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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
16
4,0 von 5 Sternen
Plattform: Xbox 360|Version: Limited Edition|Ändern
Preis:3,78 € - 29,90 €


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am 22. September 2012
Das Spiel The Darkness 2 für die Xbox 360 ist der wahnsinn, es macht ein irren spaß
dieses Spiel zu spielen...
aber nur in der Pegi Version.
Ich weiß auch nicht was sich die USK Prüfer da denken in der USK Version zb. sieht man wie
sich Jackie ein Nagel aus der Hand zieht und jemanden damit ersticht, aber gleichzeitig ist so vieles
Zensiert...
Da handeln die Prüfer der USK total willkürlich und unüberlegt, sollten sie lieber garnichts machen.
Ich denke wenn die Games schon USK 18 erhalten sollten sie auch nicht zensiert sein - wozu?
Ist doch für Erwachsene und NICHT für Kinder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 15. Februar 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

Zur geschnittenen Version muss ich wohl nichts mehr sagen. Die ist bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und gehört in die Tonne. Wer also die ungeschnittene Version genießen will, sollte auf entsprechenden Seiten schauen. Bei der auf Amazon erhältlichen handelt es sich um die Cut-Version.

Ich werde mir mit dieser Rezension wahrscheinlich keine Freunde machen, denn "The Darkness 2" scheint allgemein sehr beliebt zu sein. Ich kann das jedoch nicht ganz nachvollziehen und frage mich, ob der Großteil womöglich nur die Meinung der Kritiker übernommen hat (die alles andere als richtig hingesehen haben), so wie es auch bei Filmen passiert. Denn wenn man mal ehrlich ist, "The Darkness 2" ist höchstens Mittelmaß. Das Spiel ist anders als sein Vorgänger, hat wie dieser wieder eine Menge guter Ansätze und Ideen, ist insgesamt aber sehr unausgegoren und verschenkt wieder jedes Potential. Aber von vorne.
Die Uncut-Version ist auf Deutsch spielbar, was im Gegensatz zu Teil 1 aber diesmal tatsächlich deutschen Dialog, statt nur deutscher Untertitel bedeutet. Ich rate aber dringend ab sich die unterirdisch deutsche Synchro anzutun, was besonders bei den Dialogen der Finsternis deutlich wird. Die klingen im Original um einiges diabolischer. Auch sind die Sätze dermaßen oft nicht lippensynchron, dass es ärgert.
Es können verschiedene Schwierigkeitsgrade gewählt werden, was es Anfängern und erfahrenen Zockern gleichermaßen recht macht, wobei schwer hier machbar heißt. Ich rate Videospiel-Anfängern jedoch ab. Die Orientierung ist zwar einfach, aber die Steuerung ist für Unerfahrene zu kompliziert. Das Game erfordert ein gewisses Grundverständnis, also Videospielerfahrung.

