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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2012
Eigentlich hab ich nichts gegen die Katzenberger, im Gegenteil sie hat etwas symphatisches, "normales" an sich, was mich auch zum Kauf des Buches gebracht hat.
Was soll ich sagen... ich habe das Buch nicht zu Ende gelesen, habe etwa nach der Hälfte entnervt aufgegeben. Der gewählte Schreibstil und die Sprache entsprechen eher dem Niveau von 14jährigen Aldi-Parkplatz Helden als einer erfolgreichen Geschäftsfrau. Das Buch wurde von einem Ghostwriter geschrieben und entgegen anderer Meinungen kann ich nicht zustimmen das ihm dies gelungen ist. Letzendlich ist es eine (oft sinnlose) Anreihung von (ausgebauten) Zitaten der "Katze". In heutigen Zeiten kann man diese bei Interesse auch mit bekannten Suchmaschinen nachlesen.

Bei allen Bemühungen ich kann diesem Buch einfach nichts Gutes abgewinnen. Spart euch das Geld und guckt - wenn ihr die Katzenberger unbedingt "erleben" wollt - lieber ihre Sendungen auf Vox!
44 Kommentare| 107 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Wer diesem Buch relativ unbefangen gegenübertritt, was beim Stichwort Katzenberger zugegebenermassen nicht einfach ist, wird von der Qualität angenehm überrascht sein. Aber das lässt mich auch daran zweifeln, dass es Daniela Katzenberger ganz ohne fremde Hilfe schrieb. Den Namen eines allfälligen Ghostwriters zu verschweigen, könnte ich ihr nicht einmal gross übel nehmen. Denn solange das im deutschen Sprachraum noch immer ein Tabu ist, ist es nicht unbedingt die Aufgabe der kleinen Sternchen, mit dem guten Beispiel voranzugehen.

Wer diese locker hingeworfene Lebensbeichte, rasante Erfolgsgeschichte und luftige Teenagerstory nicht ausschliesslich durch moralisch gefärbte Brillengläser liest, kann sogar einiges lernen. Allem voran, wie die heutige Mediengesellschaft funktioniert und wie man ihre Gesetze für den eigenen Aufstieg einsetzen kann. Allerdings muss man dazu Grenzlinien überschreiten, hinter denen die meisten Zeitgenossen das Geschehen lieber von weitem betrachten. Nicht so Daniela Katzenberger, wie sie in beherzter Offenheit zugibt. Wenn Daniela Katzenberger noch vor dem Inhaltsverzeichnis mit den Worten "Ich bin gern eine Tussi. Das ist doch kein Schimpfwort!" zitiert wird, ist das mehr als nur Koketterie. Und lese ich die Geschichten ihrer Kindheit und ihrer Familie nehme ich der Katzenberger auch ab, dass sie zu ihren politischen Unkorrektheiten steht. Das kommt auch in der Passage zum Ausdruck, in der sie ihren leiblichen Vater "Zigeuner" und nicht Sinti oder Roma nennt. Denn schliesslich müsse er selbst am besten wissen, was er sei und wie er genannt werden wolle.

Wie sehr das Glück und der Zufall in jedes Leben eingreifen, kommt in den Schilderungen ihrer Kindheit und Pubertät schön zum Ausdruck. Denn wäre dies oder das anders verlaufen, wäre Daniela Katzenberger vielleicht noch immer eine unbekannte Kosmetikerin, die andere Frauen für mediale Wettbewerbe aufpeppt. Aber dank blonder Haare, der Montagsmädchenserie in der Bild-Zeitung, Shootings als Handyhöschen-Testerin und einer geradezu perfekten Mischung aus Naivität und Erfolgsinstinkt kam Daniela Katzenberger irgendwie auf das schmale Strässchen, an dessen Ende die Geldscheine winken . Allerdings musste sie unterwegs ihren Busen auf Doppel-D vergrössern lassen, was bekanntlich nicht ohne entsprechende Einlagen geht. Potentielle Nachahmerinnen erfahren immerhin, dass diese künstliche Gewichtszunahme mit Schmerzen verbunden ist, gewisse sportliche Tätigkeiten einschränkt und nach zehn Jahren ihre Wirkung verliert. Trotzdem: "Die Operation war eine meiner besten Entscheidungen seit Jahren. Wenn nicht sogar die beste überhaupt!"

