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am 9. August 2012
Ich habe mir die Sigma Sport RC 14.11 vor ca. 2 Monaten bestellt und bin dann erst mal Laufen gegangen. Auf meiner Hausstrecke wurde eine um ca. 20 % abweichende Laufstrecke angezeigt. Mittels Korrekturfaktor, konnte ich das Problem mittlerweile aber abstellen. Ansonsten eine schöne Uhr, die sowohl in der Haptik als auch im Tragekomfort als sehr gut zu bewerten ist.
Störend empfinde ich die nicht allzu intuitive Bedienung. Insgesamt 5 Tasten wollen bedient werden und im Laufen fällt es schon schwer in den entsprechenden Modus zurückzufinden, sollte es einem einfallen zu schauen, wie viele Kalorien man verbrannt hat. Des weiteren nervt die Software beim Übertragen der Daten kontinuierlich damit, dass noch ein offenes Training vorhanden sei und dieses zuvor geschlossen werden müsse, damit die Daten übertragen werden können. Ich habe bereits mehrfach einen Reset durchgeführt, alle Trainings geschlossen, leider ohne Erfolg vermelden zu können. Nach Wegklicken der Meldung funktioniert es dann doch.
Trotz dieser Umstände bin ich sehr zufrieden und würde die Uhr weiter empfehlen.
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am 13. Juni 2012
Im großen und ganzen ist das eine klasse Sportuhr.Trage sie jetzt seit etwa einem Monat beim laufen.
Positiv:
+Sehr angenehm zu tragen
+Genaue Messungen
+Gute Software enthalten

Negativ:
-Verbindung klappt nicht immer so schön mit meinem Laptop
-Einstieg in die Menüführung schwer

Ich bin sehr zufrieden und kann diese Uhr nur weiterempfehlen.
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am 2. Juli 2012
Ich bin 45 Jahre alt, männlich (91KG), nach mehrjähriger Pause Wiedereinsteiger im Ausdauer- und Fitnesslauf. Da ich früher immer mit Polar lief, griff ich auch diesmal wieder zu einem Polar Gerät (FT 60 mit Laufsensor S1). Durch das ewige wechseln des Laufsensors von einem Schuhpaar zum anderen, sowie durch das regelmäßige wechseln der Batterie im Laufsensor etwas genervt, habe ich mich nach Alternativen umgesehen. Eine Zweit-/Ersatzuhr schien mir auch eine gute Idee zu sein. GPS-Lösungen kamen für nicht aufgrund von Preis und Handling nicht wirklich in Frage.

Aufgrund zahlreicher positiver Berichte, sowie dem mehr als attraktiven Preis fiel meine Wahl schnell auf den RC 14.11 von Sigma. Über die Wertigkeit und das wirklich gute Armband wurde ja schon hinreichend berichtet. Der 14.11 ist ein Laufcomputer, keine Businessuhr, unter diesem Aspekt macht sie aber noch eine wirklich gute Figur.

Die Bedienung ... ich hatte mich nach einigen Meinungen ja schon fast davor "gefürchtet", erscheint mir nach kurzer Eingewöhnung sehr schlüssig, komplett durchdacht und im Grunde einfach. Die Tasten sind ideal, um auch und gerade während des Trainings bedient zu werden. Die Menüführung ist schlüssig und logisch aufgebaut.

Die Messung des R3 Gurtes in Bezug auf Geschwindigkeit und Distanz ist deutlich genauer (jeweils unkalibriert), als die des S1 von Polar, was ich im Grund für unmöglich gehalten habe. Großes Lob an die Entwickler dieses kleinen Stücks Hardware. Zudem finde ich die Möglichkeit der Kalibrierung auf zwei verschiedene Laufgeschwindigkeiten wirklich pfiffig, da gerade die Geschwindigkeit des Laufs ein wesentlicher Faktor der Ungenauigkeit dieser Art von Sensoren sind.

Die beigefügte Software "Data Center 2.1" ist eine Komplettlösung für den ambitionierten Läufer und erfreulicher weise auch für den Mac vorhanden. Wobei die Installation am Mac nicht "maclike" über die Bühne ging. Eine Fehlermeldung lies zunächst die Freude schwinden, konnte aber durch die eigenständige Installation von Adobe Air in aktueller Version gelöst werden. Die Datenbank kann exportiert / importiert werden (ich lege das File immer auf meinen Server) und steht somit auch an verschiedenen Rechner (und Plattformen) zur Verfügung.

Alle Nutzer- und Geräteeinstellungen können bequem mittels Software ausgeführt und dann an die Uhr übertragen werden (auf ein Durchfummeln im Menü an der Uhr kann verzichtet werden). Das Einlegen in die Dockingstation (aka Wäscheklammer) ist zunächst etwas tricky, hat man das System aber durchschaut, gelingt es künftig auf Anhieb.

Mein Fazit:

Der Gewinn an Komfort (Verzicht auf Laufsensor am Schuh wie bei Polar, komplette Softwarelösung für Speicherung und Auswertung, etc.) hat dazu geführt, dass der RC 14.11. bereits nach einem Trainingstag mein Haupt-Laufcomputer wurde. Auf nette Gimmicks wie die Bestimmung einer tagesaktuellen OwnZone (Polar), die Bestimmung der persönlichen Fitness (Polar) muss man zwar verzichten, dafür erhält man aber einen absoluten Preis-/Leistungssieger, der alle wesentlichen Funktionen eines guten Laufcomputers bietet, wirklich schick aussieht, als Komplettpaket angeboten wird und einen deutschen Service bietet.

Die Signale des Gerätes sind während des Trainings deutlich hörbar (was bei meinem FT60 nicht wirklich der Fall ist), die Anzeige schlüssig und schnell zu erfassen. Derzeit fällt mir kein Grund ein, mit einem anderen Gerät zu liebäugeln ... und das zu einem mehr als fairen Preis!
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am 12. Juli 2012
Zunächst die Kritikpunkte in Stichworten:

positiv
+ guter Tragekomfort (sowohl Uhr als auch Brustgurt)
+ gute Ablesbarkeit
+ gegenüber den meisten GPS-basierten Modellen geringerer Preis
+ hinsichtlich der Bedienung im Einsatz einfache, zumeist intuitive Bedienbarkeit
+ Kein langes Warten auf das Auffinden von Satelliten
+ geringer Batterieverbrauch, sowohl der Uhr als auch des Brustsensors
+ Anzeige von Kontaktstatus und Datentransfer über die Docking-Station mittels LED

indifferent
+ etwas "fummelige" Herstellung des Kontakts mit der Docking-Station
+ Design: Ich habe mich für das weniger konservative gelbe Modell entschieden,
dass ich als "sportlich" und nicht übermäßig klobig empfinde. Das ist
aber eben Geschmackssache.
+ bisweilen merkwürdiges Verhalten hinsichtlich Ermittlung der Pulsfrequenz (s.u.)

negativ
+ sehr "variable" Distanzanzeige, dadurch bedingt
+ ungenaue Anzeige der Geschwindigkeit
+ keine Kartendarstellung der Laufstrecke wie etwa bei GPS-basierten Systemen

Soweit der Überblick. Entgegen meinen üblichen Gepflogenheiten faßte ich den Entschluss zum Erwerb dieses Lauf-Computers ohne meine sonst so gründliche Prüfung von Alternativen. Dies mag motiviert gewesen sein durch die Tatsache, dass ich gerade an einem aus mehreren Etappen bestehenden Laufwettberwerb teilnahm und nach einer Laufuhr suchte, mit der ich meine Kilometergeschwindigkeiten im Auge behalten konnte und die dabei noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen sollte. - Mein erster Fehler (der in der Bewertung mit drei Sternen keine Rolle spielt. Ebensowenig wie) Mein zweiter Fehler: Das Vertrauen auf die bis dahin überwiegend sehr positiven Rezensionen zu dieser Laufuhr. Und schließlich: Mir gefiel die Uhr optisch.

Die letzten zwei Etappen des erwähnten Laufwettbewerbs absolvierte ich mit der RC 14.11. Sie wich bei der Distanzmessung - unkalibriert - jeweils um etwa 2 Prozent von der amtlich vermessenen Strecke ab (die ausgewiesenen Distanzen waren zu lang). Ein befreundeter Garmin-Nutzer verzeichnete ebenfalls etwa 2-prozentige Abweichungen (hier waren die gemessenen Distanzen zu kurz). Das Ergebnis sprach - vor dem Hintergrund der genannten Positivpunkte - für die RC 14.11.

Dann setzte ich die Uhr für einige Trainingsläufe auf meiner Standardstrecke sowie - zweckentfremdet - zum Wandern auch im Hochgebirge ein. Die (wenigen) ersten Trainingsläufe ergaben in etwa die erwarteten Distanzen. Bei den Wanderungen hatte ich bereits den Verdacht, dass der Computer hier teils erheblich längere Strecken angezeigte, als tatsächlich erwandert wurden. Bei Höhen über 3500 Metern hatte ich hier auch Druckeinflüsse auf die Sensorik in Verdacht.

Nach meiner Rückkunft vom Wanderurlaub nahm ich meine Trainingsläufe wieder auf. Diesmal stand zunächst nicht die Geschwindigkeit sondern die Herzfrequenz im Vordergrund. D.h.: Ich lief langsamer als üblich, dafür erhöhte ich die Anzahl der Runden um den Rundkursanteil meiner Laufstrecke, mit weiter sinkender Geschwindigkeit. Das Ergebnis hinsichtlich der Distanzmessungen: Je langsamer ich lief, umso länger schien die Strecke zu werden. Kürzlich nun absolvierte ich wieder einen "normal" schnellen Trainingslauf über kürzere Distanz (~10,5 KM) und siehe da: Das Ergebnis entsprach ziemlich exakt den Erwartungen. Bei den langsameren "Herzfrequenz-Läufen" wurden hier Abweichungen um etwa 10 % gemessen (z.B. 11,62 KM).

Fazit: Diese offenbar geschwindigkeitsabhängigen Abweichungen in der Distanzmessung sind sicher auch durch Eichung nicht in den Griff zu bekommen, es sei denn, man plant vorher ganz genau: heute laufe ich in Tempo x, entsprechend muss die Eichung angepasst werde. Fahrtenspiel etwa für das Marathontraining scheint da jedoch nur eingeschränkt möglich. Da dies sowohl die Distanz- als auch die Geschwindigkeitsmessung beeinflusst, gab es von mir dafür die zwei Sterne Abzug.

Die fummelige Kontakt-Herstellung zur Dockingstation wurde von mir als "indifferent" angesehen, weil damit zum Beispiel auch Garmin-User kämpfen (wohl - zumindest bei den mir bekannten Modellen - ohne LED, die den Kontaktstatus anzeigt). Offenbar gibt es da noch kein besseres System, wenngleich wünschenswert.

Zu den angemerkten Merkwürdigkeiten der Herzfrequenzmessung: Bei der ersten Etappe des oben genannten Wettkampfes wurde der Brustgurt etwa drei Stunden vor Laufstart angelegt (ohne die Kontaktflächen vorher ausführlich zu befeuchten). Der Computer maß die Frequenz jedoch augenscheinlich einwandfrei (Körperfeuchtigkeit hatte inzwischen offenbar ausreichend Kontakt hergestellt). Bei der zweiten Etappe und einer Reihe von Trainingsläufen jedoch "schoss" die Herzfrequenz gleich zu Beginn auf 200, um dann seltsamerweise einmal nach exakt 5:00 Minuten, bei einem anderen Lauf nach 6:30 Minuten und bei einem weiteren Training nach 7:00 Minuten auf realistische Werte einzuschwenken. Gestern nun "stand" der Wert bis exakt Minute 2:30 bei 73, um dann wiederum glaubwürdige Höhe anzunehmen. Ein gründliches Befeuchten der Kontaktflächen im Brustgurt vermindert die Häufigkeit dieser "Events", verhindert sie aber nicht in jedem Fall.

Abschließend stellt sich mir noch eine Frage zu gesundheitlichen Aspekten der verwendeten Kunststoffe: Das Uhrarmband ist bemerkenswert weich und flexibel - ob dies im Hinblick auf (gesundheitsschädliche) Weichmachersubstanzen, die - vor allem unter Schweißeinfluss - die Haut passieren könnten, unbedenklich ist, ist zumindest hinterfragenswert (das betrifft sicher auch die Kontaktflächen im Brustgurt, wäre mithin jedoch sicher nicht alleiniges Problem der SIGMA-Produkte).
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am 12. August 2012
Hallo zusammen,

seit 4 Wochen habe ich nun die RC 14.11 von Sigma.
Ich war auf der Suche nach einer Alternative zu den diversen GPS-Uhren. GPS-Uhren haben den Nachteil, dass sie zum Teil recht teuer und bei schlechten Empfangsbedingungen dazu noch recht ungenau sind. Einige meiner Laufkollegen haben solche Uhren und es fängt schon einmal damit an, dass erst gewartet werden muss bis alle "Empfang" haben. Dann sollte man Wissen, das GPS-Uhren keine Entfernungen oder Geschwindigkeiten messen können. Diese Uhren machen folgendes, sie ermitteln relativ genau die aktuelle Position an der der Läufer sich gerade befindet. Der Läufer bewegt sich und so wird nach einer bestimmten Zeit wieder die Position ermittelt. Aus diesen zwei Punkten kann nun die !!!direkte!!! Entfernung errechnet werden. Dies ist aber immer eine Gerade. Man läuft aber ja auch mal eine Kurve, einen Bogen, 90° Kurven, 180° Kurven usw. Da der direkte Weg im Vergleich zur gelaufenen Kurve immer etwas kürzer ist, dürften die GPS-Uhren auch immer etwas zu wenig anzeigen. Je verwinkelter die Strecke, desto größer wird also die Abweichung. Ich konnte bisher auch nicht in Erfahrung bringen, wie oft eine solche GPS-Uhr ihre aktuelle Position pro Minute ermittelt. Je öfter, desto besser ! Nach den Aussagen anderer Läufer ist die zurückgelegte Strecke immer kürzer als angegeben. Das hat natürlich zur Folge, dass auch die angezeigten Geschwindigkeiten nicht korrekt sind.

Und jetzt zur RC 14.11
Diese Uhr hat im Gegensatz zu Polar-Uhren nur einen Sensor für die Puls- sowie für die Entfernungsmessung. Es werden also die Schritte gezählt und daraus die zurückgelegte Strecke sowie die Geschwindigkeit ermittelt. Bei Sigma gibt man aber nicht wie vermutet werden könnte die Schrittlänge ein sondern man kalibriert die Uhr auf der Laufbahn.

Ganz kurz zum Ablauf:
Zuerst läuft man 2 Runden in langsamen Tempo. Die Uhr zeigt jetzt garantiert keine 800m an. Also wird der Wert auf 800m korrigiert.
Dann läuft man ein zweites mal (wichtig !!! mindestens 30% schneller) die zwei Runden. Jetzt wird wieder der Wert auf 800m korrigiert. Fertig

Ich bin dann 800m einmal in 5min10sec und einmal in 3min37sec gelaufen - gezeigte Entfernung jeweils 810m. Abweichung jeweils 1,25% !!! das ist ja wohl gut genug.

Auf meiner Lieblingsstrecke im Stadtpark 4,4km und recht winkelig zeigte die RC 14.11 dann rund 250m zu viel an. Nun kann man bei der RC 14.11 noch einen Korrekturfaktor manuell eingeben. Den habe dann auf 0,900 eingestellt und beim nächsten Versuch waren es dann 4360m. Und 40m auf 4,4km sind für mich mehr als ok.

Das was ich wollte kann diese Uhr also - Strecke und Tempo relativ genau anzeigen und eine Rundenfunktion.

Aber sie hat noch weitere Vorteile:
- Die Batterien der Uhr und des Senders lassen sich sehr leicht wechseln.
Was macht man z.B. bei Garmin wenn der Akku defekt sein sollte? Teuer reparieren
lassen oder gleich eine neue Uhr ? Mal darüber nachdenken bitte.
- Man kann die Uhr sogar abschalten (spart auch noch Strom).
- Der Preis, bei Amazon schon für unter 90€ !!!
- Als Zugabe bekommt man auch noch eine Dockingstation, sowie eine Software mit der
man sein Training auf dem PC auswerten kann. Ob ich deshalb schneller werde ? Wohl
kaum, aber schaden kann es nicht :-).

Drei Dinge vermisse ich allerdings:

- Der Pulswert lässt sich nicht als in Prozent zum max. Wert anzeigen.
- Eine Timerfunktion (nützlich bei Intervalltraining)
- Eine gedruckte Anleitung !!! Eine PDF-Datei auf CD ist mehr als doof!!!
Zum Kalibrieren habe mit meinem Netbook an der Laufbahn gesessen - manch einer
wird gedacht haben, seht euch den Angeber an ;-).

Diese Punkte sind aber nicht negativ zu sehen (denkt an den Preis) sondern eher als Hinweis für den Hersteller was man noch verbessern könnte.

Hoffentlich war es nicht zu langweilig - ich kann die RC 14.11 allen, die nicht zu viel für nicht ausgereifte Technik ausgeben wollen, nur empfehlen.

Ich habe fertig :-)

Bevor jemand fragt:
Ich habe meine Teststrecke mit meinem Fahrradtacho vermessen. Dieser wurde von mir so eingestellt, dass er auf der Laufbahn (400m) eine Abweichung von 2-3m hat.
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am 19. April 2012
Ich habe mir die Uhr gekauft und hatte zuvor alle Bewertungen gelesen. Ich kann allerdings keine Mängel feststellen.
Die Uhr ist sehr funktionell, optisch sehr schön, angenehm zum Tragen, hat nette Zusatzteile wie Fahradhalter für den Sender und einen sehr guten Sender (kann vom Brustgurt entfernt werden). Sie liefert alle Informatione, die amn als Läufer oder Fahrrradfahre braucht (Geschwindigkeit, Strecke, Herzfrequenz, Durchschnitte...) Die mitgelieferte Software ist einfach zu bedienen und ist sehr gut konzipiert. Man sollte sich auf jeden Fall aber das Manual (ist auf der CD) durchlesen. Die Uhr ist ihren Preis auf jeden Fall wert.
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am 26. Mai 2012
Habe jahrelang Polar benutzt. Jetzt wollte ich mal einen Pulsmesser mit Geschwindigkeits- bzw. Streckenmessung. Nach Kalibrierung funktioniert diese bei der Sigma RC 14.11 auf <5 % genau - das reicht mir völlig aus. Und das wirklich Innovative: Der Bewegungssensor ist im Brustsender integriert, d.h. kein zusätzliches GPS oder "Schrittmesser" erforderlich. Bei Polar zahlt man für den gleichen Funktionsumfang sehr viel mehr.

Sehr angenehmer, Textil-Brustgurt und ein wirklich tolles Kautschuk-Armband. Menüführung finde ich logisch und schnell erlernbar. USB Schnittstelle und Analyseprogramm sind wirklich sehr gut. Und nebenbei finde ich, dass die Uhr mit dem gelben Armband wirklich gut aussieht - aber das ist ja Geschmackssache.

Wie gesagt: Ich kenne keine andere Laufuhr, die ein besseres Preis-Leistungsverhältnis hat (und ich habe mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht).
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am 3. Juli 2012
Ich habe lange nach einer Uhr gesucht, die u.a. Zwischenzeiten nehmen kann
und die gelaufenen km anzeigt. Natürlich sollte sie einigermaßen erschwinglich
sein und nicht in den 200er liegen.... Hier ist sie. Auch dank der vorher
abgegebenen Bewertungen habe ich bei dieser Uhr von Sigma zugeschlagen.
Nutze sie jetzt seit ca. 1 Woche und bin total happy. Das Kalibrieren ist
super einfach und danach ist die Differenz der Km im Vergleich zu GPS ganze 2 Meter!
Das Armband ist einfach klasse, total angenehm zu tragen, das Display ist deutlich,
leicht zu erkennen, bei Interesse kann man während dem Trainig verschiedene Daten
anzeigen lassen, Trainingsdaten können ganz einfach am PC ausgewertet und verglichen werden.
Also für mich ganz klar eine Top Uhr, für Läufer, Triathleten usw.
5 Sterne... ich kann sie besten Gewissens nur weiterempfehlen.
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am 5. Februar 2013
Ich wollte einen Laufcomputer der schnell und einfach zu bedienen ist. Nachdem ich mich mehrere Stunden mit der Bedienungsanleitung beschäftigt habe, habe ich aufgegeben und das Teil zurückgeschickt. Ich hätte es mehrfach kalibrieren sollen, zweimal die Uhr zweimal den Sende an Brust und Gürtelposition über eine festgelegt Strecke langsam und im Laufschritt. Das war mitr zuviel. Es gibt Bessere. Mit anderen SIGMA Produkten z.B. Bike Computer bin ich allerdings sehr zufrieden.
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am 11. April 2012
Ich habe noch nie eine Bewertung bei Amazon abgegeben aber die Uhr hat mich derart beschäftigt, dass ich hier meine Erfahrungen trotzdem widergebe möchte.

Bewusst habe ich mich wochenlang mit der Uhr und der Software und den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt um hier ein möglichst rundes Bild abzugeben.

Ich habe keine Erfahrung mit anderen Herstellern einer Laufuhr wie Polar und/oder Suunto. Diese beiden Hersteller habe ich bewusst gemieden, da der eine in meinen Augen zu teuer und der andere potthässliche Laufuhren abliefert. Die RC 14.11 ist eine neue Uhr und mittlerweile für unter 100 € ein echtes Juwel.
Nachdem ich ein Hobbyläufer bin und wöchentlich ca. 20 km abspule wollte ich eine zuverlässige Uhr mit Zwischenzeitenfunktion.
Wer keine Erfahrung mit so einer Uhr hat, dem rate ich sich die beiden Bedienungsanleitungen auszudrucken und sich damit zu beschäftigen. Nach einer Woche wollte ich bereits das Ganze in die
Mülltonne treten, was ich Gott sei Dank dann doch nicht gemacht habe. Sigmasport nennt diese Uhr einen Laufcomputer und dass ist die Uhr wirklich.

Nun zur Uhr und zur Software, die positiven Eigenschaften:

+ großes Display und damit gut ablesbar während des Laufens
+ gleichzeitig können drei Werte abgelesen werden. (z. B. Herzfrequenz/Gesamtzeit/Rundenzeit oder HR/Gesamtstrecke/Gesamtlaufzeit)
so läßt sich eine individuelle Einstellung vornehmen
+ angenehmer Tragekomfort
+ bisher sehr unempfindlich
+ Synchronisation zwischen Uhr und STS Run R 3 sehr einfach
+ Uhrbatterie und Batterie im STS Run R 3 lassen sich durch mitgeliefertes Werkzeug kinderleicht selbst wechseln
+ freundlicher und netter Support bei Sigma Sport (viele Grüße an Frau Schleicher)
+ Zwischenzeiten können mit der sogenannten Lapfunktion genommen werden
+ Software lässt eine genaue und übersichtliche Auswertung der Läufe zu

die negativen Eigenschaften:

- für einen "Anfänger" zu komplexe Menüstruktur der Uhr und der Software
- Dockingstation bei Uhraufnahme zu schwammig
- Uhr muss angedockt sein, erst dann können über USB Anschluss die Werte übertragen werden
- für meine Bedürfnisse viel zu viele Funktionen an der Uhr

Das einzige was ich bisher bereue, die Uhr nicht in Gelb genommen zu haben!

Hoffentlich konnte ich dem einen oder anderen bei der Entscheidung helfen.

Update vom 05.09.2012
Als Ersatz für meine normale Uhr habe ich die Sigmasport 14 Tage im Tunesien Urlaub dabeigehabt.
Die Uhr hat alle Aktivitäten (Quadfahren in der Wüste, Raufereien mit meinem Sohn im Pool, Meerwasser und mehrere Beachvolleyballeinsätze)
klaglos und ohne Kratzer sehr gut überstanden.

Die Kalibrierung der Uhr habe ich bewusst nicht vorgenommen, da von Anfang an große Differenzen in der Distanzmessung vorhanden waren.
Ich habe meine 6 - 7 Strecken mit dem Fahrrad abgefahren und über einen Tacho gemessen. Mir reicht das..
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