Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle PrimeMusic BundesligaLive wint17



am 14. April 2014
Auf einfallsreiche Weise stellt uns die Autorin in ihrer Geschichte einmal Fabelwesen der etwas anderen Art vor. Es geht um uralte Fabelwesen Großbritanniens.

Calum, ein Junge, den die 17 jährige Emma, die nun bei ihren Verwandten auf einer Insel in Schottland leben muss, an ihrem neuen Lebensort kennenlernt, ist kein gewöhnlicher Junge,
Er gehört zur Gattung einer bereits seit langer Zeit existierenden Gattung von Fabelwesen.
Zu welcher Art von Fabelwesen er gehört, sei an dieser Stelle nicht verraten, da diese Frage bis zu einem gewissen Punkt auch einen Teil der Spannung des Romans ausmacht,

Heldin Emma ist für meinen Geschmack etwas zu perfekt geraten und weist zu wenig Schwächen auf. Emma ist begabte Malerin, Schwimmerin und kann auch noch Gitarre spielen. Sie liest außerdem gerne - z.B. Lektüre von Shakespeare - und hat gute Schulnoten. Zudem ist sie schlank und wunderschön und weckt das Interesse vieler männlicher Mitschüler. Die Autorin bemüht sich, dem Leser einen gewissen Hang Emmas zu Unbeholfenheit, Ungeschicklichkeit und Orientierungslosigkeit zu vermitteln. Aber das gelingt ihr für meinen Geschmack bisweilen nicht ganz überzeugend.
Zu einer Meinung über Calum habe ich mich noch nicht durchringen können. Ich weiß noch nicht genau, ob ich ihn mag oder nicht.

Trotzdem sich die Protagonisten keinen direkten Weg in mein Herz erschlossen haben, habe ich mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Der Schreibstil Woolfs ist angenehm flüssig und die Geschichte habe ich als durchweg spannend empfunden.
Gelobt sei noch einmal die Kreativität und der Einfallsreichtum Woolfs bezüglich der hiesigen Fabelwesen.

Für Interessierte sei darauf hingewiesen, dass die Geschichte nicht in sich abgeschlossen ist, sondern mit einem Cliffhanger endet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Mai 2013
also gleich mal vorab. Ich bin absolut kein Fan der Twilight-Saga. Ich habe mitten in Band zwei völlig entnervt das Handtuch geschmissen. Dieses "Edward war so schön, dass es Bella den Atem verschlug" war auf jeder Seite zu lesen und es ist mir mit der Zeit gehörig auf den Wecker gegangen. Gut, wir haben verstanden, der Typ schaut gut aus! Reicht vollkommen, wenn es ein, von mir aus auch zweimal erwähnt wird.

Dieses Buch hier war wirklich zum Verwechseln ähnlich mit der oben genannten Story und war für mich daher schon eine Herausforderung, mich einzulesen.

Da es sich um einen Teenieroman handelt, ich aus diesem Alter raus bin, hab ich mir auch sehr schwer getan, mich auf Emma einzulassen. Ihr - teils egoistisches - Verhalten hat sie und ihre gesamte Umwelt am laufenden Band in Gefahr gebracht und gerne hätte ich das Mädel mal geschüttelt.

Was mich aber absolut fasziniert hat und was mich dazu gebracht hat, weiterzulesen, ist die Art, wie die Autorin diese Kreaturen, die Elben, die Shellycoats etc beschreibt, die Geschichten über Loch Ness (und was tatsächlich dahinter steckt ;-) ), Avalon.

Ich bin der festen Überzeugung, dass es die Autorin absolut nicht nötig hat, einen Abklatsch eines bereits bestehenden Romanes zu schreiben. Mit dieser Liebe zu den Figuren, der Mystik und ihrem wundervollen Schreibstil hoffe ich, dass wir bald ein Buch von ihr lesen dürfen, das mich nicht an Harry Potter oder Edward den Vampir erinnert :-)
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. August 2012
Inhalt: Die 17 jährige Emma zieht nach dem Unfalltod ihrer Mutter aus Amerika weg nach Schottland zu ihrem Onkel und seiner Familie. Dort angekommen trifft sie auf Calum, einen unnahbaren und wahnsinnig attraktiven Jungen, der sie von Anfang an nicht zu mögen scheint. Doch ihre Wege kreuzen sich immer wieder und die Geschichte nimmt ihren Lauf.