Nach der Schilderung ihres Brüste-Tunings teilt Daniela Katzenberger ihrer Fangemeinde noch mit, was sie mag und was nicht. Und Überraschung, Überraschung, darunter ist nichts, was wir nicht auch auf fast jedem Facebook-Geständnis lesen können. Natürlich kann man monieren, das sei langweiliges Geplapper mit dem Informationswert einer griechischen Staatsanleihe. Aber wer bei einem solches Buch mehr erwartet, ist selber schuld. Und viele junge Leserinnen wollen genau das wissen. So wie ich als Teenager ebenfalls wissen wollte, wie sich Pierre Brice und Lex Barker rasierten, verpflegten, fortbewegten und für ihre privaten Eroberungsfeldzüge fit machten.

Nachdem uns Daniela Katzenberger noch in ihr Café auf Mallorca mitgenommen hat, machen wir noch Bekanntschaft mit ihrem Talisman, ihrer Freundin und ihrem Team. Danach gibt's noch eine Art Anhang mit Geboten für die Katze, einem Schönheits-Einmaleins und einem Test, ob man Daniela Katzenberger nun auch wirklich kennt. Die letzen Seiten gehören der Katzenmutter und den Katzenpflegern.

"Leuten, die mich nur aus dem Fernsehen kennen, muss ich nochmal sagen: Ich bin wirklich so, ich kann nur ich selbst sein, kann keine andere spielen. Ich bin ja gerne ein Klischee." Tja, was soll man da noch sagen? Dass ein Mensch kein Klischee sein darf? Dass Daniela Katzenberger mit den Erwartungen von Klischeeliebhabern kein Geld verdienen darf? Oder dass sie zuerst Dreissig werden soll, bevor sie über ihre Kindheit, ihre Teenagererlebnisse und ihre Karriere sprechen darf? Oder gehört es zu den Pflichtaufgaben eines Rezensenten, sich über volksverblödende Medien aufzuregen? Immerhin haben wir noch alle das Recht, uns diesen Medien und ihren Inhalten zu verweigern.

Mein Fazit: Selber darüber staunend, dass ich so viel über ein so unbedeutendes Buch schreibe, komme ich zum Schluss, dass es für mich eben doch eine Bedeutung hat. Nämlich die, dass mir Daniela Katzenbergers Geschichtchen zeigen, wie wenig sich die heutige Mediengesellschaft von der unterscheidet, die schon zu den Zeiten meiner Teenagerjahre von besorgten Erwachsenen kritisiert wurde. Daher habe ich mich natürlich auch gefragt, wer nun eigentlich die Schlauen und Dummen sind. Denn so klar ist das nach der Lektüre der "Katzenberger-Biographie" gar nicht.
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am 27. Oktober 2011
"Ich bin gerne eine Tussi. Das ist doch kein Schimpfwort!"

Die Katzenberger veröffentlicht ein Buch - muss das denn sein?
Das ist eine Frage, die ich mir bis jetzt selbst nicht beantworten kann. Fakt ist: Ich bin kein Fan dieser Frau, ob ich es je werde, steht in den Sternen. Allerdings respektiere ich sie für ihre Karriere, die sie quasi aus dem Nichts geschaffen hat.

Die insgesamt 232 Seiten waren für mich zum Teil recht unterhaltsam, manchmal aber auch eine Qual.
Einige Sachen aus ihrem Leben sind schon ganz witzig erzählt, aber manchmal sind da auch Sachen bei gewesen, die ich einfach nicht wissen wollte. Es ist ja ganz nett, dass Frau Katzenberger sehr viel aus ihrem Leben erzählt, aber wie oft und mit welcher Zahnpasta sie sich die Zähne putzt oder wann und wo sie zum ersten Mal ihre Periode bekommen hat, interessiert mich dann doch nicht.
Auch die Information, bei welchem Song ihr Bruder seine Unschuld verloren hat, war dermaßen unnötig, schließlich wollte ich etwas über Daniela Katzenberger erfahren und nicht über ihren Bruder.
Sehr interessant sind dagegen ihre Beautytipps und ihre Erfahrungen mit der Brustvergrößerung. Sehr offen spricht sie von ihren Naturbrüsten und wie ihr Körpergefühl sich verändert hat.

