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am 22. Juli 2017
Dieser Krimi war spannend und witzig zugleich. Die Bücher von Berndorf kann ich nur empfehlen. Lese ich immer wieder gern.
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am 16. Oktober 2006
Gleich zu Beginn: Man muss dieses Buch nicht gelesen haben! Den eingefleischten Fans der Eifel-Krimis rund um Siggi Baumeister, Rodenstock, Emma, Tante Anni, Kischkewitz und Co. wird aber wieder eine effektvolle Handlung präsentiert, der es sich lohnt, an einem verregneten Wochenende auf den Grund zu gehen. Ohne von der Handlung zu viel zu berichten, so kann doch erwähnt werden, dass rund um einen prächtig inszenierten Doppelmord eine im doppelten Sinne milieuverhaftete Story aufgebaut wird, deren Ende allerdings früh vorhersehbar ist (daher ein Punkt Abzug) und lediglich durch schmückendes, für die Handlung entbehrliches Beiwerk aufgemotzt wird. Begleitende private Episoden um und mit Baumeister fehlen natürlich auch dieses mal nicht.

Wie es sich für einen echten Krimi gehört, muss sich der eine oder andere Protagonist auf unterschiedliche Art und Weise unfreiwillig aus dem Handlungsablauf verabschieden. Im Zentrum stehen dabei ein katholisch geführtes Gymnasium mit Beziehungen zum Rotlichtmilieu, Lehrer, kirchliches Bodenpersonal, Eltern und vor allem eine Schülerclique. Natürlich findet alles wieder in der heimeligen Atmosphäre der Eifel rund um Dreis und Prüm statt und die Eigenheiten von Landschaft und Landvolk werden wie gewohnt treffend einbezogen.
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am 18. Februar 2012
Die an sich brauchbare Story hätte es wirklich verdient, besser durchdacht und geschrieben zu werden. Vieles wirkt so, als hätte man es bereits andernorts gelesen, alles ziemlich klischeehaft. In Teilen des Buches hat man den Eindruck, als sei ein unfertiges Manuskript veröffentlicht worden.
Vieles ist schlicht weg unplausibel. Ganz enttäuscht war ich vom Schluß, bei dem viele Fragen offen geblieben sind: z.B. wer hat denn nun Rufus umgebracht ?
Aber eigentlich will man das nach 315 Seiten lieblosem und über weite Strecken stilistisch mittelmäßigem Geschreibsel auch gar nicht mehr so genau wissen.
Eifelkreuz war mein dritter und vermutlich auch letzter Eifelkrimi.
Schade um die Zeit, Herr Berndorff - Ihre und meine.
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am 6. Juli 2007
Ich habe bisher fast alle Eifelkrimis gelesen und bin sicherlich kein "Fan" der Baumeister-Krimis, fand die meisten aber durchaus gut: Nichts anspruchsvolles, aber leicht lesbare und unterhaltsame Lektüre mit teilweise sehr schön aufgespürtem und gut nachgezeichnetem Lokalkolorit und meist recht guten, originellen Plots.

Der "neue" Eifelkrimi hinterlässt allerdings einen ernüchternden und äußerst blassen Eindruck. Einige der Schwachpunkte wurden bereits von den Vorrezensenten dargestellt, daher will ich hier aus meiner Sicht nur das Wesentliche zusammenfassen, was auch mich so arg gestört hat:

1.) Die Story wirkt sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Gekreuzigter Schüler, naive Jugendbande, mafiöse Menschenhändler, provinzieller Kirchenmuff, große ALDI-Liebe, gescheiterte Polizei-Karriere, toleranter Familienvater und und und... - das ist zuviel des Guten und es wirkt einfach nur störend. Es scheint fast so, als hätte der Autor eine Resteverwertung alter Ideen gemacht und alles in einen Topf geworfen. Das kann nicht gut gehen.

2.) Die Ermittlungen haben keinen Pfiff und keine Kreativität, alles fliegt ihm nur so zu und dem tollen Baumeister öffnen sich alle Türen wie von selbst, weil er ja der ach so tolle Eifel-Journalist ist, dem die Menschen vertrauen... Auch das wirkt unglaubwürdig und irgendwann auch langweilig.
3.) Die Dialoge wirken an vielen Stellen platt und auch nicht sehr geschliffen. Das Ende ist ein wenig in die Länge gezogen und insgesamt scheint es mir so, als ob das sprachliche Niveau schon mal besser war.