"The Darkness 2" erzählt die Geschichte logisch weiter und macht zunächst einmal vieles besser als sein Vorgänger. Diesmal war ein anderes Entwicklerstudio am Werk und das sieht man allein schon an der veränderten und besseren Grafik, die allerdings weit weniger Details hat. Außerdem wurde auch Jackie optisch sowie charakterlich extrem stark aufpoliert und er läuft jetzt schneller. Endich ist er der coole Gangster mit Herz, der er sein soll. Lediglich das Design der Dämonenarme und Gnome wurde meiner Meinung nach verschlechtert. In Teil 1 sahen sie wesentlich cooler und finsterer aus. Es gibt die altbekannten und viele neue Charaktere, die allesamt charakterlich besser gezeichnet wurden. Auch die Dialoge haben sich gesteigert, wobei sie nach wie vor einschläfernd sind.
Nach dem enttäuschenden ersten Teil ist man zunächst wirklich glücklich über die Optik und das scheinbar bessere Spielkonzept. Man hat jetzt die Möglichkeit in Ruhe umherzulaufen, mit Personen zu sprechen, ihnen heimlich zuzuhören und sogar unterschiedliche Entscheidungen zu treffen. Es gibt je nach Entscheidung sogar zwei verschiedene Endings! Nur sind die Entscheidungsmöglichkeiten nicht mehr als ein netter Versuch, denn sie sind einfach zu gering vorhanden und zu wenig spielverlaufbeeinflussend.
Zwar wird man bald ins Actiogeschehen geworfen, kann sich aber weiter freuen, denn die Dämonenarme sind im Gegensatz zu Teil 1 endlich richtig nutzbar. Man kann mit ihnen schlagen und greifen und so verschiedene Dinge ausführen, egal ob etwas kaputtmachen, werfen oder Gegner hinrichten. Das Schießen mit Waffen ist dank der fiesen Dämonen kaum noch nötig.
Es gibt Parkours mit einfachen Aufgaben und sogar Zwischenbosse. Man kann mit den Dämonenarmen jetzt Gegner schlagen oder sie greifen und auf verschiedenste Weise hinrichten. Das ist unglaublich brutal und detailiert dargestellt, macht aber einen Heidenspaß (ist ja auch nur ein Spiel). Jeder Kill bringt Punkte, die als Zahlungsmittel für nützliche Tötungsupgrades dienen. Endlich ist man als Spieler gefordert und hat eine Menge Spaß an der ganzen Szenerie. Allerdings nur anfangs. Denn das Gegnerabschlachten und die immer gleichen Aufgaben nutzen sich schnell ab. Das wäre nur halb so schlimm, wenn denn wenigstens alles andere stimmen würde. Jedoch ist die Story wie in Teil 1 schlecht durchdacht, langweilig, lahm, undurchsichtig und mit krampfhaft dazwischengequetschtem Liebeswirrwarr versehen, das völlig kalt lässt, so wie alle Entwicklungen der Geschichte. Wenigstens wurde der Zweite-Weltkrieg-Schwachsinn entfernt und durch eine Anstalt ersetzt, was vom Ansatz her eine wirlich gute Idee ist. Wäre diese Idee richtig durchdacht und konzipiert worden, hätte hier ein doppelbödiger Psychothriller um Wahn und Wirklichkeit entstehen können. So bleibt das Ganze durchschaubar, langweilig und ist nur Mittel zum Zweck. Die ohnehin schon krude und lückenhafte Story des ersten Teils wird hier auf gleiche Weise fortgesetzt. Man bekommt Erläuterungen, die wichtige Fragen nicht klären, sondern nur noch mehr Verwirrung stiften.
Wenigstens gibt es endlich mal einen eklig-fiesen Bösewicht. Nur woher kommt er plötzlich und warum sieht er so aus? Wir erfahren es nicht, wie so vieles. Was man zu hören bekommt ist etwas von Bruderschaft, was völlig an den Haaren herbeigezogen ist und "The Darkness 2" im Laufe des Spiels zu einem abstrusen Fantasy-Mumpitz macht.
Und dieser Mumpitz wird rasendschnell bis zum lächerlichen Finale abgearbeitet. Ich habe nicht genau drauf geachtet, aber es können nur maximal 6 Stunden Spielzeit gewesen sein, was nicht nur halb so lang wie bei seinem Vorgänger, sondern auch unendlich dreist ist. Das Spiel hat damals stolze 60 bis 70 Euro gekostet, was angesichts der ärgerlich kurzen Spielzeit reine Abzocke ist. Ich hätte den Machern diesen Schwa**sinn am liebsten um die Ohren gehauen!
Das liegt nicht nur an den bereits genannten Schwächen, sondern auch an der Entwicklung. Was am Anfang noch ruhig und spaßig beginnt, wird bald zu einer nervtötenden Massenabschlachtung, denn es kommen pro Levelabschnitt immer mehr Gegner, die irgendwann zu einer einzigen Riesenhorde werden, die einen auch noch mit Lichtbomben und Scheinwerfern zur Weißglut treiben. In dem ganzen Wust kann man nur noch blind auf alles schießen und einschlagen. Sehr schnell hat man einfach keinen Bock mehr Gegner kreativ zu töten, sie zu zerreißen oder die Herzen zu fressen. Es wäre bei der Ballerei auch gar nicht möglich, nicht mal auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad. Man kloppt die Gegner irgendwann nur noch entnervt platt, damit man weiter kann.
Da helfen auch die nur zwei kurzen Abschnitte, in denen man den Gnom steuert nicht. Bei der Mini-Laufzeit wurde wohl kein Platz für weitere Gnom-Level gefunden. Sie sind ohnehin langweilig, weil es wieder nur ums Abschlachten geht.
Genau das ist übrigens hart an der Grenze zur Gewaltverherrlichung, denn der Gnom pisst sogar auf tote Gegner.
Im ersten Teil waren die Viecher einfach nur zynisch und schwarzhumorig, hier finde ich es doch sehr grenzwertig.