So schwach dieses Buch anfängt, so stärker wird es auch mit der Zeit. Besonders amüsant fand ich Geschichten mit ihrer Mutter. Ihre Mutter Iris Klein kannte ich bereits aus dem Big Brother Haus und fand sie da auf ihre ganz eigene Art und Weise unterhaltsam. Von daher habe ich mir da einiges erhofft und wurde nicht enttäuscht.

Am Ende des Buches gibt es noch ein paar kleine Extras, über die sich besonders Fans von Daniela Katzenberger freuen werden. Hier kann man Interviews mit ihren engsten TV-Begleitern, wie z.B. ihrem Produzenten Bernd Schumacher, Kameramännern, Manager und Tontechnikern nachlesen, die zwar ganz interessant waren, aber auch schnell wieder vergessen sind.
Außerdem gibt es ein tolles Nachwort ihrer Mutter Iris, dass ich dafür umso interessanter fand. Obwohl die Zwei schon einiges miteinander durchstehen mussten, sind sie dennoch ein Herz und eine Seele.
Sehr gut haben mir auch die Fotos gefallen, die hierzu veröffentlicht wurden. Von Babyfotos bis hin zu professionellen Bildern ist alles dabei.

Augenrollen gab es allerdings bei "Die zehn Gebote der Katze". Zwar sollte man sowas immer nur mit einem Augenzwinkern hinnehmen, aber manches war mir dann doch zu stumpf.

Beispiel:
2. Gebot: Was Du nicht im Kopf hast, musst du im Körbchen haben
5. Gebot: Du darfst billig aussehen, aber nie käuflich sein

Stellenweise wird da schon sehr mit den typischen Klischees einer Blondine gespielt und oftmals habe ich mich gefragt, wie echt Daniela Katzenberger in diesem Buch wirklich ist. Letztendlich weiß das nur sie allein.

Insgesamt ist "Sei schlau, stell dich dumm" ein Buch, welches man nicht unbedingt lesen muss. Eine Kaufempfehlung würde ich nur für Fans aussprechen oder jungen Mädchen, die einen ähnlichen Weg wie Frau Katzenberger einschlagen möchten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2011
... aber bitte bring' keine Bücher mehr raus...

Ich bin weder Katzenberger-Fan noch eine "Gegnerin" (wenn man das überhaupt so sagen kann, denn ich finde das Wort in diesem Zusammenhang eigentlich auch zu hart) - ich habe ihre Sendung aber sporadisch verfolgt und fand sie eigentlich ein interessantes Phänomen in der heutigen Fernsehlandschaft: ehrlich, redet, wie ihr "die Schnüss" gewachsen ist und lässt sich nicht für dumm verkaufen. Daher wollte ich auch gern das Buch lesen - obwohl ich vorher durch ein Interview von ihr schon wusste, dass sie das wohl entweder gar nicht selbst oder zumindestens nicht ganz allein geschrieben hat.

Das finde ich schade und das merkte man dem Buch auch an meiner Meinung nach. Zwar liest es sich im Grunde, wie sie spricht, aber ich denke, Manches hätte sie wahrscheinlich nicht so geschrieben.

Die Aufmachung ist ganz nett gemacht, aber die an den Seitenrändern "eingeworfenen" Sprüche wiederholten sich leider nach einer Weile, das hätte man besser lösen können.

Auch dass am Ende noch Mutter Katzenberger unbedingt was schreiben wollte, okay... Aber dass dann noch Manager und sämtliche Entourage ihren Senf dazu gibt, hätte ich jetzt nicht mehr gebraucht. Das hatte in dem Buch, in dem wir mehr über sie erfahren wollten, nichts zu suchen, finde ich, denn sie haben eh fast alle dasselbe geschrieben, nur mit anderen Worten.

Ich hätte mir gewünscht, dass das Buch ein wenig mehr über sie verrät - für mich bot es nichts Neues leider. Von daher kann ich als Fazit leider nur sagen: enttäuschend und auf für Fans nicht unbedingt eine "Pflichtlektüre"...
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am 13. Januar 2012
Gut, wer dies kauft erwartet ja nicht wirklich tiefgründige Literatur. Aber so platt und lieblos hätte ich es nicht erwartet. Nichts, was ohnehin schon aus den Fernsehsendungen bekannt war.Die Gliederung der Erzählung ist sehr verwirrend, da nicht im logischen, zeitlichen Zusammenhang.