Schade, der Unterhaltungswert der anderen Eifelkrimis war deutlich besser. Wenn man das Buch liest, wird man nur mäßig unterhalten. Wenn man es nicht liest, verpasst man nichts. Insgesamt zwei Sterne, soll heißen: Bei Freunden ausleihen - ja vielleicht. Kaufen oder Verschenken - besser nicht.
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am 4. Dezember 2010
Da war er nun, mein achter Eifelkrimi von Berndorf. Und um es kurz zu machen, dieses Hörbuch werde ich nicht bis zum Ende hören (können)! Die Tonqualität erinnert an ein Badezimmer als Aufnahmeort und Jacques Berndorf liest einfach nur schlecht. Die vorherigen sieben Hörbücher von ihm waren so wundervoll vorgelesen und nun sowas? Traurig. Wer möchte mein Hörbuch haben? Ich mag es nicht.
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am 30. November 2006
Man glaubt es kaum, Siggi Baumeister in der tiefen Depri. Da hilft auch keine neue Freundin. Und muß die wirklich bei ALDI arbeiten? Diese Werbung haben die Brüder doch gar nicht mehr nötig. Das ist zwar der bekannte Personenkreis, aber blaß und irgendwie leblos, das Feuer ist weg. Auch die Story wirkt ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Schade, einige der Krimis hab' ich zur Entspannung sogar mehrfach gelesen. Lokalkolorit, Stimmingkeit der Personen, alles ist zwar da, aber so, wie ein Rezensent hier schrieb, als hätte jemand eine schlechte Kopie von Berndorf (Preute) gemacht. Als Fan bin ich sehr entäuscht. Kommentare über Musik fehlen bis auf Mozart völlig. Jeder hat mal einen Durchhänger, auch wenn der jetzt kostentreibend in zwei harte Buchdeckel gezwängt wurde. Schade, der nächste muß besser werden.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2006
... und wir uns mit. Wie auch in einem anderen Beitrag angesprochen, so scheint bei Baumeister & Co. ein wenig die Luft raus zu sein. Schlimmer noch - man hat so den Eindruck, Preute hat sich passend zur allgemeinen Sinnsuche und zum Papstjahr ein Thema vorgeknöpft, zudem ihm die rechte Lust und der nötige Zugang fehlen. Ein langwieriger, beinahe langweiliger Plot - kein Vergleich zu früheren Aktionen. Es wird sinniert, telefoniert, monologisiert und es scheint, dem Autor resp. seinem Protagonisten ist beim langen Blick in den Hausteich eine ganze Menge Motivation abhanden gekommen. Kommt Baumeister in die Jahre? Schade - alles wirkt irgendwie schal und bemüht und es kommt soweit, dass man sich einiges von dem verqueren Hin&Her aus "Ein guter Mann" zurückwünscht. Und soweit sollte es in der Eifel nun wirklich nicht kommen...
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am 23. September 2010
Mit Begeisterung in den sicherlich 12. Berndorf Krimi eingetaucht, war ich bald bitte enttäuscht: mit Hilfe billiger, einfacher Polemik gegen Kirche allgemein und die katholische insbesondere scheint der Autor eine ganz private Berechnung zu begleichen. Hier wird in einem schwarz/weiß Schema kontrastiert und keinerlei Differenzierung vorgenommen - schade, das ist eines Autors vom Range Berndorfs nicht würdig. Der mit Abstand schlechteste Krimi, den ich seit Jahren gelesen habe. Mich würde interessieren: würde Herr Berndorf, so wie er die katholischen Prister unter den Generalverdacht stellt, pädophil zu sein, spiegelbildlich von Moslems behaupten, dass sie alle ihre Frauen misshandeln? Sicher nicht, denn in der Beziehung ist der ach so liberale Berndorf gefeit - nur auf die Kirche einschlagen, das kann er noch, dsa ist in diesem Land salonfähig. Armutszeugnis!!
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am 18. Juli 2011
Diese Baumeister-Krimi ist nun der vierte Eifel Krimi, welchen ich gehört habe. Dieser ist mit Abstand der bislang schlechteste von allen. Die Geschichte ist stark konstruiert, der Held wieder Willen ( Baumeister) will alles, kann alles und ihm gelingt alles. Alles in allem ein Eifel Supermann, der diesmal sehr unglaubwürdig daher kommt. Wem das Buch gefallen mag, vom Hörbuch sollte man die Finger lassen. Die Aufnahmequalität ist in etwa so hoch wie die von meinem Casettendeck aus dem Keller. Diese Qualität jemandem als Hörbuch im 21. Jahrhundert zu verkaufen ist einfach nur frech. Zusätzlich hört man das Echo des Aufnahmeraumes, das Umblättern des Skriptes, welches einfach nur abgelesen wirkt, Geräusche vom Stuhl, auf dem Berndorf sitzt, etc.

Alles in Allem ist diese Hörbuch keine Empfehlung wert.
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am 3. August 2008
Ein völlig konstruierter Plot, in dem alle bösen Klischees über die katholische Kirche zu einer großen Verschwörungstheorie vermengt werden, zu viele Tote - allein dies ist nervig genug. Die Herren Berndorf und Preute, geht es auch eine winzige Nummer kleiner? Der Krimi heult wie ein überdrehter Motor, und läuft dabei noch nicht mal heiß, die Spannung hält sich in ganz engen Grenzen.

Was aber am meisten nervt ist der stets ach so tolle Journalist Siggi Baumeister und seine "Ermittler-Familie". Ganz selbstverständlich treffen sich immer Polizei, Kollegen, Zeugen und Freunde bei Baumeister, wohnen quasi unter einem Dach und lösen beim Essen den Fall. Geht's noch? Als würde die Polizei jemals Hand in Hand mit einem Journalisten zusammenarbeiten?! Und jeder maht aus dem Bauch heraus irgendwas und das führt dann zum Ziel. So ein Schwachsinn. Das "Wir haben uns alle lieb"-Getue wirkt ganz und gar unglaubwürdig und nervig, so als wollte der Autor uns sagen: Guck mal, wie viele Freunde ich habe. Und natürlich ist der Baumeister ein toleranter und aufgeklärter dufter Typ, der sogar die homosexuelle Beziehung seiner Tochter duldet, während der Rest der Welt aus bösen Lesbenhassern besteht. So sieht's aus.

Ein absolut nicht zu empfehlendes Buch; ein billiger Schreibstil, ein brav-biederes großväterliches "ich bin aber trotzdem jung und toll und gaaanz dufte"-Weltbild im Nacken. Fürchterlich. Berndorf, wenn er die Hauptverantwortung trägt, hat bezogen auf die Baumeister-Figur inzwischen jede Bodenhaftung verloren und sollte den Top-Spiegel-Redakteur (Augstein würde im Grab rotieren!) endlich in den Ruhestand schicken.
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