktioniert hat. Aber schade! Gerade das verbale Kommunizieren mit dem Team hätte dem Ganzen noch eine bessere Atmosphäre verleihen können.
Generell ist es mit der KI aber ohnehin nicht sonderlich weit her, egal ob Freund oder Feind. Und da wären wir beim zweiten Manko von Binary Domain, der KI - insbesondere den strunzdoofen Teammitgliedern, welche gerne planlos in der Gegend herumlaufen (vermutlich um sich die hübsche Umgebung anzuschauen) oder stundenlang träumend hinter irgendwelchen Kisten hocken (und dort vermutlich ihr Geschäft verrichten oder so). Während ich bei den Feinden drüber hinwegsehen kann, wenn sie mir direkt vor die Flinte rennen, ist das bei den Teamkameraden eher weniger wünschenswert.
Und es passiert dauernd. Rein theoretisch sollte das Ärgerlichste daran sein, dass das Anschießen der Teammitglieder Vertrauen kostet, welches man sich eigentlich langwierig erarbeiten muss. In der Praxis jedoch ist einem das Vertrauen irgendwann einfach nur noch egal, weil man sich viel mehr über die schiere Dummheit der KI an sich ärgert und die Auswirkungen dieser Hirnverbranntheit dadurch in den Hintergrund treten.
Ich meine, wenn ich mit dem Scharfschützengewehr auf einen Gegner anlege und plötzlich mein halber Bildschirm von Big Bos Hintern verdeckt wird, ist zwar das nervig, aber in Ordnung, so lange es nur einmal passiert. Weil die Kameraden aber scheinbar alle von Selbstmordgedanken getrieben werden, rennen sie einem immer wieder in die Schussbahn. Nur um sich dann lautstark zu beschweren: "Hey, ich bin einer von den Guten!" Oder: "Was soll das, Mann?!"
Die suizidalen Teamgefährten haben mich stellenweise wirklich zur Weißglut getrieben!
Tja, und dann wäre da noch der Online-Multiplayer. Dazu nur drei Worte: Keiner da. Schade.

Naja, trotzdem bin ich insgesamt mit dem Kauf zufrieden, da das Gesamtkonzept im Großen und Ganzen aufgeht.

FAZIT: Auch wenn es vielleicht nicht so klingt, aber Binary Domain macht tatsächlich Spaß, sodass ich es im Grunde jedem empfehlen kann, der mit dem Genre etwas anfangen kann. Außerdem gibt es sonst nirgendwo Kampfroboter mit französischem Akzent! Eure KI-Kollegen sperrt ihr aber besser gleich zu Beginn in einen Käfig und werft dem Schlüssel weg...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2012
Das Spiel ist mal wieder der Beweis, dass sich Sega erholt hat und mittlerweile wieder an Dreamcast Zeiten anknüpfen kann. Ich stimme dem Rest hier voll zu.
Ich hab es erst unterschätzt, nach der Demo wollte ich es unbedingt haben.
Ich vergleiche es etwas mit Gears of War, aber es gefällt mir besser als Epics Shooter. Mir persönlich war Gears über lange Strecken zu eintönig und die Partner KI war schlecht, koop war es besser.
Binary Domain hat keine koop Kampagne, nur online ein paar Missionen.
Dafür macht Binary Domain vieles besser.
Erstmal ist die Story wirklich spannend, was ich von einem Shooter garnicht erwartet hätte.
Die Hauptcharaktere werden einem immer sympatischer, meistens kann man vor einem Abschnitt aus 2 der 4 Partner wählen, die einen begleiten.
Was das Partner System betrifft, setzt Sega neue Maßstäbe, so kann man ständig über Kommandos mit seinen Leuten kommunizieren, sie loben und Antworten geben.
Das wirkt sich besonders auf das Vertrauen der Partner zu einem aus, schiesst man auf einen Partner, so sinkt sein Vertrauen.
1er ist der englische MI6 Soldat, der einen anfangs garnicht leiden kann, macht man seine Sache gut, baut er immer mehr Respekt auf.
Übrigens kann man sich und seine Partner aufrüsten mit Skills und Upgrades durch verdientes Geld an Automaten.
Ansonsten ist Binary ein hervorragender Shooter, der stets flüssig läuft und klasse spielbar ist.
Das Endzeit Setting gegen die Roboter erinnert etwas an Filme wie Terminator oder I Robot.
Die Schiessereien mit den Blechbüchsen machen extrem Spass und die Gegner KI ist sehr gut. Man sollte auch verschiedene Trefferzonen ausprobieren, starken Robotern sollte man zB. die Beine wegfeuern.
Was Binary Domain für mich ausserdem sehr besonders macht, ist die ständige Abwechslung. Permanente, gleiche Ballereien wie bei Gears of War gibt es nicht.
Mal gibt es ruhige Passagen mit Handlung, dazwischen ein fetter Bosskampf, schwimmen, Jet Ski Fahren, manchmal jagt ein Adrenalin Moment den nächsten.