Meine Meinung:
Der Inhalt hört sich irgendwie bekannt an, das dachte ich zumindest zu Beginn, aber ich war auf dem falschen Dampfer, als ich auf glitzernde Vampire getippt habe. Die Geschichte entwickelt sich in eine ganz andere Richtung und ist im aktuellen Sumpf aus Vampiren und Werwölfen erfrischend anders.
Die Geschichte spielt in Schottland, folglich hat die Autorin auch die schottische Sagenwelt mit in ihr Buch einfließen lassen, ohne sich zu weit von der realen Welt zu entfernen. Kontinuierlich baut sie den Spannungsbogen auf und verbindet die verschiedenen Handlungsstränge geschickt miteinander.
Sprachlich ist die Geschichte in meinen Augen ebenfalls sehr gelungen, über die eine oder andere Kleinigkeite mag ich in Anbetracht der sehr gelungenen Story und der Tatsache, dass die Autorin dieses Buch ohne einen großen Verlag im Rücken veröffentlicht hat, gerne hinwegsehen. Ich sehe hier sehr großes Potenzial und bin gespannt wie sich die Autorin in weiteren Büchern entwickeln wird.
Die Geschichte ist etwas zum Wegschmökern, so habe ich das Buch ebenfalls in einem Rutsch gelesen und mir gleich im Anschluss den zweiten Teil besorgt, da das Ende sehr offen ist und ich unbedingt wissen wollte wie es weitergeht.
Die Charaktere sind interessant und geben dem Buch eine schöne Grundstimmung. Es fühlte sich irgendwie immer sehr heimisch an, wenn Szenen im Hause von Emmas Onkel beschrieben wurden.
Manche Stelle hätte ich mir etwas detaillierter gewünscht, aber dieses war ja erst der erste Teil, wer weiß was in den folgenden Büchern noch auf die Leser wartet.