Im Übrigen sind Sound und Musik wieder mager und es gibt zu wenige mögliche Upgrades. Insgesamt lassen sich vier "Bäume" bis zum Ende aufrüsten, man schafft aber maximal zwei, weshalb man das Spiel eigentlich noch einmal durchzocken müsste. Die meisten der Upgrades sind dabei überflüssig.
Die sammelbaren Gegenstände sind ein Witz. Man liest ein paar religiöse Artefakte auf und kann sich daraufhin ein ellenlanges, völlig sinnfreies Gefasel von einem hyperaktiven, geistesgestörten Vollpfosten anhören. Das soll wohl Humor ins Spiel bringen. Ich persönlich finde, dass kein einziger Gagansatz dieses Spiels auch nur ansatzweise funktioniert hat. Wie sowas geht macht doch die Halo-Trilogie lässig vor.
Was mindestens ebenso wenig funktioniert wie der Humor ist die Atmosphäre. Sie verbreitet im Gegensatz zu Teil 1 keine Stimmung mehr und ist bei weitem nicht düster genug.
Auch blöd sind die fehlenden Bonusinhalte. Gab es in Teil 1 Videos, Concept Arts und Comics, bekommt man hier nichts mehr.

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Fazit:
"The Darkness 2" wirkt nur auf den ersten Blick besser als sein Vorgänger, ist aber fast noch schlechter. Bis auf die wie immer guten Ansätze, die bessere Grafik, die besseren Charaktere, den besseren Jackie und die vielen Dämonenaktionsmöglichkeiten, hat dieses Spiel kaum Positives. Die Story ist nach wie vor schwach, schlecht durchdacht und oberflächlich, lässt also völlig kalt, die Wahn- und Wirklichkeitsthematik wird nicht herausgearbeitet, die Dämonen sehen schlechter aus, die Umgebung wiederholt sich laufend und ist wenig detailverliebt, eine Atmosphäre ist nicht vorhanden, die Dialoge sind langweilig, die deutsche Sychronisation ist mies, die Upgrades sind zu wenige, die Gnomlevel ebenfalls, der gewollte Humor geht nach hinten los, es gibt keine Bonusinhalte mehr, die Sammelobjekte sind Humbug und die hyperaktive Flachpfeife, dessen Namen ich vergessen habe, nervt.
Die viel zu simplen Aktionen wie Türen öffnen oder etwas kaputtmachen wiederholen sich endlos in all der Gegner-Abschlachterei. Was dank der überschaubaren Gegneranzahl und den Tötungsmöglichkeiten anfangs noch Spaß macht, wird schnell zu einem nervig krawalligen Fantasy-Nonsens, der die Horroransätze des ersten Teils vermissen lässt. Es kommen irgendwann nur noch Heerscharen totnerviger Gegner (z. B. wegen der Lichtwaffen), die man einfach nur blind niederballert und platthaut, weil alles andere im Gewusel entweder nicht möglich ist und/oder keinen Spaß mehr macht.
Stellt man den ohnehin mageren Sound nicht leiser, hat man bald Kopfschmerzen.
Was dem Müll die Krone aufsetzt ist die kurze Spiellaufzeit von höchstens 6 Stunden. Eine Frechheit!
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am 14. Januar 2013
Bin eher zufällig über das Spiel gestolpert, und da mich die Comicgrafik und die Atmosphäre, die die Bilder davon vermittelten, irgendwie an Bioshock erinnerten, von welchem ich begeistert war, griff ich zu, als ich die Pegi Version zu einem Spottpreis fand.

Mittlerweile hab ich das Spiel durch und muss sagen, es macht einen Heidenspaß.
Zu den Schnitten in der deutschen Version kann ich zwar nichts sagen, da ich diese nicht kenne, was aber wahrscheinlich mein Glück ist.

Zur Story braucht man vermutlich nicht mehr viel zu sagen. Sie spielt im Universum der Comics von Marc Silvestri und Co., soweit ich das beurteilen kann, weicht sie aber in einigen Punkten von der Story in den Comics ab, zumindest soweit ich das von den Bänden, die ich bisher gelesen habe, beurteilen kann.
Man spielt Jackie Estacado, einen ehemaligen Auftragskiller der Mafia, mittlerweile zum Don des Clans aufgestiegen, der seit seinem 21. Geburtstag mit den Kräften der Finsternis ausgestattet ist. Allerdings kämpft er damit auch gegen sich selbst bzw. die Finsternis, die von ihm Besitz ergriffen hat...
Die Story an sich ist nicht umwerfend, aber sie ist toll in Szene gesetzt. Es wartet der eine oder andere Twist und auch manch emotionaler Moment auf den Spieler. Achja ... und lasst den Abspann bis zum Ende laufen! Ihr werdet schon sehen, warum...

Zum Spiel:
The Darkness 2 ist prinzipiell ein Ego-Shooter. Jackie kann bis zu drei Waffen tragen, ein Sturmgewehr/ eine Schrotflinte und zwei Pistolen oder MPs oder kleinere Sturmgewehre, welche er dann beide gleichzeitig abfeuern kann.
Das Hauptaugenmerk aber liegt auf seinen Finsternis-Kräften, welche sich vor allem in den beiden Dämonen-"Armen" äussern, die Jackie über die Schultern schauen. Die Hauptarbeit wird man sicher mit ihnen verrichten, und da bieten sich viele Möglichkeiten: man kann die Gegner mit Schlägen des rechten Armes plattmachen, in die Luft schlagen um sie dort weiterzubearbeiten, betäuben. Man kann sie mit dem linken Arm ergreifen und dann diverse Finishing Moves ausführen, von denen wohl einige der Grund für die deutsche Zensur waren, da gibts nämlich einige echt nicht jugendfreie Sachen zu sehen. Und das gehört sich auch so, ist es doch in der Comicvorlage nicht anders.
Zudem kann man mit dem linken Arm verschiedene Gegenstände ergreifen, und schleudern, wodurch sich viele Dinge als tödliche Wurfgeschosse einsetzen lassen, die einen gegner schon mal an die nächste wand nageln oder zweiteilen. Auch sehr nett ist die Fähigkeit, z.B. Autotüren mit dem linken Arm zu greifen und als Schild vor sich herzutragen, während man aus allen Rohren durch das Fenster der Tür ballert.
Die Möglichkeiten zum Einsatz der Dämonenarme werden vielfältiger, wenn man ähnlich wie in Rollenspielen an sogenannten Talentschreinen Punkte auf neue Fähigkeiten vergibt. Die Punkte erhält man durch das Töten von Gegnern, und sie sind einsetzbar für neue Finsternis-Kräfte, aber auch für neue Waffenskills.
Anders als in den meisten Rollenspielen aber wird man dadurch nicht übermächtig (und dies ist auch immer noch ein Shooter), an manchen Stellen hatte ich doch etwas zu kämpfen.
Die Finsterniskräfte und vor allem die Dämonenarme verschaffen Jackie meist durchaus einen Vorteil, allerdings verlassen ihn diese Kräfte sofort, wenn er ins Licht tritt. So setzen Gegner Scheinwerfer oder Blendgranaten ein, so daß Jackie keinen Gebruach von seinen Dämonenarmen machen kann. Das Licht muss dann eben durch die guten alten Knarren unschädlich gemacht werden - manchmal auch durch das Zerstören von Generatoren - sonst kann es passieren, daß man schnell das Zeitliche segnet.
Meist wird man von einem Finsterling, einem kleinen Kobold begleitet, der einen im Kampf etwas unterstützt.
Und auch in der Story spielt der Wicht am Ende noch eine nicht unentscheidende Rolle...

Grafik:
Die Grafik ist sehr comichaft gehalten, was durchaus passend ist, wenn man bedenkt, was die Vorlage für The Darkness war. Aber auch ohne diese Tatsache finde ich die Grafik toll, sie erinnert mich wie schon gesagt ein wenig an Bioshock. Diese Bilder bleiben in Erinnerung und heben das Spiel auch ein wenig aus der Masse hervor.
Die Levels wurden sehr detailverliebt gestaltet und wissen zu gefallen und es macht Spaß, sich durch die düstere Comicwelt zu bewegen. Aber manche Kleinigkeiten sind etwas undeutlich zu erkennen, so sieht man (zumindest auf meinem Fernseher, und der ist nicht groß) die Herzen nicht besonders gut, die man von gefallenen Gegner frisst.

Sound:
Ich habe die englische Version noch nicht gespielt, was ich aber schon allein wegen Mike Patton als Synchronsprecher für die Finsternis noch vorhabe, aber die deutsche Synchronisation kann sich meienr Meinung nach durchaus auch hören lassen.
Aber mir ist aufgefallen, daß der SOund insgesamt sehr laut abgemischt wurde. Ich musste noch bei keinem anderen Spiel den Fernseher soweit runterdrehen, um auf angemessene Zimmerlautstärke zu kommen. Aber ok, lässt sich ja regeln. :)

Ich habe nicht mal eine Woche gebraucht, um das Spiel zu beenden (ich spiele nur am Abend), damit ist das Spiel also sehr kurz, was wohl heutzutage genretypsich geworden ist.

Fazit: Wer die Comics von The Darkness mag, wird hier wohl ohnehin zugreifen. Wer sie (noch) nicht kennt, aber gern mal eine doch ganz nette, vor allem aber cool umgesetzte Story in einer düsteren Comicwelt erlebt, und seine Gegnerhorden mal nicht nur niederballern, sondern auch mal mit übernatürlichen Kräften verprügeln, zerreissen, verteilen und was weiß ich noch alles will, sollte ebenfalls zugreifen. Aber vorsicht: In der deutschen USK Version müsst ihr mit Sicherheit auf einige Kill-Moves verzichten!
Einen Punkt Abzug gebe ich lediglich auf die doch etwas kurze Spielzeit - es wäre doch mal nett, wenn Entwickler wieder längere Spiele entwickeln würden und dafür auf einen Multiplayer-Part verzichten würden. es gibt ohnehin schon genug Multiplayer-Metzelgames, man muss doch nicht jedem Spiel die gleichen Versus-Modes usw. hinzufügen...
Ansonsten macht das Spiel aber mordsmäßig Spaß, also greift zu!
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am 15. Februar 2013
da ich den ersten teil schon gespielt habe und begeistert war,dachte ich mir das ich den 2 teil mal probieren muss und war auch sehr überrascht.Das das spiel auch sehr gut gemacht ist und mir selbst besser gefallen tut als der erste teil !!!
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am 20. Januar 2013
Super Preis für ein cooles Spiel in der Limited Edition!
Wer es noch nicht hat, der sollte bei dem Preis zugreifen...lohnt sich auf alle Fälle
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am 15. September 2012
Ich hatte the Darkness I als PEGI Version und war von dem Spiel mehr als begeistert.
Teil II ist durchaus gut, wurde jedoch kommerzialisiert ( was per se nicht schlecht sein muss ). Jedoch ist die deutsche Version mal wieder einfach unglaublich gekürzt. Dieses Spiel vermittelt sehr gut eine dunkle, dreckige und böse Atmosphäre; durch die Schere ist es jedoch ( wie so oft ) mal wieder eine Kinderversion geworden. Dafür kann das Spiel zwar nichts, trotzdem ist das ganze sehr ärgerlich. Es ist einfach nicht mehr das Spielerlebnisse wie beim ersten Teil. Bei fast jedem Kill komme ich mir bemuttert vor. Ferner ist das Spiel viel zu kurz. Ich denke nach 6 Stunden war ich durch.
Falls man die Möglichkeit hat, sollte man zur PEGI greifen.
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am 15. Dezember 2012
Also ich kann nur sagen super Spiel habe es mir auch vor ein paar tagen geholt und ich wurde nicht enttäuscht.
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am 13. Februar 2012
So toll das Spiel auch ist (siehe PEGI-Version Kommentare), die schlechten Schnitte machen diese Version zu einer absoluten Kaufempfehlung... NICHT!!!

So lassen sich Körperteile nicht mehr abtrennen bei den Hinrichtungen, wohl hört man aber immer wieder dabei Blut spritzen und Körperteile flutschen. Somit wird man immer wieder erinnert, dass was fehlt. Auch Hinrichtigsarten wurden einige komplett entfernt und so wiederholen sich die vorhanenden viel zu schnell. Außerdem wurde eine Zwischensequenz einfach geschwärzt - man hört also 10 Sekunden nur was geschieht, sieht es aber nicht und blickt dabei auf einen schwarzen Bildschirm. Hinzu kommt, dass im Bordell-Level harmlose aber für die verruchte Atmosphäre wichtige Sexszenen (da sieht man bei den Soprt Clips weit mehr "Erotik"), weggestrichen wurden. In den USA würde ich letzteres Verstehen aber in Europa? Gerade hier ist man nicht so prüde dachte ich immer. Keine Ahnung wieviel Take 2 von sich aus freiwillig gekürzt hat oder ob die USK da auch schon Vorgaben machte, aber diese USK Version sollten selbst (oder bessser gerade) Fans der Comics oder des Vorgängers nicht kaufen.

2 Sterne gibt es aber trotzdem, dank der tollen Synchronisation, bei der andere Publisher sich gerne abgucken dürfen wie es richtig gemacht gehört. Kleines Detail: Die PEGI Version ist auch mit deutscher Tonspur versehen - also besteht wirklich kein Grund die USK Fassung zu kaufen!!
33 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2013
hab das Spiel mehrmals durchgespielt und war begeistert.
klar hätte man par Sachen besser machen können...( ich habe damals vor 10jahren die Comics davon verschlungen)
Vermute das ein Dritter Teil noch kommt , weil Estacado die durchgeknallten Kreaturen nach Geschmack und Können erschaffen kann ;)
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am 12. Februar 2017
Mitreissende Story, gut Umgesetzt sehr Brutal, wirklich sehr BRUTAL, GUT SO.

Die GRAFIK IST EBENSO FANTASTISCH.

EVER GREEN.

MUST HAVE für JEDEN (X-BOX 360) Besitzer.
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