Der Online Modus ist auch gut gemacht, obwohl ich diesen noch nicht viel gespielt habe.
Verschiedene Match Varianten und ein paar Koop Missionen.

Ich spreche die absolute Kaufempfehlung aus. Das Spiel begeistert mich immer wieder und ist bereits mein erstes Game of the Year 2012.
Danke Sega
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Januar 2013
Ich habe Binary Domain vor kurzem durchgespielt und würde euch gerne erzählen was dieses Spiel so drauf hat.

Gleich vorab - Binary Domain ist ein typischer "Geheimtipp" - eher unbekannt, günstig, kein Schnickschnak und dennoch spaßig.
Wir haben es hier mit einem Japano-Shooter zu tun welcher von vielen Spielen abguckt, darunter auch Gears of War und vor allem Mass effect.

Story
4/5 Sternen

Die Story von Binary Domain ist gegenüber anderen Spielen sehr deutlich und nicht zu umfassend kreiert. Es gibt keine Nebenmissionen oder ähnliches... ihr spielt hier ein rein lineares Game. Die Story wirkt ab dem 1. Kapitel sehr interessant und man will tatsächlich erfahren was hinter den Fassaden steckt. Unter anderem gibt es sehr oft Überraschungssequenzen mit denen man nicht gerechnet hätte. Vor allem die Charakterentwicklung fand ich sehr interessant und glaubhaft. Insgesammt ist die Geschichte ganz ordentlich und leicht zu verstehen. Trotzdem muss man ehrlich sein und sagen das es kein Blockbuster ist.

Gameplay
4/5 Sternen

Das Gameplay ist sehr flüßig und bietet ein vernünftiges Arsenal an waffen und zusätzlichen Granaten etc. Natürlich spielt man hier eine Art Klon von Game aber dennoch wirkt in diesem Spiel nichts billig. Das einzige was bisher in wenigen Spielen vorkam sind die Roboter-Gegner in diesem Spiel, welche sich noch vom Typ her unterscheiden. Zwischendurch gibt es auch kleine Quick-Time-Events... welche ziemlich einfach sind... aber dennoch das Spiel leicht berreichern. Die Boss-Fights waren immer einzigartig und zunehmend schwieriger. Man besitzt außerdem sogenannte "nanomaschinen" diese geben jedem einzelnen char unterschiedliche Bonis. Z.b. +gesundheit oder +verteidung etc. Eine gute Idee... aber noch ausbaufähig da es zu wenige Attribute gibt und die Nanomaschinen insgesammt eher unwichtig erschienen sind.