Fazit:
Eine sehr spannende "Romantasy" Geschichte, die großes Potenzial hat und mich für einen Debütroman sehr überzeugt hat!
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Dezember 2013
Der erste Band von "Mondsilberlicht" wird erst richtig verständlich, wenn man den zweiten Band gelesen hat. Die bezaubernde Liebesgeschichte entwickelt dann erst ihren geheimnisvollen Charme und man hofft auf die Fortsetzung im dritten Band. Die merkwürdig starren Gesetze bei den Shellycoats und anderen Völkern der mythischen Welten bleiben aber weitgehend unverständlich. Die Begründung mit den Kriegen gegen die Menschen vermag nicht zu überzeugen. Ganz ausgezeichnet ist andererseits das immer wieder anklingende Verständnis dafür, dass wir Menschen die mythischen Welten zerstören (einerseits mental, andererseits physisch). Der Vergiftung unserer Umwelt liegt eine Vergiftung unserer Vorstellungswelt zugrunde. So darf man gespannt sein, ob letztlich die Liebe zu den mythischen Völkern auch einen Bewusstseinswandel in den Reichen der Menschen herbei führen kann.
Den einen Punkt Abzug gibt es, weil die ersten beiden Bände einfach zusammen gehören.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 9. Mai 2013
Da ich immer auf der Suche nach neuen spannenden Romanen aus dem Phantastikbereich bin, bin ich hier auf die Trilogie von Marah Woolf gestoßen. Aufgrund der vielen positiven Rezensionen habe ich den ersten Band "auf einen Versuch" bestellt. Gelesen ist er schnell. Er ist auch nicht langweilig. Allerdings fehlte mir hier deutlich der Zusatz der Altersangabe im Vorfeld. Die beschriebene Teenagerliebe vermag Erwachsene irgendwie nicht so richtig zu fesseln oder zu faszinieren. Die Protagonistin Emma schwärmt regelrecht für den super-schönen Callum mit allen diesem Alter wohl so typischen Verhaltensweisen.
Auch ist die Geschichte an sich an vielen Stellen recht glatt gefeilt. Die neue Familie von Emma ist beispielsweise sehr herzlich und lieb beschrieben, so wie aus dem Bilderbuch, die Charaktere fast etwas überzeichnet von Bree - dem Über-Hausmütterchen, zu dem großen "Beschützer-" Bruder Peter oder der Highschoolschönheit Amelie - hier rutschen alle genannten Charaktere leider total ins Klischée, was wirklich schade ist.
Callum ist der schöne geheimnisvolle junge Mann, unnahbarer Schulschwarm, aber trotzdem überall gut vernetzt, so dass er andauernd zwangsläufig auf Emma treffen muss. Zufällige Treffen mit ihr wirken somit gar nicht zufällig, sondern sind im Vorfeld schon sehr durchschaubar und es passt irgendwie auch nicht so richtig. Das Kennenlernen der beiden fand ich somit auch nicht gerade elegant arrangiert. Aber nun gut, ja. Sieht man darüber hinweg, bleibt ein Debütroman, der sich durchaus gefällig lesen lässt, aber eben trotzdem Schwachstellen hat. Im Großen und Ganzen wurden diese ja auch bereits von meinen Vorrednern genannt:
- Anleihen bei Twilight und Harry Potter
- ambivalentes Verhalten Callums trägt nicht gerade zur spontanen Sympathiefindung bei ("Ich bin nicht gut für dich" vs. Kontakt suchen zur Protagonistin)
- Schwarz-weiß-Malerei: Bilderbuchfamilie, die Emma schnell über den Tod ihrer Mutter hinwegkommen hilft; Klischéehafte oberflächliche Beschreibung der Charaktere.
- pubertäres Schwärmen Emmas für einen Jungen, was sich durch die ganze Geschichte hinzieht; macht daraus nicht gerade ein anspruchvolles Leseerlebnis für Erwachsene.
- die beiden "stolpern" sich nun wirklich andauernd über den Weg - Callum dabei immer cool, Emma dabei immer rotwangig, schwitzend, aufgeregt, die Begegnung im Nachgang analysierend...- hm naja, romantisch ist anders. Und spanndend ist das auch nicht.

Spannung kommt auf, wenn die Autorin ihre Idee der Spezies "Lebewesen aus dem Meer" zu erklären versucht. Die Idee ist kreativ. Die Geschichte schreitet auch gut voran, man hat das Gefühl, es wird nicht auf der Stelle getreten.

Fazit: 3 Sterne für ein nettes Jugendbuch. (Hätte ich dies vorher gewusst, wäre ich auch mit entsprechendem Anspruch daran gegangen). Lesbar, geschmeidig, stellenweise platt. Nicht mehr, nicht weniger.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. März 2014
Ich fasse mich kurz... wurde ja schon viel dazu geschrieben. (;

Ich hab die Reihe durch Zufall entdeckt und bin mit
großer Skepsis ran... da hier ja viele geschrieben haben es sei ein
abklatsch von Twilight.
Und am Anfang dachte ich mir 'Ach du!!! Die haben recht!'

Butter bei die Fische die Charaktere erinnern sowas von an Twilight.
Da hat man sich leider nichts eigenes Einfallen lassen...
der Anfang der Story erinnert einen auch noch sehr daran.

ABER, und ja ein ganz großes aus meiner Sicht,
ändert sich das Gefühl einen abklatsch von Twilight zu lesen
relativ schnell mit der Story.
Ein ganz anderes Thema, auch die Story die sich noch entwickelt
hat nichts mehr mit Twilight zu tun und KEIN 'Dreier-Ding' Drama,
man was war ich darüber froh.
Die Story is ne super Idee(!) ich steh auf so Mhyten Krams.
Hat mich gefesselt, war spannend und fantasievoll.
Schreibstil vollkommen inordnung.
Preis/Leistung mega!