Von der Tonqualität ganz zu schweigen. Es hört sich scheppernd und grausig an. Besonders der zum Anfang eingespielte Hit "Nothings Gonna Stop Me Now".
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am 4. November 2011
Ich habe mir diese CD von einer Bekannten ausgeliehen, weil ich mal so zum nebenbei was zum hören brauchte.

Soviel Schwachsinn auf einen Haufen kann man eigentlich nicht von sich geben. Wie kann "Frau" über ihr Leben soviel Blödsinn erzählen und wie kann man sich das auch noch anhören (ja, ich weiß ich habe es getan aber ihr könnt euch das ersparen).

Wer auf Schwachsinn steht, der soll sich das reinziehen aber Niveau hört sich anders an. Klar, sie hat mit ihrem Image viel Geld verdient aber wir sollten uns mal in Deutschland auf andere Dinge besinnen.

Am liebsten hätte ich 0 Sterne vergeben.
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am 18. Oktober 2011
Zu aller erst: Ich bin kein "Katzenberger-Gegner". Ich finde gut, was diese junge Frau in kurzer Zeit für sich erreicht hat und hübsch anzusehen ist sie dazu.

Was jedoch gar nicht geht, sind Memoiren einer 24jährigen, die in ihrem Leben außer gut auszusehen und die richtigen Leute für ihre Ziele eingespannt zu haben noch nichts auf die Beine gestellt hat.

Das Hörbuch ist ein munteres Geplapper, wie es zwischen Teenagern zu belauschen ist. Nach 10 Minuten dahin Geplätschere ist selbst bei wohlwollender Betrachtung bzw. Reinhören das Maß erreicht.
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am 10. Juni 2012
Klappentext:

Isch bin wie isch bin ' ganz normal bekloppt!

Der SPIEGEL spricht von der blondesten Medienkarriere des Jahres, für die BUNTE ist sie 'Deutschlands neues Phänomen'. Wer ist diese Frau, die rundum für Aufsehen sorgt? Wasserstoffblondierte Kunsthaarmähne, cappuccinofarbene Studiobräune und Doppel-D-Silikon-busen. An 'der Katze' scheint wenig echt zu sein, trotzdem kommt sie bestechend authentisch und ehrlich rüber. Ihre Sprüche sind legendär und wenn sie redet, trägt sie das Herz auf der Zunge. Offenherzig und unbeschwert wandelt die Katze durchs Leben ' kaum zu glauben, dass in ihrem Leben schon viel Mist passiert ist. Davon erzählt sie hier zum ersten Mal. Und davon, wie sie es trotzdem geschafft hat, die zu werden, die sie ist.

Mein Umriss:

Daniela Katzenbergers Leben. Offen und ehrlich erzählt sie ihr bisheriges Leben. Ihre Kindheit zwischen Schule und Mutters Kneipe, die nie einfach war. Hatte doch die Mutter so viel Pech mit den Männern und war die meiste Zeit mehr oder weniger alleinerziehend. Nein, so kann man das nicht nennen. Miterzogen wurde Dani von den Kneipengästen. Darunter ein Richter, mit dem sie Karten spielte. Ihre Mutter hatte teilweise drei Jobs um Daniela und ihre Geschwister durchzubringen.
Recht früh wusste Daniela, wie sie sich ihre Zukunft vorstellte. Der erste Schritt dazu war ihre eigene Wohnung im selben Haus, in dem auch ihre Mutter lebte und die Kneipe betrieb. Die Wohnung vollgehängt mit Spiegeln (sie sieht sich einfach gerne, ohne eingebildet zu sein), vollgestopft mit Lip Gloss und allem anderen nötigen und unnötigen Kosmetikkram. Ohne Türen, aber ganz viel pink.
Misswahlen, Fotoshootings und diverse andere Veranstaltungen wurden von ihr auf dem Weg nach oben mit mehr oder weniger Erfolg besucht. Sogar nach Hollywood flog sie, um sich mit Hugh Hefner zu treffen und sich für Fotos im Playboy zu bewerben. Gut, dass sie nicht genommen wurde. Ist Daniela doch total verklemmt, wie sie selber zugibt. Sich sexy zu kleiden und sexy zu sein sind für sie zwei verschiedene Schuhe.
Sie kann auch zickig sein, scheut sich aber nicht, sich dafür zu entschuldigen. Sie ist geizig bis zum gehtnichtmehr, wie sie selber zugibt. Das liegt wohl an ihrer Kindheit, in der es immer an Geld mangelte. Da ging sie sogar soweit, einen Schlüpfer ihrer Mutter für 20 Mark an einen Kumpel zu verkaufen, der ihn stolz an sein Mofa hängte. Heute ist sie froh, dass ihre Mutter das nie bemerkte.
Sie bezeichnet ihr Team das sich um sie kümmert, liebevoll als ihre Katzenpfleger. Auch die Katzenpfleger kamen in diesem Buch zu Wort und plaudern aus dem Nähkästchen der Katze.
So passiert es, dass sie hungrig einkaufen geht und satt den Laden verlässt. Alles was man probiert, muss man nicht zahlen, ist ihr Motto. Sie liebt Verkostungen in Supermärkten. Somit wird sie von ihrem Team liebevoll als charmanter Geizhals und bekennendes Abstauberschwein bezeichnet, das in Interviews eine treffende Ausdrucksweise und Bauernschläue beweist und überaus begeisterungsfähig ist.

Mein Eindruck:

Ein flüssig und in hohem Tempo verfasster Lebenslauf einer lebensbejahenden jungen Frau, die sich weder durch negative Erlebnisse früherer Jahre, noch durch Stolpersteine in der Gegenwart von ihrem Weg abbringen lässt. Erst wollte ich dieses Buch gar nicht lesen, zumal es mir wie sicherlich vielen ging. Man zappt durch die Kanäle und gefühlt überall sieht und hört man Daniela Katzenberger. Allerdings muss ich gestehen, dass ich sie relativ schnell in die Schublade für dumme Blondchen gesteckt hatte und keinen Gedanken mehr an sie verschwendete. Nach diesem Buch muss ich ehrlich gestehen, dass ich sie für ihre Schlagfertigkeit, Hartnäckigkeit und ihre lebensbejahende Einstellung bewundere. Denn sie hatte es mit dem Stempel den ihr wohl viele aufdrückten sicherlich nicht leicht. Sie verbog sich nicht der Karriere wegen, nein, die Karriere mußte sich ihrer Lebenseinstellung anpassen und das funktionierte in ihrem Fall wunderbar. Hinter der Fassade würde man niemals einen schüchternen, gutbürgerlich sparsamen Menschen wie Daniela Katzenberger vermuten.
Ich kann ihr dafür nur das von ihr am liebsten gehörte Kompliment machen: Daniela, Du bist ganz anders als Du aussiehst.

Mein Fazit:

Egal ob man sie liebt, oder ob man sie haßt, als Leser empfindet man dieses Buch wie ein Überraschungsei. Jeder wird sein eigenes Fazit aus diesem Buch ziehen, das ich einfach jedem uneingeschränkt empfehlen kann.
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am 11. Mai 2012
sorry, aber dieses Hörbuch ist einfach nur grauenvoll. ein Wunder, dass ich es überhaupt zu Ende gehört habe.
Bisher fand ich die Katze immer ganz witzig und hab ihre Sendung gern geschaut, doch in dem Hörbuch kommt sie leider überhaupt nicht authentisch rüber. Die einzelnen Kapitel werden sehr schnell durchgesprochen und wirken irgendwie abhehackt. Die Katze hört sich nicht mehr wie sich selbst an und erzählt auch Dinge, die sowas von unnötig sind...
ich bin leider wahnsinnig enttäuscht und würde niemanden dieses schlechte Buch empfehlen.
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am 30. Juni 2012
Was gibt es in diesem Buch zu lesen? Skandale? Sexuelle Escapaden, Drogen? Enthüllungen? Humor? Spannung? Nichts von dem, alles Fehlanzeige. Worum es geht?
Eine kleine Möchtegernprominente hält sich tatsächlich für einen Star. Und weil sie ja schlau ist, tut sie so, als wenn sie das gar nicht glaubt und nur ein ganz normales kleines Mädchen ist. Das ist eigentlich alles was mir zu dem Buch einfällt. Einige Ungereimtheiten, wenig bzw. gar nichts Lustiges und absolut nichts, was die Welt braucht. Langeweile von vorne bis hinten.
Liebes Fräulein Katzenberger, Plastikmöpse und dummes gefärbtes Blondchen machen noch lange keinen Star, bestenfalls ein Sternchen. Ich prophezeie ihnen, dass in 5 Jahren niemand mehr von ihnen spricht.
Dummes Buch passend zum Dumm-TV.
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