Präsenation/Grafik
2,5/5 Sternen

Hier fand ich den Schwachpunkt dieses Games. Die Ideen... Innovationen haben einfach gefehlt bei diesem Titel. Ich denke deswegen ist dieses Spiel auch so untergegangen. Man kriegt hier ein Spiel mit einer Durchschnittlichen bis guten Grafik. Aber die Präsentation ist einfach mies. Die Räume wirken immer sehr steril und ziemlich gleich. Zwar sollen diese zu dem Zukunfts-Roboter-Setting passen... aber dennoch fand ich die Umgebung seeeehr eintönig und langweilig. Und das schrecklichste waren die Voice-Acts. Vor allem wenn nach einer Roboter-welle dich ein Kamerad ganz billig frägt "WOOOW DAAn das war ja echt spietze... wirst du diese Leistung weiterhin beibehalten??"" und du hast die Möglichkeiten mit "YEP" oder "nee" zu antworten. und solche sinnlosen Gespräche gibt es leider durchgehend. Außerdem besitzt jeder Charakter in deinem Team eine "Vertrauens-leiste" ... je mehr du positive Manöver (z.b. schnelle Kills, Mehrfachkills, etc.) abschließt desto mehr mag dich dein Team. Ansich eine super Idee aber einfach so mieß umgesetzt weil man bei den Fragen deiner Kollegen stets die positive Antwort geben muss damit Sie dich mögen. Es gibt hier eigentlich keine Entscheidungsfreiheit... die wird einem direkt genommen.

Fazit:

Ich stand jetzt vor der Entscheidung diesem Spiel 3 oder 4 Sterne zu geben... ich habe mich für 4 Sterne entschieden. Warum??? weil man für einen niedrigen Preis ein Spiel bekommt was an sich vieles richtig macht und eine Spielzeit von ca. 10-12 Stunden bietet. Binary Domain ist ein typischer Geheimtipp wie ich schon geschrieben habe... welcher meist Spaß gemacht hat und eine ordentliche Story bietet. Das Gameplay ist gegenüber anderen Titeln nichts besonders, wirkte aber nie wie ein billiger Klon. Die sterille und langweilige Umgebung sowie die Voice-Acts lindern leider das Gesammtpaket. Dennoch würde ich jedem der Spiele wie Gears of war gut findet Binary Domain empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2012
Das Spiel ist wirklich gut und vor allem was anderes. Gerade die Idee mit den Robotern ist neu und macht ungeheuren Spaß. Die Story ist zwar voller Klischees, genauso wie die Charaktere, aber bei einem Shooter dieser Art finde ich das ganz okay. Die Steuerung geht einfach von der Hand, ist jedoch an manchen Stellen ungenau.
Die KI der Mitspieler ist eigentlich gut gelungen, doch regen mich ein paar Kleinigkeiten auf.
Beispielsweise rennen die Teammitglieder dauernd in meiner Feuerlinie während ich Feinde bekämpfe und ich verliere dann an "Vertrauen".
Generell habe ich mich bei dem Spiel am meisten über diese kleinen Fehler und Unfeinheiten aufgeregt, denn die sind Schuld daran, dass das Spiel nicht wirklich sehr gut ist.
Bsp:
- Checkpoints teilweise suboptimal gesetzt ( Bsp. Jetski-Passage )
- Teammitglieder "rennen" in mein Feuer
- Steuerung etwas hakelig
- Ich kann mich nicht großartig bewegen, wenn irgendwer irgendwas erzählt
- Typische Japano Passagen wie die Aufzugszene, welche zum kotzen ist

Und das sind nur ein paar der Punkte die mir nach 3-4 Stunden Spielzeit aufgefallen sind. Ich frage mich, wie man heutzutage noch solche blöden Fehler im Spiel belassen kann. Ein wenig fein-tuning und das Spiel wäre wirklich top geworden. Trotzdem kann ich es eigentlich uneingeschränkt empfehlen, da ich hier auf hohem Niveau jammere. Binary Domain ist ein guter Third Person Shooter für zwischendurch.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2012
Man Man Man, was für ein wahnsinnig gutes Spiel.
Das darum so wenig Wirbel im Voraus gemacht wurde, ist im Nachhinein kaum zu glauben.
Ein tolles Spiel, was die Japano-Künstler von SEGA mal wieder aus dem Hut gezaubert haben.
Eine fesselnde Story, tolle Charaktere und Gegner, die gar nicht mal so dumm sind, und einen hin und wieder mal richtig fordern (für Robos gar nicht mal schlecht ;))
Die Steuerung geht gut von der Hand, auch wenn Kenner unter uns bereits in den ersten Spielminuten merken, dass viel Gears of War in dem Prinzip steckt. Warum auch nicht? Die Entwickler haben selbst bekundet, dass Sie große Fans der Reihe sind.
Also warum etwas ändern, was offensichtlich sehr gut funktioniert? Die Sache mit der Sprachsteuerung der Kamaraden ist auch eine nette Idee, auch wenn ich es persönlich nur kurz ausprobiert habe. Ich drück dann doch lieber Knöpfe :D. Einzig allein vom Multiplayer bin ich entäuscht. Da hätten die Entwickler doch lieber noch mehr Ressourcen in den Singleplayer stecken sollen (z.B. mehr Spielzeit oder ein Koop-Modus).
Für mich ein erstklassiges Spielerlebniss, was den Singleplayer angeht.
Ein absoluter Geheimtipp für Action-Shooter Fans, die eine richtig gute, fesselnde, actionreiche und dramatische Story mit sehr gut ausgearbeiteten Charakteren, mit denen man jede einzelne Minute mitfiebert und mitfühlt, wollen.
Weiter so SEGA. Ich will eine Fortsetzung!!!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 18. Juli 2012
Gutan Tag zusammen,

Ich kann mich noch gut daran errinnern als ich die Demo zu Binary Domain heruntergeladen habe. Das Cover sah interessant aus. Obwohl ich kein Fan von Japano-Games bin hat es mich dennoch interessiert was dahinter steht. Als ich die Demo dann startete kam schnell ernüchterung auf und ich hatte den starken Zwang die Demo zu beenden und mich einem anderen Spiel zuzuwenden. Dennoch habe ich die Demo durchgespielt.

Sonderlich überzeugt hat sie mich jedoch nicht...
Allerdings ist es mir schon oft passiert, dass Demos totaler Mist sind und dann das Hauptspiel so gut ist, dass ich mir am liebsten sofort einen zweiten Teil wünsche.

Und genau aus diesem Grund gab ich Binary Domain eine zweite Chance und ich bin froh das ich dies tat.
Ich erkläre euch nun warum das so ist.

Binary Domain spielt in der Zukunft, wo es keine seltenheit ist, dass hochentwickelte Roboter schwere Arbeit vollrichten oder gar einen ganzen Haushalt führen. Sie sind zu nützlichen Dienern geworden. Ein großer Konzern scheint nun allerdings eine ganz neue Art von Robotern zu erschaffen. Diese Roboter sehen aus wie Menschen, sie riechen wie Menschen, sie verhalten sich wie Menschen und glauben fest an ihre Existenz als Mensch. Genau für diesen Fall gibt es einen Paragraphen der solche Entwicklungen untersagt. Dennoch wurden solche Roboter geschaffen.

Du spielst die Hauptfigur Dan, der mit seinem Team versucht der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Weiter möchte ich an dieser Stelle nicht ins Detail gehen, da ich sonst anfangen würde zu spoilern.

Es reicht zu sagen, dass Binary Domain ein genialer Mix aus Gears of War, Vanquish, I Robot, Terminator, Serious Sam, Deus-EX & Mass Effect ist. Jetzt fragt sich mancher sicher "Spinnt der?"

Keineswegs...

Gears of War findet ihr in der Steuerung und dem Third Person shooting wieder. Auch habt ihr einen Kollegen der ein wenig an Cole errinnert.

Vanquish findet ihr im Design des Spiels wieder. Sehr saubere und hochentwickelte Städte in denen es mächtig zur Sache geht.

I Robot findet ihr bei den Gegnern und Fahrzeugtypen. Sega und seine Programmierer haben sich hier ganz klar inspirieren lassen.

Terminator findet ihr ebenfalls während des Storyverlaufs-

Serious Sam sind die riesigen Boss Gegner Endkämpfe zu verdanken, die nicht nur Cool ausssehen sondern auch wirklich Spaß machen.

Deus-Ex findet ihr in der weiterentwicklung eurer Figur und der aufmachung mancher Levelabschnitte.

Mass Effect findet ihr beim Attribute verteilen und beim Konversationen führen.

Generell ist dieser ganze Mix so genial gelungen, dass mich das Spiel von seiner ersten bis zur letzten Sekunden gefesselt hat und wirklich nie langweilig wurde. Die Levels sind stets abwechslungsreich und machen lust auf mehr. Die Stuerung geht gut von der Hand. Die Grafik ist in vielen Levelabschnitten überragend & der Sound fetzig und gut abgemischt. Lediglich die Syncronisation ist manchmal nicht TOP. Leider merkt man dem Spiel an, dass es sich hat bisher nicht sonderlich gut verkaufen lassen, denn bisher hatte ich noch keine Möglichkeit den Multiplayermodus zu testen, da es einfach keine aktiven Spieler gibt.

Das ist wirklich schade.

Binary Domain hat das meiner Meinung nach nicht verdient. Aber es zeigt mal wieder das es nicht immer das beste ist eine Demo zu einem Spiel zu veröffentlichen. Man hat sich bei der Demo wirklich das schlechteste Level des ganzen Spiels herausgesucht. Warum kann ich nicht sagen... Vielleicht hatte man Angst zuviel von der Story zu verraten.

Eines kann ich nur sagen: Vor kurzem habe ich mir Max Payne 3 angetan- Der grösste Fehler meines Lebens. Dieses Spiel hat sämtliche Awards abgeräumt. Ich kann nicht verstehen wieso. Binary Domain dagegen ist wirklich ein TOP Spiel, ist aber in der Menge komplett untergegangen. Wirklich Schade... Die Entwickler hätten es mehr als verdient!

Ich kann euch nur zum Kauf raten

Abschliessend meine Wertung und die Pro & Contras

Pro
*Tolle Zwischensequenzen
*Geniale Optik
*Zahlreiche Waffen & Verbesserungen
*Spannende Geschichte
*Interessantes Setting
*Beeindruckende Bosskämpfe
*Umfangreiche Spieldauer
*Unterhaltsame Feuergefechte
*Optionale Sprachsteuerung
*Moralsystem eurer Kollegen
*Cooler Kämpfertrupp

Kontra
*Teils miese deutsche Synchronisation
*Fehleranfällige Sprachsteuerung
*Halbherziges Dialogsystem
*Keine Koop-Kampagne
*Einige aufgesetzte Sprüche

Fazit: Überraschend gutes Spiel mit dem Potenzial zu einer richtigen Spieleserie. Ich zumindest würde mich sehr darüber freuen!

90%
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2012
Es ist schon frech was Sega im ersten Moment hier abliefert, auf den ersten Blick möchte man meinen einen unverschämten Gears of War Klon zu spielen. Doch beschäftigt man sich mit dem Titel, merkt man schnell, Klon ja, aber trotzdem eigenständig im Inhalt. Das liegt wohl allein an der sehr interessanten als auch spannenden Geschichte. Wo es in anderen einfach nur um Gut gegen Böse geht, gegen widerliche Aliens und Mutanten, setzt sich Binary Domain eher mit künstlichem Leben und derren Daseinsberechtigung auseinander. Es wird nun nicht tiefgründig behandelt, aber wirkt gegen andere Spiele des Genres schon fast intellektuell.

Technisch ist das Spiel oberes Mittelmaß, optisch wirkt es sauber, teilweise etwas steril. Die Charakter sind sehr schön gestaltet und auch der Sound kommt knackig rüber. Die Missionen machen Spaß, auch wenn manche Fahrsequenzen mir eine Ecke zu lang gingen oder hackelig waren. Was ich schön finde, das Spiel überzeugt auch ohne permanente Gewaltexzesse. So gibt es in den Zwischensequenzen zwar die ein oder andere harte Stelle, geht der Gewaltgrad im Spiel direkt nicht über Blechbüchsen zerlegen hinaus! Recht erfrischend! Ebenso die richtig gut gemachten Bosse machen hierbei einiges her und verbreiten eine super Atmo. Hier kann man dann auch ein wenig taktisch denken und per Befehl die Truppe (meist aus 3 bestehend)angreifen lassen.
Einzig die Sprachsteuerung (nutze kein Kinect) über das Pad finde ich etwas albern und auch manchmal die deutsche (mittelmäßige) Teeniesprache nahm dem Spiel ein wenig die Ernsthaftigkeit. Alles in allem finde ich, gehört das Spiel in die Kategorie Geheimtipp.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2013
Binary Domain ist ein klasse Spiel und bedient sich zügellos bei diversen Spielen und Filmen. Die Spielmechanik funktioniert so wie bei "Gears of War", das Design der Roboter erinnert frappierend an den Hollywoodfilm „I Robot“, ein riesiger Zwischenboss auf Rädern wurde aus der Anfangssequenz von "Transformers 2: Die Rache" übernommen, das Design des Endgegners entspringt dem Schlussakt von „Avatar“ und die flapsigen Sprüche, sowie die übertriebene Action könnten aus „Stirb langsam“ stammen.

Aber wie heißt es so schön: Besser gut geklaut als schlecht erfunden. In diesem Fall wurde sogar sehr gut geklaut. Der Zerlegung der Roboter macht dank der klasse inszenierten Zerlegung einen riesen Spaß, die häufigen Bossfights sind toll gestaltet und bieten durch diverse Schwachstellen auch taktischen Anspruch, die Railgun Einlagen, z.B aus dem Auto heraus auf heranbrausende Fahrzeuge und Roboter ballern, sind eine launige Abwechslung und der Umfang lässt mit ca. 10 Stunden Spielzeit auch keine Wünsche offen.

Die Steuerung geht geschmeidig von der Hand und ermöglicht genaues Zielen. Besonders das Abschießen der Roboterköpfe macht mächtig Laune, weil diese dann verwirrt auf ihre eigenen Leute schießen. Insgesamt gibt es vier verschiedene Waffenfächer. Eurer Maschinengewehr mit einem optionalen Betäubungsdruckwelle lässt sich nicht ablegen und an diversen Automaten gegen Credits, die ihr für das Abschießen von Gegnern erhaltet, in den Kategorien Feuerkraft, Magazingröße, Reichweite ect. verbessern. Dies könnt ihr übrigens auch bei euren Verbündeten durchführen. Die anderen Fächer sind mit diversen Handfeuerwaffen, Granaten und starken Mgs/Bazookas/Schrotflinten belegbar, welche aber nicht aufgerüstet werden können.

Sehr positiv für ein Actionspiel ist die wendungsreiche und anspruchsvolle Story, die durch launige Sprüche, teils übertriebene Action und coole Zwischensequenzen glänzen kann. Und die obligatorische Liebesbeziehung darf natürlich auch nicht fehlen.

Die Grafik gefällt durch einen flüssigen Spielablauf, schicker Zwischensequenzen, schöner Architektur und toll designter (Boss)Gegner. An "Gears of War 3" reicht das ganze aber nicht heran. Dafür sind die Animationen leider zu steif (besonders beim Schwimmen einfach lachhaft) und die Texturen eher so durchschnittlich. Begleitet wird das ganze Geschehen durch einen Trance/Rock Soundtrack, der sich nicht besonders positiv abhebt. Auch die deutsche Synchro ist eher dürftig, weshalb eher auf die gelungene, englische Sprachfassung zurückgegriffen werden sollte.

Während des Spiels seit ihr entweder alleine unterwegs (eher selten) oder werdet von bis zu vier Verbündeten unterstützt. Doch im Gegensatz zu Gears of War 3 unterstützen euch eure Teamkameraden zwar und gehorchen Befehlen wie „Schießen“, „Stürmen“, „Rückzug“ oder „Wiederbelebung“ , halten sich aber dezent im Hintergrund und beseitigen die Gegner nicht im Alleingang.

In das Spiel haben sich noch kleine, aber unbedeutende Bugs eingeschlichen, wie z.B. ein teils Roboter ähnlicher Hall beim Sprechen der menschlichen Protagonisten sowie eine überdrehte Lautstärke beim Spielstart, der aber durch das Drücken von Pause und der Rückkehr ist Spiel beglichen wird.

Fazit: Binary Domain bietet für kleines Geld einen umfangreichen und ungemein spaßigen 3rd Person-Scifi-Shooter, der zwar keinen Innovationspreis erhält, aber dank der launigen Zerlegung der Gegner und der starken Story seine 5 Sterne voll und ganz verdient hat.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Kingdoms of Amalur: Reckoning
9,99 €-50,25 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken

Gesponserte Links

  (Was ist das?)