Für mich ein gelungenes Buch, bis auf die abgeguckten Charaktere.
Zweites gleich im Anschluss gekauft.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Mai 2014
Im ersten Teil der MondLichtSaga geht es um Emma, 17 Jahre, verliert bei einem tragischen Unfall ihre Mutter und muss zu ihrem Onkel nach Schottland. Sie lebt sich gut ein und lernt den mysteriösen Calum kennen. Seine gegensätzlichen Launen Emma gegenüber verunsichern sie, verliert sie doch langsam ihr Herz an ihm.

Die erste Hälfte des Buches erinnert mich an viele andere Fantasy-Bücher, hauptsächlich an Twilight. Das Buch ist schnell zu lesen, oft sind die Handlungen vorhersehbar und es kommt nicht wirklich Spannung auf.

Ich hoffe, die beiden Nachfolge-Teile sind besser...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 5. August 2013
War am Anfang noch etwas skeptisch was das Buch betrifft, habe mich aber von den vielen guten Bewertungen die es hatte überzeugen lassen. Ich war auch relativ schnell von der Story gefesselt, weil ich einfach wissen wollte was genau Calum den jetzt ist. Eigentlich war ich ja fest davon überzeugt, dass das Buch in die gleichen Richtung geht wie die Bis(s) - Bücher, aber da war ich echt falsch gepullt! Diese beiden Bücher haben absolut nichts miteinander zu tun! Zu verraten was den genau Calum den jetzt ist wäre allen die das Buch lesen wollen gegenüber unfair, weil es einfach viel zu interessant ist selbst zu lesen und alles rauszufinden :-)! Auf alle Fälle ist es ein sehr gelungenes Fantasybuch und ich kann es jedem empfehlen der gerne solche Sachen liest! Besonders da es mal in eine ganz neue Richtung geht! Wünsche allen viel Spaß beim lesen, das es eine echt schöne Story ist gemischt mit Spannung und Romantik!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 1. Februar 2018
Zu allererst muss ich gestehen, dass Fantasy Bücher eigentlich eher weniger mein Genre waren.
Ich konnte den ganzen Hexen, Vampiren und Gestaltenwandlern nichts abgewinnen, doch MondSilberLicht hat mich von Anfang an gefesselt.
Es war mal etwas ganz anderes, mit den Shellycoats.
Endlich Wesen, von denen es nicht schon hunderte Bücher gibt, in denen es eigentlich immer um das gleiche geht.
Ich bin total begeistert und habe wohl neue, tolle Bücher für mich entdeckt.

Ich finde, es wurde sehr schön geschrieben, es langweilt nicht, eher fesselt es einen. Auch die Protagonisten sind sehr schön beschrieben. Ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. August 2013
Die Geschichte beginnt sehr ungewöhnlich .... mit einem Tod.
Die Mutter von der Haupt-Protagonistin Emma kommt bei einem Unfall ums Leben und somit wird das Leben des Teenagers komplett auf den Kopf gestellt.
Hilflos zieht der Tennager von Amerika nach Schottland und wird dort in der Familie des Onkels untergebracht.
Schnell lebt sie sich ein und dann begegnet sie Calum. Von nun an ist sie hin und hergerissen zwischen Liebe und Eifersucht, Drama und Glück, Wut und Angst......
Doch es gibt auch ein Geheimnis ... welches? Das wird nicht verraten.... selbst lesen!

Mir gefiel die Geschichte sehr gut und eigentlich hätte ich fünf Punkte verteilt, doch ich bin kein Fan von dem mir beschriebenen Blockbuster um die Liebe zweier Tennager, (wobei der eine schon eine Weile ziebzehn ist - Fans des Genres wissen bescheid ) und wurde hierbei das eine und andere Mal daran erinnert.
Wie gesagt die Geschichte ist toll und der Schreibstil ( ich Form ) liest sich sehr flüssig.
Eine sehr gelungene Fantasy Geschichte mit Herz und Schmerz, vielen durchaus überaschenden Rahmenwechseln und einem Bösewicht auf den ich mich nach dem ersten Teil schon auf den zweiten freue....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden